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Apfelbeeren

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Apfelbeeren
Datei:Aronia prunifolia1.jpg

Aronia ×prunifolia

Systematik
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie: Spiraeoideae
Tribus: Pyreae
Untertribus: Kernobstgewächse (Pyrinae)
Gattung: Apfelbeeren
Wissenschaftlicher Name
Aronia
Medik.
Datei:Choke-Berries-IMG 2431 051013 121714.jpg
Früchte am Strauch von Aronia arbutifolia
Datei:Aronia arbutifolia2475275707.jpg
Blütenstand von Aronia arbutifolia
Datei:Aroniaberry.png
Aroniafrucht

Die Apfelbeeren (Aronia) sind eine Pflanzengattung von drei Aronia-Arten innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie stammen ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika und wachsen dort als Strauch von ein bis zwei Metern Höhe.

Beschreibung

Aronia-Arten sind sommergrüne Sträucher mit spitzen, auffallend weinroten Winterknospen. Die einfachen, gestielten, mehr oder weniger behaarten Laubblätter sind elliptisch bis verkehrt-eiförmig, 2 bis 8 Zentimeter lang, meist kurz zugespitzt oder bespitzt, am Rand fein gekerbt bis gesägt und oberseits auf der Mittelrippe mit entfernten, schwarzroten Haaren mit leuchtend roter Herbstfärbung. Es sind Nebenblätter vorhanden.

In schirmrispigen Blütenständen stehen zehn bis zwanzig Blüten zusammen. Die zwittrigen, meist gestielten, radiärsymmetrischen, fünfzähligen Blüten weisen einen Durchmesser von etwa einem Zentimeter auf. Die Vor- und Tragblätter sind zu Drüsen umgebildet. Es ist ein kleiner Blütenbecher vorhanden, ebenso fünf Kelchblätter. Die fünf freien Kronblätter sind weiß oder blass rosa. Die meist bis etwa 20 teils behaarten Staubblätter sind an ihrer Basis verwachsen. Es sind mehrere, genäherte und unterständige Stempel, mit oft freien Griffeln, vorhanden.

Die roten oder schwarzen, ein- bis mehrsamigen und apfelförmigen, rundlichen, teils behaarten Früchte (Scheinfrucht) weisen einen Durchmesser von 5 bis 12 Millimetern auf. Sie haben einen beständigen, teils eingesunkenen Kelch und eine Kelchhöhlung an der Spitze, ähnlich wie beim Javaapfel. Sie besitzen ein Kerngehäuse, und die Samen sind apfelkernähnlich.

Systematik

Die Gattung Aronia wurde durch Friedrich Kasimir Medikus aufgestellt. Aronia <templatestyles src="Person/styles.css" />Medik. nom. cons. wurde nach den Regeln der ICN (Melbourne ICN Art. 14.10 & App. III, Melbourne ICN Art. 53) konserviert gegenüber dem früher veröffentlichten Homonym Aronia <templatestyles src="Person/styles.css" />Mitch. nom. rej.<ref name="GRIN" />

Die Gattung Aronia gehört zur Subtribus Kernobstgewächse (Pyrinae) in der Unterfamilie Spiraeoideae innerhalb der Familie Rosaceae.

Die Gattung Aronia ist hauptsächlich im östlichen Nordamerika verbreitet, kommt aber auch in den zentralen USA vor.

Es gibt nur drei Aronia-Arten:<ref name="GRIN" />

  • Filzige Apfelbeere<ref name="Zander2008" /> (Aronia arbutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Pers., Syn.: Aronia arbutifolia var. brilliantissima hort., Crataegus pyrifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Lam., Mespilus arbutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Photinia pyrifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lam.) K.R.Robertson & J.B.Phipps, Pyrus arbutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) L. f., Sorbus arbutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Heynh.): Sie ist in den kanadischen Provinzen New Brunswick, Neufundland und Labrador, Nova Scotia, südöstliches Ontario, südöstliches Québec sowie Prince Edward Island und in den US-Bundesstaaten Connecticut, südliches Maine, Massachusetts, südöstliches New Hampshire, New Jersey, New York, Pennsylvania, Rhode Island, West Virginia, Oklahoma, Alabama, Arkansas, Delaware, Florida, Georgia, Kentucky, Louisiana, Maryland, Mississippi, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Virginia sowie Texas verbreitet.<ref name="GRIN" />
  • Schwarze Apfelbeere oder Kahle Apfelbeere (Aronia melanocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) Elliott, Syn.: Aronia melanocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />Spach, Aronia nigra <templatestyles src="Person/styles.css" />(Medik.) Dippel, Aronia nigra <templatestyles src="Person/styles.css" />(Willd.) Koehne, Hahnia arbutifolia var. nigra <templatestyles src="Person/styles.css" />Medik., Mespilus arbutifolia var. melanocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />Michx., Photinia melanocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) K.R.Robertson & J.B.Phipps, Pyrus arbutifolia var. nigra <templatestyles src="Person/styles.css" />Willd., Pyrus melanocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) Willd., Pyrus nigra <templatestyles src="Person/styles.css" />(Willd.) Sarg.): Sie ist in den kanadischen Provinzen New Brunswick, Neufundland, Nova Scotia, südliches Ontario, südliches Quebec sowie auf den Prince Edward Island und in den US-Bundesstaaten Connecticut, Indiana, Maine, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New York, Ohio, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, West Virginia, Illinois, nordöstliches Iowa, östliches Minnesota, Missouri (nur Stoddard County), Wisconsin, nördliches Alabama, nördliches Georgia, Kentucky, westliches Maryland, westliches North Carolina, South Carolina, Tennessee sowie Virginia verbreitet:<ref name="GRIN" />
    • Aronia melanocarpa var. grandifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lindl.) Schneid.
    • Kahle Apfelbeere<ref name="Zander2008" /> (Aronia melanocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) Elliott var. melanocarpa)
  • Aronia × prunifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Marshall) Rehder (Syn.: Crataegus prunifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Marshall) Baumg., Mespilus prunifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Marshall, Photinia floribunda <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lindl.) K.R.Robertson & J.B.Phipps, Pyrus floribunda <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindl.): Sie ist eine Naturhybride von Aronia arbutifolia × Aronia melanocarpa und ist in den kanadischen Provinzen südöstliches New Brunswick, Nova Scotia sowie Quebec und in den US-Bundesstaaten Connecticut, Indiana, Maine, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New York, Ohio, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, West Virginia, nördliches Illinois, Wisconsin, Kentucky, westliches Maryland, North Carolina sowie Virginia verbreitet.
Nicht mehr zur Gattung Aronia gehört die Mitschurin-Apfelbeere, da sie eine intergenerische Hybride zwischen Aronia <templatestyles src="Person/styles.css" />Medik. und Sorbus <templatestyles src="Person/styles.css" />L. ist. Solche Hybriden werden zu Sorbaronia <templatestyles src="Person/styles.css" />C.K.Schneid. gestellt: Aronia mitschurinii <templatestyles src="Person/styles.css" />A.K.Skvortsov & Maitul.Sorbaronia mitschurinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.K.Skvortsov & Maitul.) Sennikov.<ref name="Sennikov2013" />
Hybriden zwischen Aronia melanocarpa und Sorbus aucuparia werden Sorbaronia fallax <templatestyles src="Person/styles.css" />(C.K.Schneid.) C.K.Schneid. genannt.<ref name="Sennikov2013" />
Es gibt auch die intergenerische Hybride Sorbocotoneaster <templatestyles src="Person/styles.css" />Pojark. Dazu gehört die Naturhybride zwischen Sorbus aucuparia <templatestyles src="Person/styles.css" />L. und Cotoneaster laxiflorus <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindl. = Sorbocotoneaster pozdnjakovii <templatestyles src="Person/styles.css" />Pojark.<ref name="Sennikov2013" />

Nutzung

Mehrere Reihen von Aronia Sträuchern, zwischen denen Gras wächst
Aronia-Sträucher in obstbaulicher Nutzung in der Steiermark (Österreich)

Aronia-Sorten<ref>aroniapflanze/sorten/ abgerufen am 23. Januar 2021</ref> sind wenig anfällig für Pflanzenkrankheiten. Die hohe Flavonoid-Konzentration in der Schale macht sie unempfindlich für äußere Einflüsse wie Ultraviolettstrahlung oder Schädlinge. Die aufgrund ihrer Apfelfrüchte am häufigsten angebauten beiden Arten sind die Filzige Apfelbeere (Aronia arbutifolia) und die Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa). Die obstbauliche Nutzung begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den russischen Biologen und Obstzüchter Iwan Mitschurin, der die Aronia um 1910 mit anderen Obstsorten wie Ebereschen und Mispeln gekreuzt oder sie zumindest veredelt haben soll.<ref name="Zeitlhöfler2002" />

In Deutschland wird die Apfelbeere vor allem in Sachsen, Brandenburg und Bayern angebaut. Hier wurden im Jahr 2016 ca. 86 % der deutschen Erntemenge erzeugt.<ref>Pressemitteilungen – 1 100 Tonnen der „Gesundheitsbeere“ Aronia geerntet. Statistisches Bundesamt (Destatis), abgerufen am 16. Mai 2017.</ref> Im Jahre 2015 wurden rund 470 Tonnen geerntet.<ref>Die Aroniabeere ist wieder im Kommen. Die Anbaufläche wächst weiter – vor allem im Osten Deutschlands. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. August 2016, S. 22.</ref> Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2016 ca. 1.100 Tonnen auf knapp 560 Hektar (ha) geerntet. Dabei stieg die Anbaufläche um ca. 41 % gegenüber dem Vorjahr 2015. Im Jahr 2019 betrug die Fläche 959 ha mit 1127 t Ertrag.<ref>Aronia Anbau Statistik – Aronia Swiss. Abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> In Österreich wurde die Apfelbeere zuerst 2001 von sechs Landwirten in der Südoststeiermark ausgepflanzt.<ref>Aronia, die Superbeere. Steiermark/ORF.at, 26. April 2018, abgerufen am 16. November 2025.</ref> Eine kontinuierlich steigende Anzahl von Betrieben hat sich inzwischen im Verein Aronia Austria mit Sitz in Feldbach zusammengeschlossen.<ref>Aronia Austria – die Betriebe. Verein Aronia Austria, abgerufen am 29. April 2018.</ref> Im Jahr 2019 wurden in Österreich auf der Fläche von 537 Hektar rund 1560 Tonnen geerntet.<ref>Statistik Austria: Obsternte 2019 aus Erwerbsobstanlagen. In: Statistik.at. 27. November 2019 (statistik.at [abgerufen am 8. März 2020]).</ref> In der Schweiz wird Aronia seit 2007 angebaut.<ref name=":0">Entwicklung – IG Aronia Schweiz. Abgerufen am 13. November 2018.</ref> Die gesamte Anbaufläche beträgt 77 ha (2019).<ref>Beerenanbauflächen 2019 – swissfruit. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juni 2020; abgerufen am 8. März 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swissfruit.ch</ref> Fast alle Produzenten sind im Verein IG Aronia organisiert (50 Mitglieder 2018<ref name=":0" />). Verarbeitet wird die Schweizer Ernte von Aronia Swiss und Landi Hüttwilen.

Die mindestens erbsengroßen, schwarzen, häufig wachsartig überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb und ähnlich der Heidelbeere. Die Beeren werden entweder getrocknet (wie Rosinen) verwendet, zu Konfitüre verarbeitet (beispielsweise zusammen mit Orangen) oder nach Dampfentsaften als Saft getrunken. In gemahlener Form werden sie häufig in selbstgemixten Frucht-Smoothies verarbeitet. Im größeren landwirtschaftlichen Maßstab werden in Europa Muttersaft sowie mit Wasser verdünnter Fruchtnektar produziert und vertrieben. Der getrocknete Trester wird für Aufgussgetränke und Smoothies, zur Nahrungsergänzung sowie als Zusatz für Tierfutter genutzt.

Hauptsächlich aufgrund des hohen Flavonoid-Gehalts, der im Zusammenhang mit der tief dunklen Färbung steht, zählt(e) die Aronia in osteuropäischen Ländern und in Russland (ehemalige Sowjetunion) zu den Heilpflanzen.<ref name="apfelbeereOrg" /><ref>Adam Kokotkiewicz, Zbigniew Jaremicz, Maria Luczkiewicz: Aronia plants: a review of traditional use, biological activities, and perspectives for modern medicine. In: Journal of Medicinal Food. Band 13, Nr. 2, April 2010, ISSN 1557-7600, S. 255–269, doi:10.1089/jmf.2009.0062, PMID 20170359 (nih.gov).</ref><ref>Yiwen Zhang et al.: Chokeberry (Aronia melanocarpa) as a new functional food relationship with health: an overview. In: Journal of Future Foods. Band 1, Nr. 2, 1. Dezember 2021, ISSN 2772-5669, S. 168–178, doi:10.1016/j.jfutfo.2022.01.006.</ref> Weiters sind noch Folsäure, Provitamin A, Vitamin B2, Vitamin K und Vitamin C sowie mineralische und diverse andere Komponenten in unterschiedlichen Mengen enthalten, welche synergistisch wirken.<ref>Trendbeere Aronia | Inhaltsstoffe in Aroniabeeren. In: Verbraucherzentrale.de. 20. September 2024, abgerufen am 20. April 2025.</ref><ref>Sabine Kulling, Harshadai Rawel: Chokeberry (Aronia melanocarpa) – A Review on the Characteristic Components and Potential Health Effects. In: Planta Medica. Band 74, Nr. 13, Oktober 2008, ISSN 0032-0943, S. 1625–1634, doi:10.1055/s-0028-1088306 (thieme-connect.de).</ref> So wurde nachgewiesen, dass Fruchtextrakt von Aronia melanocarpa den oxidativen Stress, hervorgerufen durch Operationen oder in verschiedenen Phasen der Chemotherapie, bei Patienten mit invasivem Brustkrebs dank seiner antioxidativen Wirkung signifikant reduziert.<ref name="Kedzierska2011" /> Wegen ihrer (sorten- und witterungsabhängig) kräftigen dunkelvioletten (Anthocyane) bis roten Farbe (Cochenillerot A) wird sie ferner auch als Lebensmittelfarbe verwendet.

Wie viele pflanzliche Lebensmittel enthalten auch Apfelbeeren cyanogene Glycoside, wobei der Gehalt an gebundener Blausäure (Amygdalin) frischer Früchte, der sich in den Kernen (ähnlich wie bei Äpfeln) konzentriert, typischerweise etwa 0,6 bis 1,2 Milligramm pro 100 Gramm beträgt. Nach Einschätzung des Max Rubner-Instituts ist der Genuss kleiner Portionen unbedenklich. Durch Erhitzung reduziert sich der Blausäuregehalt, sodass entsprechend verarbeitete Früchte auch regelmäßig konsumiert werden können.<ref>Aronia: Max Rubner-Institut. Abgerufen am 21. April 2025.</ref> Mittels einer Kombination aus Erhitzen und Maischen ändert sich auch die chemische Zusammensetzung der enthaltenen bioaktiven Verbindungen, wobei der Polyphenolgehalt insgesamt zunimmt, analog zur antioxidativen Kapazität.<ref>Jan Oszmiański, Aneta Wojdylo: Aronia melanocarpa phenolics and their antioxidant activity. In: European Food Research and Technology. Band 221, Nr. 6, 1. November 2005, ISSN 1438-2385, S. 809–813, doi:10.1007/s00217-005-0002-5 (springer.com).</ref>

Literatur

  • Sigrid Grün, Jan Neidhardt: Aronia – Unentdeckte Heilpflanze. edition buntehunde, Regensburg 2007, ISBN 978-3-934941-39-7.
  • Helmut Pirc: Wildobst und seltene Obstarten im Hausgarten. Stocker, Graz / Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7020-1212-0, S. 89–93.

Quellen

Weblinks

Commons: Apfelbeeren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Apfelbeere – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Zander2008"> Robert Zander: Zander. Handwörterbuch der Pflanzennamen. Hrsg. von Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold. 18. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5408-1. </ref> <ref name="Zeitlhöfler2002"> Andreas Zeitlhöfler: Die obstbauliche Nutzung von Wildobstgehölzen. 2002, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2011; abgerufen am 18. Mai 2014 (Kapitel 2.1, Auszug aus der Diplomarbeit). </ref> <ref name="apfelbeereOrg"> Anthocyane. In: apfelbeere.org. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Mai 2014 (Tabellen mit Vitamin- und Anthocyangehalt der Apfelbeere. Zu welcher Art oder Sorte die Informationen gehören, geht nicht hervor). </ref> <ref name="Kedzierska2011"> Magdalena Kedzierska, Beata Olas, Barbara Wachowicz, Rafal Glowacki, Edward Bald, Urszula Czernek, Katarzyna Szydłowska-Pazera, Piotr Potemski, Janusz Piekarski, Arkadiusz Jeziorski: Effects of the commercial extract of aronia on oxidative stress in blood platelets isolated from breast cancer patients after the surgery and various phases of the chemotherapy. In: Fitoterapia, (2012), 83: S. 310–317. PMID 22101070. doi:10.1016/j.fitote.2011.11.007 </ref> <ref name="Sennikov2013"> Alexander N. Sennikov, James B. Phipps: Atlas Florae Europaeae notes, 19–22. Nomenclatural changes and taxonomic adjustments in some native and introduced species of Malinae (Rosaceae) in Europe. In: Willdenowia – Annals of the Botanic Garden and Botanical Museum Berlin-Dahlem, Band 43, Nummer 1, 21. Juni 2013, S. 33–44 (Volltext-PDF). </ref> </references>

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