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Dscharamana

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جرمانا / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Dscharamana
Dscharamana (Syrien)
Dscharamana (Syrien)
Dscharamana
Koordinaten 33° 29′ N, 36° 21′ OKoordinaten: 33° 29′ N, 36° 21′ O
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Basisdaten
Staat Syrien
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Rif Dimaschq
Höhe 665 m
Einwohner 189.888 (2009)
Wohngebiet der palästinensischen Flüchtlinge
Wohngebiet der palästinensischen Flüchtlinge
Wohngebiet der palästinensischen Flüchtlinge

Dscharamana (arabisch جرمانا, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch Jaramana) ist eine Stadt im Gouvernement Rif Dimaschq im südlichen Kernland von Syrien.

Vorlage:Hinweisbaustein

Dscharamana liegt etwa 10 km südöstlich von Damaskus, zwischen der Innenstadt von Damaskus und dem internationalen Flughafen. Bei der Volkszählung 1981 betrug die Einwohnerzahl 64.305,<ref>The governorates of Syria and all cities of more than 35,000 inhabitants. In: citypopulation.de, 20. Juli 2009</ref> Die Stadt ist zu einem Vorort von Damaskus geworden, mit 2009 geschätzten 189.888 Einwohnern.<ref>Jaramana. World Facts and Maps. In: efqy.com @1@2Vorlage:Toter Link/www.efqy.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Zur Stadt gehört ein Palästinenserlager, das 1948 eingerichtet wurde. 1967 wurden von den Golan-Höhen vertriebene Palästinenser hier angesiedelt (vgl. Palästinensisches Flüchtlingsproblem). Im Dezember 2008 befanden sich 18.740 Flüchtlinge in dem Lager.<ref>Jaramana Refugee camp. UNRWA</ref>

Seit Beginn des Irakkrieges 2003 sind viele Iraker, vor allem christliche Assyrer nach Syrien geflohen. Etwa 70 Prozent der 200.000 Iraker im Land (2009) haben sich im Großraum Damaskus niedergelassen, eine größere Zahl auch in Dscharamana, das zum irakischen Viertel der Hauptstadt wurde.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Henry Harding: Tallying the Cost. Syria Today, Nr. 55, November 2009 (Memento vom 23. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref>

In der Umgebung wird auf bewässerten Feldern Gemüseanbau betrieben. Die wirtschaftliche Blüte der Stadt rührt aber vor allem von ihrer Funktion als Handelsort. Mit den irakischen Flüchtlingen kam auch eine wohlhabende Bevölkerungsschicht.

Einzelnachweise

<references />