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Ingrid Klimke

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. März 2026 um 16:25 Uhr durch imported>Minoo (Pferde: Soma Bay 2, Felize, Right Forever, Praise Him, Herbstwind und SAP Freudentänzer, Sir Girovanni T gestrichen (kein FEI Erfolg unter Klimke auf mind 3* gelistet)).
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Ingrid Klimke Vorlage:SportPictoVorlage:SportPicto
Datei:WPT2013-CDI4-Klimke Ingrid-Dresden Mann-2.JPG
Ingrid Klimke (2013)
Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 1. April 1968
Geburtsort Münster, BR Deutschland
Größe 1,72 m
Gewicht 59 kg
Karriere
Disziplin Vielseitigkeitsreiten
Dressurreiten
Medaillenspiegel
 Olympische Spiele

Vorlage:MedaillenSportart

Gold 2008 Peking Mannschaft mit Butts Abraxxas
Gold 2012 London Mannschaft mit Butts Abraxxas
Silber 2016 Rio de Janeiro Mannschaft mit Hale Bob OLD
 Weltreiterspiele

Vorlage:MedaillenSportart

Gold 2006 Aachen Mannschaft mit Butts Abraxxas
Gold 2014 Normandie Mannschaft mit FRH Escada
Bronze 2018 Tryon Einzel mit SAP Hale Bob OLD

Vorlage:MedaillenSportart

Bronze 2022 Herning Mannschaft mit Franziskus
 Europameisterschaften

Vorlage:MedaillenSportart

Gold 2011 Luhmühlen Mannschaft mit FRH Butts Abraxxas
Silber 2013 Malmö Einzel mit FRH Escada
Gold 2013 Malmö Mannschaft mit FRH Escada
Gold 2015 Blair Castle Mannschaft mit Hale Bob
Gold 2017 Strzegom Einzel mit Hale Bob OLD
Gold 2019 Luhmühlen Mannschaft mit Hale Bob OLD
Gold 2019 Luhmühlen Einzel mit Hale Bob OLD
 Europameisterschaften

Vorlage:MedaillenSportart

Gold 2025 Crozet Mannschaft mit Vayron NRW
letzte Änderung: 30. August 2025

Ingrid Klimke (* 1. April 1968 in Münster) ist eine deutsche Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin. Sie trägt den Titel Reitmeister.

Privat

Ingrid Klimke ist die Tochter von Reiner Klimke. Sie hat zwei Brüder,<ref name=Frauen><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ingrid Klimke: 'Ich konnte eher Reiten als Laufen' (Memento vom 2. März 2012 im Internet Archive), frauennrw.de / Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (Artikel aus dem Jahr 2008)</ref> einer hiervon ist der Dressurreiter Michael Klimke. Ingrid Klimke hat mit Andreas Busacker zwei Töchter (* 2002 und * 2010).<ref>Ingrid Klimke zum zweiten Mal Mutter, 9. März 2010</ref> Ihre ältere Tochter Greta Busacker bestreitet ebenso Vielseitigkeitsprüfungen und ist Teil des deutschen Nachwuchskaders 1 U21 Vielseitigkeit.<ref>Kader Vielseitigkeit | FN. Abgerufen am 29. Juni 2020.</ref>

Werdegang

Datei:Ingrid Klimke und Butts Abraxxas - CIC Schenefeld 2010.JPG
Ingrid Klimke und Butts Abraxxas bei der Meisterehrung zur Deutschen Meisterschaft der Vielseitigkeitsreiter 2010
Datei:Ingrid Klimke und Butts Abraxxas, Hindernis 16c, CIC Schenefeld 2010.JPG
Ingrid Klimke und Butts Abraxxas

Jugend

Über ihren Vater hatte Klimke von klein an Kontakt zu Pferden und lernte früh das Reiten. Sie gibt an, dennoch nie zu einer Karriere im Reitsport gedrängt worden zu sein. Seit ihrer Jugend reitet sie sowohl Dressur-, Spring- als auch Vielseitigkeitsprüfungen.<ref name=Frauen/> Neben ihrem Vater war Fritz Ligges ihr Trainer, zudem wurde ihr ein Auslandsaufenthalt als „working student“ bei Ian Millar ermöglicht.

„Von allen habe ich eine konsequente Ausbildung erfahren, die ausgerichtet ist, ein intensives Vertrauensverhältnis zwischen Pferd und Reiter zu entwickeln und die Pferde niemals zu überfordern. Bei Ian Millar habe ich als Working Student alles rund um die Pflege und das Parcoursreiten mitbekommen und ich bin meinem Vater sehr dankbar, dass er mir diesen Auslandsaufenthalt ermöglicht hat.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Ingrid Klimke über ihre Lehrmeister

Nach ihrer Schulzeit machte sie eine Lehre zur Bankkauffrau. Nachfolgend begann sie ein Lehramtsstudium. In der Referendariatsphase musste sie jedoch feststellen, dass sich dies nicht mit dem Reitsport vereinbaren ließ – die Turniere beginnen zumeist bereits unter der Woche. Daraufhin beschloss sie endgültig, Reitsport und Pferdeausbildung zu ihrem Beruf zu machen.

Sportkarriere

Ihr erstes Internationales Championat in der Altersklasse der „Reiter“ bestritt sie 1991, als sie mit Pinot bei den Europameisterschaften der Ländlichen Reiter (Vielseitigkeit) 1991 die Bronzemedaille in Einzel- und Mannschaftswertung gewann. Es folgten Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften sowohl in der Vielseitigkeit als auch in der Dressur. Seit dem Jahr 2000 bestritt sie bisher alle Olympischen Sommerspiele.

Insbesondere mit den Pferden Sleep Late, Robinson's Concord, Windfall und FRH Butts Abraxxas konnte Ingrid Klimke zahlreiche Erfolge in nationalen und internationalen Vielseitigkeitsprüfungen erzielen.

Einen Tiefpunkt in ihrer Karriere hatte sie 1999. Nach dem Tod ihres Vaters versuchte sie, sich mit der Vorbereitung auf die Europameisterschaften abzulenken, und nahm auch an der EM teil. Hier kam es zu zwei Verweigerungen in der Geländestrecke. Bereits vor der Europameisterschaft hatte sie sich eine Sehnenentzündung am Sprunggelenk zugezogen. Diese wurde nach dem Championat operiert, es kam jedoch nachfolgend zu Komplikationen, sodass Klimke drei Monate im Krankenhaus verbleiben musste.

„Heute weiß ich, dass dies ein Fehler war. Ich habe Sleep Late überhaupt nicht unterstützen können und ihn im Gelände allein gelassen. So etwas würde ich nie mehr machen. Ich war weder mental noch physisch für eine solch schwere Prüfung gerüstet und so war die schlechte Platzierung nur logisch.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Ingrid Klimke über ihren Ritt bei der Europameisterschaft 1999

Im Jahr 2005 erzielte Ingrid Klimke ihren bis dahin größten internationalen Einzelerfolg bei einem Championat: Bei den Europameisterschaften in Blenheim gewann sie mit Sleep Late Einzelbronze.

Am 12. August 2008 wurde Klimke in der Vielseitigkeit bei den Olympischen Reitsportwettbewerben in Hongkong zusammen mit Hinrich Romeike, Andreas Dibowski, Peter Thomsen und Frank Ostholt Olympiasieger mit der Mannschaft. Zwei Jahre zuvor war sie bereits Teil der Goldequipe bei den Weltreiterspielen 2006.<ref name=Frauen/><ref>Porträt über Ingrid Klimke, Buschreiter.de (siehe Weblinks)</ref>

Nach den Olympischen Spielen 2008 drohte der Verkauf ihres Erfolgspferdes Butts Abraxxas. Der Haupteigner (Klimke selbst hielt einen Anteil von 20 Prozent) wollte das Pferd veräußern und verbot Klimke, Abraxxas weiterhin einzusetzen. Ihr zur Hilfe kam die ehemalige Spring- und Dressurreiterin Madeleine Winter-Schulze – sie erwarb die übrigen Anteile und stellte Klimke Butts Abraxxas weiterhin zur Verfügung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ingrid Klimke und Abraxxas: Madeleine Winter-Schulze steigt als Sponsorin ein (Memento vom 6. Januar 2014 im Internet Archive), buschreiter.de</ref>

Bei den Europameisterschaften 2011 in Luhmühlen gewann sie mit FRH Butts Abraxxas erneut eine Mannschafts-Goldmedaille. Sie selbst war auch auf Einzelmedaillenkurs, jedoch zeigte Abraxxas erneut Probleme im Springparcours. Sie kam in der Endwertung auf Rang elf und kommentierte dies mit den Worten „Sechs um – so schlecht ist er noch nie gesprungen“.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London gewann Klimke mit Butts Abraxxas in der Vielseitigkeit die Mannschafts-Goldmedaille. Auch 2013 bei den Europameisterschaften und 2014 bei den Weltreiterspielen auf FRH Escada sowie bei den Europameisterschaften 2015 auf Horseware Hale Bob gewann sie mit der deutschen Equipe den Mannschaftstitel.

2014/15 gewann sie als erste Deutsche die Gesamtwertung der FEI Classics. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro war sie mit Hale Bob OLD Teil der deutschen Vielseitigkeitsmannschaft, welche die Silbermedaille gewann. Am 20. August 2017 gewann sie mit der Europameisterschaft der Vielseitigkeitsreiter in Strzegom ihren ersten großen internationalen Einzeltitel.<ref>Das reine Vergnügen in der Vielseitigkeit. www.faz.net, 20. August 2017, abgerufen am 20. August 2017.</ref>

Obwohl es 2018 bei den Weltreiterspielen im amerikanischen Tryon für den Großteil der deutschen Vielseitigkeitsmannschaft weniger erfolgreich lief, konnte sich Klimke mit Hale Bob OLD bis zum Finaltag mit nur 23,30 Minuspunkten an der Spitze behaupten. Lediglich ein Abwurf in der Teilprüfung Springen führte zu einem Rückfall auf Platz 3.<ref>Sebastian Fuhrmann: Fehler in letzter Sekunde: Klimke verpasst Gold, aber holt Bronze bei Reit-WM. Abgerufen am 25. Dezember 2018.</ref>

Seit Dezember 2019 befindet Ingrid Klimke sich sowohl mit SAP Asha P und SAP Hale Bob OLD im Olympiakader Vielseitigkeit, als auch mit Franziskus im Olympiakader der Disziplin Dressur. Damit gehört sie erstmals gleichzeitig den Championatskadern in beiden Disziplinen an.<ref>Dressur: Ingrid Klimke und Franziskus nun im Olympiakader, Julia Basic / Deutsche Reiterliche Vereinigung, 23. Dezember 2019</ref> Zudem rangiert Klimke im Februar 2021 auf der Weltrangliste der Vielseitigkeitsreiter auf Platz 19, auf der nationalen Rangliste der Vielseitigkeitsreiter auf Platz 2<ref>Ranglisten Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Fahren| FN. Abgerufen am 8. Februar 2021.</ref> sowie bei den Dressurreitern mit ihrem Kaderpferd Franziskus auf Rang 36.

Ausbilderin

Neben dem „großen Sport“ widmet sie sich der Ausbildung von Nachwuchspferden, mit denen sie erfolgreich am Bundeschampionat und am Nürnberger Burgpokal teilnimmt. Ein Beispiel hierfür ist Damon Hill NRW, der später hoch erfolgreich von ihrer ehemaligen Schülerin Helen Langehanenberg geritten wurde.<ref>Damon Hill und Ingrid Klimke kein Paar mehr, 19. Mai 2010</ref>

Zudem war sie mehrere Jahre Stützpunkttrainerin für die westfälischen Nachwuchsdressurreiter, war als Ausbilderin bei Meisterlehrgängen an der Westfälischen Reit- und Fahrschule tätig. Sie ist Vorstandsmitglied im Deutschen Reiter- und Fahrerverband und des Westfälischen Pferdemuseums. Ingrid Klimke gibt zahlreiche Lehrgänge im In- und Ausland und ist Referentin bei Seminaren.<ref name=Reitmeister><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Reitmeistertitel für Ingrid Klimke (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pferd-aktuell.de, Uta Helkenberg / Deutsche Reiterliche Vereinigung, 14. Januar 2012</ref> 25 Jahre war sie mit ihren Pferden auf der Anlage Schulze Brüning beheimatet, bevor sie 2025 auf den Hof Jankord umgezogen ist.<ref>Alexandra Koch: Ingrid Klimke zieht mit 13 Pferden auf neue Anlage. In: Hooforia. 7. September 2025, abgerufen am 23. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sie legt viel Wert darauf, ihre Pferde gemäß der klassischen Reitlehre auszubilden und ein gutes Vertrauensverhältnis zu ihnen aufzubauen. Sie ist Mitglied in dem Verein Xenophon e. V. – Gesellschaft für Erhalt und Förderung der klassischen Reitkultur.<ref>Prominenter Neuzugang bei Xenophon, pferderevue.at, 7. März 2011</ref>

Auszeichnungen

Klimke wurde vom Sportbund der Stadt Münster beim Ball des Sports 1999 sowie in der Folge der Jahre 2004 bis 2008 als Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.<ref>Westfälische Nachrichten: Letzte Runde ist eingeläutet – Hochgeschwindigkeits-Endspurt: Viele Kandidaten geben im neuen Jahr schon wieder Vollgas, Münsters Sportler des Jahres 2012, 30. Januar 2013</ref>

Klimke, die heute Pferdewirtschaftsmeisterin ist, wurde Anfang 2012 beim großen Reitturnier in ihrer Heimatstadt Münster als zweiter Frau überhaupt der Titel Reitmeister verliehen. Dieser wird für langjährige herausragende Ergebnisse als Ausbilder von Spitzenreitern und -pferden sowie nachahmenswertes Engagement für den Reitsport verliehen.<ref name=Reitmeister/>

Im November 2012 wurde ihr zusammen mit 163 weiteren Sportlern das Silberne Lorbeerblatt verliehen.<ref>Olympiareiter vom Bundespräsidenten geehrt, St. Georg, 9. November 2012</ref>

2016 erhielt sie den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.<ref>Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen. In: Pressemitteilung. Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, 17. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. November 2016; abgerufen am 18. November 2016.</ref>

Größte Erfolge

Vielseitigkeitsreiten

Datei:Ingrid Klimke und Butts Abraxxas, Dressur, EM Vielseitigkeit 2011.JPG
Ingrid Klimke und FRH Butts Abraxxas bei der Europameisterschaft der Vielseitigkeitsreiter 2011 (Teilprüfung Dressur)
Datei:Ingrid Klimke, SAP Hale-Bob Lühmühlen 2019.jpg
Ingrid Klimke, SAP Hale Bob OLD, Europameisterschaft 2019 (Teilprüfung Gelände)
Olympische Spiele
  • 2000, Sydney: mit Sleep Late 4. Platz mit der Mannschaft (Teilnehmer der Teamwertung zählten nicht für die Einzelwertung)
  • 2004, Athen: mit Sleep Late 4. Platz mit der Mannschaft, in der Einzelwertung ohne Wertung
  • 2008, Hongkong: mit FRH Butts Abraxxas Gold mit der Mannschaft, 5. Platz in der Einzelwertung
  • 2012, London: mit FRH Butts Abraxxas Gold mit der Mannschaft, 25. Platz in der Einzelwertung
  • 2016, Rio de Janeiro: mit Hale Bob OLD Silber mit der Mannschaft, 14. Platz in der Einzelwertung
Weltreiterspiele
  • 2006, Aachen: mit FRH Butts Abraxxas Gold mit der Mannschaft und 34. Platz in der Einzelwertung
  • 2010, Lexington KY: mit FRH Butts Abraxxas 5. Platz mit der Mannschaft und 13. Platz in der Einzelwertung
  • 2014, Normandie: mit FRH Escada Gold mit der Mannschaft und 14. Platz in der Einzelwertung
  • 2018, Tryon: mit Hale Bob OLD 5. Platz mit der Mannschaft und Bronze in der Einzelwertung
Europameisterschaften
  • 1999, Luhmühlen: mit Sleep Late 39. Platz in der Einzelwertung
  • 2005, Blenheim: mit Sleep Late 12. Platz in der Mannschaftswertung, Bronze in der Einzelwertung
  • 2007, Pratoni del Vivaro: mit FRH Butts Abraxxas 7. Platz in der Mannschaftswertung und 10. Platz in der Einzelwertung
  • 2009, Fontainebleau: mit FRH Butts Abraxxas 8. Platz in der Mannschaftswertung, in der Einzelwertung ausgeschieden
  • 2011, Luhmühlen: mit FRH Butts Abraxxas Gold in der Mannschaftswertung und 11. Platz in der Einzelwertung
  • 2013, Malmö: mit FRH Escada Gold in der Mannschaftswertung und Silber in der Einzelwertung
  • 2015, Blair Castle: mit Hale Bob Gold in der Mannschaftswertung und 5. Platz in der Einzelwertung
  • 2017, Strzegom: mit Hale Bob OLD Gold in der Einzelwertung
  • 2019, Luhmühlen: mit Hale Bob OLD Gold in der Mannschafts- und Einzelwertung
Deutsche Meisterschaften
  • Vielseitigkeit:
    • Gold: 1999 und 2000 mit Sleep Late, 2001 mit Robinson's Concord, 2009 mit FRH Butts Abraxxas, 2020 mit Asha P
    • Silber: 2012 mit Tabasco; 2013, 2015, 2016 und 2018 mit Hale Bob; 2019 mit Asha P
    • Bronze: 1993 mit Grand Prix, 2004 mit Robinson's Concord, 2010 mit FRH Butts Abraxxas
    • 4. Platz: 2017 mit Hale Bob
    • 5. Platz: 1992 mit Grand Prix
    • 1. Platz: 2020 mit Asha P, Luhmühlen<ref>NDR: Fünfter Titel für Ingrid Klimke. 2020, abgerufen im Jahr 2020.</ref>
  • Dressur:
    • 4. Platz: 2013 (GP Kür) mit Dresden Mann, 2020 (GP Kür) mit Franziskus
    • 5. Platz: 2001 (Damen) mit Nector van het Carelshof, 2013 (GP Spécial) mit Dresden Mann
CCI 5*-Prüfungen (bis 2018 CCI 4*)
weitere

Dressurreiten

Weltmeisterschaften

  • 2022, Herning: mit Franziskus FRH Bronze in der Mannschaftswertung


Beste Ergebnisse bei international ausgeschriebenen Prüfungen

Grand Prix de Dressage:

  • 2009: 65,745 % (14. Platz beim CHIO Aachen mit Damon Hill NRW)
  • 2012: 68,319 % (7. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Liostro)
  • 2013: 70,468 % (6. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Dresden Mann)
  • 2015: 73,840 % (2. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Dresden Mann)
  • 2017: 72,520 % (2. Platz beim CDI 4* München mit SAP Geraldine)
  • 2018: 72,587 % (3. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Franziskus FRH)
  • 2019: 75,413 % (2. Platz beim CDI 4* Stuttgart mit Franziskus FRH)
  • 2020: 75,218 % (1. Platz beim CDI4* Dortmund mit Franziskus FRH)

Grand Prix Spécial:

  • 2012: 69,600 % (4. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Liostro)
  • 2013: 70,646 % (4. Platz beim CDI 3* Bremen mit Liostro)
  • 2015: 73,667 % (4. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Dresden Mann)
  • 2017: 69,823 % (5. Platz beim CDI 4* München mit SAP Geraldine)
  • 2019: 76,218 % (2. Platz beim CDI 5* Frankfurt mit Franziskus FRH)
  • 2020: —

Grand Prix Kür:

  • 2009: 68,000 % (9. Platz beim CHIO Aachen mit Damon Hill NRW)
  • 2013: 73,875 % (3. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Dresden Mann)
  • 2015: 79,350 % (2. Platz beim CDI 4* Hagen mit Dresden Mann)
  • 2017: 75,800 % (1. Platz beim CDI 4* München mit Franziskus FRH)
  • 2018: 78,390 % (2. Platz beim CHIO Aachen mit Franziskus FRH)
  • 2019: 80,680 % (1. Platz beim CDI 4* Wiesbaden mit Franziskus FRH)
  • 2020: —

Pferde

Datei:WPT2013-CIC3-S-Ingrid Klimke-FRH Escada JS-3.jpg
Ingrid Klimke mit FRH Escada im Springparcours des CIC3* Wiesbaden 2013
aktuelle Turnierpferde
  • Vayron NRW (* 2011), Westfale brauner Hengst, Vater: Vitalis, Muttervater: Gloster<ref>Vayron, DE 441411394211, Hengst | FN-Erfolgsdaten. Abgerufen am 4. Januar 2020.</ref>, bis 2022 unter Daniel Bachmann Andersen<ref>Jan Tönjes: Daniel Bachmann Andersens Vayron künftig unter Ingrid Klimke. In: Hooforia. 25. Oktober 2024, abgerufen am 19. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, vorher von Helen Langehanenberg geritten,<ref>Jan Tönjes: XXL-Westfale Vayron von Langehanenberg zu Bachmann Andersen. In: Hooforia. 4. Oktober 2022, abgerufen am 19. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dressurpferd
  • Equistros Siena just do it (* 2012), Westfale braune Stute, Vater: Semper Fi, Muttervater: Weltrat,<ref>EQUISTROs Siena just do it, DE 441411188412, Stute | FN-Erfolgsdaten. Abgerufen am 4. Januar 2020.</ref> Vielseitigkeitspferd
  • First Class 92 (* 2012), dunkelbraune Hannoveraner Stute, Vater: Fürstenball OLD, Muttervater: Bergamon, Dressurpferd
  • Candy 851 (* 2018), braune Hannoveraner Stute, Vater: Carridam, Muttervater: Escudo I, Vielseitigkeitspferd
  • Kallista 4 (* 2016), SBS-Fuchsstute, Vater: Chatman, Muttervater: Laveron xx
ehemalige Turnierpferde

Werke

Bücher

  • Ingrid Klimke, Cavaletti – Aufbauten und Abmessungen, Franckh-Kosmos, Stuttgart, 2021, ISBN 978-3-440-17015-1
  • Ingrid Klimke, Reite zu Deiner Freude, Franckh-Kosmos, Stuttgart, 2016, ISBN 978-3-440-14873-0
  • Ingrid und Reiner Klimke, Cavaletti Dressur und Springen, Franckh-Kosmos, Stuttgart, 2014, ISBN 978-3-440-15462-5
  • Ingrid und Reiner Klimke, Grundausbildung des jungen Reitpferdes, Franckh-Kosmos, Stuttgart, 2019, ISBN 978-3-440-15462-5

DVDs

  • Ingrid Klimke – Grundausbildung für Reitpferde 1-3 (DVD-Set)
  • Ingrid Klimke – Ausbildung für Dressurpferde 1

Weblinks

Commons: Ingrid Klimke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Olympiasieger im Vielseitigkeitsreiten (Mannschaft)Vorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Laurence Rook | 1954: Bertie Hill | 1955: Francis Weldon | 1957: Sheila Willcox | 1959: Hans Schwarzenbach | 1962: James Templer | 1965: Marian Babirecki | 1967: Eddie Boylan | 1969: Mary Gordon-Watson | 1971: Anne Windsor | 1973: Alexander Jewdokimow | 1975: Lucinda Prior-Palmer | 1977: Lucinda Prior-Palmer | 1979: Nils Haagensen | 1981: Hansueli Schmutz | 1983: Rachel Bayliss | 1985: Virginia Holgate-Leng | 1987: Virginia Holgate-Leng | 1989: Virginia Holgate-Leng | 1991: Ian Stark | 1993: Jean-Lou Bigot | 1995: Lucy Thompson | 1997: Bettina Overesch-Boker | 1999: Philippa Funnell | 2001: Philippa Funnell | 2003: Nicolas Touzaint | 2005: Zara Phillips | 2007: Nicolas Touzaint | 2009: Kristina Cook | 2011: Michael Jung | 2013: Michael Jung | 2015: Michael Jung | 2017: Ingrid Klimke | 2019: Ingrid Klimke | 2021: Nicola Wilson | 2023: Rosalind Canter Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1959: Siegfried Dehning | 1960: Reiner Klimke | 1961–62: Fritz Ligges | 1963: Horst Karsten | 1965: Horst Karsten | 1966–67: Lutz Goessing | 1969: Otto Ammermann | 1970: Bernd Messmann | 1971: Harry Klugmann | 1973: Horst Karsten | 1974–75: Herbert Blöcker | 1977: Horst Karsten | 1978: Otto Ammermann | 1979: Harry Klugmann | 1980: Otto Ammermann | 1981: Horst Karsten | 1982: Dietmar Hogrefe | 1983: Claus Erhorn | 1984: Burkhard Tesdorpf | 1985: Johann Stolle | 1986: Burkhard Wahler | 1987: Dieter Hesselbach | 1988: Simone Richter-Kals | 1989: Hans-Friedrich Nagel | 1990–92: Matthias Baumann | 1993: Marina Loheit | 1994: Cord Mysegaes | 1995: Edith Schless-Beine | 1996–97: Bodo Battenberg | 1998: Inken Johannsen | 1999–2001: Ingrid Klimke | 2002: Bettina Hoy | 2003: Frank Ostholt | 2004: Bettina Hoy | 2005: Frank Ostholt | 2006: Bettina Hoy | 2007: Meisterschaft abgebrochen | 2008: Frank Ostholt | 2009: Ingrid Klimke | 2010: Julia Mestern | 2011: Andreas Ostholt | 2012: Michael Jung | 2013: Andreas Dibowski | 2014: Meistertitel nicht vergeben | 2015: Andreas Ostholt | 2016: Sandra Auffarth | 2017: Bettina Hoy | 2018–19: Julia Krajewski | 2020: Ingrid Klimke | 2021-22: Michael Jung | 2023: Julia Krajewski | 2024: Michael Jung Vorlage:Klappleiste/Ende

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