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Mark Hambourg

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Datei:Mark Hambourg.jpg
Mark Hambourg mit seiner Braut Dorothy Muir-Mackenzie (1906)

Mark Hambourg ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 31. Maijul. / 12. Juni 1879greg. in Bogutschar (Russisches Kaiserreich); † 26. August 1960 in Cambridge (England)) war ein russisch-britischer Pianist.

Leben

Mark Hambourg war der Sohn von Michail Hambourg (1855–1916). Im Jahr 1888 begann er in Moskau mit öffentlichen Auftritten und hatte schon sehr bald Aufführungen in allen großen Städten Europas. Er lebte seit 1889 in London, erhielt seine grundlegende Klavierausbildung 1891 bis 1895 in Wien bei Theodor Leschetizky und nahm 1896 die britische Staatsangehörigkeit an.<ref name="ng">Frank Dawes: Hambourg family. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).</ref>

Mark Hambourg war der Bruder von Boris, Jan und Clement Hambourg und der Vater der Pianistin Michal Hambourg, mit der er gemeinsame Auftritte hatte.

Veröffentlichungen

  • From Piano to Forte, Cassell: London 1931
  • PODIUM POL-1029 Mark Hambourg (Vol. 1) spielt Tschaikowsky's Klavier-Konzert Nr. 1 und Beethoven’s Klavier-Konzert Nr. 3
  • PODIUM POL-1030 Mark Hambourg (Vol. 2) Sonaten und Piècen Part 1 (Händel, Beethoven, Chopin, Liszt u. a.)
  • PODIUM POL-1036 Mark Hambourg (Vol. 3) Sonaten und Piècen Part 2 (Scarlatti, Gluck, Beethoven, Liszt, de Falla u. a.)
  • PODIUM POL-1042 Mark Hambourg (Vol. 4) Sonaten und Piècen Part 3 (Bach, Beethoven, Liszt, Schumann u. a.)
  • APPIAN apr 7040 Mark Hambourg spielt 14 Rhapsodien, den Rákóczy-Marsch und das Concerto pathétique von Franz Liszt

Weblinks

Commons: Mark Hambourg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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