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Wiesen-Platterbse

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Wiesen-Platterbse
Datei:(MHNT) Lathyrus pratensis- Habit.jpg

Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)

Systematik
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Unterfamilie: Schmetterlingsblütler (Faboideae)
Tribus: Fabeae
Gattung: Platterbsen (Lathyrus)
Art: Wiesen-Platterbse
Wissenschaftlicher Name
Lathyrus pratensis
L.

Die Wiesen-Platterbse<ref name="FloraWeb" /> (Lathyrus pratensis), auch zu einfach Wicke genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Platterbsen (Lathyrus) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).<ref name="FoC2010" /><ref name="Euro+Med" /><ref name="GRIN" />

Beschreibung

Datei:Lathyrus pratensis subsp. pratensis sl16.jpg
Der Stängel (hier im Querschnitt) ist vierkantig und schmal geflügelt.
Datei:Lathyrus pratensis W.jpg
Laubblatt mit Ranke
Datei:(MHNT) Lathyrus pratensis - Inflorescence.jpg
Blütenstand mit zygomorphen Blüten
Datei:Lathyrus pratensis flowers - Keila.jpg
Zygomorphe Schmetterlingsblüte
Datei:Lathyrus pratensis subsp. pratensis sl18.jpg
Blüte, unten geöffnet und Staubfädenröhre sichtbar
Datei:Lathyrus pratensis IP0706078.JPG
Unreife Hülsenfrüchte
Datei:Lapr 002 shp (Lathyrus prantensis seeds).jpg
Samen
Datei:Lathyrus pratensis Sturm16.jpg
Illustration aus Sturm: Deutschlands Flora in Abbildungen
Datei:316 Lathyrus pratensis.jpg
Illustration aus Bilder ur Nordens Flora

Erscheinungsbild und Blatt

Die Wiesen-Platterbse wächst als sommergrüne, ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 60,<ref name="FloraWeb" /> selten bis zu 120 Zentimetern.<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="Ball1968" /> Es werden Rhizome gebildet.<ref name="FloraVascular" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl bis zerstreut behaart (Indument).<ref name="FoPakistan" /> Sie besitzt oft mehrere, aufsteigende oder kletternde, vierkantige Stängel, die oft stark verzweigt und ungeflügelt sind.<ref name="FloraWeb" /><ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" />

Die wechselständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 7 bis 30 Millimeter lang.<ref name="FloraVascular" /> Die gefiederte Blattspreite bestehen aus nur einem einzigen Paar Fiederblättchen und einer endständigen meist einfachen oder selten verzweigten (zweigabeligen) Ranke.<ref name="FloraWeb" /><ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="Ball1968" /> Die zwei kahlen bis dicht flaumig behaarten Fiederblättchen sind bei einer Länge von 10 bis 30 (5 bis zu 60) Millimetern sowie einer Breite von 2 bis 9, selten bis zu 13 Millimetern linealisch-lanzettlich bis lanzettlich oder elliptisch bis eiförmig mit meist spitzem, manchmal zugespitztem oder selten stumpfem und bespitztem oberen Ende.<ref name="FloraVascular" /><ref name="Ball1968" /> Oft sind die Fiederblätter auf der Unterseite deutlich parallel mehr- und längsnervig.<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="FloraWeb" /> Die Nebenblätter sind bei einer Länge von meist 10 bis 30 (5 bis 45) Millimetern sowie einer Breite von meist 3 bis 6 (2,3 bis 15) Millimetern linealisch bis lanzettlich, selten eiförmig<ref name="Ball1968" /> oder pfeilförmig<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="FoPakistan" /> und nur wenig kleiner und von vergleichbarer Form wie die Fiederblättchen.<ref name="Ball1968" />

Blütenstand und Blüte

Die Blütezeit reicht in Europa und China von Juni bis August.<ref name="FoC2010" /><ref name="BiolFlor" /> Der flaumig behaarte Blütenstandsschaft ist mit einer Länge von selten 2,4 bis, meist 6 bis 16 Zentimetern viel länger als das darunterliegende Blatt.<ref name="FloraVascular" /><ref name="FoPakistan" /> In einem traubigen Blütenstand, der so lang ist wie das darunter liegende Blatt, befinden sich meist fünf bis zehn (zwei bis zwölf) Blüten.<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="Ball1968" /> Das früh abfallende Tragblatt ist bei einer Länge von bis zu 3 Millimetern linealisch-lanzettlich.<ref name="FloraVascular" /> Der meist aufrechte Blütenstiel ist 3 bis 5,5 Millimeter lang und angedrückt gelblich behaart.<ref name="FloraVascular" />

Die zwittrigen<ref name="BiolFlor" /> Blüten sind bei einer Länge von 10 bis 16, selten bis zu 18 Millimetern zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf kahlen oder flaumig behaarten, meist 6 bis 9 (4,5 bis 10) Millimeter langen, ungleichen Kelchblätter sind glockenförmig zu einer 2 bis 4 Millimeter langen Kelchröhre verwachsen.<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /> Der Kelch besitzt 25 bis 35 Nerven.<ref name="FloraVascular" /> Die fünf Kelchzähne enden spitz und so lang bis länger wie die Kelchröhre.<ref name="FloraVascular" /> Die oberen Kelchzähne sind bei einer Länge von 2 bis 4, selten bis zu 5 Millimetern sowie einer Breite von 1 bis 2 Millimetern dreieckig oder lanzettlich.<ref name="FloraVascular" /><ref name="Ball1968" /><ref name="FoPakistan" /> Die mittleren Kelchzähne sind bei einer Länge von selten 2,3 bis, meist 3 bis 5 Millimetern sowie einer Breite von 0,8 bis 1,5 Millimetern dreieckig oder lanzettlich.<ref name="FloraVascular" /> Die unteren Kelchzähne sind bei einer Länge von 3,3 bis 6,5 Millimetern sowie einer Breite von 1 bis 1,7, selten bis zu 2 Millimetern linealisch-lanzettlich.<ref name="FloraVascular" /> Die Blütenkrone ist etwa gleich lang wie der Blütenkelch.<ref name="FloraVascular" /> Die fünf kräftig gelben Kronblätter bilden die typische Form der Schmetterlingsblüte.<ref name="FloraVascular" /> Die bei einer Länge von 12 bis 20 Millimetern sowie einer Breite von 6,5 bis 13 Millimetern spatelförmige Fahne besitzt eine kreisförmige Platte mit violetten Nerven sowie einen Nagel und ist bewimpert.<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /> Die Flügel sind mit einer Länge von 1 bis 16 Millimetern sowie einer Breite von 3,5 bis 5,5, selten bis zu 7 Millimetern<ref name="FloraVascular" /> etwas kürzer als die Fahne.<ref name="FoC2010" /> Das Schiffchen ist bei einer Länge von 10 bis 13 Millimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 4 Millimetern sichelförmig.<ref name="FloraVascular" /> Die Staubfadenröhre ist mit einer Länge von 8,5 bis 10 Millimetern gleich bis 1,5-mal oder selten doppelt so lang wie der Blütenkelch.<ref name="FloraVascular" /> Die Staubbeutel sind 0,5 bis 0,7 Millimeter lang.<ref name="FloraVascular" /> Das einzige Fruchtblatt ist meist flaumig behaart, seltener kahl und drüsig,<ref name="FloraVascular" /> Der bei einer Länge von 3,3 bis 4,5 Millimetern längliche<ref name="FloraVascular" /> Griffel ist im oberen Bereich etwas verbreitert, er ist nicht gedreht und bis über die Mitte hinab bärtig.<ref name="HegiGams1964" />

Frucht und Samen

Die meist kahle,<ref name="FloraWeb" /><ref name="FoPakistan" /> bei Reife schwarze Hülsenfrucht ist bei einer Länge von meist 2,5 bis 3,5<ref name="FloraWeb" /> (1,9 bis zu 4,5<ref name="FloraVascular" />) Zentimetern sowie einer Breite von 4,8 bis 7 Millimetern<ref name="FloraVascular" /><ref name="FoPakistan" /> linealisch<ref name="FoC2010" /> oder länglich und flach und enthält selten zwei bis, meist sechs bis zwölf Samen.<ref name="FloraVascular" /><ref name="HegiGams1964" /> Die gelben oder braunen bis schwarzen, glatten Samen sind bei einer Länge von 2,5 bis 4,5 Millimetern sowie einem Durchmesser von 2,3 bis 3,8 Millimetern mehr oder weniger kugelig.<ref name="FoC2010" /><ref name="FloraVascular" /> Das Hilum ist 1,4 bis 1,5 Millimeter lang.<ref name="FloraVascular" />

Chromosomensatz

Der Ploidiegrad Lathyrus pratensis sehr unterschiedlich<ref name="Ball1968" /><ref name="FloraVascular" /> und es wurde keine Übereinstimmung von morphologischen Merkmalsausprägungen und Ploidiegrad festgestellt.<ref name="Ball1968" /><ref name="FloraVascular" /> Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 7; es liegt beispielsweise Diploidie, Triploidie, Tetraploidie oder Hexaploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 14, 21, 28 oder 42 vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Ball1968" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="Oberdorfer2001" /><ref name="IPCN" />

Ökologie

Bei der Wiesen-Platterbse handelt es sich um einen mesomorphen Hemikryptophyten.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Vegetative Vermehrung erfolgt durch lange, unterirdische Ausläufer.<ref name="BiolFlor" />

Die Wiesen-Platterbse wurzelt bis 25, selten bis über 100 Zentimeter tief. Als Symbiose beinhalten Wurzelknöllchen das stickstoffbindende Knöllchenbakterium Rhizobium leguminosarum.

Die Bestäubung erfolgt durch Insekten.<ref name="FloraWeb" /> Blütenökologisch handelt es sich um „Schmetterlingsblumen mit Klappmechanismus“. Der Pollen wird an der Griffelbürste abgelagert. Als „Kraftblumen“ können die Blüten nur von großen Bienen, besonders von Hummeln geöffnet werden.

Die Hülsenfrüchte öffnen sich wie ein typischer Austrocknungsstreuer, also xerochas (Selbstausbreitung<ref name="FloraWeb" />). Im reifen Zustand von August bis September färben sich die Hülsenfrüchte schwarz und können deshalb besonders intensiv Wärme aufnehmen. Die Diasporen sind die Samen.<ref name="BiolFlor" /> Die kugeligen Samen breiten sich als Bodenroller aus; daneben erfolgt oft eine Zufallsausbreitung der Samen durch das Heu usw.

Von Rindern wird die Wiesen-Platterbse meist gemieden, da sie Bitterstoffe enthält. Giftig ist sie aber nicht. Sie ist die bevorzugte Raupenfutterpflanze des Tintenfleck-Weißlings (Leptidea sinapis).

Als Wirtspflanze
Auf der Wiesen-Platterbse werde beispielsweise die Pilze Uromyces pisi, Thecaphora lathyri, Thecaphora hyalina, Peronospora viciae und Erysibe polygoni gefunden.<ref name="HegiGams1964" />
Auch für zahlreiche spezialisierte Insekten ist die Wiesen-Platterbse eine Wirtspflanze. Als Gallenbildner besonders auffällig sind Gallmilben und die Gallmücken Diplosis bellevoyei, Dasyneura lathyricola, Geocrypta heterophylli und Jaapiella volvens.<ref name="HegiGams1964" />
Der Rüsselkäfer Hypera pandellei folwacznyi, der nur in einem sehr kleinen Verbreitungsgebiet in der Rhön vorkommt, ist auf die Wiesen-Platterbse als Wirtspflanze spezialisiert.<ref name="Winkelmann"> Winkelmann, Herbert (2019): Hypera pandellei folwacznyi (DIECKMANN, 1975) - Neue Daten und Schutzempfehlungen für Deutschlands einzigen endemischen Rüsselkäfer: ein Problemkäfer? (Coleoptera: Curculionidae) – Nachrichtenblatt der Bayerischen Entomologen – 068: 106 - 110. PDF Online </ref>

Vorkommen

Das Verbreitungsgebiet der Wiesen-Platterbse erstreckt sich über die gemäßigten Gebiete Eurasiens bis in die Subtropen Ostafrikas. Es gibt Fundortangaben für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Frankreich, Monaco, Korsika, Italien, Sardinien, Sizilien, Malta, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Dagestan, Belarus, die Ukraine, die Krim, das europäische und asiatische Russland, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Irland, Island, Litauen, Lettland, Estland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Griechenland, Inseln der östlichen Ägäis, die Färöer-Inseln, die ehemalige Tschechoslowakei, das ehemalige Jugoslawien, Polen, Georgien, Ungarn, Portugal, Spanien, die Balearen, Gibraltar, Andorra, Marokko, den Libanon, die Türkei, Syrien, Iran, Irak (dort selten), das südliche Äthiopien, Ciskaukasien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan, die Kurilen, Afghanistan, die Mongolei, Pakistan, Kaschmir, Indien und die chinesischen Provinzen Gansu, Heilongjiang, Hubei, Qinghai, Shaanxi, Sichuan, Xinjiang sowie Yunnan.<ref name="FoC2010" /><ref name="FoPakistan" /><ref name="Euro+Med" /><ref name="GRIN" /> Sie ist die in Mitteleuropa am häufigsten vorkommende Lathyrus-Art.<ref name="HegiGams1964" /> In Nordamerika ist Lathyrus pratensis ein eingebürgerter Neophyt; der erste Nachweis beispielsweise in Kanada war 1913.<ref name="CABI" />

In den Allgäuer Alpen steigt die Wiesen-Platterbse am Südhang des Kegelkopfs in Bayern bis zu einer Höhenlage von 1800 Metern auf.<ref name="Dörr-Lippert2004" />

Die Wiesen-Platterbse wächst auf nährstoffreichen, nicht zu trockenen Wiesen. Sie gedeiht am besten auf lehmigen und humusreichen Böden. Im pflanzensoziologischen System ist die Wiesen-Platterbse in Mitteleuropa eine Charakterart der Klasse Molinio-Arrhenatheretea, sie kommt aber auch in Pflanzengesellschaften des Verbands Trifolion medii oder des Verbands Polygono-Trisetion vor.<ref name="Oberdorfer2001" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w (feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).<ref name="InfoFlora" />

Taxonomie

Die Erstveröffentlichung von Lathyrus pratensis erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, S. 733.<ref name="Euro+Med" /><ref name="GRIN" /><ref name="Tropicos" /> Das Artepitheton pratensis bedeutet „auf Wiesen wachsend“.

Trivialnamen

Andere deutschsprachige Trivialnamen sind oder waren Honigwicken (Schlesien), Gelber Klee (Bern), Geele Quintches (Ostfriesland), Strümpf (St. Gallen bei Sargans), Schüala (St. Gallen bei Sargans), Gelbe Vogelwicki (Schweiz) und Wie (Schlesien).<ref name="Jessen1882" />

Nutzung

In der Heilkunde wurde früher das „Wickenmehl“ („farina fabarum“) pharmazeutisch verwendet.<ref name="Martin1991" />

Quellen

Literatur

Einzelnachweise

<references> <ref name="BiolFlor"> Wiesen-Platterbse. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Lathyrus pratensis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Lathyrus pratensis bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPakistan"> Syed Irtifaq Ali: Lathyrus. In: Syed Irtifaq Ali (Hrsg.): Flora of West Pakistan, Band 100: Papilionaceae. Stewart Herbarium, Rawalpindi 1977, S. 275. bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FloraWeb"> Lathyrus pratensis L., Wiesen-Platterbse. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Lathyrus pratensis L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Jessen1882"> Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 204, eingescannt. </ref> <ref name="Dörr-Lippert2004"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 158. </ref> <ref name="HegiGams1964"> Gustav Hegi, Helmut Gams: Familie Leguminosae. S. 1587–1589. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1964. </ref> <ref name="Ball1968"> Peter William Ball: Lathyrus L. In: Thomas Gaskell Tutin, Vernon Hilton Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 2: Rosaceae to Umbelliferae. Cambridge University Press, Cambridge 1968, ISBN 0-521-06662-X. Lathyrus pratensis auf S. 140. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Martin1991"> Jürgen Martin: Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts. Königshausen & Neumann, Würzburg 1991 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 191. </ref> <ref name="Euro+Med"> ILDIS World Database of Legumes 2010: Datenblatt Lathyrus pratensis In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="FoC2010"> Bojian Bao, Gregory Kenicer: Lathyrus Linnaeus. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 10: Fabaceae, Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2010, ISBN 978-1-930723-91-7. Lathyrus pratensis Linnaeus. S. 572 textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FloraVascular"> Datenblatt mit Fotos und Verbreitung auf der Iberischen Halbinsel bei Flora Vascular. </ref> <ref name="CABI"> Datenblatt bei Invasive Species Compendium - CABI. </ref> </references>

Weblinks

Commons: Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weiterführende Literatur

  • Thomas Jordi, Samuel Wegmüller: Cytogeographische Untersuchungen an Sippen der Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis L.s.l.). In: Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern, Band 41, 1984. doi:10.5169/seals-318498 (PDF).
  • Bohumila Voženílková, Milan Kobes, František Klimeš, Bohuslav Čermák, Vlasta Ptáčníková: Das Vorkommen von Mehltaupilz auf der Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis L.). In: Gesunde Pflanzen, Band 59, 2007, S. 179–182. doi:10.1007/s10343-007-0168-9

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