Cristiano Lucarelli
| Cristiano Lucarelli | ||
| Datei:Lucarelli 2011 (cropped).jpg Cristiano Lucarelli 2011
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 4. Oktober 1975 | |
| Geburtsort | Livorno, Italien | |
| Größe | 188 cm | |
| Position | Sturm | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1981–1988 | Carli Salviano | |
| 1988–1992 | Armando Picchi Calcio | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1992–1993 | AS Cuoiopelli | 28 (5) |
| 1993–1995 | AC Perugia | 7 (0) |
| 1995–1996 | AS Cosenza Calcio | 32 (15) |
| 1996–1997 | Padova Calcio | 34 (18) |
| 1997–1998 | Atalanta Bergamo | 26 (5) |
| 1998–1999 | FC Valencia | 13 (1) |
| 1999–2001 | US Lecce | 59 (26) |
| 2001–2003 | FC Turin | 55 (10) |
| 2003–2007 | AS Livorno | 146 (92) |
| 2007 | Schachtar Donezk | 12 (4) |
| 2008–2012 | FC Parma | 45 (16) |
| 2009–2010 | → AS Livorno (Leihe) | 28 (10) |
| 2010–2012 | → SSC Neapel (Leihe) | 12 (1) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1996 | Italien Olympia | 2 (0) |
| 1996–1997 | Italien U21 | 10 (10) |
| 1997 | Italien U23 | 2 (0) |
| 2005–2007 | Italien | 6 (3) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2012–2013 | FC Parma (Jugend) | |
| 2013 | AC Perugia Calcio | |
| 2013–2014 | FC Esperia Viareggio | |
| 2014–2015 | US Pistoiese | |
| 2015–2016 | AC Tuttocuoio 1957 | |
| 2016–2017 | ACR Messina | |
| 2017–2018 | Catania Calcio | |
| 2018 | AS Livorno | |
| 2019–2020 | Catania Calcio | |
| 2020–2022 | Ternana Calcio | |
| 2023– | Ternana Calcio | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Cristiano Lucarelli (* 4. Oktober 1975 in Livorno) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.
Karriere
Vereine
Jugend (1981–1992)
Lucarellis Vereinskarriere begann bereits im Alter von sechs Jahren bei Carli Salviano, wo er sieben Jahre lang spielte. Danach ging er zu einem besser organisierten Klub, Armando Picchi Calcio, wo er vier Jahre lang aktiv war. Mit 17 Jahren ging er zu Cuoiopelli, dort erzielte er fünf Tore in 28 Spielen in der Amateurmeisterschaft.<ref name="Jugend"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />THE EARLY CHAMPIONSHIPS ( vom 17. Mai 2007 im Internet Archive) bei cristianolucarelli.com</ref>
Zeit als Wandervogel (1992–2003)
Cristiano Lucarellis Profikarriere begann allerdings in der Serie B bei der AC Perugia, wo er in zwei Jahren nur sieben Pflichtspiele bestritt.<ref name="Jugend" /> Nach zwei Jahren ging er 1996 zum Serie-B-Konkurrenten AS Cosenza Calcio, bei der er 15 Tore in 32 Spielen erzielte. Im selben Jahr war Lucarelli Mitglied der italienischen Olympiaauswahl bei den Olympischen Sommerspielen 1996.<ref name="Serie A"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FROM SECOND DIVISION TO SERIE A. ( vom 28. August 2011 im Internet Archive) auf cristianolucarelli.com</ref> Anschließend wechselte Lucarelli erneut, diesmal zu Calcio Padova (ebenfalls Serie B), wo er mit 18 Toren in 34 Spielen ebenfalls eine gute Trefferquote aufweisen konnte. 1997 kam er dann endlich zu einem Serie-A-Verein, zu Atalanta Bergamo, wo er allerdings aufgrund von Verletzungen nur fünf Tore in 28 Spielen erzielen konnte.<ref name="Serie A" />
Lucarelli galt bis dahin lange als ewiges Talent und hoffte auf den großen Durchbruch. Daher, aber auch aufgrund der politischen Anfeindungen, die ihm nach seinem Jubel in einem U-21-Spiel, unter seinem Trikot war ein Che-Guevara-Konterfei, widerfuhren, wechselte er im Sommer 1998 sogar in die Primera División zum FC Valencia.<ref name="1Valencia">NATIONAL TEAM (Under 21) and SPAIN. auf cristianolucarelli.com</ref> Doch in dieser Saison war er vom Pech verfolgt und kam in zwölf Spielen nur auf ein Tor. Auch wenn die Saison für Lucarelli mit dem Gewinn des UEFA Intertoto Cups gut begann, wurde er im späteren Verlauf oft durch Verletzungen zurückgeworfen.<ref name="Valencia">VALENCIA AND COMING BACK TO ITALY auf cristianolucarelli.com</ref> Nach diesem misslungenen Engagement bei Valencia wechselte er zurück in die Serie A zur US Lecce, wo er seine Form wiederfand, so dass er in den zwei Spielzeiten bei Lecce 27 Tore schoss.
In der Saison 2001/02 wechselte er dann zu Torino Calcio, wo er allerdings wieder in eine Formkrise fiel und in zwei Saisons nur zehn Treffer erzielte. Überrascht waren die Vereinsoffiziellen, als Lucarelli aus Eigeninitiative sein Gehalt kürzte, da er sich als überbezahlt ansah.<ref name="derStandard">Der rote Stürmer des reichen Barons. In: derStandard.at: , 13. August 2007</ref>
AS Livorno (2003–2007)
Nachdem AS Livorno in der Saison 2002/03 den Aufstieg in die zweite Liga Serie B geschafft hatte, wechselte Lucarelli von seinem damaligen Club AC Turin unter Verzicht auf etwa 500.000 Euro Jahresgehalt nach Livorno. „Das ewige Talent rennt zurück zu seiner Mama!“, titelte damals eine italienische Zeitung, und warf dem damals 28-jährigen mangelnden Durchsetzungswillen vor.<ref>Cristiano Lucarelli: Der linke Rechtsfuß goal.com, 2. Juni 2007</ref>
Dennoch war es Lucarelli, der mit seinen 29 Toren in 41 Spielen maßgeblich am Aufstieg der AS Livorno in die Serie A beteiligt war. Gleich in seiner ersten Serie-A-Spielzeit mit Livorno wurde Lucarelli mit 24 Toren in 35 Spielen Torschützenkönig. Für diese Leistung erhielt er auch die Auszeichnung „Sportler des Jahres in der Toskana 2005“. Weiterhin geblieben ist die enge Verbundenheit zu seinem Verein. So hat sich Lucarelli das Emblem des Vereins auf den linken Unterarm tätowiert.
Er blieb seiner Philosophie, für sein Team auf Geld zu verzichten, treu und lehnte 2006 eine lukrative Offerte des Zenit St. Petersburg mit den Worten, „es gibt Fußballer, die sich für eine Milliarde einen Ferrari oder eine Yacht kaufen, ich kaufe mir dafür ein Livorno-Shirt – das ist alles“, ab.
Auch in der Saison 2006/2007 war Lucarelli sehr erfolgreich, er erzielte sein insgesamt 100. Serie-A-Tor und erzielte während dieser Saison insgesamt 20 Tore, wodurch er entscheidenden Anteil am Klassenerhalt Livornos hatte.
Schachtar Donezk (2007)
Nach Dissonanzen mit der Vereinsführung und den Fans entschied sich Lucarelli zu Schachtar Donezk zu gehen, wo er einen lukrativen Dreijahresvertrag, der ihm jährlich vier Millionen Euro bringen sollte, unterschrieb. Donezk erhielt für etwa acht Millionen Euro den Zuschlag und setzte sich damit gegen die anderen westeuropäischen Interessenten durch. Lucarelli war damit der erste Italiener überhaupt, der den Sprung in die Ukraine wagte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Shakhtar holt Lucarelli. ( vom 17. Juli 2007 im Internet Archive), uefa.com, 13. Juli 2007</ref> Die Empörung der Fans über seinen Wechsel war groß, war doch Lucarelli, wie die Fans glaubten, einer der wenigen Sportler, die der Verlockung des Geldes zu widerstehen schienen. Nach seinem Wechsel wurde seine Website mit erbosten Kommentaren regelrecht torpediert.
Lucarelli rief sogleich eine Pressekonferenz ein, in der er die Gründe für seinen Wechsel bekannt gab: „Ich will nicht leugnen, dass Geld der Hauptgrund für meinen Wechsel ist.“<ref name="derStandard" /> und dazu, warum er gerade zu Donezk ging, sagte er: „Es musste ein ausländischer Verein, da ich nicht zu einem italienischen Verein gehen wollte und damit die Livorno-Fans betrogen hätte.“<ref>Lucarelli ready to dazzle Donetsk. uefa.com, 18. Juli 2007</ref> Lucarelli hatte sich als Ziel vorgenommen, eine Zeitung in Livorno zu gründen und damit: „Arbeit zu schaffen für Menschen, die gut bezahlt werden und nicht ausgebeutet werden.“<ref name="derStandard" />
Bei Donezk hatte Lucarelli wenig Erfolg und kam meist nur sporadisch als Joker zum Einsatz, was anfangs allerdings auch durch seinen Trainingsrückstand bedingt war. Nachdem Donezk dann auch noch aus der Champions League ausgeschieden war, forcierte Lucarelli eine Rückkehr nach Italien. Lucarelli traf zwar in sechs Champions-League-Einsätzen dreimal, konnte sich aber mit dem ukrainischen Ligaalltag nicht anfreunden.
FC Parma (2008–2012) und Rückkehr nach Livorno (2009–2010)
Folgerichtig wechselte Lucarelli im Januar 2008 für 5,7 Millionen Euro zum FC Parma. Der bis 2010 laufende Vertrag bringt Lucarelli jährlich 1,5 Millionen Euro auf sein Konto, was jährlich etwa 2,5 Millionen Euro weniger sind, als er bei Donezk verdient hätte.<ref>Lucarelli wieder in Italien. derStandard.at, 15. Januar 2008</ref> Lucarelli glaubte, dass der Wechsel zu Parma die beste Wahl war, die er treffen konnte und erhoffte sich durch gute Spiele beim FC Parma auch wieder für das Aufgebot der italienischen Nationalmannschaft für die EURO 2008 zu empfehlen.<ref>Parma A Great Professional Choice – Lucarelli. goal.com, 15. Januar 2008</ref> Dieses Vorhaben scheiterte jedoch ebenso wie der Versuch des FC Parma die Klasse zu halten und so musste Lucarelli trotz seiner vier wichtigen Tore am Ende der Saison 2007/08 mit dem FC Parma in die Serie B absteigen. Unter Lucarelli als neuem Kapitän Parmas zur Saison 2008/09<ref>CAGNI: LUCARELLI CAPITANO. cristianolucarelli.com, 27. Juni 2008</ref><ref>Ghirardi Builds 'New Parma' Around Lucarelli. goal.com, 5. Juni 2008</ref> gelang dem Team der sofortige Wiederaufstieg.
Dennoch schloss er sich im Sommer 2009 auf Leihbasis wieder dem ebenfalls aufgestiegenen AS Livorno an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lucarelli-Transfer endgültig fix. ( vom 19. Juli 2009 im Internet Archive), LAOLA1.at, 16. Juli 2009</ref> Nachdem Livorno den Klassenerhalt trotz der zehn Tore Lucarellis nicht geschafft hatte, kehrte er wieder zum FC Parma zurück.
Zur Saison 2010/11 stand er leihweise beim Europa-League-Teilnehmer SSC Neapel unter Vertrag.<ref>Sky Sports Lucarelli loaned to Napoli</ref> Gleich in seinem ersten Europa-League-Spiel gegen den FC Utrecht (0:0) verletzte Lucarelli sich so schwer an den Bändern, dass er bis zum Jahresende ausfiel.<ref>uefa.com: Napoli einige Monate ohne Lucarelli</ref> Auch 2011/12 spielte er für Napoli, am Saisonende beendete Lucarelli 36-jährig seine aktive Laufbahn.
Nationalmannschaft
Als Anerkennung für seine respektable Torquote – er schoss davor in zwei Jahren 49 Ligatore – lud ihn Marcello Lippi zu einer Reise der Nationalmannschaft in die USA und nach Kanada ein, wo er im Juni 2005 seine ersten beiden Länderspiele bestritt und dabei gegen Serbien und Montenegro ein Tor erzielte. Trotz seiner Erfolge in den beiden Spielzeiten 2004/05 und 2005/06, in denen Lucarelli insgesamt 43 Treffer in der Serie A erzielte, wurde der bekennende Kommunist nicht für das italienische Aufgebot bei der WM 2006 berücksichtigt.
Roberto Donadoni, zuvor Lucarellis Klubtrainer in Livorno, berief ihn nach der WM 2006 in den Kader zu einem Freundschaftsspiel gegen Kroatien und zu zwei EM-Qualifikationsspielen gegen die Färöer-Inseln und Litauen, wo er zweimal erst spät und einmal gar nicht eingewechselt wurde.
Lucarelli war mit dieser Situation nicht glücklich, konnte sie aber auch nachvollziehen: „Betrachtet man meine Statistiken über die letzten vier Jahre, brauche ich mich vor anderen Stürmern bestimmt nicht zu verstecken. Mit meinen rekordverdächtigen 102 Toren in dieser Zeit hätte ich wohl mehr Einsätze in der Nationalmannschaft verdient. Es sind wohl die politischen Umstände, die mehr Länderspieleinsätze verhindern.“
Erfolge
- Spanischer Pokal: 1999
- UEFA Intertoto Cup: 1998
- Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen: 1996
- Mittelmeerspiele: 1997
- Torschützenkönig der Serie A: 2004/05
- Italienischer Pokalsieger: 2011/12
Verbundenheit zu Livorno
Lucarelli besuchte bereits mit anderthalb Jahren ein Spiel der AS Livorno.<ref name="Kindheit">MY CHILDHOOD auf cristianolucarelli.com</ref> Auch in seiner Jugend sollte er weiterhin Tifoso seines nur in der Serie C1 spielenden Heimatvereins bleiben. Als er dann selber bei Livorno spielte (2003–2007), wurde er durch seine vielen Tore und Treueschwüre zur AS Livorno schnell zu dem Liebling der Fans, die ihn vor jedem Spiel frenetisch mit Sprechchören feierten. Das Livorno-Trikot mit seiner Nummer 99 war fast immer ausverkauft.
Ferner ist seine Verbundenheit zu seinem Heimatverein nach wie vor groß, er trug auch in Donezk und in Parma das Trikot mit der Nummer 99 und ein Tattoo auf dem linken Oberarm, das ein Emblem der AS Livorno zeigt.
Im Jahre 2007 investierte Christiano Lucarelli zwei Millionen Euro in das Projekt einer neuen unabhängigen Lokalzeitung. Die erste Ausgabe des Corriere di Livorno erschien am 9. September 2007. Lucarelli ist Präsident des Verwaltungsrates.<ref>Chi siamo auf corrieredilivorno.it</ref>
Sein Heldenstatus, den er in Livorno unzweifelhaft besitzt, wurde z. B. deutlich durch seine Biografie „Behaltet eure Millionen“, die in Livornos Schulen als Klassenlektüre behandelt wurde, kam allerdings durch den plötzlichen Wechsel zu Schachtar Donezk 2007 ins Wanken, sodass er bei seiner Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte mit seinem neuen Verein Parma im März 2008 bei jedem Ballkontakt ausgebuht und ausgepfiffen wurde.<ref>Livorno-Parma, un gol per parte e un punto per sperare ancora, la Repubblica.it, 16. März 2008</ref><ref>Livorno Parma fischi a Lucarelli. youtube.com, 20. März 2008</ref>
Politische Haltung
Da Lucarelli wiederholt seine Tore mit der kommunistischen Faust bejubelte, wurde er vom Italienischen Fußballverband zu 30.000 EUR Strafe verurteilt – deutlich mehr als Paolo Di Canio für seinen faschistischen Gruß zahlen musste. Diese politische Haltung Lucarellis war es auch, die ihm beinahe gänzlich die Nationalmannschaftskarriere verhindert hätte, so machte er sich bei der Führungsetage des italienischen Fußballverbandes in einem U21-Spiel unbeliebt, als er nach einem Tor sein Trikot auszog und darunter auf dem T-Shirt ein Konterfei von Che Guevara zu sehen war.<ref>Cristiano Lucarelli shows Che Shirt. youtube.com, 8. Oktober 2007</ref> Lucarelli traf sich im Sommer 2005 mit der Tochter Guevaras, Aleida Guevara, wo man einen möglichen Trip der AS Livorno nach Kuba besprach, der allerdings nie zustande kam.
Er identifiziert sich zudem stark mit den antifaschistischen Ultras der Brigate Autonome Livornesi, deren Gründungsjahr 1999 er als Trikotnummer (99) trägt. Nachdem diese nach einer Straßenschlacht im Frühjahr 2005 mit rechtsradikalen Fans von Lazio Rom kollektiv festgenommen wurden, spendierte Lucarelli drei Busse für die Rückfahrt aus der Haft in Rom.
Privatleben
Lucarelli ist verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder. Sein Bruder Alessandro ist ebenfalls Fußballer und spielt bei Parma Calcio. In der Saison 2004/05 spielten beide zusammen bei der AS Livorno und in der Saison 2008/09 beim FC Parma (heute Parma Calcio).
Trainerkarriere
In der Saison 2012/13 war Lucarelli Jugendtrainer beim FC Parma, wechselte in der nächsten Saison zur AC Perugia Calcio, wo er aber seinen Job aufgrund von Problemen mit dem Vorstand nach fast zwei Monaten aufgab. Im Oktober 2013 wurde er Trainer des FC Esperia Viareggio. Allerdings verließ er auch diesen Club aufgrund eines besseren Angebots der US Pistoiese, wo er bis Februar 2015 blieb. Derzeit ist Lucarelli in zweiter Amtszeit Trainer beim Zweitligisten Ternana Calcio.
Literatur
- Pallavicino Carlo: Tenetevi il miliardo. Lucarelli e Livorno, storia d’amore in 53 gol (2005), ISBN 88-8490-818-3 – Buch über Lucarellis Werdegang bis 2005
- Birgit Schönau: Mit links. Warum der italienische Fußballstürmer Cristiano Lucarelli nach seinen Toren den kommunistischen Gruß macht. In: Die Zeit, Nr. 30/2005
- Dirk Schümer: Aufgeblüht wie ein Bolschewik beim Klassenkampf. In: FAZ, Nr. 10/2006, Seite 31
- Damiano Valgolio: Linksaußen im Sturm., In: taz, 30. Dezember 2005, S. 15
- Silvio, wir kommen. In: 11 Freunde, Dezember 2004 (Nr. 40); wiederabgedruckt in: 11 Freunde-Leseprobe, Winter 2005, S. 24 ff.
Weblinks
- Offizielle Website Cristiano Lucarellis
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Einsatzdaten beim italienischen Verband
- Kommunist, Zeitungsverleger, Fußballprofi. In: Sueddeutsche Zeitung
- „In Italien dürfen Fußballer nur an Fußball denken“ Interview mit Cristiano Lucarelli bei welt.de
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Die Torschützenkönige von 1898 bis 1923 sind nicht bekannt.
1924: Schönfeld | 1925: Magnozzi | 1926: Hirzer | 1927: Powolny | 1928: Libonatti | 1929: Rossetti | 1930: Meazza | 1931: Volk | 1932: Petrone / Schiavio | 1933: Borel | 1934: Borel | 1935: Guaita | 1936: Meazza | 1937: Piola | 1938: Meazza | 1939: Boffi / Puricelli | 1940: Boffi | 1941: Puricelli | 1942: Boffi | 1943: Piola | 1943–1945 | 1946: Castigliano | 1947: Mazzola | 1948: Boniperti | 1949: Nyers | 1950: Nordahl | 1951: Nordahl | 1952: Hansen | 1953: Nordahl | 1954: Nordahl | 1955: Nordahl | 1956: Pivatelli | 1957: da Costa | 1958: Charles | 1959: Angelillo | 1960: Sívori | 1961: Brighenti | 1962: Altafini / Milani | 1963: Manfredini / Nielsen | 1964: Nielsen | 1965: Mazzola / Orlando | 1966: Luís Vinício | 1967: Riva | 1968: Prati | 1969: Riva | 1970: Riva | 1971: Boninsegna | 1972: Boninsegna | 1973: Pulici / Rivera / Savoldi | 1974: Chinaglia | 1975: Pulici | 1976: Pulici | 1977: Graziani | 1978: Rossi | 1979: Giordano | 1980: Bettega | 1981: Pruzzo | 1982: Pruzzo | 1983: Platini | 1984: Platini | 1985: Platini | 1986: Pruzzo | 1987: Virdis | 1988: Maradona | 1989: Serena | 1990: van Basten | 1991: Vialli | 1992: van Basten | 1993: Signori | 1994: Signori | 1995: Batistuta | 1996: Protti / Signori | 1997: Inzaghi | 1998: Bierhoff | 1999: Amoroso | 2000: Schewtschenko | 2001: Crespo | 2002: Hübner / Trezeguet | 2003: Vieri | 2004: Schewtschenko | 2005: Lucarelli | 2006: Toni | 2007: Totti | 2008: Del Piero | 2009: Ibrahimović | 2010: Di Natale | 2011: Di Natale | 2012: Ibrahimović | 2013: Cavani | 2014: Immobile | 2015: Icardi / Toni | 2016: Higuaín | 2017: Džeko | 2018: Icardi / Immobile | 2019: Quagliarella | 2020: Immobile | 2021: Cristiano Ronaldo | 2022: Immobile | 2023: Osimhen | 2024: Martínez | 2025: Retegui
Siehe auch: Liste der Torschützenkönige der Serie A Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lucarelli, Cristiano |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 4. Oktober 1975 |
| GEBURTSORT | Livorno, Italien |
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- Olympiateilnehmer (Italien)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996
- Fußballnationalspieler (Italien)
- Fußballspieler (UCD Cuoiopelli)
- Fußballspieler (AC Perugia Calcio)
- Fußballspieler (US Livorno 1915)
- Fußballspieler (Atalanta Bergamo)
- Fußballspieler (Calcio Padova)
- Fußballspieler (Cosenza Calcio 1914)
- Fußballspieler (Parma Calcio 1913)
- Fußballspieler (FC Turin)
- Fußballspieler (FC Valencia)
- Fußballspieler (Schachtar Donezk)
- Fußballspieler (SSC Neapel)
- Fußballspieler (US Lecce)
- Fußballtrainer (AC Perugia Calcio)
- Fußballtrainer (ACR Messina)
- Fußballtrainer (US Livorno 1915)
- Fußballtrainer (Catania SSD)
- Fußballtrainer (US Pistoiese)
- Italiener
- Sportler (Livorno)
- Geboren 1975
- Mann