Zum Inhalt springen

Brian Eno

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. Februar 2026 um 04:06 Uhr durch imported>Phoen.un.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Brian Eno 2015.png
Brian Eno (2015)

Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno (* 15. Mai 1948 in Woodbridge, Suffolk) ist ein britischer Musiker, Musikproduzent, Musiktheoretiker und bildender Künstler. Er gilt als Innovator in vielen Bereichen der Musik.<ref>Brian Eno: The Innovator | Broken Record (Hosted by Rick Rubin). Abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben

Ausbildung

Eno besuchte das St. Joseph’s College, Birkfield, Ipswich, die Ipswich Art School und die Winchester School of Art, die er 1969 abschloss. In der Kunstschule begann er damit, Kassettenrekorder als Musikinstrumente zu benutzen, und spielte zum ersten Mal in Bands. Dazu wurde er von einem seiner Lehrer, dem Maler Tom Phillips, ermutigt. Dieser vermittelte ihm auch den Kontakt zu Cornelius Cardews Scratch Orchestra. Die erste veröffentlichte Aufnahme, an der Eno beteiligt war, entstand für die Deutsche Grammophon, die Cardews The Great Learning herausbrachte (aufgenommen 1971).

Die 1970er und 1980er Jahre

Datei:Brian Eno - TopPop 1974 06.png
Brian Eno, 1974

Eno begann seine Karriere 1971 als Mitbegründer von Roxy Music, für die der selbsternannte „Nichtmusiker“ Keyboards spielte. Besonders auffällig war seine an den Glam-Rock-Chic angelehnte campige Aufmachung mit Federboa, Plateauschuhen und Glitzertüchern, die er mit exaltierten Bewegungen auf der Bühne kombinierte. Nach dem zweiten Album For Your Pleasure 1973 stieg er bei Roxy Music wieder aus.

Zu dieser Zeit war Eno Mitglied der Portsmouth Sinfonia, eines ironisch-ernsthaften Projekts, bei dem Nichtmusiker Instrumente spielten und Musiker Instrumente, die sie nicht beherrschten. Eno spielte dort Klarinette.

Enos Soloalben von 1973 bis 1977 (Here Come the Warm Jets, Taking Tiger Mountain (By Strategy), Another Green World und Before and After Science) zeigen ihn als experimentierfreudigen und innovativen Popmusiker, der beinahe keine Grenzen außerhalb seiner jungenhaften Stimme kennt.

Die Erfindung der Ambient-Musik

1975 wurde Eno auf dem Weg vom Studio nach Hause von einem Taxi angefahren und in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihm wurden starke Schmerzmittel verabreicht. Später besuchte ihn eine Freundin und brachte einen Schallplattenspieler und eine LP mit Harfenmusik ins Krankenhaus. Da er die Musik nur leise hören konnte und es draußen regnete, vermischte sich die Musik mit der Geräuschkulisse von Regen und Krankenhaus.<ref>nd: Eine andere Form von Abschied. In: nd. 2023, abgerufen im Jahr 2023.</ref>

„Es war eine großartige Erfahrung, sie brachte mich auf die Idee, Musik zu machen, die sich nicht aufdrängt, sondern eine Art Landschaft kreiert, zu der du dazugehören kannst. Ich erfand dafür einen wichtigtuerischen Namen: Ambient.

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Brian Eno<ref>Max Rauner: Einzunehmen an fünf Tagen pro Woche, jeweils acht Takte. In: Zeit Online, hinter Bezahlschranke. 2020, abgerufen im Jahr 2023.</ref>

Mit seinen ersten Ambient-Arbeiten popularisierte er eine von Robert Fripp entwickelte und als Frippertronics bezeichnete Methode zur Klangerzeugung, mittels der Tonband-Aufnahmen diverser Musiker, vor allem aus der Minimal-Music-Szene, modifiziert wurden. Bei der Klangerzeugung mittels Frippertronics werden zwei Tonbandgeräte in einem Rückkopplungssystem wie ein Bandecho miteinander verbunden, wobei die Entfernung der Maschinen zueinander die Frequenz des Echoimpulses bestimmt. Zusammen mit Fripp veröffentlichte Eno die Alben (No Pussyfooting) (1973) und Evening Star (1975). Mit Ambient 1: Music for Airports (1978), welches angeblich durch ein negatives Hörerlebnis am Flughafen Köln/Bonn inspiriert wurde,<ref>Brian Eno – „Ambient 1: Music For Airports“ (auf laut.de). 11. August 1999, abgerufen am 27. Februar 2015.</ref> hat er den Ambient getauft und fortan geprägt. Damals bis heute können viele seiner Arbeiten dem Ambient zugeordnet werden.

Kooperationen

Eno arbeitete als Musiker und Produzent mit verschiedenen anderen Künstlern. Er trat im Jahr 1974 auf dem Album The Lamb Lies Down On Broadway von Genesis als Gast auf, auf dem er programmierte Elemente (von Peter Gabriel als Enossification bezeichnet) beisteuerte. Sowohl mit Phil Collins als Studioschlagzeuger (auf Enos Soloalben Taking Tiger Mountain (By Strategy), Another Green World, Before And After Science und Music For Films) als auch mit Peter Gabriel würden weitere Kollaborationen folgen. Weiterhin ist er auf der „Berlin-Trilogie“ – Low (1977), Heroes (1977) und Lodger (1979) – von David Bowie zu hören und ist hier u. a. Co-Autor des Songs “Heroes”. 1978 produzierte er Devos Q: Are We Not Men? A: We Are Devo und die legendäre Kompilation der New-Yorker No-Wave-Szene, No New York. Er produzierte drei Alben der Talking Heads: More Songs About Buildings and Food (1978), Fear of Music (1979) und Remain in Light (1980) als Höhepunkt. Sein Album mit David Byrne (Talking Heads) mit dem Titel My Life in the Bush of Ghosts von 1981 ist eines der ersten Nicht-Rap-/Hip-Hop-Alben, das umfangreiches Sampling enthält.

Im Jahr 1984 produzierte er U2s The Unforgettable Fire und arbeitete später weiter für die Band als Produzent von The Joshua Tree (1987), Achtung Baby (1991), Zooropa (1993), All That You Can’t Leave Behind (2000) und No Line on the Horizon (2009). 1990 veröffentlichte er gemeinsam mit John Cale das poporientierte Album Wrong Way Up.<ref>Nathan Brackett, Christian Hoard (Hrsg.): (The New) Rolling Stone Album Guide. 4. Auflage, Simon & Schuster, New York 2004, S. 279.</ref>

Die 1990er Jahre

In den 1990er Jahren produzierte Eno so unterschiedliche Künstler wie den Real-World-Künstler Geoffrey Oryema bis zur Band James, ebenso die Sängerin Jane Siberry und die Performance-Künstlerin Laurie Anderson, mit der er auch die Ausstellung Self Storage (1995) gestaltete. Brian Eno beteiligte sich 1993 mit dem Titel Triennale an dem von Peter Gabriel initiierten Kompilations-Album Plus from Us, bei dem sich einige an dem Gabriel-Album Us<ref name="PG-Us-Peter Gabriel">Peter Gabriel Ltd.: US – Released 27th September, 1992. PeterGabriel.com, 2024, abgerufen am 20. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> von 1992 beteiligte Musiker mit eigenen Arbeiten vorstellen konnten.<ref name="Various-Plus from Us-Real World Records">Real World Ltd.: Plus from US. Various Artists. Real World Records, 2024, abgerufen am 20. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="PG-Plus from Us-CD-Booklet"></ref> 1994/1995 arbeitete Eno wieder mit David Bowie zusammen, dieses Mal an dessen Album 1. Outside. Seit dieser Zeit ist Eno auch Visiting Professor am Londoner Royal College of Art.

1994 wurde Eno von Entwicklern des Microsoft-Chicago-Projekts gebeten, die Startmelodie für Windows 95 zu komponieren. Dies geschah ironischerweise auf seinem Apple Macintosh. Im Jahr 1996 gehörte Brian Eno zu den Gründern der Long Now Foundation, die ein Bewusstsein für die Bedeutung langfristigen Denkens fördern will. Er trat 1998 eine Honorarprofessur an der Berliner Universität der Künste an. Im August des gleichen Jahres trat Eno anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung Brian Eno: Future Light – Lounge Proposal in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zweimal auf, und beide Auftritte wurden per Webcast live übertragen.<ref name=":0">Projektbeschreibung (auf 235media.de). 27. August 1998, abgerufen am 27. Februar 2015.</ref>

Die 2000er Jahre

Brian Eno gründete Anfang 2004 gemeinsam mit Peter Gabriel MUDDA, die Musikergewerkschaft Magnificent Union of Digitally Downloading Artists.<ref name=":1">Peter Gabriel gründet Musikergewerkschaft. Der Musiker und Unternehmer Peter Gabriel hat eine Gewerkschaft für Musiker gegründet. "Mudda" soll die Rechte der Künstler im digitalen Zeitalter stärken. 27. Januar 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2021; abgerufen am 15. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Er ist außerdem Co-Produzent des 2006 erschienenen Albums Surprise von Paul Simon. 2006 veröffentlichte Brian Eno die DVD 77 Million Paintings, die mit einem generativen Computerprogramm erstellt wurde. Er nutzte den Computer, um – basierend auf realen Gemälden – 77 Millionen visuelle Darstellungen als „Originale“ mittels Überblendungen zu generieren und kombinierte diese mit aus Sound-Layern generierter Musik.

Brian Eno beteiligte sich 1993 mit dem Titel Triennale an dem von Peter Gabriel initiierten Kompilations-Album Plus from Us, bei dem sich einige an dem Gabriel-Album Us<ref name="PG-Us-Peter Gabriel" /> von 1992 beteiligte Musiker mit eigenen Arbeiten vorstellen konnten.<ref name="Various-Plus from Us-Real World Records" /><ref name="PG-Plus from Us-CD-Booklet" />

Als Produzent begann er 2006 seine Arbeit am vierten Album Viva la Vida or Death and All His Friends der Band Coldplay, das von Eno zusammen mit Markus Dravs und Rik Simpson produziert wurde und im Frühjahr 2008 erschien. U2 teilten Anfang Juni 2007 auf ihrer offiziellen Website mit, dass sich Eno zusammen mit Daniel Lanois zur Aufnahme eines neuen U2-Albums im Studio in Marokko eingefunden habe. Das aus dieser Zusammenarbeit entstandene Album No Line on the Horizon wurde im Februar 2009 veröffentlicht.

2006 gestaltete Eno exklusiv für Nokia die Klingel- und Signaltöne des Mobiltelefons 8800 Sirocco Edition. Zusammen mit dem Musiker und Software-Designer Peter Chilvers entwickelte er die beiden Programme Bloom und Trope für das iPhone. Beide Programme sowie das von Chilvers auf Basis von Enos Ideen entwickelte Air erzeugen zufallsbasierte unendliche Musikstücke wie bereits 77 Million Paintings.

Im selben Jahr schrieb er die Filmmusik zu dem Dokumentarfilm The Pervert’s Guide to Cinema von Sophie Fiennes über den Philosophen und Psychoanalytiker Slavoj Žižek.

Im Mai und Juni 2009 gestaltete er das zweite Sound and Light Festival, in dessen Rahmen unter anderem das Sydney Opera House angestrahlt wurde. 2009 lieferte er den Soundtrack zu Peter Jacksons Film In meinem Himmel (The Lovely Bones). 2010 veröffentlichte die Indietronic-Band MGMT ein Musikstück mit dem Titel Brian Eno.

Die 2010er Jahre

Im November 2010 erschien Enos Album Small Craft on a Milk Sea bei Warp Records. Anfang Juli 2011 erschien das in Zusammenarbeit mit dem britischen Dichter Rick Holland entstandene Album Drums Between the Bells ebenfalls bei Warp.<ref>Warp / Records / Releases / Brian Eno / Drums Between The Bells. 30. April 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. April 2011; abgerufen am 15. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Peter Gabriel coverte auf dem 2010 erschienenen Studioalbum mit dem Namen Scratch My Back<ref name="PG-Scratch My Back-Genesis Fanclub">Christian Gerhardts, Martin Klinkhardt, Steffen Gerlach: Peter Gabriel – Scratch My Back – Rezension. Peter Gabriel veröffentlicht ein Album mit Coverversionen. Scratch My Back entstand ohne seine Band, dafür mit einem kompletten Orchester. Gleich drei Rezensenten haben das Werk kritisch durchgehört. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 31. Januar 2010, abgerufen am 16. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="PG-Scratch My Back-5years-Peter Gabriel">Peter Gabriel Ltd.: Scratch My Back 5 years on. PeterGabriel.com, 15. Februar 2015, abgerufen am 1. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> das Lied Heroes von David Bowie und Brian Eno in einer orchestralen Fassung. Bowie lehnte es jedoch ab, an dem später im Jahr 2013 erschienenen Kompilations-Album des Folgeprojektes And I’ll Scratch Yours<ref name="PG-And I’ll Scratch Yours-Genesis Fanclub">Thomas Schrage: Peter Gabriel - And I’ll Scratch Yours - CD Rezension. 2013 erscheint überraschend mit And I’ll Scratch Yours doch noch der zweite Teil des Cover-Austauschprojekts, das drei Jahre zuvor mit Scratch My Back begonnen wurde. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 1. September 2013, abgerufen am 16. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="PG-And I’ll Scratch Yours-Peter Gabriel">Peter Gabriel Ltd.: And I’ll Scratch Yours - Released 23rd September, 2013. PeterGabriel.com, 23. September 2013, abgerufen am 17. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> teilzunehmen. Stattdessen steuerte sein Co-Autor Brian Eno einen Beitrag bei und coverte das Lied Mother of Violence von Peter Gabriel.

Im November 2012, wiederum bei Warp, erschien mit dem Album Lux Brian Enos erstes Solowerk nach sieben Jahren. Die knapp 75-minütige Komposition wurde im Rahmen einer Installation im Reggia di Venaria Reale nahe Turin konzipiert und war dort auch erstmals zu hören, ehe sie wenige Tage vor ihrer kommerziellen Veröffentlichung (und in Anspielung auf das Album Music for Airports) im Tokioter Flughafen Haneda uraufgeführt wurde. Das Album erhielt überwiegend positive Kritiken,<ref>Lux by Brian Eno. Abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und es wurde auf Parallelen zu Enos frühen Ambient-Werken, insbesondere Thursday Afternoon, hingewiesen.

Brian Eno ist Mitglied der 2016 gegründeten Bewegung Demokratie in Europa 2025 (DIEM25)<ref>DiEM25 - Democracy in Europe Movement 2025. 4. Juli 2023, abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und engagiert sich für die als antisemitisch kritisierte BDS-Kampagne.<ref>Jakob Baier – Antisemitismus in der BDS-Kampagne. Bundeszentrale für politische Bildung, 22. März 2021, abgerufen am 25. August 2021.</ref><ref>Brian Eno: Artists like me are being censored in Germany – because we support Palestinian rights. In: The Guardian. 4. Februar 2021, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 19. August 2023]).</ref>

Die 2020er Jahre

2023 war Brian Eno bei verschiedenen Titeln des in Einzeltiteln neu erscheinenden Albums i/o von Peter Gabriel an der Musikproduktion sowie am Synthesizer (bei Panopticom<ref name="Panopticom-Bandcamp">Panopticom (Bright-Side Mix). Bandcamp, 6. Januar 2023, abgerufen am 30. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, The Court<ref name="The Court-Bandcamp">The Court (Dark-Side Mix). Bandcamp, 5. Februar 2023, abgerufen am 30. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Four Kinds of Horses<ref name="Four Kinds of Horses-Bandcamp">Four Kinds of Horses (Bright-Side Mix). Bandcamp, 5. Mai 2023, abgerufen am 30. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und This Is Home<ref name="This Is Home-Bandcamp">This Is Home (Dark-Side Mix). Bandcamp, 29. September 2023, abgerufen am 30. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>); an Glocken (bei Panopticom); an der Perkussion (bei The Court); mit Musikprogrammierung (bei Four Kinds of Horses und Road to Joy<ref name="Road to Joy-Bandcamp">Road to Joy (Bright-Side Mix). Bandcamp, 4. Juni 2023, abgerufen am 30. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>); an der manipulierten Gitarre und Ukulele (bei Road to Joy); Dreamy Piano (bei This Is Home)<ref name="This Is Home-Bandcamp" /> und Rhythmus-Programmierung (Morph-Kit) sowie zusätzlichen Synthesizern (bei Live and Let Live)<ref name="Live and Let Live-BSM-Bandcamp">Live and Let Live (Bright-Side Mix). Bandcamp, 27. November 2023, abgerufen am 27. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="Live and Let Live-DSM-Bandcamp">Live and Let Live (Dark-Side Mix). Bandcamp, 27. November 2023, abgerufen am 27. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> beteiligt.

Im September 2025 trat Eno bei dem Konzert Together for Palestine in der Londoner OVO Arena Wembley auf, dessen Einnahmen an palästinensische Hilfsorganisationen geflossen sei.<ref>Andreas Borcholte: (S+) »Together for Palestine«-Konzert in London: Ein Konflikt, den selbst Pop nicht vereinfachen kann. In: Der Spiegel. 18. September 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. November 2025]).</ref><ref>Michael Hann: Together for Palestine concert: Benedict Cumberbatch, Damon Albarn and Neneh Cherry take stage at galvanising and star-studded gig for Gaza. In: The Guardian. 18. September 2025, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 12. November 2025]).</ref> Im Dezember desselben Jahres veröffentlichte er gemeinsam mit Neneh Cherry, Nai Barghouti, Mabel und Celeste als Together for Palestine die Single Lullaby, die Platz 5 der britischen Single-Charts erreichte. Der englischsprachige Teil des Liedtextes wurde von Peter Gabriel geschrieben.<ref name="TfP-Lullaby-Guardian">Laura Snapes: Neneh Cherry, Celeste, Nadine Shah and Brian Eno join Christmas No 1 race with Palestine charity single. In: theguardian.com. The Guardian, 28. November 2025, abgerufen am 3. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Official Singles Chart Top 100. In: officialcharts.com. 19. Dezember 2025, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref>

2026 war er erneut auf Peter Gabriels i/o-Folgealbum o\i<ref name="PG-o\i-Intro-Genesis Fanclub">Thomas Schrage: Peter Gabriel – o\i: Intro. Nach nur drei Jahren veröffentlicht Peter Gabriel wieder ein neues Album. o\i wird ebenfalls über 12 Vollmonde hinweg erscheinen. Wir begleiten den Reigen erneut. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 2. Januar 2026, abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> erstmals bei dem Titel Put the Bucket Down<ref name="PG-Put The Bucket Down-Peter Gabriel">Peter Gabriel Ltd.: Put the Bucket Down - Released 1st February, 2026. PeterGabriel.com, 31. Januar 2026, abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> beteiligt. Bei diesem Lied arbeitete er an der Rhythmus-Programmierung mit.<ref name="PG-Put the Bucket Down-Bright-Song-Genesis Fanclub">Thomas Schrage: Song 02: Song 02: "Put The Bucket Down" (1. Februar 2026). Der zweite Song von o\i ist zumindest dem TItel nach ein alter Bekannter. Nachdem er schon für i/o im Gespräch war, erscheint er nun endlich. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 1. Februar 2026, abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Mit Roxy Music

Vorlage:Eingebundene Diskografie

Ausstellungen (Auswahl)

Filmografie (Auswahl)

Bücher

  • Brian Eno: A year with swollen appendices. Tagebucheinträge und Aufsätze, Faber and Faber, 1996, ISBN 0-571-17995-9.
  • Jürgen Wanda: Re-Make/Re-Model – Die Geschichte von Roxy Music, Bryan Ferry & Brian Eno. Star-Cluster-Verlag, Balve 1997, ISBN 3-925005-45-5.

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Gidon Kremer (1982) | Edgar Krapp (1983) | Alfred Brendel (1984) | Brigitte Fassbaender (1985) | Albert Mangelsdorff (1986) | Carl Dahlhaus (1987) | Heinz Holliger (1988) | Ludwig Güttler (1989) | Chick Corea (1990) | Aribert Reimann (1991) | Georg Solti (1992) | Harry Kupfer (1993) | Brian Eno (1994) | Tabea Zimmermann (1995) | Wolfgang Niedecken (1996) | Hans Zender (1997) | Peter Herbolzheimer (1998) | Michael Gielen (1999) | Klaus Doldinger (2000) | Dietrich Fischer-Dieskau (2001) | keine Verleihung (2002) | Walter Levin (2003) | Udo Lindenberg (2004) | György Ligeti (2005) | Peter Gabriel (2006) | Péter Eötvös (2007) | Paquito D’Rivera (2008) | José Antonio Abreu (2009) | Keith Emerson (2010) | Anne Sofie von Otter (2011) | John McLaughlin (2012) | Marie-Luise Neunecker (2013) | Ernie Watts (2014) | Peter Sadlo (2015) | Al Jarreau (2016) | David Garrett (2017) | Bundesjazzorchester (2018) | Quatuor Ébène (2019) | Peter Maffay (2020) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Roxy Music

Vorlage:Hinweisbaustein