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iQue

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IQue

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | IQue logo.svg
Rechtsform Yǒuxiàngōngsī, Tochterunternehmen von Nintendo
Gründung 2002
Sitz Suzhou, China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China
Leitung Wei Yen
Website www.ique.com

iQue (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)iQue. iQue, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Januar 2012; abgerufen am 27. Dezember 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist ein chinesischer Hersteller von Videospielen und Spielkonsolen. Das Unternehmen ist ein Joint Venture zwischen Firmengründer Wei Yen und dem japanischen Hersteller Nintendo. Neben dem ersten Produkt, dem iQue Player (eine Abwandlung der Nintendo-64-Konsole), produziert und vertreibt iQue offizielle Nintendo-Konsolen und -Spiele, unter dem Markennamen iQue, in China.

Bisher darf iQue, außer dem iQue Player, nur portable Nintendo-Konsolen herstellen. Der GameCube soll nicht in einer iQue-Version erscheinen, am 28. Oktober 2007 gab Satoru Iwata jedoch bekannt, dass geplant sei die Wii in China zu veröffentlichen.

Seit 2013 ist iQue ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Nintendo.

Produkte

Einzelnachweise

<references />

Weblinks