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M26 Pershing

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M26 Pershing
Datei:M26Belgium.jpg

M26A1 im Militärmuseum in Brüssel (2008)

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 5 (Kommandant, Fahrer, Funker, Richtschütze, Ladeschütze)
Länge 8,79 m
Breite 3,51 m
Höhe 2,78 m
Masse 41,8 t (Gefechtsgewicht)
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung – Wannenfront: 101,6 mm bei 46° Neigung
– Wannenseite: 76,2 mm bei 53° Neigung
– Wannenseiten: 76,2 mm
– Wannenheck: 76,2 mm
– Turmfront: 101,6 mm mit Schild
– Decke: 50,8 mm
Hauptbewaffnung 1 × 3,5-inch-Kanone L/53 M3 mit 70 Schuss Kal. 90 mm
Sekundärbewaffnung 2 × MG Browning M1919A4 mit 5000 Schuss Kal. 7,62 mm
1 × MG Browning M2 auf dem Turmdach mit 550 Schuss Kal. 12,7 mm
Beweglichkeit
Antrieb V8-Ottomotor Ford GAF 4
500 oder 450 hp
(373 oder 336 kW)
Federung Torsionsstäbe
Geschwindigkeit ca. 40 km/h (Straße)
ca. 18,5 km/h (Gelände)
Leistung/Gewicht 8,9 kW/t oder 8,0 kW/t
Reichweite 161 km (Straße)
Datei:Bovington 091 Ford V8 1.jpg
Achtzylinder-V-Motor Typ Ford GAF

Der M26 Pershing war ab Februar 1945 der schwerste Kampfpanzer, der vom US-Heer im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.

Der nach General John J. Pershing benannte Panzer kam später von 1950 bis 1953 im Koreakrieg sehr erfolgreich zum Einsatz. Der M26 Pershing wurde während des Koreakrieges auch an verbündete Staaten wie Belgien, Frankreich und Italien geliefert.

Entwicklung

Nachdem der M4 Sherman im Jahre 1942 in Serie gegangen war, forcierte das US-Heer den Bau eines stärkeren Nachfolgemodells, das nach Möglichkeit den mittleren und schweren deutschen Panzern wie dem „Panther“ und „Tiger“ ebenbürtig sein sollte. Nach der etwa ein Jahr zurückliegenden Einstellung des Prototyps eines schweren Panzers mit der internen Bezeichnung T6 wurden verschiedene Versuchsmodelle entwickelt, die aber trotz der Warnungen des Ordnance Department – der in großer Stückzahl vorhandene mittlere Panzer M4 könnte 1944 veraltet sein – nicht in Serie gingen. Der im September 1943 gemachte Vorschlag zur sofortigen Massenproduktion der mit 90-mm-Kanonen bewaffneten Modelle T25 und T26 scheiterte an Abstimmungsproblemen innerhalb des US-Militärs. Die Panzertruppe hätte die 90-mm-Kanone lieber in einem Sherman gesehen, während eine weitere Dienststelle die gleiche Kanone ganz ablehnte. Aus dem Prototyp T26 wurde in den folgenden Monaten der schwere Panzer M26 entwickelt, der im August 1944 serienreif war; wegen der o. g. Streitereien zwischen verschiedenen US-Dienststellen verzögerte sich die Massenproduktion weiter. Die entsprechende 90-mm-Flak M90 wurde dann auch ab Mitte 1944 auf einem verstärkten Fahrgestell des M10 Wolverine auf Sherman-Basis mitsamt einem neuen Turm eingebaut und erschien im September desselben Jahres als M36 Jackson (auch bekannt als „Slugger“) an der Westfront. Erst die am 16. Dezember 1944 von der Wehrmacht begonnene Ardennenoffensive konnte das Patt in der Armeeführung beenden, und die Panzer wurden ab Januar 1945 nach Europa verschifft. Die Kampfkraft des Panzers, der kurz vor dem ersten Einsatz den Beinamen Pershing (nach General John J. Pershing, 1860–1948) erhielt, entsprach in etwa der des Tigers.

Einsatz

Zweiter Weltkrieg

Im Februar 1945 wurden die ersten zehn Pershings bei der 3rd Armored Division unter General Maurice Rose erstmals eingesetzt. Eigentlich sollte er bereits im Oktober 1944 zum Einsatz kommen, doch durch einen unglücklichen Zufall wurden zwar die zwölf Panzer nach Frankreich eingeschifft, die benötigte 90-mm-Munition wurde jedoch in Richtung Pazifik verschickt. Es gelang, die Lieferung noch nach Europa umzuleiten; so konnten die Pershings noch am Kriegsgeschehen teilnehmen.

Dank seiner 90-mm-Kanone war der M26 der einzige US-Panzer, der es mit den schweren deutschen Panzern Panzerkampfwagen VI „Tiger“ sowie unter Abstrichen dem Panzerkampfwagen V „Panther“ direkt aufnehmen konnte. Er wurde deswegen auch „Tiger-Tamer“ (Tigerbändiger) genannt, obwohl die US-Besatzungen vor allem wegen seiner geringeren Geschwindigkeit zu Beginn etwas enttäuscht von dem Panzer waren. Allerdings war der Pershing dem Tiger II („Königstiger“) weiterhin klar unterlegen, und die wenigen im Einsatz befindlichen Exemplare versuchten, den Kampf mit diesem nach Möglichkeit zu vermeiden.

„Elsdorfer Überraschung“

Der erste Pershing in Europa wurde bei seiner Feuertaufe am 26. Februar 1945 von einem Tiger I in Elsdorf abgeschossen (dieses Gefecht ist wegen des überraschenden Einsatzes des neuen US-Panzers auch als „Elsdorfer Überraschung“ bekannt). Der Pershing gehörte zum 33. Panzerregiment. Das erste Geschoss durchschlug die Kanonenblende und tötete die Richt- und Ladeschützen. Der zweite Treffer zerstörte die Mündungsbremse. Der dritte Treffer wurde an der Oberkante des Turmes abgelenkt und zerstörte die Kommandantenluke.

Zu Gefechten am nächsten Tag schrieb ein offizieller US-Bericht<ref>Charles B. MacDonald: United States Army in World War II. European Theater of Operations. The Last Offensive. Office of the Chief of Military History, Department of the Army, Washington D.C. 1973. (Online).</ref> später:

“For the better part of 27 February the 9th Panzer Division made a fight of it in Elsdorf, but with fire support from a company of tanks positioned in a neighboring village an infantry battalion broke into the town before noon and began a systematic mop-up. With the tank company was a T26<ref name="m26">gemeint war wohl M26</ref> medium tank armed with a 90-mm. gun, one of the first twenty of this model (the Pershing) sent to the European theater for testing. The tank gave a good account of itself. At a range of a thousand yards, the Pershing hit and destroyed two Mark IV tanks, drilling holes through the thick side armor, and stopped a Mark VI Tiger with a hit at the vulnerable turret joint.”

„Die meiste Zeit des 27. Februar versuchte die 9. Panzerdivision in Elsdorf ihren Gegner niederzukämpfen, als noch vor dem Mittag ein Infanteriebataillon mit Feuerunterstützung einer Panzerkompanie aus einem Nachbardorf in die Stadt einfiel und eine systematische Säuberungsaktion startete. Ein mit 90 mm-Kanone bewaffneter mittlerer Panzer T26<ref name="m26" /> befand sich bei dieser Panzerkompanie, einer der ersten zwanzig dieser Bauart (des Pershing), welche zur Erprobung auf den europäischen Kriegsschauplatz geschickt worden war. Der Panzer sprach für sich selbst. Aus tausend Yards [= 914 Metern] Entfernung traf und zerstörte der Pershing zwei Typ IV Panzer, wobei er die dicke Seitenpanzerung durchbohrte, und er stoppte einen Typ VI Tiger durch einen Treffer an der verwundbaren Turmfuge.“<ref>U.S. Army in World War II. Chapter IX – Ninth Army to the Rhine. In: ibiblio.org. S. 169, abgerufen am 26. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Schlacht um Köln

Bekannt wurde der Panzer insbesondere durch die Schlacht um Köln, bei der acht Pershings eingesetzt wurden und in der die Kampfkraft des M26 deutlich wurde. Der Führungspanzer mit der Turmnummer „1“ schoss im Alleingang in zwei Tagen drei Tiger I, drei Panther und vier Panzer IV ab. Damit war er der erfolgreichste Panzer der Einheit. Er selbst erhielt fünf Treffer, zwei in die Wanne sowie drei in den Turm, die jedoch entweder abprallten oder nur begrenzten Schaden anrichteten, ohne das Fahrzeug außer Gefecht zu setzen. Einzig ein Panzer IV erzielte einen Teilerfolg: Das 7,5-cm-Geschoss sprengte die geöffnete Ladeschützenluke am Turm ab. Insgesamt konnten die acht Pershings nach zwei Einsatztagen 54 Abschüsse verschiedener gepanzerter Fahrzeuge inklusive Kampfpanzer verzeichnen. Bekannt ist das Bild eines Panthers vor dem Kölner Dom, das keine Minute nach dem Abschuss durch den Führungspanzer der Pershing-Abteilung entstand. Der M26 Pershing wurde daraufhin von der Wehrmacht als „schwerer Gegner“ eingestuft.

Endphase des Zweiten Weltkriegs

Nach den Kämpfen um Köln wurde der M26 unter den US-Soldaten in kurzer Zeit zur Legende, allerdings wurden auch einige Pershings von deutschen Panzern und Jagdpanzern zerstört. Nach dem zuvor erwähnten Tiger, der im Februar 1945 einen M26 außer Gefecht gesetzt hatte, gelang es einem Panzerjäger Nashorn der schweren Panzerjäger-Abteilung 93 am 6. März 1945 bei Remagen südlich von Köln in einem Hinterhalt, einen M26 der 3. US-Panzerdivision auf eine Kampfentfernung von etwas über 250 Metern abzuschießen. Ein Pershing fiel einem Tiger II zum Opfer, und ein weiterer M26, der nachweislich im Raum Iserlohn völlig zerstört wurde (Frontpanzerung glatt durchschlagen und ausgebrannt), wurde mit einiger Sicherheit von einem schweren Jagdpanzer Jagdtiger aus größerer Entfernung abgeschossen. Ein Vorauskommando der 3rd Armored Division der US Army mit drei Pershing-Panzern rückte am 29. März 1945 72 Kilometer weit vor und erreichte am Abend eine Stellung etwa 24 Kilometer vor Paderborn.<ref>U.S. Army in World War II. Chapter XVI – Reducing the Ruhr. In: ibiblio.org. S. 351 f., abgerufen am 26. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Anzahl der bis zum Kriegsende am 8. Mai 1945 vernichteten deutschen gepanzerten Fahrzeuge ist nicht mehr feststellbar.

Am Tag der deutschen Kapitulation waren fünf der noch vorhandenen zwölf M26-Panzer in Feldwerkstätten; sie litten unter den üblichen „Kinderkrankheiten“, mit denen fast jeder neue Panzertyp anfangs zu kämpfen hatte: Schäden an Motor, Kraftübertragung und Elektrik. Der Ottomotor, ein Achtzylinder-V-Motor des Typs Ford GAF mit 500 hp (373 kW) Leistung, war eigentlich nicht für einen etwa 42 Tonnen schweren Panzer vorgesehen, sondern auf den etwa zehn Tonnen leichteren M4A3 ausgelegt; er erwies sich daher im M26 Pershing als etwas zu leistungsschwach und nicht immer zuverlässig. Die neue Kraftübertragung war nicht ganz ausgereift und neigte bei hoher Beanspruchung zu Überlastungsschäden.

1945–1950

Im Mai 1946 wurde die Klassifizierung des Pershing vom Schweren Panzer (Heavy tank) zum Mittleren Panzer (Medium tank) geändert.

Im Jahre 1948 erschien die verbesserte Version M26E2 mit neuem Motor und neuer Kraftübertragung. Diese neue Ausführung wurde in M46 General Patton oder kurz Patton umbenannt, so dass er zur Basis der berühmten Patton-Panzerserie wurde.

Koreakrieg

Datei:Tank-led patrol of Leathernecks hunts down North Korean guerrillas somewhere in Mountainous region of Korea.-NARA FILE -- 127-GK-234B-A6076 127-GK-234B-A6076.jpg
Zwei Pershing-Panzer und ein Sherman der US-Marineinfanterie im Koreakrieg
Datei:M26 Pershing Seoul 1950.jpg
M26 in Seoul (September 1950)

Im Koreakrieg kam es zu einigen Einsätzen, da der Pershing bzw. seine verbesserte Version M46 der einzige US-Panzer war, der dem T-34/85 wirklich ebenbürtig war. In der Folge gelang es den M26 – wie Bilder belegen – relativ leicht, diverse T-34 zu zerstören.

Pershings zerstörten in diesem Konflikt auch eine Vielzahl weiterer sowjetischer Panzerfahrzeuge, unter anderem beispielsweise die Jagdpanzer SU-76 und SU-85, die ebenfalls keine nennenswerten Gegner mehr waren. Im Koreakrieg gelang es keinem feindlichen Panzer sowjetischer Bauart, auch nur einen einzigen M26 bzw. M46 zu zerstören.

Nach 1953

Der M26 Pershing wurde noch während des Koreakriegs auch an verbündete Staaten wie Belgien, Frankreich und Italien geliefert. Er blieb auch noch bei der US Army im Einsatz, bis er durch den M46, die Zwischenlösung M47 und schließlich durch den M48 Patton II abgelöst wurde. Der eigentliche unmittelbare Nachfolger M47 Patton I wurde beim US-Militär bereits nach kurzer Zeit durch den M48 ersetzt und nahezu vollständig über ein Militärhilfeprogramm fast kostenlos an verbündete Länder abgegeben.

Bis zur Entwicklung des M1 Abrams basierten quasi alle nachfolgenden amerikanischen Panzer (M47, M48, M60) von der Konzeption her auf dem M26 Pershing.

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3828953859 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Peter Chamberlain / Chris Ellis: Britische und amerikanische Panzer des Zweiten Weltkrieges. 1. Auflage. J.F.Lehmanns Verlag, München 1972, ISBN 3-469-00362-9.
  • P. Chamberlain, C. Ellis: British and American Tanks of World War Two. ISBN 0-304-35529-1.
  • Francesco Cortellini: M26 Pershing von der Zebra-Mission bis Korea – Zeitgeschichte (= Kit Militär Modell Journal. Nr. 6). NMC Nürnberger Modell-Literatur, Nürnberg 2002, DNB 023265477, S. 24–29.
  • Steven J. Zaloga: M26/M46 Pershing Tank 1945–53. Osprey Publishing, Oxford 2001, ISBN 1-84176-202-4.
  • Ralph Zwilling: Spürfuchs – Das Nuclear-Biological-Chemical-Reconnaissance System M93 Fox (= Dokumentation Kit Militär Modell Journal. Nr. 6). NMC Nürnberger Modell-Literatur, Nürnberg 2002.

Weblinks

Commons: M26 Pershing – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Panzer (Tanks)

Leichte: Marmon-Herrington CTLCombat Car M1Combat Car M2Light Tank M2Light Tank M3Light Tank M5Light Tank M22 LocustLight Tank M24 Chaffee
Mittlere: Medium Tank M2Medium Tank M3 Lee/GrantMedium Tank M4 Sherman
Schwere: Heavy Tank M6Heavy Tank M26 Pershing

Pionier- und Bergepanzer

M31 Tank Recovery VehicleM32 Tank Recovery Vehicle

Panzerjäger und Jagdpanzer
(Gun Motor Carriages/Tank Destroyer)

M3 75mm Gun Motor CarriageM6 FargoM10 WolverineT48 57mm Gun Motor CarriageM18 GMC HellcatM36 GMC Jackson

Selbstfahrlafetten

M7 GMC Priest (105mm)M8 GMC (75mm)M12 Gun Motor Carriage (155mm)M37 GMC (105mm)M40 GMC Cardinal (155mm)M41 GMC (155mm)M2 Mortar Motor Carriage (4.2-inch)M4 Mortar Carrier (81mm)M21 Mortar Carrier (81mm)

Panzerspähwagen

M3 Scout CarM4 Scout CarT17 DeerhoundM8 GreyhoundM20 Armored Utility Car

Gepanzerte Truppentransporter
(Armoured Personal Carriers)

M2 Half-track CarM3 Half-track Personnel CarrierM5 Half-track Personnel CarrierM9 Half-track CarM39 Armored Utility Vehicle

Flugabwehr-Selbstfahrlafetten

M13 Multiple Gun Motor CarriageM14 Multiple Gun Motor CarriageM15 Multiple Gun Motor CarriageM16 Multiple Gun Motor CarriageM17 Multiple Gun Motor CarriageM19 Gun Motor Carriage

Rad- und Kettenschlepper

Caterpillar SixtyCASE VAI TractorM2 CletracM33 Full-Track Prime MoverM34 Full-Track Prime MoverM35 Full-Track Prime MoverM4 High-speed TractorM5 High-speed TractorM6 High-speed TractorAutocar U-4044-TAutocar U-5044-TAutocar U-7144-TAutocar U-8144-TDiamond T 969Diamond T 980Pacific M26White 6×6Corbitt 50SD6Mack NOInternational H-542FWD SU-COEWard La France M1 WreckerMack LMSW WreckerAutocar U8144T

Geländefahrzeuge

Bantam 1/4t JeepWillys 1/4t JeepFord 1/4t JeepDodge WC ½tDodge WC 3/4tFord GTB 4×4 1½t

Lastkraftwagen

Chevrolet G-506 1½t 4×4GMC ACKW 2½tGMC CCKW 2½-ton 6×6 truckInternational M-5H6 2½tStudebaker US6 2½-ton 6×6 truckDodge VK62BDodge T-234Brockway Model 260XMack NMMack LMSWMack NJUMack NOMack EH-Serie

Krankenwagen und Omnibusse

Linn Multiplant AmbulanceChevrolet Ambulance 1934Dodge WC-54Dodge WC-64

Amphibienfahrzeuge

Ford GPA „Seep“M29 WeaselGMC DUKW 353Landing Vehicle Tracked

Personenkraftwagen

ChevroletFordPlymouthBuickOldsmobilePackard ClipperCadillac Series 75

Motorräder

Cushmann 53 AutoglideHarley-Davidson WLAHarley-Davidson ELAHarley-Davidson XAIndian 841Indian 340Indian 640-AIndian 640-BSimplex Servi-Cycle

Militäranhänger

5-ton Stake-Platform Semitrailer 194410-ton Stake-Platform Semitrailer 19445-ton Van SemitrailerSignal Corps Van Semitrailer10-ton Ponton Semitrailer25-ton Ponton Semitrailer7-ton Ponton Dolly1-ton Trailer Ben HurM10 Ammunition Trailer10-cwt Trailer

Prototypen und Kleinserien

Medium Tank M7T14 Assault TankT18 BoarhoundMedium Tank T20Medium Tank T23Heavy Tank T26E2Super Heavy Tank T28Heavy Tank T29Heavy Tank T30Heavy Tank T34M44 Armored Utility VehicleM38 Wolfhound

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