Zum Inhalt springen

Wharton School

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. März 2026 um 07:09 Uhr durch imported>Mombacher (Ehemalige Studenten und Dozenten: David Sklansky verstorben (siehe Artikel)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wharton School
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:UPenn shield with banner.svg
Motto Knowledge for Action
(Wissen für Unternehmung)
Gründung 1881, die erste Business School der Welt
Trägerschaft privat
Ort Philadelphia, Vereinigte Staaten
Dean Geoffrey Garrett
Studierende 4.500 (Herbst 2015)
Mitarbeiter 450 (2015)
Website www.wharton.upenn.edu
Datei:Huntsman Hall at the University of Pennsylvania.jpg
Wharton School of Finance and Commerce
Datei:Quadrangle Building at the University of Pennsylvania.jpg
McClelland Hall
Datei:Vancebenches.jpg
Vance Hall Square
Datei:College Green, Pennsylvania, third oldest of the Ivy League institutions.jpg
College Green

Die Wharton School (formell auch genannt The Wharton School of the University of Pennsylvania, umgangssprachlich auch als Wharton Business School, The Wharton School oder schlicht Wharton bezeichnet) ist die Business School der University of Pennsylvania, USA. Sie wurde 1881 von Joseph Wharton als erste universitäre Business School der Welt gegründet.<ref>Katja Gelinsky: Wharton Business School: Kaderschmiede für die Elite von morgen. In: FAZ.NET. 28. Mai 2008, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 14. März 2018]).</ref> Die Wharton School ist Mitglied der Ivy-League, einer Gruppe von Elite-Hochschulen der USA und zählt in Ranglisten zu den renommiertesten Business Schools der Welt.<ref>Business school rankings from the Financial Times – FT.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2021; abgerufen am 14. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/rankings.ft.com</ref> Die Wharton Business School gilt als dasjenige Bildungsinstitut, welches die meisten Milliardäre in den USA hervorgebracht hat.<ref>These schools produced the most billionaires. CNBC </ref><ref>Here's Why UPenn Produces More Billionaires Than Any Other School In The World. Business Insider </ref><ref>Deniz Çam: The 10 Schools That Produce The Most Forbes 400 Billionaires. Forbes, 17. Oktober 2017, abgerufen am 2. April 2024.</ref>

Standorte

Die Wharton School hat derzeit zwei Ausbildungszentren, eines in Philadelphia und eines in San Francisco. Außerdem unterhält sie eine weitreichende Zusammenarbeit mit der internationalen Business School INSEAD, die ihren Sitz in Fontainebleau (Frankreich) und Singapur hat.

Rankings

Vorlage:Hinweisbaustein Bis heute gilt die Wharton School als eine der führenden Business Schools der Welt und ist bekannt für ihre akademischen und praktischen Stärken in allen Fachbereichen. In den Rankings international führender Business Schools für MBA-Studiengänge belegt die Wharton School regelmäßig einen der vorderen Plätze. Seit 2000 rangiert Wharton bei den Financial Times Global Business School Rankings zehn Mal und damit am häufigsten von allen Business Schools weltweit auf dem ersten Platz.<ref>Business school rankings from the Financial Times - FT.com. Abgerufen am 14. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Webometrics Ranking Web of Business Schools erreichte die Wharton School 2013 den ersten Platz weltweit, wobei die Copenhagen Business School auf Platz 2 und Harvard Business School auf Platz 3 eingeordnet wurden.<ref>http://business-schools.webometrics.info/en/Europe und http://business-schools.webometrics.info/en/North_america</ref>

2014 2015 2016 2017 2018
FT – Global MBA<ref>Financial Times, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Global MBA Ranking (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Januar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/rankings.ft.com</ref> 4 3 4 3 3
FT – MBA für FRAUEN - - - - 9
The Economist – Global MBA<ref>The Economist MBA Rankings</ref> 11 10 12 4 4
FT - Executive Education – Open 19 23 17 14 12
FT - Executive Education – Custom 26 47 39 40 24

Studienzahlen

Derzeit studieren jährlich ca. 4.600 Undergraduate-Studenten, MBA-Studenten und Doktoranden sowie ca. 8.000 Teilnehmer an Weiterbildungsprogrammen für Führungskräfte. Es gibt rund 81.000 ehemalige Studenten in 146 Ländern weltweit. Die Studiengebühren pro Jahr belaufen sich auf etwa 65.000 USD.

Ehemalige Studenten und Dozenten

Veröffentlichungen

  • George S. Day und David J. Reibstein (Hrsg.:) Wharton zur dynamischen Wettbewerbsstrategie, Econ Verlag, Düsseldorf und München 1998, ISBN 978-3-430-17669-9 (Titel der amerikanischen Originalausgabe: Wharton on Dynamic Competitive Strategy, John Wiley & Sons Inc., New York 1994, ISBN 978-0-471-68957-7)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 39° 57′ 10″ N, 75° 11′ 49″ W

 {{#coordinates:39,952777777778|−75,196944444444|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=US
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Hinweisbaustein