Konyaspor
| Konyaspor | ||||
| Logo | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Konyaspor Kulübü | |||
| Sitz | Konya, Türkei | |||
| Gründung | 1922 | |||
| Farben | grün-weiß | |||
| Präsident | Ömer Atiker | |||
| Website | konyaspor.org.tr | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | İlhan Palut | |||
| Spielstätte | Konya Büyükşehir Stadı<ref name="TFF-Data" /> | |||
| Plätze | 42.000<ref name="TFF-Data" /> | |||
| Liga | Süper Lig | |||
| 2024/25 | 11. Platz | |||
|
| ||||
Konyaspor ist ein türkischer Fußballverein aus der zentralanatolischen Stadt Konya und spielt derzeit in der Süper Lig,<ref name="TFF-Data">Vorlage:TürkFutbolFedDB</ref> der höchsten türkischen Spielklasse.<ref name="Mackolik-Istat" /> Der Verein spielte in den 1980er, 1990er und 2000er Jahren insgesamt 17 Spielzeiten in der Süper Lig und befindet sich in der Ewigen Tabelle der Süper Lig auf dem 19. Platz.<ref>Stand: Saisonende 2019/20</ref> Seine erfolgreichste Erstligasaison hatte der Verein in der Saison 2015/16, in der der Klub den dritten Tabellenplatz erreichte. Als weitere wichtige Erfolge sind der Pokalsieg in der Spielzeit 2016/17 und der Supercup-Sieg 2017 hervorzuheben.<ref name="Mackolik-Istat" />
Die Vereinsfarben sind grün und weiß. Der Verein wurde am 11. Juli 2012 im Rahmen eines Name-Sponsoringvertrags über vier Jahre von Konyaspor in Torku Konyaspor umbenannt. Mit dieser Namensänderung ging auch die Fusion des Vereins mit dem Drittligisten und zweiten Profiverein der Stadt Konya, mit Konya Şekerspor, einher. Mit der Saison 2016/17 wurde der Verein im Rahmen eines neuen Name-Sponsoringvertrags mit der Unternehmensgruppe Atiker für die Dauer von drei Spielzeiten in Atiker Konyaspor umbenannt.<ref>hürriyet.com.tr: Torku Konyaspor'un adı değişti. In: Hurriyet. Abgerufen am 24. April 2016 (türkisch).</ref> Im September 2019 wurde mit der Holdinggesellschaft İttifak Holding der nächste Name-Sponsoringvertrag abgeschlossen für drei Jahre mit einer Option für weitere zwei Jahre, somit lautet der Vereinsname seit der Saison 2019/20 İttifak Holding Konyaspor.<ref name="TFF-Data" /><ref>İttifak Holding ile isim sponsorluğu anlaşması imzaladık. İttifak Holding ile yaptığımız sözleşme her sezon ÜFE – TÜFE ortalaması oranında artarak 3+2 yıl geçerli olacak. In: konyaspor.org.tr. Konyaspoe Kulübü, 12. September 2019, abgerufen am 31. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte
| Saison | Platz | Liga |
|---|---|---|
| 65/66 | 9. | 2. Liga |
| 66/67 | 9. | 2. Liga |
| 67/68 | 11. | 2. Liga |
| 68/69 | 16. | 2. Liga (Abstieg) |
| 69/70 | 6. | 3. Liga |
| 70/71 | 1. | 3. Liga (Aufstieg) |
| 71/72 | 9. | 2. Liga |
| 72/73 | 4. | 2. Liga |
| 73/74 | 6. | 2. Liga |
| 74/75 | 13. | 2. Liga |
| 75/76 | 4. | 2. Liga |
| 76/77 | 10. | 2. Liga |
| 77/78 | 9. | 2. Liga |
| 78/79 | 16. | 2. Liga (Abstieg) |
| 79/80 | 5. | 3. Liga (Aufstieg)<ref name="Anmerk1" group="A">Systembedingter Aufstieg</ref> |
| 80/81 | 11. | 2. Liga |
| 81/82 | 4. | 2. Liga<ref name="Anmerk2" group="A">Fusionierte vor Saisonstart mit Konya İdman Yurdu</ref> |
| 82/83 | 9. | 2. Liga |
| 83/84 | 8. | 2. Liga |
| 84/85 | 2. | 2. Liga |
| 85/86 | 4. | 2. Liga |
| 86/87 | 2. | 2. Liga |
| 87/88 | 1. | 2. Liga (Aufstieg) |
| 88/89 | 8. | 1. Liga |
| 89/90 | 7. | 1. Liga |
| 90/91 | 12. | 1. Liga |
| 91/92 | 12. | 1. Liga |
| 92/93 | 16. | 1. Liga (Abstieg) |
| 93/94 | 1.<ref name="Anmerk3" group="A">Platzierung in der Abstiegsrunde</ref> |
2. Liga |
| 94/95 | 5.<ref name="Anmerk3" group="A" /> | 2. Liga |
| 95/96 | 10.<ref name="Anmerk4" group="A">Platzierung in der Aufstiegsrunde</ref> |
2. Liga |
| 96/97 | 1.<ref name="Anmerk3" group="A" /> | 2. Liga |
| 97/98 | 2.<ref name="Anmerk3" group="A" /> | 2. Liga |
| 98/99 | 6.<ref name="Anmerk3" group="A" /> | 2. Liga |
| 99/00 | 5.<ref name="Anmerk4" group="A" /> | 2. Liga |
| 00/01 | 3.<ref name="Anmerk4" group="A" /> | 2. Liga |
| 01/02 | 5. | 2. Liga |
| 02/03 | 1. | 2. Liga (Aufstieg) |
| 03/04 | 11. | 1. Liga |
| 04/05 | 8. | 1. Liga |
| 05/06 | 7. | 1. Liga |
| 06/07 | 9. | 1. Liga |
| 07/08 | 14. | 1. Liga |
| 08/09 | 16. | 1. Liga (Abstieg) |
| 09/10 | 6. | 2. Liga (Aufstieg)<ref name="Anmerk5" group="A">Aufstieg durch Playoff-Sieg erreicht</ref> |
| 10/11 | 17. | 1. Liga (Abstieg) |
| 11/12 | 5. | 2. Liga |
| 12/13 | 6. | 2. Liga (Aufstieg)<ref name="Anmerk5" group="A" /><ref name="Anmerk6" group="A">Fusionierte vor Saisonstart mit Konya Şekerspor</ref> |
| 13/14 | 11. | 1. Liga |
| 14/15 | 8. | 1. Liga |
| 15/16 | 3. | 1. Liga |
| 16/17 | 9. | 1. Liga |
| 17/18 | 15. | 1. Liga |
| 18/19 | 1. Liga | |
|
Anmerkungen: <references group="A" /> | ||
Der Verein wurde im Jahre 1922 unter den Namen Konya Gençlerbirliği gegründet. Im Juni 1965 wurden die beiden Vereine Meramspor und Çimentospor mit Konya Gençlerbirliği fusioniert und traten unter den Namen Konyaspor mit schwarz-weißen Vereinsfarben in der zweiten türkischen Liga auf. 1970 stieg die Mannschaft in die dritte türkische Liga ab. Jedoch konnte Konyaspor nach einem Jahr wieder aufsteigen. Im Jahre 1981 entstand erneut eine Fusion, diesmal mit ihrem Stadtkonkurrenten Konya İdman Yurdu. Von Konyaspor wurde der Name übernommen, von Konya İdman Yurdu die Vereinsfarben. Im Jahre 1988 gelang Konyaspor erstmals der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Dort spielte Konyaspor 5 Saisons lang, bis sie in der Saison 1992/93 als Tabellenletzter wieder abstiegen. Nach zehnjähriger Abwesenheit in der Süper Lig wurde die Mannschaft im Jahre 2003 2. Liga-Meister und stiegen nach einer berauschenden Saison mit 68 Meisterschaftspunkten aus 34 Spielen in die Süper Lig auf. Obwohl sich die Mannschaft selten auf den vorderen Tabellenplätzen befand, spielte Konyaspor bis zu der Saison 2008/09 in der höchsten Spielklasse. Als bester Spieler galt der ehemalige Torschützenkönig Zafer Biryol, der in der Saison 2005/06 letztendlich zum Ligakonkurrenten Fenerbahçe Istanbul wechselte. Konyaspor wird in der Saison 2010/11 die 12. Saison in der Turkcell Süper Lig spielen.
Saison 2007/08: Die Berg- und Talfahrt
Die Saison begann für Konyaspor sehr holprig. In den ersten Spieltagen gab es nur Unentschieden oder Niederlagen. Daraufhin musste Nurullah Sağlam seinen Trainerposten räumen. Außerdem wurde nach dem 13. Spieltag der Präsident ausgetauscht. Die Wende kam mit Ünal Karaman. Mit ihm legte man eine Siegesserie hin und hatte die erfolgreichste Hinrunde der Vereinsgeschichte. Der Rückrundenstart misslang allerdings erneut. Nach 9 Niederlagen in 10 Spielen wurde Ünal Karaman entlassen. Der dritte Trainer der Saison hieß Raşit Çetiner. Mit ihm kam wieder die Wende für Konyaspor. Die Mannschaft sicherte den Klassenerhalt mit dem 14. Platz und spielte auch das folgende Jahr in der Süper Lig. Der erfolgreichste Torschütze von Konyaspor war Murat Hacıoğlu mit 10 Treffern. Am längsten auf dem Platz stand Kaue Caentano da Silva mit 2740 Minuten.
Saison 2008/09: Die Umstrukturierung und der Abstieg
Bereits am 29. Mai 2008 gab es die Präsidentschaftswahl für die Saison 2008/09, nachdem die Veranstaltung um eine Woche verschoben wurde. Der damalige Präsident, Mustafa Yayla, ließ sich für die Wahl nicht mehr aufstellen. Damit gab es nur noch zwei Kandidaten zur Wahl des Präsidenten, Mehmet Ali Kuntoğlu und Bahattin Karapınar. Mehmet Ali Kuntoğlu konnte sich am Ende des langen Abends neuer Präsident von Konyaspor nennen. Vizepräsident wurde Veli Kurt. Konyaspor hat vor der Saison viele Neutransfers getätigt und sich von einigen Spielern getrennt. Insgesamt hat Konyaspor knapp 20 Millionen YTL (10 Millionen Euro) in Neutransfers investiert, die Folge aus der schlechten Saison im vergangenen Jahr. Vor Saisonbeginn war Konyaspor in verschiedenen Trainingslagern. Das Saisonziel von Konyaspor war ein Platz unter den Besten 10. Am 17. September 2008 hatte man sich überraschend vom Trainer Raşit Çetiner getrennt.<ref>“Raşit Çetiner ile yollarımız ayrıldı” (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (Konyaspor.org.tr am 17. September 2008, türkisch)</ref> Der neue Trainer von Konyaspor wurde Giray Bulak.<ref>“Yeni Teknik Direktörümüz Giray Bulak” (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (Konyaspor.org.tr am 24. September 2008, türkisch)</ref> Kurioses ereignete sich am 28. November 2008. In den Morgenstunden hatte der Spieler Jonathan Téhoué Konya und Konyaspor ohne triftigen Grund und Erlaubnis des Vereins verlassen. Konyaspor hatte als darauf folgende Maßnahme den Türkischen Fußballverband und FIFA benachrichtigt.<ref>“Spor Kamuoyuna Duyuru” (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (Konyaspor.org.tr am 28. November 2008, türkisch)</ref> Konyaspor beendete die Hinrunde mit nur 17 Punkten aus 16 Spielen auf einem mäßigen 12. Platz. Am 32. Spieltag wurden der bisherige Trainer Giray Bulak, die Co-Trainer Orhan Çıkrıkcı und Serhat Pekmezci sowie der Torwarttrainer Adnan Karahan aus ihren Verträgen entlassen.<ref>“Giray Bulak ve ekibi ile yollarımızı ayırdık” (Konyaspor.org.tr am 19. Mai 2009, türkisch)</ref> Der Nachfolger für das Traineramt wurde Ünal Karaman.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />“Yeni Teknik Direktörümüz Ünal Karaman” ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Mai 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Konyaspor.org.tr am 19. Mai 2009, türkisch)</ref> Trotzdem konnte er die Wende nicht schaffen und Konyaspor stieg wegen des schlechteren Dreiervergleichs in die Bank Asya 1. Lig ab. Der erfolgreichste Torschütze war der erfahrene Innenverteidiger Roman Kratochvíl mit 8 Toren. 2 Tore schoss er allerdings für seinen alten Verein Denizlispor. Am längsten auf dem Platz stand Cihan Haspolatlı mit 2755 Minuten.
Saison 2009/10: Der direkte Wiederaufstieg
Nach einer hervorragenden Hinrunde in der Bank Asya 1. Lig landete Konyaspor mit nur 2 Niederlagen punktgleich mit dem Tabellenführer auf Rang 2. Beim Rückrundenstart konnte der Verein diesen erfolgreichen Kurs nicht fortsetzen, nach vielen Remis und Niederlagen musste der Trainer Hüsnü Özkara seinen Posten als Trainer bei Konyaspor räumen. Özkaras Nachfolger Fuat Yaman konnte ebenfalls keine Steigerung in der Mannschaftsleistung erreichen und wurde deswegen bereits nach ein paar Spieltagen wieder entlassen. Ein herber Rückschlag für die Mannschaft war der Ausfall des Leistungsträgers Branimir Poljac. Nach einem schweren Autounfall am 2. April 2010 verletzte sich der Norweger mit kroatischen Wurzeln so stark, dass er seine Fußballerkarriere beenden musste. Mit dem dritten Trainer der Saison, Ziya Doğan, bekam die Mannschaft schließlich wieder Kontinuität, erreichte zum Ende der Ligaphase und qualifizierte sich damit als letzte Mannschaft für die Playoff-Phase der Bank Asya 1. Lig. In der Playoff-Phase, die als Vierergruppe ausgetragen wurden, zeigte Konyaspor starke Leistungen und schaffte somit als Playoff-Sieger den direkten Wiederaufstieg in die Süper Lig auf. Der erfolgreichste Torschütze dieser Saison war mit 7 Ligatreffern Branimir Poljac. Insgesamt sahen 116.128 Fans 17 die Heimspiele von Konyaspor. Ein Zuschauerschnitt von 7.634 pro Heimspiel. Dabei schwankten die Zuschauerzahlen zwischen 4.073 und 11.376 Zuschauern.
Saison 2010/11: Der direkte Wiederabstieg
Wieder in die Süper Lig zurückgekehrt, entschied sich die Klubführung, mit Ziya Doğan, dem Trainer, mit dem die Mannschaft den Aufstieg erreicht hatte, weiter zu arbeiten. Mit Doğan zeigte der Klub einen durchwachsenen Saisonstart und befand sich bis etwa zur Mitte der Hinrunde immer im mittleren Tabellensegment. Anschließend rutschte der Verein in die Abstiegszone und konnte sich bis zum Saisonende von ihr nicht absetzen. Schließlich ging das Team mit dem 16. Tabellenplatz auf einem Abstiegsplatz in die Rückrunde. Nachdem auch in den ersten Spieltagen der Rückrunde sich keine Besserung der Mannschaftsleistung gezeigt hatte, trat Doğan schließlich von seinem Amt zurück.<ref>hurriyet.com.tr: "Ziya Doğan istifası açıkladı" (abgerufen am 8. August 2014)</ref> Die Vereinsführung ersetzte Doğan durch den im Abstiegskampf erprobten Trainer Yılmaz Vural.<ref>milliyet.com.tr: Konyaspor'da Yılmaz Vural dönemi (abgerufen am 8. August 2014) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2017. Suche im Internet Archive )</ref> Vural gelang die erhoffte Wende nicht und so stand der Verein bereits nach dem 31. Spieltag, drei Spieltage vor Saisonende als zweiter Absteiger fest. Die Saison beendete der Klub schließlich als Tabellenvorletzter.
Saison 2011/12: Transfersperre und TFF 1. Lig
Nach dem Abstieg zum Sommer 2011 erlebte Konyaspor eine schwierige Periode. Der serbische Fußballspieler Miloš Mihajlov, der für Konyaspor ab der Saison 2007/08 für die Dauer von zwei Spielzeiten tätig gewesen war, verklagte den Verein bei der FIFA aufgrund noch ausstehender Gehälter. Die verhängte nach einer Überprüfung gegen Konyaspor eine Transfersperre über zwei Jahre und forderte die sofortige Auszahlung von Mihajlovs ausstehendem Gehalt.<ref>cumhuriyet.com.tr: "Konyaspor'a iki yıl transfer yasağı!" (abgerufen am 18. Juni 2014)</ref> Dies führte dazu, dass der Verein die kommende Saison lediglich mit den im Kader vorhandenen Spielern und zusätzlich mit Spielern aus den Reserve- und Nachwuchsmannschaften überstehen musste. Darüber hinaus verließen viele gestandene Profis Konyaspor. Als neuen Trainer stellte der Klub Osman Özdemir vor. Dieser war angesichts des finanziell stark angeschlagenen Vereins gezwungen, mit einigen Profis und mit vielen Nachwuchsspielern eine schlagkräftige Mannschaft für die anstehenden Zweitligasaison zu formen. Entgegen den Erwartungen setzte er sich mit der Mannschaft früh an der Tabellenspitze fest und erreichte zum Saisonende durch den 5. Tabellenplatz die Playoffs der 1. Lig. In der ersten Playoff-Runde schied die Mannschaft gegen den späteren Playoff-Sieger Kasımpaşa Istanbul deutlich aus und verfehlte trotz finanzieller Probleme den Wiederaufstieg. Zum Saisonende wurde bekannt gegeben, dass Özdemir den Verein verlassen wird.
Saison 2012/13: Einstieg von Torku, Fusion mit Konya Şekerspor und Aufstieg
Im Juli 2012 sicherte sich der Süßwarenhersteller und Hauptsponsor Konyaspors, Torku, sich die Namensrechte des Vereins. So wurde der Verein am 11. Juli 2012 in Torku Konyaspor umbenannt.<ref>“3 kulübün ismi değişti” (tff.org am 12. Juli 2012, türkisch)</ref> Diese Namensänderung ging auch mit der Fusion mit dem Drittligisten und zweiten Profiverein der Stadt Konya, mit Konya Şekerspor, einher.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />“Konya Şeker'den 'Konyaspor' açıklaması” ( vom 10. August 2012 im Internet Archive) (konhaber.com am 8. August 2012, türkisch)</ref> Die Wettbewerbsrechte von Konya Şekerspor in der TFF 2. Lig wurden nicht aufgegeben. Stattdessen wurde der Verein in Anadolu Selçukluspor umbenannt und wird in Zukunft als Nebenmannschaft Torku Konyaspors in der TFF 2. Lig spielen.<ref>anadolutelgraf.com: "Ve resmen Anadolu Selçukluspor" (abgerufen am 13. August 2012)</ref>
Im Sommer 2012 endete die vor einer Saison verhängte Transfersperre.<ref>zaman.com.tr: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"Konyaspor'un 1 yıllık transfer yasağı sona erdi" ( vom 10. August 2014 im Internet Archive) (abgerufen am 9. August 2014)</ref> Diese wurde im Verlauf der abgelaufenen Saison von zwei auf eine Spielzeit reduziert.
Die Vereinsführung ersetzte den Trainer der Vorsaison Osman Özdemir, der trotz beschränkter finanzieller Mittel und eingeschränkten Kaders es bis in die Playoffs schaffte, durch Hüsnü Özkara. Unter diesem Trainer zeigte die Mannschaft einen unverhofft schlechten Saisonstart. Anstatt um den Aufstieg mitzuspielen, rutschte der Verein nach der 0:2-Heimniederlage gegen Kayseri Erciyesspor in den unteren Tabellendrittel. Als Konsequenz dieses schlechten Saisonstarts wurde der Vertrag mit Özkara nach gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.<ref>fotomac.com.tr: "Konyaspor'da Özkara'yla yollar ayrıldı" (abgerufen am 22. November 2012)</ref>
Nach dem 13. Spieltag präsentierte der Klub den Deutschtürken Uğur Tütüneker als neuen Cheftrainer.<ref>fotomac.com.tr: „Konyaspor'da patron Uğur Tütüneker!“ (abgerufen am 29. November 2012)</ref> Tütüneker gelang der erhoffte Anstieg der Mannschaftsleistung. Die reguläre Saison beendete die Mannschaft unter ihm als Tabellensechster und qualifizierte sich für die Playoffs der Liga. In den Playoffs, in denen der dritte und letzte Aufsteiger per K.-o.-System bestimmt wurde, setzte sich die Mannschaft im Halbfinale gegen Bucaspor durch. Im Playoff-Finale besiegte die Mannschaft Manisaspor mit 2:0 und kehrte nach zwei Jahren wieder in die Süper Lig zurück.
Seit 2013: Neuzeit
Nach dem Aufstieg in die Süper Lig entschied sich der Verein für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Tütüneker. Am 1. Spieltag der Saison traf der Klub mit Fenerbahçe Istanbul auf einen der größten Meisterschaftsfavoriten. Nachdem Konyaspor bereits in der 26. Minute 0:2 in Rückstand geraten war, gelang in der letzten Viertelstunde die Wende. Das Spiel drehte die Mannschaft mit 3:2 zu ihren Gunsten und sorgte für die erste Überraschung der Saison. Im weiteren Saisonverlauf gelang es der Mannschaft nicht, sich von dem unteren Tabellendrittel abzusetzen. Nach der 2:3-Heimniederlage vom 15. Spieltag gegen Kardemir Karabükspor gab Tütüneker seinen Rücktritt bekannt. Nach gegenseitigem Einvernehmen mit der Vereinsführung kam es zu einer Vertragsauflösung.<ref>hurriyet.com.tr: Uğur Tütüneker istifa etti (abgerufen am 13. Dezember 2013)</ref> Als Tütünekers Nachfolger wurde Mesut Bakkal eingestellt.<ref>ntv.spor.net: Konya'da Bakkal dönemi (abgerufen am 21. Dezember 2013)</ref> Unter diesem Trainer beendete die Mannschaft die Saison auf dem 11. Platz.
Nach der Saison 2013/14 entschied sich die Vereinsführung, auch in der kommenden Saison mit Mesut Bakkal weiterzuarbeiten. Mit der Saison 2014/15 begann der Klub auch seine Spiele in dem neu errichteten 42.042 Zuschauer fassenden Konya Büyükşehir Stadı auszutragen.<ref>milliyet.com.tr: "YENİ KONYA STADI AÇILIŞA HAZIR" (abgerufen am 8. August 2014)</ref>
Nach dem Abwandern des bisherigen Erfolgstrainers Aykut Kocaman, mit dem der Verein in den letzten drei Jahren seine bisher erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte erlebte, verpflichtete Konyaspor als dessen Nachfolger Mustafa Reşit Akçay. Mit diesem Trainer, der in seiner bisherigen Karriere durch Überraschungserfolge in den europäischen Pokalwettbewerben und durch gute Nachwuchsförderung auf sich aufmerksam machte, erhoffte sich der Verein für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Neben dem sportlichen Erfolg der letzten Jahre konnte der Verein im Sommer 2017 durch den Verkauf seiner Leistungsträger Riad Bajić, Jagoš Vuković und Barry Douglas an die 10 Millionen Euro an Transfersumme einnehmen und nach langer Zeit wieder schuldenfrei in eine Saison starten.<ref name="RekorGelir">trtspor.com.tr: „Baydar müjdeyi verdi!“ (abgerufen am 5. August 2017)</ref> Trotz der Abgabe dieser Leistungsträger konnte der Verein ablösefrei mit Abdou Razack Traoré jenen Spieler verpflichten mit dem der Verein die Saison 2015/16 als Tabellendritter beendete und damit die bis dato beste Erstligaplatzierung erreichte. Nach diesem Erfolg musste der ausgeliehene Traoré, der zu den wichtigsten Leistungsträgern dieser Saison gehörte, an seinen alten Verein Kardemir Karabükspor abgeben werden.
Mit dieser Neuformierung startete Konyaspor auch in die Saison 2017/18 erfolgreich und besiegte als amtierender türkischer Pokalsieger im Supercup den amtierenden türkischen Meister Beşiktaş Istanbul mit 2:1 und holte damit mit dem türkischen Supercup einen weiteren Titel zum ersten Mal in seiner Vereinshistorie.
Stadien
Das Konya-Atatürk-Stadion (türkisch Konya Atatürk Stadyumu oder Konya Atatürk Stadı, offiziell Konya Büyükşehir Belediyesi Atatürk Stadyumu) war bis 2014 die Heimstätte von Konyaspor. Das Stadion wurde 1950 fertiggestellt und wird auch seitdem benutzt. Die aktuelle Kapazität beträgt 25.320. Im Jahr 2005 wurde das Stadion mit Sitzplätzen erneuert.<ref>“Konya Atatürk Stadı yenileniyor” (arsivntvmsnbc.com am 21. Juni 2005, türkisch)</ref> Zusammen mit dem Stadion in Balikesir wurde das Konya-Atatürk-Stadion für Radrennen verwendet.
Im September 2014 wurde das neue Fußballstadion Konya Büyükşehir Stadı am nordwestlichen Stadtrand von Konya nach zwei Jahren Bauzeit eingeweiht. Es entspricht den Kriterien der FIFA und der UEFA. Es war eines von neun Stadien, mit denen sich der türkische Fußballverband (TFF) um die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2016 (offiziell: UEFA Euro 2016™) bewarb, aber gegen Konkurrent Frankreich scheiterte.<ref>Offizielle Homepage der türkischen EURO 2016-Bewerbung</ref>
Wappen
Das Wappen zeigt den seldschukischen Doppelkopfadler. Dieser ist auch im Stadtwappen abgebildet und stammt von der Tatsache ab, dass die Stadt Konya die Hauptstadt des Rum-Seldschukischen Reiches war.
Erfolge
- National<ref name="Mackolik-Istat" />
- Türkischer Supercup-Sieger: 2017
- Türkischer Pokalsieger: 2016/17
- 4 × Aufstiege in die Süper Lig (damals 1. Ligi)
- 2013 als Playoff-Sieger der PTT 1. Lig
- 2010 als Playoff-Sieger der Bank Asya 1. Lig
- 2003 als Meister der 2. Futbol Ligi A Kategorisi
- 1988 als Gruppensieger (Gruppe C) der 2. Futbol Ligi
- 2 × Aufstiege in die TFF 1. Lig (damals Türkiye 2. Futbol Ligi)
- 1980, aufgrund Ligasystembedingter Zusammenlegung<ref>Aufstieg kam dadurch zustande, dass die TFF 2. Lig und die TFF 1. Lig zusammengelegt wurden.</ref>
- 1971 als Gruppensieger (Gruppe Weiß) der 3. Futbol Ligi
- Regional
- T.S.Y.D.-Pokal (Ausgabe: Ankara)
- Sieger: 2013, 2014<ref name="Mackolik-Istat" />
- Finalist: 2016<ref>Vorlage:Mackolik</ref>
- T.S.Y.D.-Pokal (Ausgabe: Ankara)
- International
- UEFA Europa League – Endturnier-Teilnahmen<ref name="EUFootball" />
- 2017/18 – Gruppenphase als türkischer Pokalsieger 2017
- 2016/17 – Gruppenphase als Meisterschaftsdritter 2015/16 der Süper Lig
- UEFA Europa League – Endturnier-Teilnahmen<ref name="EUFootball" />
Individuelle Erfolge von Spielern
- Zafer Biryol wurde in der Saison 2003/04 mit 25 Toren Torschützenkönig der Süper Lig.
Ligazugehörigkeit
- 1. Liga: 1988–1993, 1985–1989, 2003–2009, 2010–2011, seit 2013
- 2. Liga: 1965–1969, 1971–1979, 1980–1988, 1993–2003, 2009–2010, 2011–2013
- 3. Liga: 1969–1971, 1979–1980
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bar:zwei color:gelb from:1993 till:1994 text:1 from:1994 till:1995 text:5 from:1995 till:1996 text:10 from:1996 till:1997 text:1 from:1997 till:1998 text:2 from:1998 till:1999 text:6 from:1999 till:2000 text:5 from:2000 till:2001 text:3 from:2001 till:2002 text:5 from:2002 till:2003 text:1
bar:eins color:gruen from:2003 till:2004 text:11 from:2004 till:2005 text:8 from:2005 till:2006 text:7 from:2006 till:2007 text:9 from:2007 till:2008 text:14 from:2008 till:2009 text:16
bar:zwei color:gelb from:2009 till:2010 text:6
bar:eins color:gruen from:2010 till:2011 text:17
bar:zwei color:gelb from:2011 till:2012 text:5 from:2012 till:2013 text:6
bar:eins color:gruen from:2013 till:2014 text:11 from:2014 till:2015 text:8 from:2015 till:2016 text:3 from:2016 till:2017 text:9 from:2017 till:2018 text:15 from:2018 till:2019 text:8 from:2019 till:2020 text:12 from:2020 till:2021 text:11 from:2021 till:2022 text:3 from:2022 till:2023 text:8 from:2023 till:2024 text:16 from:2024 till:2025 text:11
TextData=
pos:(211,140) fontsize:12 text:Ligazugehörigkeit und Platzierungen von Konyaspor seit 1965
</timeline>
Fanfreundschaft
Konyaspor hat eine enge Beziehung zu Adana Demirspor. Zum Beispiel unterstützten die Fans von Konyaspor die Mannschaft aus Adana während der Playoffs der Drittligasaison 2007/08 in die Bank Asya 1. Lig, die in Konya im Konya-Atatürk-Stadion stattfanden.
Trotz der Unterstützung gelang der Aufstieg für Adana Demirspor nicht.
Kader der Saison 2025/26
- Letzte Aktualisierung: 3. Januar 2026<ref>Futbolcu Arşivi – Konyaspor. Abgerufen am 3. Januar 2026.</ref>
Rekordspieler
Bekannte ehemalige Spieler (Auswahl)
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- Datei:Flag of Egypt.svg Datei:Flag of Turkey.svg Ayman Abdelaziz
- Datei:Flag of Turkey.svg Sedat Ağcay
- Datei:Flag of Turkey.svg Österreich Muhammet Akagündüz
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Serhat Akın
- Datei:Flag of Turkey.svg Altan Aksoy
- Datei:Flag of Turkey.svg Fatih Akyel
- Datei:Flag of Turkey.svg Erhan Albayrak
- Datei:Flag of Bulgaria.svg Alexandar Alexandrow
- Datei:Flag of Turkey.svg Oğuzhan Bahadır
- Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Riad Bajić
- Datei:Flag of Turkey.svg Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Elvir Baljić
- Datei:Flag of Turkey.svg Sedat Balkanlı
- Datei:Flag of Brazil.svg Datei:Flag of Turkey.svg Mertol Karatay Batista
- Datei:Flag of Turkey.svg Sinan Bayraktar
- Datei:Flag of Cameroon.svg Datei:Flag of Turkey.svg Gustave Bebbe
- Datei:Flag of Egypt.svg Ahmed Belal
- Datei:Flag of Turkey.svg Zafer Biryol<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
- Datei:Flag of Cameroon.svg Datei:Flag of Turkey.svg Alioum Boukar
- Datei:Flag of Turkey.svg Ümit Bozkurt
- Datei:Flag of Turkey.svg Bülent Bölükbaşı
- Datei:Flag of Turkey.svg Yasin Çelik
- Datei:Flag of Turkey.svg Veysel Cihan
- Datei:Flag of Turkey.svg Zafer Demir
- Datei:Flag of Turkey.svg Nedim Demirbilek
- Datei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Cyril Domoraud
- Datei:Flag of Scotland.svg Barry Douglas
- Datei:Flag of Turkey.svg Salih Eken
- Datei:Flag of Egypt.svg Abdel Zaher El-Saqua
- Datei:Flag of Turkey.svg Mustafa Er
- Datei:Flag of Turkey.svg Ceyhun Eriş
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Sertan Eser
- Datei:Flag of Greece.svg Theofanis Gekas
- Datei:Flag of Tunisia.svg Kaies Ghodhbane
- Datei:Flag of Slovakia.svg Peter Grajčiar
- Datei:Flag of Turkey.svg İsmail Güldüren
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Gündostu
- Datei:Flag of Turkey.svg Murat Hacıoğlu
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Hacısalihoğlu
- Datei:Flag of Romania.svg Ioan Hora
- Datei:Flag of Belarus.svg Aljaksandr Hleb
- Datei:Flag of Turkey.svg Datei:Flag of Germany.svg Cenk İşler
- Datei:Flag of Brazil.svg Jefferson
- Datei:Flag of Cyprus.svg Datei:Flag of Portugal.svg Dossa Júnior
- Datei:Flag of Turkey.svg Hasan Kabze
- Datei:Flag of Turkey.svg Tolunay Kafkas
- Datei:Flag of Serbia.svg Damir Kahriman
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Cem Karaca
- Datei:Flag of Turkey.svg Ünal Karaman
- Datei:Flag of Turkey.svg Österreich Dursun Karatay
- Datei:Flag of Turkey.svg Suat Kaya
- Datei:Flag of Brazil.svg Kauê
- Datei:Flag of Turkey.svg Kayhan Kaynak
- Datei:Flag of Turkey.svg Datei:Flag of Germany.svg Umut Kekilli
- Datei:Flag of Turkey.svg Okan Koç
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Celaleddin Koçak
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Roman Kratochvíl
- Datei:Flag of Kosovo.svg Datei:Flag of Albania.svg Alban Meha
- Spanien Álvaro Mejía
- Datei:Flag of Turkey.svg Cemal Menteşe
- Portugal Neca
- Datei:Flag of Turkey.svg Özden Öngün
- Datei:Flag of Turkey.svg Erman Özgür
- Datei:Flag of Norway.svg Datei:Flag of Croatia.svg Branimir Poljac
- Datei:Flag of Bulgaria.svg Dimitar Rangelow
- Datei:Flag of Turkey.svg Osman Şahinoğlu
- Datei:Flag of Turkey.svg Saffet Sancaklı
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Eren Şen
- Datei:Flag of Turkey.svg Fahri Tatan
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Ogün Temizkanoğlu
- Datei:Flag of Romania.svg Gabriel Torje
- Datei:Flag of Romania.svg Ciprian Marica
- Datei:Flag of Turkey.svg Tayfun Türkmen
- Datei:Flag of Turkey.svg Nuri Toygün
- Datei:Flag of Croatia.svg Vladimir Vasilj
- Datei:Flag of Serbia.svg Jagoš Vuković
- Datei:Flag of Turkey.svg Mücahit Yalçıntaş<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1,<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
- Datei:Flag of Turkey.svg Okan Yılmaz
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<ref name="EUFootball">Vorlage:EUFootball</ref>
Ehemalige Trainer
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- Unbekannt (1965 – Mai 1969)
- Datei:Flag of Turkey.svg Fahrettin Cansever (August 1969 – Mai 1970<ref>1. Januar 1975, Milliyet, S. 11: "Kısa… Kısa… Kısa… Kısa… Kısa… "</ref>)
- Unbekannt (August 1970 – ? 1974)
- Datei:Flag of Turkey.svg Fahrettin Cansever (? 1974 – ? 1975<ref>1. Januar 1975, Milliyet, S. 11: "Kısa… Kısa… Kısa… Kısa… Kısa… "</ref>)
- Unbekannt (? 1975 – ? 1980)
- Datei:Flag of Turkey.svg Kazım Admış (? 1980 – September 1981<ref>30. Januar 1981, Milliyet, S. 11: "A Grubu'nda durum"</ref><ref>24. Juni 1982, Milliyet, S. 12: "Konyaspor 11 Temmuz'da yeni sezona girecek"</ref><ref>16. August 1982, Milliyet, S. 13.</ref>)
- Datei:Flag of Turkey.svg Zeynel Soyuer (Juni 1984 – September 1984)
- Datei:Flag of Turkey.svg Arda Vural (September 1984<ref>Cumhuriyet (Konya): ss. 11. 20 Eylül 1984: "Konyaspor, Arda Vural'la anlaştı"</ref> – April 1985<ref>Milliyet: ss. 13. 24 Nisan 1985: "Konyaspor Yönetim Kurulu, Teknik Direktör Arda Vural'ın görevine son verdi".</ref>)
- Datei:Flag of Turkey.svg Coşkun Süer (August 1985 – November 1985<ref>22. November 1985, Milliyet, S. 13: ""3 ayda 27 antrenör, takımlara veda etti.</ref><ref>15. Januar 1986, Milliyet, S. 13: "Rekortmenler"</ref>)
- Unbekannt (November 1985 – Januar 1986)
- Datei:Flag of Turkey.svg Kadri Aytaç (Januar 1986 – Mai 1986)
- Datei:Flag of Turkey.svg Nevzat Güzelırmak (August 1986 – ? 1986/87)
- Datei:Flag of Turkey.svg Özkan Sümer (? 1986/87 – Mai 1988)
- Datei:Flag of Turkey.svg Erol Togay (August 1988 – Februar 1989)
- Datei:Flag of Turkey.svg Şener Dal (Oktober 1988 – Februar 1989)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Duran<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (Februar 1989)
- Datei:Flag of Turkey.svg Arif Çetinkaya (März 1989 – Juni 1989)
- Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Zoran Čolaković (September 1989 – September 1990)
- Datei:Flag of Turkey.svg Tezcan Uzcan (September 1990<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />konyaspor.org.tr: "Tarihçe" ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 19. Juni 2014)</ref> – November 1990)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Duran (November 1990 – Mai 1991)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Zengin (August 1991 – November 1991)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Duran (November 1991 – Februar 1992)
- Datei:Flag of Poland.svg Franciszek Smuda (Februar 1991 – April 1992)
- Datei:Flag of Turkey.svg Arif Çetinkaya<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (Mai 1992 – September 1992)
- Datei:Flag of Turkey.svg Murat Özgen (Oktober 1992 – November 1992)
- Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Hüsnü Macuni<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (November 1992 – Dezember 1992)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Zengin (Dezember 1992 – März 1993)
- Datei:Flag of Turkey.svg Arif Çetinkaya<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (April 1993)
- Datei:Flag of Turkey.svg Naci Renklibay<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (Mai 1993)
- Datei:Flag of Turkey.svg Aldoğan Argo (Juni 1993 – Dezember 1993)
- Datei:Flag of Turkey.svg Gündüz Tekin Onay (Januar 1994 – Mai 1994)
- Datei:Flag of Turkey.svg Müjdat Yalman (Juni 1994 – November 1994)
- Datei:Flag of Turkey.svg Erkan Kural (Dezember 1994 – Mai 1995)
- Datei:Flag of Turkey.svg İsmet Arıkan (Juli 1995 – März 1996)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ömer Duran (April 1996 – April 1997)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ahmet Akcan (Juli 1997 – September 1997)
- Datei:Flag of Turkey.svg Mehmet Kasım Gündüz (September 1997 – Dezember 1997)
- Datei:Flag of Turkey.svg Kemal Kılıç (Dezember 1997 – Mai 1998)
- Datei:Flag of Turkey.svg Sadi Tekelioğlu (Juli 1998 – September 1998)
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Yılmaz Vural (September 1998 – Februar 1999)
- Datei:Flag of Turkey.svg Kemal Kılıç (März 1999 – Oktober 1999)
- Datei:Flag of Turkey.svg Giray Bulak (Oktober 1999 – Januar 2000)
- Datei:Flag of Turkey.svg Rıdvan Dilmen (Januar 2000 – April 2000)
- Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Datei:Flag of Turkey.svg Nenad Bijedić (April 2000 – Oktober 2000)
- Datei:Flag of Turkey.svg Mustafa Çapanoğlu (November 2000 – April 2001)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ziya Doğan (April 2001 – Mai 2001)
- Datei:Flag of Turkey.svg Hüseyin Hamamcı (Juli 2001 – Mai 2002)
- Datei:Flag of Turkey.svg Hüsnü Özkara (August 2002 – Dezember 2003)
- Datei:Flag of Turkey.svg Mehmet Yıldırım<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (Dezember 2003 – Januar 2004)
- Datei:Flag of Turkey.svg Tevfik Lav (Januar 2004 – April 2004)
- Datei:Flag of Turkey.svg Kemal Özdeş<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (April 2004 – Mai 2004)
- Datei:Flag of Turkey.svg Sakıp Özberk (Juli 2004 – September 2004)
- Datei:Flag of Turkey.svg Hamza Hamzaoğlu<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (September 2004)
- Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Safet Sušić (Oktober 2004 – Mai 2005)
- Datei:Flag of Turkey.svg Aykut Kocaman (August 2005 – Mai 2006)
- Datei:Flag of Turkey.svg Nurullah Sağlam (Juni 2006 – September 2007)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ünal Karaman (September 2007 – März 2008)
- Datei:Flag of Turkey.svg Raşit Çetiner (März 2008 – September 2008)
- Datei:Flag of Turkey.svg Nevzat Dinçbudak<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (September 2008)
- Datei:Flag of Turkey.svg Giray Bulak (September 2008 – Mai 2009)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ünal Karaman<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (Mai 2009)
- Datei:Flag of Turkey.svg Hüsnü Özkara (Juli 2009 – Februar 2010)
- Datei:Flag of Turkey.svg Fuat Yaman (Februar 2010 – März 2010)
- Datei:Flag of Turkey.svg Ziya Doğan (März 2010 – Februar 2011)
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Yılmaz Vural (Februar 2011 – Mai 2011)
- Datei:Flag of Turkey.svg Osman Özdemir (Juli 2011 – Mai 2012)
- Datei:Flag of Turkey.svg Hüsnü Özkara (Juli 2012 – November 2012)
- Datei:Flag of Turkey.svg Muharrem Aydın<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 (November 2012)
- Datei:Flag of Turkey.svg Deutschland Uğur Tütüneker (November 2012 – Dezember 2013)
- Datei:Flag of Turkey.svg Mesut Bakkal (Dezember 2013 – Oktober 2014)
- Datei:Flag of Turkey.svg Aykut Kocaman (Oktober 2014 – Juni 2017)
- Datei:Flag of Turkey.svg Mustafa Reşit Akçay (Juni 2017 – Oktober 2017)
- Datei:Flag of Turkey.svg Mehmet Özdilek (Oktober 2017 – März 2018)
- Datei:Flag of Turkey.svg Sergen Yalçın (März 2018 – Mai 2018)
- Datei:Flag of Turkey.svg Rıza Çalımbay (Juni 2018 – November 2018)
- Datei:Flag of Turkey.svg Aykut Kocaman (November 2018 – Februar 2020)
- Datei:Flag of Turkey.svg Bülent Korkmaz (Februar 2020 – September 2020)<ref name="Mackolik-Istat" />
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Weblinks
- konyaspor.org.tr – Offizielle Homepage (türkisch)
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Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Alanyaspor | Antalyaspor | Çaykur Rizespor | Beşiktaş Istanbul | Eyüpspor | Fatih Karagümrük SK | Fenerbahçe Istanbul | Galatasaray Istanbul | Gaziantep FK | Gençlerbirliği Ankara | Göztepe Izmir | Istanbul Başakşehir FK | Kasımpaşa Istanbul | Kayserispor | Kocaelispor | Konyaspor | Samsunspor | Trabzonspor Vorlage:Klappleiste/Ende
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