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Celtic Glasgow

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Celtic Glasgow
Logo von Celtic Glasgow
Basisdaten
Name The Celtic Football Club
Sitz Glasgow, Schottland
Gründung 6. November 1887
Farben grün-weiß
Vorstand Brian Wilson (interim)
Website celticfc.net
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Martin O’Neill
Spielstätte Celtic Park
Plätze 60.411
Liga Scottish Premiership
2024/25 1. Platz

The Celtic Football Club [<templatestyles src="IPA/styles.css" />sɛltɪk], kurz Celtic FC, im deutschsprachigen Raum vor allem als Celtic Glasgow bezeichnet, ist ein schottischer Fußballverein. Der Klub hat den offiziellen Spitznamen „The Bhoys“, seine Mannschaft trägt ihre Heimspiele in grün-weiß quergestreiften Trikots („emerald green & white hoops“) im 60.411 Plätze bietenden Celtic Park (Spitzname: „Paradise“) im Stadtteil Bridgeton/Parkhead aus. Der Verein dominiert – zusammen mit dem Lokalrivalen Glasgow Rangers – seit über einem Jahrhundert den schottischen Fußball. Bisher größter Erfolg ist der Gewinn des Großen Triples in der Saison 1966/67 als erstem europäischen Verein bzw. den Ligapokalsieg dieser Saison mit eingerechnet als bis heute einziges Team in Europa der Gewinn des Quadruple.

Geschichte

Der Celtic Football Club wurde am 6. November 1887 von dem irischen Maristenbruder Walfrid<ref>Tim Pat Coogan: Wherever green is worn: the story of the Irish diaspora. 1. pbk. ed Auflage. Palgrave Macmillan, New York 2002, ISBN 1-4039-6014-3, S. 250.</ref> auf einer Versammlung in der St. Mary’s Church Hall in der East Rose Street (heute Forbes Street), Calton, Glasgow, offiziell gegründet, um die Armut im East End von Glasgow zu lindern und Geld für die von Walfrid gegründete Wohltätigkeitsorganisation Poor Children’s Dinner Table zu sammeln.<ref>British football and social exclusion (= Sport in the global society). Routledge, London 2004, ISBN 0-7146-5217-2, S. 196.</ref> Walfrid ließ sich bei der Gründung des Klubs als Mittel zur Spendensammlung weitgehend vom Beispiel Hibernian inspirieren, das einige Jahre zuvor in Edinburgh aus der eingewanderten irischen Bevölkerung gegründet worden war.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, S. 1–2.</ref> Walfrids eigener Vorschlag für den Namen Celtic (ausgesprochen Seltik) sollte die irischen und schottischen Wurzeln des Klubs widerspiegeln und wurde auf derselben Versammlung angenommen.<ref>Tom Campbell, Pat Woods: The Glory & The Dream. Grafton Books, 1987, S. 23.</ref><ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 3.</ref> Der offizielle Spitzname des Klubs lautet The Bhoys. Nach Angaben der Celtic-Pressestelle war der neu gegründete Verein jedoch bei vielen als „the bold boys“ bekannt. Eine Postkarte aus dem frühen 20. Jahrhundert, auf der die Mannschaft abgebildet war und auf der „The Bould Bhoys“ stand, ist das erste bekannte Beispiel für diese einzigartige Schreibweise. Das zusätzliche h ahmt die gälische Schreibweise nach, bei der der Buchstabe b oft von dem Buchstaben h begleitet wird.<ref>Gareth Thomas: The Crest Dissected – Celtic FC. 5. Dezember 2014, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Datei:Celtic park 2.jpg
Der 1892 eröffnete Celtic Park ist bis heute die Heimspielstätte von Celtic

Am 28. Mai 1888 bestritt Celtic sein erstes offizielles Spiel gegen die Rangers und gewann mit 5:2, was als „Freundschaftsspiel“ bezeichnet wurde.<ref name=":0">Celtic FC: Celtic FC History | One club since 1888. Abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Neil McCallum erzielte das erste Tor für Celtic.<ref>Celtic FC: Official Celtic Football Club Website. Abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das erste Trikot von Celtic bestand aus einem weißen Hemd mit grünem Kragen, schwarzen Shorts und smaragdgrünen Socken.<ref>Celtic – Historical Football Kits. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Das ursprüngliche Vereinswappen war ein einfaches grünes Kreuz auf einem roten ovalen Hintergrund. 1889 erreichte Celtic in seiner ersten Saison das Finale des schottischen Pokals, verlor aber mit 1:2 gegen Third Lanark.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. 1988, S. 19.</ref> 1892 erreichte Celtic erneut das Finale und siegte diesmal mit 5:1 gegen Queen’s Park, die erste große Auszeichnung des Vereins.<ref>Paul Cuddihy, David Friel: The Century Bhoys: The Official History of Celtic's Greatest Goalscorers. Black and White Publishing, 2010, ISBN 978-1-84502-297-6.</ref> Einige Monate später zog der Verein in sein neues Stadion, den Celtic Park, um und gewann in der folgenden Saison zum ersten Mal die schottische Meisterschaft.<ref name=":0" /> 1895 stellte Celtic beim 11:0-Sieg gegen Dundee den Ligarekord für das höchste Heimergebnis auf.<ref>Scottish Premiership Records – statto.com. 22. September 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. September 2013; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref>

Datei:Celtic team 1908.jpg
Celtic-Mannschaft im Jahre 1908

1897 wurde der Verein in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 29.</ref>, und Willie Maley wurde zum ersten „Secretary-Manager“ ernannt.<ref>Tom Campbell, Pat Woods: The Glory & The Dream. Grafton Books, 1987, S. 53 f.</ref> Zwischen 1905 und 1910 gewann Celtic sechs Mal in Folge die schottische Liga-Meisterschaft<ref name=":0" /><ref>Tom Campbell, Pat Woods: The Glory & The Dream. Grafton Books, 1987, S. 78–79.</ref> und 1907 und 1908 den schottischen Pokal, womit zum ersten Mal ein schottischer Verein das Double gewann.<ref name=":0" /><ref>Tom Campbell, Pat Woods: The Glory & The Dream. Grafton Books, 1987, S. 73.</ref> Während des Ersten Weltkriegs gewann Celtic vier Mal in Folge die Liga, darunter 62 Spiele ungeschlagen zwischen November 1915 und April 1917.<ref name=":0" /><ref>Celtic FC's series of 62 matches unbeaten in Division One. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Mitte der 1920er Jahre entwickelte sich Jimmy McGrory zu einem der erfolgreichsten Torjäger der britischen Fußballgeschichte. In seiner sechzehnjährigen Karriere erzielte er 550 Tore in 547 Spielen (darunter 16 Tore für Clydebank während einer Leihsaison 1923–1924), was bis heute einen britischen Torrekord darstellt.<ref>World Football Legends – Jimmy McGrory (1904–1982). 29. September 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. September 2015; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref><ref>FIFA.com – McGrory stands tall among game's giants. 23. Oktober 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Juni 2013; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Im Januar 1940 wurde Willie Maleys Rücktritt bekannt gegeben. Er war 71 Jahre alt und hatte dem Verein fast 52 Jahre lang in verschiedenen Funktionen gedient, zunächst als Spieler und dann als Sekretär und Manager.<ref>Tom Campbell, Pat Woods: The Glory & The Dream. Grafton Books, 1987, S. 164 f.</ref><ref>Wayback Machine. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Oktober 2015; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Jimmy McStay wurde im Februar 1940 Manager des Vereins.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 79.</ref> Er war über fünf Jahre in dieser Funktion tätig, obwohl in dieser Zeit aufgrund des Zweiten Weltkriegs kein offizieller Ligafußball stattfand. Die schottische Fußballliga und der schottische Pokal wurden ausgesetzt und stattdessen wurden regionale Ligawettbewerbe eingeführt. Celtic schnitt in den Kriegsjahren nicht besonders gut ab, gewann aber den Victory in Europe Cup, der im Mai 1945 als einmaliges Fußballspiel zur Feier des Victory in Europe Day ausgetragen wurde.<ref>Charlie Nutbrown: Football quiz: Celtic in Europe. In: The Guardian. 18. September 2009, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Der ehemalige Spieler und Kapitän Jimmy McGrory übernahm 1945 das Amt des Managers.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 82.</ref> Unter McGrory besiegte Celtic Arsenal, Manchester United und Hibernian und gewann den Coronation Cup, ein einmaliges Turnier, das im Mai 1953 anlässlich der Krönung von Elizabeth II. ausgetragen wurde.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 104 f.</ref> Außerdem führte er den Verein 1954 zum Double aus Liga und Pokal.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 105.</ref> Am 19. Oktober 1957 besiegte Celtic im Finale des schottischen Ligapokals im Hampden Park in Glasgow die Rangers und behielt damit die Trophäe, die sie im Jahr zuvor zum ersten Mal gewonnen hatten; das 7:1 ist nach wie vor ein Rekordsieg in einem britischen Pokalfinale.<ref>Billy McPhail: Post-war hat-trick in competitive Old Firm games. In: Scotsman. Abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 111–113.</ref> In den folgenden Jahren hatte Celtic jedoch zu kämpfen, und der Verein gewann unter McGrory keine weiteren Trophäen mehr.<ref>Tom Campbell, Pat Woods: The Glory & The Dream. Grafton Books, 1987, S. 207.</ref>

Der ehemalige Celtic-Kapitän Jock Stein trat 1965 die Nachfolge von McGrory an.<ref>The Glasgow Herald – Google News Archivsuche. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> In seinen ersten Monaten im Verein gewann er den schottischen Pokal<ref>Archie MacPherson: Jock Stein: The Definitive Biography. 2007, S. 119.</ref> und führte den Verein in der folgenden Saison zum Meistertitel.<ref>Archie MacPherson: Jock Stein: The Definitive Biography. 2007, S. 152.</ref>

1967 war das „Jahr des Wunders“ für Celtic. Der Verein gewann alle Wettbewerbe, an denen er teilnahm: die schottische Liga, den schottischen Pokal, den schottischen Ligapokal, den Glasgow-Pokal und den Europapokal.<ref>Wayback Machine. 3. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Oktober 2018; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref><ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 134.</ref> Damit wurde Celtic der erste Verein, der das europäische Triple gewann, und ist bis heute der einzige Verein, der das sagenumwobene Quadrupel gewann.<ref>UEFA.com: Who has won a treble, including domestic league and cup titles, plus the European Cup or UEFA Champions League? 10. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Neil Fredrik Jensen: Celtic 1967 – the only quadruple winners. In: GAME OF THE PEOPLE. 1. Juni 2022, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Unter der Führung von Stein besiegte der Verein am 25. Mai 1967 im Estádio Nacional in Lissabon Inter Mailand mit 2:1 und war damit die erste britische Mannschaft,<ref>BBC – A Sporting Nation – Celtic win European Cup 1967. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref><ref>SI.com – Soccer – Celtic immersed in history before UEFA Cup final – Tuesday May 20, 2003 07:20 PM. 11. Januar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Januar 2012; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> und auch die erste außerhalb Spaniens, Portugals und Italiens, die den Wettbewerb gewann. Sie sind bis heute die einzige schottische Mannschaft, die das Finale erreicht hat. Die Spieler von damals, die alle im Umkreis von 30 Meilen um Glasgow geboren waren, wurden später als „Lissabonner Löwen“ bekannt.<ref>Doug Lennox: Now you know soccer. Toronto [Ont.] : Dundurn Press, 2009, ISBN 978-1-77070-407-7 (archive.org [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> In der folgenden Saison verlor Celtic im Interkontinental-Pokal gegen Racing Club aus Argentinien.<ref>The Glasgow Herald – Google News Archivsuche. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref>

Auch 1970 erreichte Celtic das Finale des Europapokals der Landesmeister, musste sich aber im San Siro in Mailand mit 1:2 gegen Feyenoord geschlagen geben.<ref>European Cup & Champions League History 1955–2022. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Auch Anfang der 1970er Jahre dominierte der Verein den schottischen Fußball, und der Gewinn der schottischen Meisterschaft 1974 war der neunte Titel in Folge, womit der damalige Weltrekord von MTK Budapest und CSKA Sofia eingestellt wurde.<ref>The Glasgow Herald – Google News Archivsuche. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref>

In den 1980er Jahren feierte Celtic weitere Erfolge im eigenen Land und gewann in der Jubiläumssaison 1987/88 das Double aus Scottish Premier Division und Scottish Cup.<ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 189.</ref>

Datei:CelticFC League Performance.svg
Die Ligazugehörigkeit und Platzierungen von Celtic

Anfang der 1990er Jahre erlebte der Klub eine Flaute, die darin gipfelte, dass die Bank of Scotland am 3. März 1994 die Geschäftsführer darüber informierte, dass sie den Konkursverwalter einschalten würde, da der Klub einen Überziehungskredit von 5 Millionen Pfund überschritten hatte.<ref>New Celtic team takes over. Three directors ousted as #17.8m rescue package pledged. The new team takes over with a promise. 5. März 1994, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der im Ausland lebende Geschäftsmann Fergus McCann übernahm jedoch die Kontrolle über den Klub und verdrängte die Familiendynastien, die Celtic seit seiner Gründung kontrolliert hatten. Medienberichten zufolge übernahm McCann den Verein wenige Minuten, bevor dieser für bankrott erklärt werden sollte.<ref>Celtic chairman John Reid pledges to keep the club's finances under control. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> McCann richtete die Geschäfte des Vereins als Aktiengesellschaft – Celtic PLC – neu ein und überwachte den Umbau des Celtic Park in ein 60 832 Zuschauer fassendes Stadion. 1998 gewann Celtic unter dem Niederländer Wim Jansen erneut den Titel und verhinderte, dass die Rangers ihren Rekord von neun Siegen in Folge übertrafen.<ref>BBC News | Football | Celtic get by with a little help from their Scandinavians. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref>

Martin O’Neill übernahm den Verein im Juni 2000.<ref>O'Neill confirmed as Celtic manager. In: The Guardian. 1. Juni 2000, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Unter seiner Führung gewann Celtic drei von fünf SPL-Meisterschaften (die anderen wurden nur knapp verloren)<ref>Graham Clark: O'Neill sees a brilliant new era for Celtic under Strachan. In: The Guardian. 25. Mai 2005, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> und in seiner ersten Saison gewann der Verein auch das nationale Triple,<ref>Celtic lift cup to complete Treble. 26. Mai 2001 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> womit O’Neill nach Jock Stein erst der zweite Celtic-Manager war, dem dies gelang.<ref>O'Neill vows to stay and savour Celtic in Europe. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> 2003 reisten rund 80 000 Celtic-Fans an, um den Verein im UEFA-Pokalfinale in Sevilla zu sehen.<ref>Celtic in Seville: Observer Sport Monthly index | | The Observer. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref><ref>Report: Celtic v FC Porto – UEFA Cup – ESPN Soccernet. 25. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Mai 2011; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Celtic verlor trotz zweier Tore von Henrik Larsson in der regulären Spielzeit mit 2:3 nach Verlängerung gegen Porto.<ref>Porto end Celtic's Uefa dream. 21. Mai 2003 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Das Verhalten der tausenden mitgereisten Celtic-Fans wurde von den Einwohnern Sevillas gelobt, und die Fans wurden sowohl von der FIFA als auch von der UEFA „für ihr außerordentlich loyales und sportliches Verhalten“ mit dem Fairplay-Preis ausgezeichnet.<ref>FIFA.com – Celebrating Celtic pride in the heart of Andalusia. 4. Juli 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Juli 2009; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref><ref>Celtic fans 'Europe's best'. 28. August 2003 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Datei:Celtic players.jpg
Die Spieler von Celtic am letzten Spieltag der Saison 2010/11 in den bekannten Trikots

Im Juni 2005 wurde Gordon Strachan als Nachfolger von O’Neill bekannt gegeben. Nachdem er in seinem ersten Amtsjahr den SPL-Titel gewonnen hatte,<ref>Celtic 1 Heart Of Midlothian 0: Strachan's joy as Celtic are crowned. 5. April 2006, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war er erst der dritte Trainer von Celtic, der drei Titel in Folge gewann. In der Saison 2006/07<ref>Celtic 1-0 Man Utd. 21. November 2006 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> führte er Celtic zum ersten Mal in die K.o.-Phase der UEFA Champions League und wiederholte dieses Kunststück in der Saison 2007/08, bevor er den Verein im Mai 2009 verließ, nachdem es ihm nicht gelungen war, den SPL-Titel zu gewinnen.<ref>Gordon Strachan stands down at Celtic. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Im Juni 2009 übernahm Tony Mowbray die Leitung des Vereins,<ref>Ewan Murray: Tony Mowbray confirmed as new manager of Celtic. In: The Guardian. 16. Juni 2009, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> ein Jahr später wurde Neil Lennon sein Nachfolger.<ref>UEFA.com: Lennon the way forward for Celtic. 9. Juni 2010, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im November 2010 stellte Celtic mit einem 9:0-Sieg gegen Aberdeen im Celtic Park einen SPL-Rekord für den höchsten Sieg in der Geschichte der SPL auf.<ref>Ewan Murray: Celtic hit nine past Aberdeen in record SPL victory. In: The Observer. 6. November 2010, ISSN 0029-7712 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Im November 2012 feierte Celtic sein 125-jähriges Bestehen, und zwar in derselben Woche, in der ein Champions-League-Spiel gegen Barcelona stattfand. Der 2:1-Sieg an diesem Abend rundete eine denkwürdige Woche ab<ref>Celtic 2-1 Barcelona. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> und führte schließlich zur Qualifikation für das Achtelfinale.<ref>Celtic 2-1 Spartak Moscow. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Celtic beendete die Saison mit dem Double aus SPL und schottischem Pokal.<ref>Hibernian 0-3 Celtic. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Im März 2014 holte der Klub den dritten Meistertitel in Folge,<ref>Alan Campbell: Celtic crush Partick Thistle to make it three SPL titles in a row. In: The Guardian. 26. März 2014, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> wobei Torhüter Fraser Forster während der Saison einen neuen Rekord aufstellte: 1.256 Minuten ohne Gegentor in einem Ligaspiel.<ref>Aberdeen 2-1 Celtic. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Am Ende der Saison gab Manager Neil Lennon nach vier Jahren seinen Rücktritt bekannt.<ref>Lennon parts company with Celtic. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Am 6. Juni 2014 wurde der Norweger Ronny Deila zum Manager von Celtic ernannt.<ref>Celtic appoint Deila as new manager. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref><ref>Ronny Deila appointed as new Celtic manager | CelticFC. 7. Juli 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Juli 2014; abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Er führte die Mannschaft zu zwei aufeinanderfolgenden Meistertiteln und einem Ligapokal, doch die Leistungen der Mannschaft im europäischen Wettbewerb waren schlecht. Nach dem Ausscheiden im schottischen Pokal gegen die Rangers im April 2016 gab Deila bekannt, dass er den Verein am Ende der Saison verlassen werde.<ref>Agence France-Presse: Ronny Deila admits ‘disappointments’ in announcing Celtic resignation. 20. April 2016, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="Murray">Ewan Murray: Celtic appoint Brendan Rodgers as manager to take over from Ronny Deila. In: The Guardian. 20. Mai 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Am 20. Mai 2016 wurde Brendan Rodgers als Nachfolger von Deila bekannt gegeben.<ref name="Murray" /> In seiner ersten Saison blieb das Team in den nationalen Wettbewerben lange Zeit ungeschlagen und gewann im November 2016 mit einem 3:0-Sieg im Ligapokalfinale gegen Aberdeen seine 100. große Trophäe.<ref>League Cup final: Aberdeen 0-3 Celtic as it happened. In: BBC Sport. 27. November 2016 (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Im April 2017 sicherte sich Celtic mit einem Rekord von acht Ligaspiel-Siegen in Folge den sechsten Meistertitel<ref>Celtic's title triumph by numbers. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> und schloss die Saison mit der Rekordzahl von 106 Punkten ab, womit man die erste schottische Mannschaft seit den Rangers im Jahr 1899 wurde, die eine Saison in der höchsten Spielklasse ungeschlagen beendete.<ref>Records tumble for Celtic's 'invincibles'. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Mit dem 2:1-Sieg gegen Aberdeen im schottischen Pokalfinale 2017 holte sich Celtic das vierte Triple, womit der Verein die gesamte heimische Saison ungeschlagen beendete.<ref>Celtic 2-1 Aberdeen. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Celtic setzte seine Ungeschlagenheit auch in der folgenden Saison fort und übertraf mit 69 Spielen den 100 Jahre alten britischen Rekord von 62 Spielen, bevor man im November 2017 gegen Hearts verlor.<ref>Incredible feat by Celtic – Rodgers. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref><ref>Heart of Midlothian 4-0 Celtic. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Im selben Monat gewann Celtic den Ligapokal durch einen Finalsieg gegen Motherwell<ref>Ewan Murray, Ewan Murray Hampden Park: Forrest and Dembélé seal Scottish League Cup for Celtic over Motherwell. In: The Guardian. 26. November 2017, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> und holte sich im April 2018 den siebten Meistertitel in Folge.<ref name="Murray2">Ewan Murray: Celtic seal Scottish Premiership title with 5-0 rampage over Rangers. In: The Guardian. 29. April 2018, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Im schottischen Pokalfinale 2018 besiegte Celtic erneut Motherwell und holte als erster schottischer Klub das „Double Treble“, das zweite nationale Triple in Folge.<ref name="Murray2" /> Rodgers verließ den Verein in der Mitte der folgenden Saison, um zu Leicester City zu wechseln;<ref>Roddy Forsyth: Celtic claim unprecedented double treble with comfortable Scottish Cup final win over Motherwell. In: The Telegraph. 19. Mai 2018, ISSN 0307-1235 (telegraph.co.uk [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Neil Lennon kehrte für den Rest der Saison als Interimstrainer zurück und verhalf Celtic zu einem noch nie dagewesenen dritten nationalen Triple in Folge (dem „Treble Treble“), indem er Hearts im schottischen Pokalfinale 2019 mit 2:1 besiegte.<ref>Edouard secures Celtic's treble treble. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Später im selben Monat wurde er als neuer Manager des Vereins bestätigt.<ref>Lennon wants 'fourth treble' at Celtic. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

Im Dezember 2019 führte Lennon Celtic zu einem 1:0-Sieg über die Rangers im Finale des schottischen Ligapokals 2019, der zehnten nationalen Trophäe des Vereins in Folge.<ref>Roddy Forsyth, Rob Bagchi: Celtic make it 10 trophies in a row after magnificent Fraser Forster frustrates Rangers. In: The Telegraph. 8. Dezember 2019, ISSN 0307-1235 (telegraph.co.uk [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Im März 2020 lag Celtic mit 13 Punkten Vorsprung in der Liga, als der Profifußball in Schottland aufgrund der COVID-19-Pandemie im Vereinigten Königreich ausgesetzt wurde.<ref>Coronavirus in UK: Major events and gatherings cancelled as concerns over outbreak grows. 14. März 2020, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Scott McDermott: SPFL must consider the null and void elephant in the room. 12. April 2020, abgerufen am 20. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Mai 2020 wurde Celtic als Meister bestätigt, nachdem der SPFL-Vorstand beschlossen hatte, dass die gesamte Ligasaison nicht zu Ende gespielt werden könne.<ref>Celtic champions after SPFL ends season. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> Die Austragung des schottischen Pokals 2019/20 verzögerte sich, da das Halbfinale und das Finale – wie im Vorjahr zwischen Celtic und Hearts – erst im Spätherbst/Winter 2020 stattfanden. Celtic gewann das Finale nach Elfmeterschießen, nachdem es nach der Verlängerung 3:3 gestanden hatte, und sicherte sich damit das vierte Triple in Folge.<ref>Celtic win Scottish Cup on penalties. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> In der Saison 2020/21 hatte Celtic jedoch mit schlechten Leistungen in Europa zu kämpfen, schied im Ligapokal gegen Ross County aus und hatte im Februar 2021 in der Liga 18 Punkte Rückstand auf die Rangers, womit die Hoffnungen auf den zehnten Titel in Folge erloschen. Lennon trat am 24. Februar 2021 zurück, und sein Assistent John Kennedy übernahm interimistisch die Leitung der Mannschaft.<ref>Lennon resigns as Celtic manager. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> In den letzten Wochen der Saison schied Celtic im schottischen Pokal gegen die Rangers aus, was die erste trophäenlose Saison seit 2010 bedeutete,<ref>Rangers end Celtic's four-year cup reign. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref> und beendete die Ligasaison mit 25 Punkten Rückstand auf den Rivalen aus Glasgow.<ref>Celtic unable to breach makeshift Hibs. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. Juni 2023]).</ref>

In der Saison 2022/23 konnte Celtic den Rekord von den Rangers von sieben Triple-Siegen aus Meisterschaft, Pokal und Ligapokal einstellen. Mit acht Triple-Erfolgen stellt Celtic nun den Weltrekord.<ref>Celtic Glasgow gewinnt den Pokal und holt Rekord-Triple. 3. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.</ref>

Wappen und Farben

Das Heimtrikot von Celtic bestand die meiste Zeit der Vereinsgeschichte aus grün-weißen horizontalen Reifen, aber das ursprüngliche Trikot bestand aus einem weißen Oberteil mit schwarzen Shorts und schwarz-grünen Reifensocken. Auf dem Trikot befand sich auch das Abzeichen der Maristenbrüder auf der rechten Seite, das aus einem grünen keltischen Kreuz in einem roten Kreis bestand.<ref name=":1">Celtic - Historical Football Kits. Abgerufen am 22. Juni 2023.</ref><ref>Brian Wilson: Celtic – A Century With Honour. Willow Books, 1988, S. 5.</ref> 1889 wechselte der Verein zu einem grün-weiß vertikal gestreiften Trikot, das in den folgenden vierzehn Jahren unverändert blieb, obwohl die Farbe der Shorts in diesem Zeitraum mehrmals zwischen Weiß und Schwarz wechselte. Das Trikot enthielt kein Wappen.<ref name=":1" /><ref>not the view celtic fanzine issue 208. S. 14–15, abgerufen am 22. Juni 2023.</ref>

Im Jahr 1903 führte Celtic seine inzwischen berühmten grün-weißen Reifentrikots ein. Das neue Design wurde zum ersten Mal am 15. August 1903 in einem Spiel gegen Partick Thistle getragen.<ref name=":1" /> Schwarze Socken wurden bis Anfang der 1930er Jahre getragen, dann wechselte die Mannschaft zu grünen Socken. Mitte der 1960er Jahre wurden weiße Socken eingeführt, und seither ist Weiß die vorherrschende Farbe.<ref name=":1" />

In den 1930er Jahren begann der Verein, ein Abzeichen zu verwenden, das ein vierblättriges Kleeblatt-Logo zeigte, umgeben von der offiziellen Bezeichnung des Vereins, „The Celtic Football and Athletic Coy. Ltd.“<ref name=":2">Celtic badge – The Celtic Wiki. Abgerufen am 22. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Doch erst 1977 übernahm Celtic das Vereinswappen endgültig für seine Trikots. Der äußere Teil des Wappens wurde umgedreht, und die Trikots trugen nun weiße Schrift auf grünem Grund. Auch der Text um das Kleeblatt-Logo auf den Trikots wurde vom offiziellen Vereinswappen auf „The Celtic Football Club“ verkürzt.<ref name=":2" /> 1988, im Jahr des hundertjährigen Bestehens, wurde ein Gedenkwappen mit dem keltischen Kreuz getragen, das auf den ersten Trikots zu sehen war. Die Version von 1977 wurde für die Saison 1989–90 wieder eingeführt.<ref name=":1" />

Ab 1945 wurden nummerierte Trikots langsam in ganz Schottland verwendet, bevor sie 1960 zur Pflicht wurden. Zu diesem Zeitpunkt war Celtic der letzte Verein in Großbritannien, der die Nummern auf dem Trikot zur Identifizierung der Spieler verwendete. Der traditionsbewusste und idealistische Vorsitzende von Celtic, Robert Kelly, wollte nicht, dass die berühmten grün-weißen Trikots verunstaltet werden, und so trug Celtic seine Nummern auf den Hosen der Spieler.<ref name=":1" /> Diese ungewöhnliche Tradition hielt sich bis 1994, obwohl nummerierte Trikots ab 1975 in europäischen Wettbewerben getragen wurden.<ref name=":1" /> Celtics Tradition, die Nummern auf den Hosen und nicht auf der Rückseite der Trikots zu tragen, wurde beendet, als die schottische Fußballliga Celtic anwies, ab der Saison 1994/95 Nummern auf den Trikots zu tragen. Celtic reagierte darauf, indem es die Nummern oben auf den Ärmeln anbrachte, aber innerhalb weniger Wochen ordnete die Fußballbehörde an, dass der Verein die Nummern auf der Rückseite der Trikots anbringen musste, wo sie auf einem großen weißen Fleck erschienen und die grün-weißen Reifen unterbrachen.<ref name=":1" />

1984 trat Celtic erstmals mit Trikotsponsor auf, wobei das Logo des in Fife ansässigen Unternehmens CR Smith auf der Vorderseite des Mannschaftstrikots prangte.<ref name=":3">CELTIC | Tribal Colours. 18. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. August 2013; abgerufen am 22. Juni 2023.</ref> In der Saison 1991–92 wechselte Celtic zum in Glasgow ansässigen Autohaus Peoples als Sponsor. Für die Saison 1992–93 gelang es dem Verein nicht, einen Trikotsponsor zu finden, und zum ersten Mal seit den frühen 1980er Jahren trat Celtic in sponsorlosen Trikots an.<ref>When Saturday Comes - Celtic cross. 30. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Dezember 2013; abgerufen am 22. Juni 2023.</ref> Trotz des Verlusts an Marketingeinnahmen stiegen die Verkäufe des neuen, nicht gesponserten Replika-Trikots deutlich an. Für die Saison 1993–94 gewann Celtic das Trikotsponsoring zurück, wobei CR Smith im Rahmen eines Vierjahresvertrags als Trikotsponsor zurückkehrte.<ref name=":3" /><ref>McGinlay move: Hibs tell Celtic they must wait in the wings. 16. Juni 1993, abgerufen am 22. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2005 trennte sich der Verein von Umbro, dem Ausrüster der Trikots seit den 1960er Jahren, und schloss einen Vertrag mit Nike. Anlässlich des 40. Jahrestags des Europapokalsiegs wurde für die Saison 2007/08 ein spezielles Wappen eingeführt. Der Stern, der diesen Triumph symbolisiert, wurde beibehalten, als das übliche Wappen in der folgenden Saison wieder eingeführt wurde.<ref name=":1" /> 2012 wurde von Nike ein Trikot im Retrostil entworfen, das anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Vereins schmalere Reifen enthielt. Es wurde ein spezielles Wappen mit einem keltischen Knotenmuster eingeführt, das um das traditionelle Abzeichen gestickt wurde. Für die Saison wurde außerdem ein drittes Trikot eingeführt, das auf dem ersten Trikot von 1888 basiert.<ref name=":1" />

Im März 2015 einigte sich Celtic mit dem in Boston ansässigen Sportartikelhersteller New Balance auf einen neuen Trikotvertrag im Wert von 30 Millionen Pfund, um Nike ab der Saison 2015–16 zu ersetzen.<ref>Celtic thank New Balance for five-year partnership after adidas deal. 14. März 2020, abgerufen am 22. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Alle Trikots für die Saison 2017–18 waren eine Hommage an die Lissabonner Löwen, mit einer Linie auf jeder Seite, die die Griffe des Europapokals darstellen sollte. Die Trikots enthielten auch ein eigens für die Saison entworfenes Gedenkwappen.<ref>Celtic FC: Official Celtic Football Club Website. Abgerufen am 22. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das reguläre Wappen wurde in der darauffolgenden Saison wieder eingeführt, obwohl das Auswärtstrikot wieder ein keltisches Kreuz als Hinweis auf das Erbe des Vereins enthielt.<ref name=":1" />

Im März 2020 kündigte Celtic eine neue Fünfjahrespartnerschaft mit Adidas an, die am 1. Juli 2020 beginnt und vermutlich das größte Trikotsponsoring in der Geschichte des schottischen Sports darstellt.<ref>Celtic FC: Celtic announce magnificent new five-year partnership with adidas. 13. März 2020, abgerufen am 22. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Anhängerschaft

Mit dem Stadtrivalen Glasgow Rangers verbindet Celtic eine der erbittertsten Rivalitäten des Fußballs überhaupt. Celtic und die Rangers stehen für jeweils verschiedene Konfessionen (Katholiken vs. Protestanten) und unterschiedliche nationale Identitätsgefühle (irisch vs. britisch).

Datei:Celtic Park during an Old Firm derby between Celtic FC and Rangers FC.jpg
Der Celtic Park während des Old Firms gegen die Rangers

Im Gegensatz zu den Rangers, die bis 1989 ausschließlich protestantische Fußballer beschäftigten, waren die Spieler von Celtic zwar großteils irisch-katholischer Herkunft und der Club stark in der katholischen Gemeinde Schottlands integriert. Allerdings waren bei Celtic seit Beginn alle Spieler willkommen, unabhängig von ihrer Herkunft, kulturellen Identität oder Religion. Ein weiterer Grund dieser Rivalität liegt in der Loyalität der Rangers zur britischen Krone, was den eher irisch orientierten Celts wieder ein Dorn im Auge ist. So sind zum Beispiel die Vereinsfarben Grün-Weiß auf die Landesflagge von Irland zurückzuführen, auf dem Dach über dem Spielfeld wird die schottische Flagge (The Saltire) sowie die grün-weiß-orange irische Flagge gehisst, aber niemals der britische Union Jack. In sozialer Hinsicht stehen die Rangers für die britisch geprägte Oberschicht, während Celtic die irisch-katholischen Bewohner einiger der ärmsten Stadtviertel Westeuropas repräsentiert. Das Lokalderby – The Old Firm – ist ein symbolischer Religions-, National- und Klassenkampf.

Celtic-Fans sind durch ihre zahlreiche und lautstarke, aber äußerst friedvolle Unterstützung bei Heim-, aber auch besonders bei Auswärtsspielen bekannt. 2003 erhielten die Fans dafür den FIFA-Fairplay-Preis. Die bekanntesten Lieder des Celtic-Anhangs sind You’ll Never Walk Alone und The Fields of Athenry. Ebenfalls sehr beliebt sind Hail, Hail, the Celts are here, Over and over – we will follow you, Just Can’t Get Enough von Depeche Mode und die Ode an Willie Maley.

Allerdings gibt es unter den Fans auch ein Antisemitismus-Problem. Palästina-Flaggen und pro-palästinensische Positionierungen werden bei den Heimspielen seit Jahren regelmäßig von der „Green Brigade“ gezeigt, im November 2023 sah der Klub allerdings Grenzen überschritten und sperrte die Dauerkarten von Mitgliedern der Fangruppe. Auch der langjährige Celtic-Spieler Nir Bitton war Ziel antisemitischer Beleidigungen der eigenen Fans.<ref>Celtic Glasgow sperrt Fangruppe "Green Brigade" aus, Sportschau.de</ref> Grund dafür war der Krieg in Israel und Gaza. In dem von irischen Einwanderern geprägten Verein und auch in Irland ist die Unterstützung für die Palästinenser groß. Viele Menschen in Irland und auch viele Fans von Celtic sehen in der irischen Geschichte mit der britischen Besatzung Parallelen zur Situation der Palästinenser. Davon ausgehend wehren die Fans sich deshalb ausdrücklich dagegen, dass Solidarität mit Palästina beziehungsweise Kritik am Staat Israel bezüglich Folter, Menschenrechte, Siedlungspolitik usw. mit Antisemitismus und rechter Ideologie gleichgesetzt wird.<ref>middleeasteye.net</ref><ref>morningstaronline.co.uk</ref><ref>scottishdailyexpress.co.uk</ref><ref>thesocietypages.org</ref>

Zudem bestehen Fanfreundschaften mit dem FC St. Pauli, Borussia Dortmund und dem FC Villarreal. Die Fans von Borussia Dortmund bekennen sich bei Europapokalbegegnungen mit den Rangers öffentlich zu ihrer Fanfreundschaft mit Celtic z. B. durch das Schwenken irischer Fahnen.

Für die Anhänger erscheint seit 1965 wöchentlich die Vereinszeitschrift The Celtic View.

Mit 57.900 Zuschauern weist Celtic den dritthöchsten Zuschauerschnitt aller britischen Vereine auf. Im Jahresdurchschnitt 2011 hatten nur Arsenal und Manchester United einen höheren Besuch zu verzeichnen. Im gesamteuropäischen Vergleich liegt Celtic hier an zwölfter Stelle.<ref>Perform Media Deutschland GmbH: Diashow: Die Zuschauertabelle Europas – Sport – Spox.com. In: Spox.com. (spox.com [abgerufen am 9. Oktober 2016]).</ref>

Medienangebote von Celtic

1965 begann Celtic mit der Herausgabe einer eigenen Zeitung, The Celtic View, die heute die älteste Vereinszeitschrift im Fußball ist.<ref>Brian McIver: In pictures: Celtic View celebrates 50 years. 11. August 2015, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie war die Idee des späteren Vorsitzenden Jack McGinn, der damals in der Vertriebsabteilung von Beaverbrook Newspapers arbeitete.<ref>David Potter, Tom Campbell: Jock Stein: The Celtic Years. Random House, 2012, ISBN 978-1-78057-452-3 (google.de [abgerufen am 28. Juni 2023]).</ref> McGinn selbst redigierte die Zeitung in den ersten Jahren, wobei die Auflage anfangs rund 26.000 Exemplare erreichte.<ref>John Quinn: Jungle Tales: Celtic Memories of an Epic Stand. Random House, 2012, ISBN 978-1-78057-727-2 (google.de [abgerufen am 28. Juni 2023]).</ref> Bis 2020 war sie ein 72-seitiges Hochglanzmagazin mit über 6.000 wöchentlichen Lesern und die meistverkaufte Vereinszeitschrift im Vereinigten Königreich. Im Frühjahr 2020 wurde die Produktion des Magazins aufgrund des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie im Vereinigten Königreich vorübergehend eingestellt.<ref>Celtic View temporarily closed as Covid-19 affects in-house press. 20. Januar 2021, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im August 2021 kündigte Celtic jedoch die Wiederaufnahme der Produktion des Magazins an, das nun vierteljährlich auf 100 Seiten erscheint.<ref>Club announce return of beloved Celtic View magazine, with some key changes. 19. August 2021, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ab 2002 übertrug Celtics Internet-TV-Kanal Channel67 (früher bekannt als Celtic Replay) Celtics eigene Inhalte weltweit und bot Abonnenten außerhalb des Vereinigten Königreichs Live-Übertragungen von Spielen. Außerdem bot er drei Online-Kanäle an. Im Jahr 2004 startete Celtic seinen eigenen digitalen Fernsehsender Celtic TV, der im Vereinigten Königreich über Setanta Sports auf Satelliten- und Kabelplattformen zu empfangen war. Aufgrund des Zusammenbruchs von Setanta im Vereinigten Königreich im Juni 2009 stellte Celtic TV den Sendebetrieb ein, obwohl der Verein hoffte, einen neuen Sendepartner zu finden. 2011 wurde Celtic TV als Online-Dienst neu gestartet und ersetzte Channel67.<ref>Channel 67. 7. August 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. August 2009; abgerufen am 28. Juni 2023.</ref><ref>StreamDigital: Home. Abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einfluss auf andere Vereine

Aufgrund der großen Anhängerschaft von Celtic haben mehrere Vereine beschlossen, Celtic nachzueifern oder sich von ihm inspirieren zu lassen. Da der Verein vor allem in Nordirland eine große Anhängerschaft hat, wurden dort mehrere Vereine von örtlichen Celtic-Fans gegründet. Der bekannteste und erfolgreichste war Belfast Celtic, der 1891 unter dem Namen Celtic gegründet wurde. Nach der Gründung als Aktiengesellschaft im Jahr 1901 nahm der Verein jedoch den Namen „Belfast Celtic“ an, da der Titel „Celtic Football Club Ltd“ bereits von dem Glasgower Verein registriert worden war.<ref>The Grand Old Team. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref> Die Heimstätte des Vereins war ab demselben Jahr der Celtic Park in der Donegall Road im Westen Belfasts, der bei den Fans als Paradise bekannt war.<ref>BELFAST CELTIC. 28. August 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. August 2008; abgerufen am 28. Juni 2023.</ref> Der Verein war eine der erfolgreichsten Mannschaften in Irland, bis er sich 1949 aus der irischen Liga zurückzog.<ref>The Grand Old Team. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref> Donegal Celtic, das derzeit in der NIFL Premier Intermediate League spielt, wurde 1970 gegründet,<ref>Irish Football Teams & Leagues | BettingSites.co. 4. Februar 2022, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wobei der Celtic-Teil aufgrund der großen lokalen Anhängerschaft des schottischen Vereins Celtic und des früheren Belfast Celtic übernommen wurde. Der Verein trägt den Spitznamen The Wee Hoops und spielt im Donegal Celtic Park an der Suffolk Road in Belfast. 1903 wurde ein Verein namens Lurgan Celtic gegründet, der sich an die römisch-katholische Gemeinde der Stadt richtete und den Namen und die Farben der Glasgower Celtic annahm.<ref>Lurgan Celtic – Lower League Manager. 14. Juni 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Juni 2018; abgerufen am 28. Juni 2023.</ref> Der Verein aus der Grafschaft Armagh spielt derzeit in der NIFL-Meisterschaft. In der Republik Irland spielen sowohl Tuam Celtic A.F.C. als auch Castlebar Celtic F.C. in einem Stadion namens Celtic Park.<ref>Club Mark awarded to Tuam Celtic | Football Association of Ireland. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref><ref>Welcome to the Castlebar Celtic Football Club Website. 8. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Juli 2011; abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>

In Schottland und England haben sich andere Vereine nach Celtic benannt und das Trikot übernommen. Dazu gehören der inzwischen aufgelöste schottische Verein Blantyre Celtic F.C., der irische Verein Listowel Celtic F.C. und die englischen Unterligavereine Cleator Moor Celtic F.C., der 1908–09 von irischen Einwanderern gegründet wurde, die in den örtlichen Eisenerzminen arbeiteten, Celtic Nation F.C. (inzwischen aufgelöst)<ref>The Non-League Football Paper Team: Cash-strapped Celtic Nation to fold as dream turns sour. In: The Non-League Football Paper. 28. April 2015, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und West Allotment Celtic F.C. Der Verein Yeovil Town F.C. aus Somerset, der traditionell ein ganz grünes Trikot trug, änderte sein Trikot, um es dem von Celtic nachzubilden, inspiriert von der UEFA-Cup-Teilnahme des schottischen Vereins 2003.<ref>Football: Yeovil are Hoop-ing for glory. - Free Online Library. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>

Außerhalb der Britischen Inseln ist der südafrikanische Verein Bloemfontein Celtic F.C., einer der beliebtesten Vereine des Landes mit einer großen Fangemeinde im Freistaat, ebenfalls nach Celtic F.C. benannt. 1969 als Mangaung United gegründet, übernahm der damalige Besitzer Molemela 1984 den Verein und änderte den Namen in Bloemfontein Celtic. Der in Bloemfontein ansässige Verein spielt in der Premier Soccer League.<ref>Soccer Laduma: Max Tshabala Says He Is The New Bloem Celtic Owner. Abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den Vereinigten Staaten von Amerika hat sich der Hurricanes F.C. aus Houston, Texas, 2019 in Celtic FC America umbenannt und spielt in der Texas Premier Soccer League.<ref>Ted Dunnam: Semi-pro soccer team finds base in League City. In: Chron. 9. Juli 2019, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Aktueller Kader Saison 2025/26

Stand: 3. April 2026<ref>Celtic Glasgow - Vereinsprofil. Abgerufen am 3. April 2026.</ref><ref>Celtic FC Men's Squad and Player Profiles. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nr. Position Name
1 DanemarkDänemark TW Kasper Schmeichel
2 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg AB Alistair Johnston
5 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg AB Liam Scales
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Auston Trusty
7 PortugalPortugal MF Jota
8 SchwedenSchweden ST Benjamin Nygren
9 OsterreichÖsterreich ST Junior Adamu
10 Kongo Demokratische RepublikDatei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg ST Michel-Ange Balikwisha
11 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg ST Tomáš Čvančara
12 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg TW Viljami Sinisalo
13 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg ST Hyun-jun Yang
14 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg MF Luke McCowan
17 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg ST Kelechi Iheanacho
19 EnglandEngland ST Callum Osmand
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Cameron Carter-Vickers
21 EnglandEngland MF Alex Oxlade-Chamberlain
22 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg AB Julián Araujo
Nr. Position Name
23 TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg ST Sebastian Tounekti
27 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg MF Arne Engels
28 PortugalPortugal MF Paulo Bernardo
31 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg TW Ross Doohan
32 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg ST Joel Mvuka
36 UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg AB Marcelo Saracchi
37 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg AB Adam Montgomery
38 JapanJapan ST Daizen Maeda
41 JapanJapan MF Reo Hatate
42 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg MF Callum McGregor (C)ein weißes C in blauem Kreis
43 EnglandEngland AB Benjamin Arthur
47 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg AB Dane Murray
49 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg MF James Forrest
51 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg AB Colby Donovan
56 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg AB Tony Ralston
63 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg AB Kieran Tierney

Verliehene Spieler

Nr. Position Name
7 HondurasDatei:Flag of Honduras (1949–2022, 2026–present).svg ST Luis Palma
15 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg MF Odin Thiago Holm
17 PolenDatei:Flag of Poland.svg AB Maik Nawrocki
18 JapanJapan MF Shin Yamada
Nr. Position Name
24 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg ST Johnny Kenny
25 JapanJapan AB Hayato Inamura
32 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg TW Josh Clarke
57 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg AB Stephen Welsh

Top 10 nach Einsätzen und Toren

(Stand: 21. Juli 2025; berücksichtigt sind alle Pflichtspiele)

Einsätze<ref name="Alltime">– Alltime Player Records</ref>
1 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Billy McNeill 1957–1975 822
2 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Alec McNair 1904–1925 684
3 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Paul McStay 1981–1997 683
4 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Roy Aitken 1976–1990 682
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Danny McGrain 1970–1987 681
6 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Pat Bonner 1979–1997 646
7 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Scott Brown 2007–2021 620
8 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Bobby Lennox 1961–1978
1979–1980
599
9 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Bobby Evans 1944–1960 580
10 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Bobby Hogg 1932–1948 575
fett= noch für Celtic Glasgow aktiv
Tore<ref name="Alltime" />
1 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Jimmy McGrory 1922–1937 502
2 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Bobby Lennox 1961–1978
1979–1980
301
3 SchwedenSchweden Henrik Larsson 1997–2004 242
4 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Jimmy Quinn 1900–1917 239
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stevie Chalmers 1958–1971 236
6 Irland 1783Datei:Saint Patrick's Saltire.svg Patsy Gallacher 1911–1926 200
6 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Sandy McMahon 1891–1903 200
8 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Hughes 1960–1971 197
9 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Jimmy McMenemy 1902–1920 176
10 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Kenny Dalglish 1969–1977 173
fett= noch für Celtic Glasgow aktiv

Trainer

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Jock Stein war auch Spieler bei Celtic, vor allem aber ging er als Trainer in die Annalen des Vereins ein. Unter seiner Ägide gewann Celtic sowohl neun Meistertitel in Folge (1966–1974) als auch den Europapokal (1967). Bemerkenswert war, dass sämtliche Celtic-Spieler des gewonnenen Cupfinales 1967 aus einem Radius von 40 Kilometern um Glasgow herum stammten. Jock Stein ist noch heute der erfolgreichste Celtic-Trainer der Geschichte. Bemerkenswert ist außerdem die Tatsache, dass er trotz seiner protestantischen Konfession beim katholisch geprägten Verein höchste Anerkennung genießt.

Mannschaftskapitäne

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James Kelly war der erste Kapitän von Celtic in der Vereinsgeschichte. Willie und Jimmy McStay waren Brüder, Paul McStay deren Großneffe.

Erfolge

Datei:Celtic FC trophy case.JPG
Trophäen im Stadion Celtic Park

Weblinks

Commons: Celtic Glasgow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang FC Aberdeen | Celtic Glasgow | FC Dundee | Dundee United | Heart of Midlothian | Hibernian Edinburgh | FC Kilmarnock | FC Motherwell | Glasgow Rangers | Ross County | FC St. Johnstone | St. Mirren Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein