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Eurovision Song Contest 1994

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39. Eurovision Song Contest
Datei:Eurovision Song Contest 1994 Logo.jpg
Datum 30. April 1994
Austragungsland IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland
Austragungsort Datei:The (CIE) Point Depot, Dublin (1983).jpg
Point Theatre, Dublin
Austragender Fernsehsender RTÉ
Moderation Cynthia Ní Mhurchú & Gerry Ryan
Pausenfüller Riverdance
Teilnehmende Länder 25
Gewinner IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland
Siegertitel Paul Harrington & Charlie McGettigan: Rock ’n’ Roll Kids
Erstmalige Teilnahme EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland,
Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen,
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen,
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien,
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland,
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei,
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Zurückgezogene Teilnahme ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Mussten aussetzen BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien,
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark,
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel,
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg,
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien,
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
Abstimmungsregel In jedem Land vergibt eine Jury 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 Punkte und 1 Punkt an die zehn besten Lieder.
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg ESC 1993IrlandDatei:Flag of Ireland.svg ESC 1995

Der 39. Eurovision Song Contest fand am 30. April 1994 im Point Theatre in Dublin statt. Bis heute ist es der letzte Wettbewerb, der nicht im Mai ausgetragen wurde. Irland gewann zum dritten Mal hintereinander mit Rock ’n’ Roll Kids.

Besonderheiten

Für Deutschland nahm die Gruppe Mekado mit dem Titel Wir geben ’ne Party teil, die auf dem 3. Platz landete. Petra Frey holte mit Für den Frieden der Welt den 17. Platz nach Österreich, Duilio und Sto pregando belegten für die Schweiz Platz 20. Die Schweiz musste im Jahr danach aussetzen und fehlte zum ersten Mal in der Geschichte des ESC.

Eine Anzahl an neuen Ländern kam dieses Jahr aus dem Osten Europas. Edyta Górniak aus Polen sorgte gleich für eine Sensation – To nie ja! kam auf Platz 2. Auch Ungarn erreichte seine beste Platzierung – Kinek mondjam el vétkeimet? von Friderika Bayer bekam gleich bei den ersten drei Wertungen die Höchstpunktzahl, und zwar aus Schweden, Finnland und Irland. Am Ende wurde sie aber nur Vierte. Auch Russland landete in der ersten Hälfte. Dagegen schnitten die Slowakei, Rumänien, Estland und Litauen bei ihrer Premiere verhältnismäßig schlecht ab. Litauen erhielt sogar gar keine Punkte. All diese Länder mussten im folgenden Jahr aussetzen.

Am Ende machte das Lied Rock ’n’ Roll Kids, welches Paul Harrington und Charlie McGettigan vortrugen, das Rennen. Es war zudem der erste Beitrag, der den Wettbewerb ohne begleitende Orchestermusik gewann, außerdem war er am Abend der einzige Beitrag ohne Orchestermusik. Irland gewann damit zum dritten Mal in Folge und zum insgesamt sechsten Mal. Damit wurde Irland zum alleinigen Rekordgewinner des ESC. Die weitaus erfolgreichste Darbietung des Abends war jedoch das erstmals in der Pause aufgeführte Riverdance.

Die Plätze 1 bis 18 bedeuteten die Qualifikation für das nächste Jahr; das hieß, dass die Schweiz, Finnland und die Niederlande zusammen mit einigen der osteuropäischen Neulinge beim Eurovision Song Contest 1995 nicht teilnahmeberechtigt waren.

Teilnehmer

Datei:ESC 1994 Map.svg
  • Länder im Finale
  • Länder, die in der Vergangenheit am Eurovision Song Contest teilgenommen haben, jedoch nicht 1994
  • Nachdem die osteuropäischen Länder der EBU beigetreten waren, wurde eine neue Regel eingeführt, um die Teilnehmerzahl auf 25 zu begrenzen. Die Plätze 1 bis 19 aus dem Vorjahr qualifizierten für die Teilnahme in diesem Jahr. Belgien, Dänemark, Israel, Slowenien, Luxemburg und die Türkei mussten demnach dieses Jahr eine Zwangspause einlegen. Italien verzichtete freiwillig auf eine Teilnahme. Dagegen durften Estland, Rumänien, Slowakei und Ungarn, die noch beim osteuropäischen Vorentscheid im vorigen Jahr scheiterten, diesmal beim Eurovision Song Contest starten. Darüber kamen noch Litauen, Polen und Russland dazu, sodass insgesamt 25 Länder an den Start gingen, was einen neuen Teilnehmerrekord darstellte.

    Wiederkehrende Interpreten

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Rhonda Heath (Begleitung) 1977 (als Mitglied von Silver Convention)
    Begleitung: 1985 für OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sigríður Beinteinsdóttir (als Sigga) 1990 (als Mitglied von Stjórnin) • 1992 (als Mitglied von Heart 2 Heart)
    Eyjólfur Kristjánsson (Begleitung) 1991 (als Mitglied von Stefán & Eyfi)
    Begleitung: 1993
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Christopher Scicluna (als Mitglied von Chris & Moira) Begleitung: 1993
    Moira Stafrace (als Mitglied von Chris & Moira)
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Elisabeth Andreassen (Duett mit Jan Werner Danielsen) 1982 für SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden (als Mitglied der Chips) • 1985 (als Mitglied der Bobbysocks)
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Marie Bergman (Duett mit Roger Pontare) 19711972 (jeweils als Mitglied von Family Four)
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Evridiki 1992
    Begleitung: 1983, 1986 und 1987
    Demos van Beke (Begleitung) 1993 (als Mitglied von Zymboulakis & van Beke)
    Kyriakos Zymboulakis (Begleitung)
    Eva Tselidou (Begleitung) 1980 für GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland (als Mitglied von The Epikouri)

    Dirigenten

    Jedes Lied außer dem aus Irland wurde mit Live-Musik begleitet bzw. kam Live-Musik zum Einsatz – folgende Dirigenten leiteten das Orchester bei dem jeweiligen Land:

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    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    a 
    Noel Kelehan dirigierte als musikalischer Leiter für drei Länder das Orchester, aber nicht das Lied des Gastgebers.

    Abstimmungsverfahren

    In jedem Land gab es eine Jury, die zunächst die zehn besten Lieder intern ermittelten. Danach vergaben die einzelnen Jurys 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 Punkte und 1 Punkt an diese zehn besten Lieder. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs wurden die Punkte via Satellit verkündet, sodass die Punktesprecher auch am Bildschirm gesehen werden konnten.<ref>Dublin 1994 bei Eurovision.tv (Abgerufen am 6. Dezember 2017)</ref>

    Platzierungen

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte
    01. 03 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Paul Harrington & Charlie McGettigan Rock ’n’ Roll Kids
    M/T: Brendan Graham
    Englisch Rock-’n’-Roll-Kinder 226
    02. 24 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Edyta Górniak To nie ja!
    M: Stanisław Syrewicz; T: Jacek Cygan
    Polnisch Ich war es nicht! 166
    03. 14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Mekado Wir geben ’ne Party
    M: Ralph Siegel; T: Bernd Meinunger
    Deutsch<templatestyles src="FN/styles.css" /> b 128
    04. 22 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Friderika Bayer Kinek mondjam el vétkeimet?
    M/T: Szilveszter Jenei
    Ungarisch Wem soll ich meine Sünden beichten? 122
    05. 12 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Chris & Moira More than Love
    M: Christopher Scicluna; T: Moira Stafrace
    Englisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> c Mehr als Liebe 097
    06. 17 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Elisabeth Andreassen & Jan Werner Danielsen Duett
    M: Rolf Løvland; T: Hans Olaf Mørk
    Norwegisch 076
    07. 25 Vorlage:FRA-1974-ESC Nina Morato Je suis un vrai garçon
    M: Bruno Maman; T: Nina Morato
    Französisch Ich bin ein echter Junge 074
    08. 08 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Sara Tavares Chamar a música
    M: João Carlos Campos de Sousa Mota Oliveira; T: Rosa Lobato de Faria
    Portugiesisch Die Musik rufen 073
    09. 23 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Youddiph
    Юдифь
    Vječnij stranjik
    (Вечный странник)
    M: Lew Zemlinski; T: Piligrim
    Russisch Ewiger Wanderer 070
    10. 06 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Frances Ruffelle We Will Be Free (Lonely Symphony)
    M/T: George De Angelis, Mark Dean
    Englisch Wir werden frei sein (Einsame Sinfonie) 063
    11. 04 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Evridiki
    Ευριδίκη
    Eímai ánthropos ki egó
    (Είμαι άνθρωπος κι εγώ)
    M/T: Giorgos Theofanous
    Griechisch Ich bin auch ein Mensch 051
    12. 05 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sigga Nætur
    M: Friðrik Karlsson; T: Stefán Hilmarsson
    Isländisch Nächte 049
    13. 01 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Marie Bergman & Roger Pontare Stjärnorna
    M: Peter Bertilsson; T: Mikael Littwold
    Schwedisch Die Sterne 048
    14. 19 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Costas Bigalis & The Sea Lovers
    Κώστας Μπίγαλης και the Sea Lovers
    To trehandíri (Diri diri)
    (Το τρεχαντήρι (Ντίρι ντίρι))
    M/T: Costas Bigalis
    Griechisch Die Trehandiri (Diri diri) 044
    15. 18 Bosnien und Herzegowina 1992Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina (1992-1998).svg Bosnien und Herzegowina Alma i Dejan Ostani kraj mene
    M: Adi Mulahalilović; T: Edo Mulahalilović
    Bosnisch Bleib bei mir 039
    16. 07 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Toni Cetinski Nek’ ti bude ljubav sva
    M: Željen Klašterka; T: Željko Krznarić
    Kroatisch All die Liebe soll dir gehören 027
    17. 20 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Petra Frey Für den Frieden der Welt
    M: Alfons Weindorf; T: Karl Brunner, Johann Brunner
    Deutsch 019
    18. 21 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Alejandro Abad Ella no es ella
    M/T: Alejandro Abad
    Spanisch Sie ist nicht sie 017
    19. 09 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Duilio Sto pregando
    M/T: Giuseppe Scaramello
    Italienisch Ich bete 015
    19. 15 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Tublatanka Nekonečná pieseň
    M: Martin 'Maťo' Ďurinda; T: Martin Sarvaš
    Slowakisch Endloses Lied 015
    21. 11 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Dan Bittman Dincolo de nori
    M/T: Antonio Furtuna, Dan Bittman
    Rumänisch Hinter den Wolken 014
    22. 02 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland CatCat Bye Bye Baby
    M/T: Kari Salli, Markku 'Make' Lentonen
    Finnisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> a. Auf Wiedersehen, Baby 011
    23. 13 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Willeke Alberti Waar is de zon?
    M: Edwin Schimscheimer; T: Coot van Doesburgh
    Niederländisch Wo ist die Sonne? 004
    24. 10 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Silvi Vrait Nagu merelaine
    M: Ivar Must; T: Leelo Tungal
    Estnisch Wie eine Woge 002
    25. 16 Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen Ovidijus Vyšniauskas Lopšinė mylimai
    M: Ovidijus Vyšniauskas; T: Gintaras Zdebskis
    Litauisch Wiegenlied für mein Schätzchen 000

    <templatestyles src="FN/styles.css" />

    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    b 
    mit einigen Worten in Englisch
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    c 
    Englisch ist neben Maltesisch Amtssprache von Malta, weshalb Malta mit englischsprachigen Liedern antreten konnte, als Lieder in der eigenen Landessprache verlangt wurden.

    Die Länder auf den Plätzen 1 bis 18 sind für den Eurovision Song Contest 1995 zugelassen.

    Punktevergabe

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte SchwedenSchweden
    SE
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
    FI
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg
    IE
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg
    CY
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg
    IS
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg
    HR
    PortugalPortugal
    PT
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg
    CH
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg
    RU
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    NiederlandeNiederlande
    NL
    DeutschlandDeutschland
    DE
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg
    SK
    Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg
    LT
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
    NO
    Bosnien und Herzegowina 1992Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina (1992-1998).svg
    BA
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
    GR
    OsterreichÖsterreich
    AT
    SpanienSpanien
    ES
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg
    HU
    RusslandRussland
    RU
    PolenDatei:Flag of Poland.svg
    PL
    FrankreichFrankreich
    FR
    Votings
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 048 2 7 2 3 6 5 5 10 5 1 2 11
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 011 1 10 02
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 226 10 7 8 12 10 12 12 12 10 8 5 12 12 6 10 12 10 10 10 10 12 8 8 23
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 051 10 3 5 2 5 12 4 2 5 3 10
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 049 8 1 6 6 3 3 1 3 3 6 1 4 4 13
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 063 1 5 6 8 8 5 2 4 3 2 4 1 3 3 5 3 16
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 027 10 12 5 03
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 073 5 5 8 8 8 5 1 3 12 7 4 1 6 13
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 015 8 2 5 03
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 002 2 01
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 014 6 2 6 03
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 097 4 6 10 2 1 7 4 6 7 10 1 3 10 7 12 7 16
    NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 004 4 01
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 128 6 3 5 6 7 7 10 10 3 12 4 | 7 4 1 7 2 8 12 7 7 20
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei 015 12 3 02
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 000 00
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 076 7 3 10 1 4 3 1 8 4 7 2 1 6 1 5 5 8 17
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 039 2 4 7 8 7 1 10 07
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 044 2 4 12 6 4 1 5 4 4 2 10
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 019 1 7 3 2 1 5 06
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 017 5 2 8 2 04
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 122 12 12 12 10 2 5 1 4 4 2 10 7 8 3 8 3 12 7 18
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 070 4 3 4 5 1 2 1 3 5 6 6 3 4 6 6 10 1 17
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 166 8 7 1 6 12 8 7 10 12 7 2 8 10 4 12 6 8 12 8 6 12 21
    Vorlage:FRA-1974-ESC 074 3 2 4 5 6 6 8 8 7 2 7 10 6 13
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe

    Anzahl Land erhalten von
    8 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Deutschland, Island, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Russland, Schweiz
    5 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Estland, Frankreich, Litauen, Österreich, Vereinigtes Königreich
    4 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Finnland, Irland, Polen, Schweden
    2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Rumänien, Ungarn
    1 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Zypern
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Slowakei
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Bosnien und Herzegowina
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Spanien
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Malta
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Griechenland

    Punktesprecher

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Marianne Anderberg
    02 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Solveig Herlin Punktesprecherin 1982 bis 1984, 1986 bis 1990 und seit 1992
    03 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Eileen Dunne Punktesprecherin seit 1989
    04 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Anna Partelidou Punktesprecherin 1981 bis 1987 und seit 1989
    05 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sigríður Arnardóttir
    06 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Colin Berry Punktesprecher 1977 bis 1979 und seit 1981
    07 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Helga Vlahović Moderatorin 1990
    08 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Isabel Bahia Portugiesische Kommentatorin 1993
    09 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Sandra Studer Teilnehmerin 1991, Schweizerische Kommentatorin 1996 bis 2002 und Moderatorin 2025
    10 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Urve Tiidus
    11 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Cristina Țopescu
    12 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta John Demanuele
    13 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Joop van Os Punktesprecher 1993
    14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Carmen Nebel Punktesprecherin 1992 und 1993
    15 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Juraj Čurný
    16 Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen Gitana Lapinskaitė
    17 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Sverre Christophersen Punktesprecher 1967
    18 Bosnien und Herzegowina 1992Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina (1992-1998).svg Bosnien und Herzegowina Diana Grković-Foretić
    19 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Fotini Giannoulatou
    20 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Tilia Herold Punktesprecherin 1982 bis 1984 und 1986 bis 1990
    21 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien María Ángeles Balañac Punktesprecherin 1991 bis 1993
    22 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Iván Bradányi
    23 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Irina Klenskaya
    24 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Jan Chojnacki
    25 Vorlage:FRA-1974-ESC Laurent Romejko

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Eurovision Song Contest 1994 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    <references />

    Vorlage:Klappleiste/Anfang 1956 Lugano • 1957 Frankfurt am Main • 1958 Hilversum • 1959 Cannes • 1960 London • 1961 Cannes • 1962 Luxemburg • 1963 London • 1964 Kopenhagen • 1965 Neapel • 1966 Luxemburg • 1967 Wien • 1968 London • 1969 Madrid • 1970 Amsterdam • 1971 Dublin • 1972 Edinburgh • 1973 Luxemburg • 1974 Brighton • 1975 Stockholm • 1976 Den Haag • 1977 London • 1978 Paris • 1979 Jerusalem • 1980 Den Haag • 1981 Dublin • 1982 Harrogate • 1983 München • 1984 Luxemburg • 1985 Göteborg • 1986 Bergen • 1987 Brüssel • 1988 Dublin • 1989 Lausanne • 1990 Zagreb • 1991 Rom • 1992 Malmö • 1993 Millstreet • 1994 Dublin • 1995 Dublin • 1996 Oslo • 1997 Dublin • 1998 Birmingham • 1999 Jerusalem • 2000 Stockholm • 2001 Kopenhagen • 2002 Tallinn • 2003 Riga • 2004 Istanbul • 2005 Kiew • 2006 Athen • 2007 Helsinki • 2008 Belgrad • 2009 Moskau • 2010 Oslo • 2011 Düsseldorf • 2012 Baku • 2013 Malmö • 2014 Kopenhagen • 2015 Wien • 2016 Stockholm • 2017 Kiew • 2018 Lissabon • 2019 Tel Aviv • 2020 Rotterdam2021 Rotterdam • 2022 Turin • 2023 Liverpool • 2024 Malmö • 2025 Basel • 2026 Wien Vorlage:Klappleiste/Ende