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GOCR

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GOCR (auch JOCR)

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Jörg Schulenburg
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Linux, Windows, OS/2, Mac OS X
Programmier­sprache C
Kategorie Anwendungsprogramm
Lizenz GPL (Freie Software)
deutschsprachig ja
jocr.sf.net

GOCR ist eine freie Texterkennungs-Software (OCR) von Jörg Schulenburg, die durch Kommandozeilen-Befehle bedient wird.

GOCR erkennt verschiedene Druckerschriftarten, ohne auf eine Datenbank zurückgreifen zu müssen, was die Anwendung besonders einfach macht. Neben reinem Text kann das Programm auch gängige eindimensionale Strichcodes dekodieren.

Verfügbarkeit

Das Programm wird als freie Software auch im Quelltext unter den Bedingungen der GNU General Public License (GPL) verbreitet. Ursprünglich erschien das Programm für Linux, mittlerweile sind auch Binärdateien für Windows und OS/2 verfügbar, die von den externen Programmierern Peter B. L. Meijer und Franz Bakan zur Verfügung gestellt werden. Das Programm ist in allen gängigen Linux-Distributionen enthalten.<ref>packages.ubuntu.com</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />apps.fedoraproject.org (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/apps.fedoraproject.org</ref><ref>software.opensuse.org</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/doc4.mandriva.orgmandriva.org (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Es dient zum Beispiel Kooka, einer Scannersoftware unter KDE, als Back-end.

Geschichte

Die erste Version (0.1) wurde im Herbst 1998 erstellt. Die erste offizielle Veröffentlichung erfolgte mit Version 0.2.1 im März 2000 über Freshmeat. Seit Mitte 2000 ist das Projekt auf SourceForge gehostet.<ref>www-e.uni-magdeburg.de (PDF; 778 kB)</ref> Da bei der Veröffentlichung des Quellcodes auf SourceForge.net festgestellt wurde, dass bereits ein Projekt mit dem Namen GOCR existierte, führte die Projektleitung auch den Namen JOCR für das Programm ein. Um 2000/2001 wurde es in die Linux-Distributionen SuSE und Debian aufgenommen. Bis zur Freigabe von Tesseract im Jahr 2005 (2006?) war es neben Ocrad die beste und gebräuchlichste Texterkennungs-Software aus den Bereichen der freien Software und Linux-Software.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />