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Rimlingen

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Rimlingen
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(905)&title=Rimlingen 49° 28′ N, 6° 43′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(905) 49° 28′ 26″ N, 6° 43′ 26″ O
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Höhe: 232 (222–293) m ü. NHN
Fläche: 5 km²
Einwohner: 905 (5. Mai 2021)<ref>Ortsteile – Gemeinde Losheim. Abgerufen am 16. September 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 181 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 66679
Vorwahl: 06872

Rimlingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Losheim am See im Landkreis Merzig-Wadern (Saarland).

Geographie

Im Norden angrenzend an die Erhebung die Kupp und im Süden an den Hungerberg liegt im Tal des Dellbachs der Ortsteil Rimlingen. Der Ort befindet sich auf 290 m ü. NHN.

Geschichte

Rimlingen ist zwischen 600 und 800 n. Chr. gegründet worden. Funde, die im Jahre 1921 in der näheren Umgebung des Ortes gemacht wurden, lassen jedoch darauf schließen, dass schon wesentlich früher Menschen in diesem Gebiet gewohnt haben.<ref>Ortsteil Rimlingen | Gemeinde Losheim. Abgerufen am 8. Oktober 2025.</ref> Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im 11. Jahrhundert in einer Urkunde des Erzbischofs Albero von Trier.

Das damalige Rumeliga, später Roemlingen, war nach dem Dreißigjährigen Krieg komplett entvölkert. Eine Wiederbesiedlung erfolgte nur sehr langsam.

Das älteste Gebäude des Ortes ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende unter Denkmalschutz stehende Kirchturm der Pfarrkirche Heilig Kreuz Rimlingen. Die älteste Siedlung befand sich im Distrikt „Honteshäuschen“. Die Straße, die in diese Region führt, trägt noch heute den Namen „Im Algäu“, was „Alter Gau“ bedeutet.<ref>Ortsteil Rimlingen | Gemeinde Losheim. Abgerufen am 8. Oktober 2025.</ref>

Am 31. Dezember 1956 wurde die Gemeinde Rimlingen im Gemeindeverzeichnis juristisch verzeichnet.<ref>Statistisches Bundesamt: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1956. Abgerufen am 8. Oktober 2025.</ref>

Am 1. Januar 1974 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Rimlingen in die Gemeinde Losheim eingegliedert.<ref></ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1961 786
1970 933
1997 1.020
2010 977
2021 905

Politik

Ortsvorsteher

Ortsvorsteher ist aktuell Patrick Steuer (CDU).

Name Partei Jahr
Patrick Steuer CDU 2024 – heute
Björn Kondak SPD 2014–2024
Bernhard Sonntag SPD 2004–2014
Gerhard Mertes SPD 1997–2004
Lothar Sonntag SPD 1989–1997
Berthold Dewes CDU 1974–1989

Früheres Gemeindewappen

Das Wappen des Ortes ist viergeteilt. Im oberen linken Viertel ist ein rotes Kreuz auf silbernem Grund dargestellt: das Wappen des früheren Kurfürstentums Trier. Rechts daneben ein silberner Bischofsstab auf rotem Grund. Links unten ist ein silberner Löwe auf schwarzem Grund zu sehen. Das letzte Viertel zeigt ein schwarzes Kreuz auf silbernem Grund.

Das Wappen weist auf die Verhältnisse eines etwa 500 Jahre währenden Zeitraumes in der Dorfgeschichte hin. Die Symbole sind der Geschichte des Ortes entnommen und weisen auf die früheren Grundrechtsinhaber an dem Gemeindebann hin.<ref>UNSER DORF. Abgerufen am 8. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönlichkeiten

1996 bis 2003 war der heutige Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters katholischer Pfarrer und ab 2001 auch Dechant in der Pfarrvikarie Rimlingen Kreuzauffindung.

Weblinks

Einzelnachweise

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