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Saulkrasti

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Saulkrasti
Wappen von Saulkrasti
Saulkrasti (Lettland)
Saulkrasti (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Saulkrastu novads
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 16′ N, 24° 25′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 15′ 49″ N, 24° 25′ 5″ O
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Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“)
Fläche: 6,09 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Stadtrecht: seit 1991
Webseite: www.saulkrasti.lv
ISO-Code: LV-089
Datei:Saulkrastu luterāņu baznīca 2000-04-09.jpg
Lutherische Kirche Pēterupe
Datei:Saulkrastu stacija.jpg
Bahnhof Saulkrasti
Datei:Saulkrasti, Neibādes peldu iestāde Ainažu ielā 38.jpg
Altes Badehaus in Neibāde aus dem 19. Jahrhundert

Saulkrasti (wörtlich: ‚sonnige Küste‘, deutsch Neubad) ist eine Kleinstadt an der Küste der Bucht von Riga in Lettland. Im Jahre [[:V zählte sie Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

Geografische Lage

Saulkrasti liegt nordnordöstlich von Riga und zieht sich etwa 17 km entlang der Via Baltica (Europastraße 67) am Ufer der Rigaer Bucht. Der Ort beginnt im Süden am Fluss Incupe (lettisch: Inčupe), wird im Weiteren durchquert von den Flüssen Peterupe (lettisch: Pēterupe) und Kisupe (lettisch: Ķīšupe) und endet im Norden hinter dem Fluss Adje (lettisch: Aģe).

Der Bahnhof Saulkrasti liegt an der Bahnstrecke Zemitāni–Skulte.

Stadtgliederung

Saulkrasti umfasst das Gebiet der 5 ursprünglich selbständigen Ortschaften

  • Badeort (lettisch: Bādciems)
  • Katharinenbad (lettisch: Katrīnbāde (heute: Pabaži))
  • St. Peters-Kapelle (lettisch: Pēterupe)
  • Neubad (lettisch: Neibāde)
  • Fischerort (lettisch: Zvejniekciems)

Stadtwappen

Das Wappen von Saulkrasti symbolisiert oben die Sonne am Himmel durch einen goldenen Halbkreis auf Blau und unten durch von grün auf silber gespaltene Darstellung die 4 Flüsse (silbern) und die 5 Ortsteile (grün). siehe auch: Blasonierung

Geschichte

Datei:LageSaulkrasti 1915.png
Lage der Gemeinden um 1915
  • 1823 entstand als Badeort des Rittergutes Koltzen der nach dieser Eigenschaft benannte Ort Badeort.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
  • Saulkrasti wurde im Jahre 1933 als Verwaltungseinheit aus den Orten Badeort, Neubad und Peterbach gebildet.
  • 1935 wurde die Eisenbahnstrecke RigaRūjiena mit vier Haltepunkten auf dem Gebiet der heutigen Stadt Saulkrasti (Pabaži, Saulkrasti, Ķīšupe und Zvejniekciems) ausgebaut.
  • 1950 wurde Pabaži (vormals Katharinenbad) eingemeindet. Die Bezeichnung „Katharinenbad“ wurde nach der im Jahre 1762 gekrönten russischen Zarin Katharina die Große (Katharina II.) gewählt. Sie fuhr im Jahre 1764 aus Sankt Petersburg kommend durch diesen Ort, um ein Bad zu nehmen und am „Lindenfest“ (zu Ehren des damals noch weitverbreiteten Baumes in den Baltischen Dünenlandschaften) teilzunehmen.
  • 1967 wurde Fischerort eingemeindet.
  • 1991 erhielt Saulkrasti den Status einer Stadt.

Die Bezeichnung „Saulkrasti“ setzt sich zusammen aus dem lettischen Wort für Sonne (saule) und dem lettischen Wort für Ufer (krasts) – also „Sonnenufer“ oder „Sonnenstrand“.

Sehenswürdigkeiten

Saulkrastu novads

Im Zuge einer Verwaltungsreform im Jahr 2009 wurde die Stadt (mit 3280 Einwohnern) zusammen mit ihrer Landgemeinde (mit 2885 Einwohnern) zu einem Bezirk (let. novads) zusammengefasst. Am 1. Juli 2014 lebten hier insgesamt 6165 Einwohner.

Geboren in Saulkrasti

Städtepartnerschaften

Saulkrasti pflegt mit der schwedischen Gemeinde Gnesta eine Städtepartnerschaft.

Literatur

  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.

Einzelnachweise

<references />