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Daia (Sibiu)

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Daia
Thalheim
Dolmány
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Gemeinde: Roșia
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1181) 45° 48′ N, 24° 17′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1181) 45° 48′ 5″ N, 24° 17′ 10″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 470 m
Einwohner: 1.181 (2021<ref>Volkszählung 2021 in Rumänien bei citypopulation.de</ref>)
Postleitzahl: 557213
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Daia (veraltet Daia Săsească; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf im Kreis Sibiu in der Region Siebenbürgen in Rumänien. Es ist Teil der Gemeinde Roșia (Rothberg).

Der Ort ist auch unter der deutschen Bezeichnung Dollman (im Altland) bekannt.<ref>Arcanum, Települések: Historisch-administratives Ortsnamenbuch von Siebenbürgen, Banat und Partium. arcanum.hu, abgerufen am 22. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geographische Lage

Das Dorf liegt im westlichen Zipfel des Harbachtals am gleichnamigen Bach und der Kreisstraße (Drum județean) DJ 106S etwa 10 Kilometer nordöstlich von Hermannstadt entfernt.

Auf einer Anhöhe des Dorfes befindet sich die evangelische Kirche mit im Burgring stehendem Glockenturm.<ref>Angaben zur Kirchenburg bei biserici.org, abgerufen am 23. Oktober 2023 (rumänisch).</ref> Anschließend an den Glockenturm stand eine Schule samt Kantorwohnung, beide wurden abgetragen.

Dorfgeschichte

Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die romanische Basilika im Ort errichtet und erstmals wurde das Dorf 1327 urkundlich erwähnt. Umbauten der Kirche werden im 15. Jahrhundert durchgeführt und eine Wehrmauer im 18. Jahrhundert mit einem Torturm errichtet. Der von Martin Stock bemalte Kirchenaltar stammt aus dem 18. Jahrhundert.<ref>Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2, S. 517.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Daia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />