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Mondfeld

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Mondfeld
Stadt Wertheim
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Mondfeld 49° 47′ N, 9° 25′ O keine Zahl: Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value)Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 47′ 2″ N, 9° 25′ 6″ O
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Höhe: 139 m ü. NN
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Eingemeindung: 1. April 1972
Datei:Wertheim Stadtteile.svg
Karte
Lage von Mondfeld in Wertheim
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Mondfeld ist ein Ortsteil von Wertheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.<ref name="LEO-BW.de_Mondfeld">Mondfeld – Altgemeinde~Teilort. In: leo-bw.de. Abgerufen am 11. Mai 2020.</ref> Der Ort hat Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value) Einwohner.

Geographie

Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 1185 Bild 1 (4-468949-1) Gemarkung Mondfeld.jpg
Gemarkung von Mondfeld, 1903

Geographische Lage

Mondfeld liegt etwa 7 km von Wertheim entfernt in der Region Mainfranken, eingebettet im Maintal am nordöstlichsten Ende Baden-Württembergs. Die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern verläuft hier in der Mitte des Mains. Auf der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Mondfeld liegen das Dorf Mondfeld (

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Die nächsten Großstädte sind Würzburg (45 km) und Frankfurt am Main (100 km).

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Schutzgebiete

Das mit Rechtsverordnung vom 27. Dezember 2004 ausgewiesene Wasserschutzgebiet Mondfeld/Boxtal mit der WSG-Nr. 128140 umfasst eine geschützte Fläche von 831,8 Hektar.<ref>Anhang zum BWP-Entwurf (Kapitel 3): Verzeichnis der Schutzgebiete: Wasserschutzgebiete – Anhang zu Kapitel 3 Wasserschutzgebiete.pdf. (PDF) In: um.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 12. Mai 2020.</ref>

Geschichte

Über die Entwicklung des Namens ist nur wenig überliefert. Mondfeld wurde als Mahenvelt im Jahre 1214 das erste Mal urkundlich erwähnt; aus dem Namen Mahenvelt entwickelte sich später Mohnfeld und der heutige Name Mondfeld.<ref>Wolfram Berner: Die Ersterwähnung von Mondfeld 1214. In: Wertheimer Jahrbuch 2016/2017, hrsg. vom Historischen Verein Wertheim in Verbindung mit dem Staatsarchiv Wertheim, Verlag des Historischen Vereins Wertheim e. V., Wertheim 2018, ISSN 0511-4926, S. 51–58.</ref>

Mondfeld gehörte zum Kurfürstentum Mainz und kam aufgrund der Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses vom 25. Februar 1803 an das Haus Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und 1806 unter die Landesoberheit des Großherzogtums Baden. Die Gemeinde unterstand der kurmainzischen Kellerei Prozelten und dem Oberamt Miltenberg. Ab 1813 wurde Mondfeld mit den übrigen Amtsorten dem damaligen Landamt Wertheim zugeteilt. Seit Aufhebung des Bezirksamts Wertheim (1936) zählte die Gemeinde zum Bezirksamt bzw. ab 1938 Landkreis Tauberbischofsheim (heute Main-Tauber-Kreis).

Am 1. April 1972 wurde Mondfeld in die Stadt Wertheim eingegliedert.<ref></ref>

Wappen

Blasonierung: In Blau ein zunehmender, gebildeter goldener Halbmond. In Urkunden von 1628 und 1667 ist belegt, dass die Besiegelung vom Centgraf zu Prozelten vorgenommen wurde, weilen wir eigenen Sigels nit gebräuchig (GLA Karlsruhe: Siegelkartei und Wappenakten Wertheim und Tauberbischofsheim). Auf einem Formular zur Gemeinds-Huldigung vom 19. August 1811 enthält das Mondfelder Gerichtssiegel einen abnehmenden Mond über dem Mainzer Rad. Mitte des 19. Jahrhunderts verwendete die Gemeinde ein Prägesiegel mit der Inschrift „GERICHT SIEGEL DER GEMEINDE MONDFELD“. Außerdem besaß die Gemeinde einen Farbstempel, der einen zunehmenden Mond im gekrönten Schild zeigt. Der Gemeinderat beschloss am 18. September 1901 unter Beibehaltung des bisherigen Wappenbildes die Anschaffung des jetzigen Siegels.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehrsanbindung

  • Anbindung über die Nibelungenstraße aus Wertheim und Freudenberg
  • Busverbindungen bis Würzburg, Miltenberg und Tauberbischofsheim
  • Anbindung an Stadtprozelten (Bayern), hier Bahnhof der DB, über eine Fähre im Pendelverkehr über den Main

Rad- und Wanderwege

Mondfeld liegt am Main-Radweg und am Radweg Liebliches Taubertal – der Sportive.<ref>„Der Sportive“. In: liebliches-taubertal.de. Tourismusverband Liebliches Taubertal, abgerufen am 3. August 2020.</ref><ref>1. Tagesetappe – Wertheim bis Freudenberg. In: liebliches-taubertal.de. Tourismusverband Liebliches Taubertal, abgerufen am 3. August 2020.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke und Baudenkmale

Regelmäßige Veranstaltungen

Mondfeld verfügt über eine große Vereinslandschaft. Entsprechend vielfältig sind auch die Veranstaltungen im Jahresverlauf. Zu den traditionellen Veranstaltungen gehören u. a. das Aufstellen des Maibaums durch die Freiwillige Feuerwehr, das „Maisingen“ des Sängerbundes Mondfeld, der einzige Faschingsumzug im Raum Wertheim sowie die beiden Bunten Abende der Faschingsgesellschaft Mondfeld, das Ortsturnier des SV Mondfeld und die Möfelder Kerwe.

Mondsee

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Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort.

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Im Ort befindet sich der frei zugängliche Badesee Mondfeld (auch Baggersee Mondfeld oder Mondsee genannt). Er liegt direkt am Main zwischen Wertheim und Freudenberg in der Wertheimer.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Wolfram Berner: Die Ersterwähnung von Mondfeld 1214. In: Wertheimer Jahrbuch 2016/2017, hrsg. vom Historischen Verein Wertheim in Verbindung mit dem Staatsarchiv Wertheim, Verlag des Historischen Vereins Wertheim e. V., Wertheim 2018, ISSN 0511-4926, S. 51–58.
  • Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim, Staatliche Archivverwaltung Baden-Württemberg, 1967

Weblinks

Commons: Mondfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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