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Simon (Vorname)

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. April 2026 um 04:59 Uhr durch imported>Van.ike (S: Simon Simon).
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Simon ist ein männlicher Vorname.<ref name=":3">Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden. Lexikon der Vornamen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04946-2, S. 340.</ref>

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Herkunft und Bedeutung

Für den Namen Simon existieren zwei verschiedene Herleitungsmöglichkeiten.<ref>Simon. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Zum einen geht der Name Simon auf den hebräischen Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) zurück<ref>Simon (1). In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, der wiederum entweder eine Kurzform von der Wurzel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „hören“<ref>Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 1382 f.</ref> mit ausgefallenem theophoren Element und der hypokoristischen Endung -on darstellt und „[Gott] hat gehört“ bedeutet, oder ein Deminutivum zu arabisch Simʿu „Hyänenhund“ ist.<ref name=":0">Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 1385.</ref> Dies ist der Name mehrerer biblischer Gestalten.<ref name=":0" /><ref>Walter Bauer: Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Hrsg.: Kurt Aland, Barbara Aland. 6. Auflage. Walter de Gruyter & Co., Berlin/New York 1988, ISBN 3-11-010647-7, S. 1501 f.</ref>

Zum anderen lässt sich der Name als Genitiv Maskulinum vom altgriechischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „stupsnasig“, „flachnasig“<ref>σιμός. In: Perseus Digital Library. Tufts University, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> herleiten.<ref>Σίμων. In: Perseus Digital Library. Tufts University, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":1">Simon (2). In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der griechischen Mythologie war dies der Name eines der Telchinen, Halbgötter, die die ursprünglichen Bewohner von Rhodos waren.<ref name=":1" />

Verbreitung

International

Der Name Simon erfreut sich international großer Beliebtheit.<ref>Simon. In: Vornamen Weltweit. Matthias Grönert, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>

In Australien und Neuseeland zählte Simon von den 1950er bis in die 1990er Jahre zu den 100 meistgewählten Jungennamen. Heute wird er seltener vergeben.<ref>Popularity in Australia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref><ref>Popularity in New Zealand. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Demgegenüber wurde der Name im selben Zeitraum in den USA selten vergeben. Im ausgehenden 19. Jahrhundert war Simon dort mäßig beliebt, jedoch sank seine Popularität, bis sie in den 1960er Jahren ihren Tiefpunkt erreichte (Rang 557 im Jahr 1965). Seitdem nimmt der Name langsam an Beliebtheit zu, die Top-200 der Vornamenscharts konnte er jedoch seit 1910 nicht mehr erreichen (Stand 2021).<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> In Kanada erreichte der Name von den 1970er bis in die 2000er Jahre hinein immer wieder Platzierungen unter den 100 meistgewählten Jungennamen.<ref>Popularity in Canada. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Nach der Jahrtausendwende geriet der Name Simon im Vereinigten Königreich aus der Mode.<ref>Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref><ref>Mike Campbell: Popularity in Northern Ireland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Popularity in Scotland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Ähnlich verhält es sich in Irland.<ref>Popularity in Ireland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>

In Frankreich zählte der Name Simon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis in 1941 zu den 100 meistvergebenen Jungennamen (Ausnahme Rang 101 im Jahr 1905). Bis in die 1970er Jahre hinein sank seine Popularität, jedoch geriet er nie völlig außer Mode. Ab Mitte der 1970er Jahre nahm die Beliebtheit des Namens rasch zu. Stand er im Jahr 1972 auf Rang 220 der Vornamenscharts, erreichte er bereits neun Jahre später die Top-100 der Vornamenscharts. Seitdem hat sich der Name im mittleren Drittel dieser Hitliste etabliert.<ref>Popularity in France. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> In Belgien gehörte der Name bis in die frühen 2010er Jahre zu den beliebtesten Jungennamen und erreichte dabei mehrfach Top-10-Platzierungen. Seitdem sank seine Popularität. Im Jahr 2021 belegte er Rang 93 der Hitliste.<ref>Popularity in Belgium. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> In den Niederlanden wird der Name seit 1930 jährlich vergeben, zwischen 1930 und Mitte der 1960er Jahre gehörte er zu den populären Namen.<ref name=":4">Simon. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 14. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den letzten Jahren ist er ebenfalls verbreitet, auch wenn er nicht zu den Topnamen zählt.<ref>Popularity in the Netherlands. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>

In Norwegen fand sich der Name Simon von 1985 bis 2016 unter den 100 meistgewählten Jungennamen, die Top-30 erreichte er jedoch nie.<ref>Popularity in Norway. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Ein ähnliches Bild zeigt sich in Dänemark.<ref>Popularity in Denmark. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Auch in Schweden befindet sich der Name im Abwärtstrend. Stand er im Jahr 1999 noch an der Spitze der Vornamenscharts, verließ er acht Jahre später die Top-10. Im Jahr 2018 fand er sich zuletzt unter den 100 beliebtesten Jungennamen (Stand 2021).<ref>Popularity in Sweden. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>

In Ungarn hat sich der Name am Ende der Top-100 etabliert.<ref>Popularity in Hungary. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Der Name wird in Polen seit 2000 regelmäßig vergeben, jedoch ist er nur mäßig beliebt. In Slowenien war Simon Anfang der 1990er Jahre besonders beliebt, seitdem geht seine Beliebtheit zurück. Von 1992 bis 2022 wurde er circa 1.400 Mal bei der Namenswahl berücksichtigt.<ref name=":4" />

Die Beliebtheit des Namens steigt in Tschechien seit den 1970er Jahren stetig an, wobei die Schreibweise Šimon seit Mitte der 1980er Jahre häufiger gewählt wird. Seit Anfang der 1990er Jahre befindet sich diese konstant in den Top-50 und seit 2008 sogar in den Top-20.<ref>Popularity in Czechia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 14. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ähnlich sieht die Entwicklung in der Slowakei aus, seit 2004 ist der Name in den Top-20 zu finden. Im Jahr 2023 belegte er sogar Rang 4 der Vornamenscharts.<ref>Popularity in Slovakia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 14. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Simon war in Italien zur Jahrtausendwende regelmäßig in den Top-200 der Vornamenscharts anzutreffen, seit 2012 ist er jedoch nicht mehr so beliebt.<ref>Popularity in Italy. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 14. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Chile befindet sich der Name seit 2010 in den Top-50.<ref>Popularity in Chile. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 14. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Deutscher Sprachraum

In Österreich nahm die Popularität des Namens seit den 1980er Jahren zu. Ihren Höhepunkt erreichte die Beliebtheit in den 2000er Jahren. Von 2003 bis 2010 zählte er zur Top-10 der Vornamenscharts. Seitdem sank seine Popularität nur leicht, sodass er im Jahr 2021 auf Rang 16 der Hitliste stand.<ref>Popularity in Austria. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Von 1984 bis 2022 wurde der Name etwa 20.900 Mal vergeben.<ref name=":4" />

Der Name kommt in der Schweiz seit 1930 alljährlich in der Namensgebung vor. Von Anfang der 1980er bis in die 2000er Jahre hinein zählte er zu den Topnamen.<ref name=":4" /> Erst im Jahr 2009 verließ er die Top-10 der Vornamenscharts. Seitdem befindet er sich im Abwärtstrend.<ref>Popularity in Switzerland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Im Jahr 2021 belegte er in den Vornamenscharts Rang 75.<ref>Männliche Vornamen der Neugeborenen nach Sprachregion und Kanton. In: STAT-TAB. Bundesamt für Statistik, April 2021, abgerufen am 2. Juli 2022.</ref> Von 1930 bis 2022 wurden rund 23.100 Jungen so genannt.<ref name=":4" />

In Deutschland stieg der Name in den 1960er und 1970er Jahren in den Vornamenscharts auf und etablierte sich unter den beliebtesten Jungennamen.<ref name=":2">Simon. In: beliebte-vornamen.de. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Als höchste Platzierung erreichte er in den Jahren 1998<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1998. In: beliebte-vornamen.de. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>, 2004<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2004. In: beliebte-vornamen.de. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> und 2006<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2006. In: beliebte-vornamen.de. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Rang 19 der Hitliste. Im Jahr 2021 belegte er Rang 75.<ref>Deutschlands beliebteste Namen des Jahres 2021 – Top 500. In: beliebte-vornamen.de. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> Besonders häufig wird er in Bayern vergeben.<ref name=":2" />

Varianten

Männliche Varianten

Die griechische Variante des ursprünglich griechischen Namens Simon lautet {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Varianten des biblischen Namens sind die Folgenden:

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  • Belarussisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Bulgarisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Deutsch: Simeon
  • Estnisch: Siim
  • Finnisch: Simo
  • Französisch: Siméon
  • Georgisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Griechisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
  • Italienisch: Simone, Simeone
  • Kirchenslawisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Kroatisch: Šimun
  • Litauisch: Simonas
  • Mazedonisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
    • Diminutiv: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Niederländisch: Siemen, Simeon
  • Norwegisch: Simen
  • Polnisch: Szymon
  • Portugiesisch: Simão, Simeão
  • Rumänisch: Simion
  • Russisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Serbisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
    • Diminutiv: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Slowakisch: Šimon
  • Spanisch: Simón, Jimeno, Simeón
  • Tschechisch: Šimon, Simeon, Šimeon, Šimeón
  • Ukrainisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Weibliche Varianten

Weibliche Varianten des biblischen Namens Simon lauten:

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Namenstage

Namensträger

Antike Namensträger

Simon als Einname

chronologisch

Simon als Vorname

alphabetisch

A

B

C

D

E

  • Simon Epstein (* 1947), israelischer Historiker
  • Simon Ettlin (1818–1871), Schweizer katholisch-konservativer Politiker und Nationalrat, Arzt, Architekt, Maler

F

G

H

J

  • Simon Jäger (* 1972), deutscher Synchronsprecher und -regisseur

K

L

M

N

  • Simon von Nathusius (1865–1913), deutscher Agrarwissenschaftler, Biologe und Hochschullehrer
  • Simon Neuberg (* 1961), französischer Jiddist und Hochschullehrer

O

P

  • Simon Park (* 1946), britischer Komponist und Filmkomponist, Orchesterleiter
  • Simon Pauli (1534–1591), deutscher lutherischer Theologe und Superintendent
  • Simon Pauli (1603–1680), deutscher Arzt und Botaniker am dänischen Königshof
  • Simon Pearce (* 1981), deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Comedian
  • Simon Pegg (* 1970), britischer Komiker, Schauspieler und Drehbuchautor
  • Simon Petermann (* 1982), Schweizer Jazzmusiker
  • Simon Plößl (1794–1868), Optiker und Instrumentenbauer
  • Simon Povoden (1753–1841), österreichischer römisch-katholischer Priester und Historiker
  • Simon Jacques Prokhovnik (1920–1994), französisch-australischer Mathematiker, Kosmologe, theoretischer Physiker und Relativitätstheoretiker

R

  • Simon Rattle (* 1955), britischer Dirigent
  • Simon Rettenpacher (1634–1706), lateinisch- und deutschsprachiger Dramatiker, Lyriker und Chronist
  • Simón de Rojas (1552–1624), spanischer Trinitarier und Ordensgründer; Heiliger in der katholischen Kirche
  • Simon Rolfes (* 1982), deutscher Fußballspieler
  • Simon Rose, britischer Jazz- und Improvisationsmusiker
  • Simon Louis du Ry (1726–1799), deutscher Oberhofbaumeister und Architekt des Klassizismus

S

  • Simon Sabiani (1888–1956), französischer Politiker und Kollaborateur
  • Simon Samuel (1833–1899), deutscher Pathologe und Hochschullehrer
  • Simon Schaidenreisser (~1497–1572), deutscher Schriftsteller und Humanist
  • Simon Schama (* 1945), britischer Kunsthistoriker
  • Simon J. Schermerhorn (1827–1901), US-amerikanischer Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses
  • Simon Simon (1857–1925), Schweizer Topograf
  • Simon von Sina (1810–1876), österreichischer Bankier und Unternehmer
  • Simon Slåttvik (1917–2001), norwegischer Skisportler und Olympiasieger
  • Simon Sobeloff (1894–1973), US-amerikanischer Jurist, Richter und Bundesanwalt
  • Simon Spiewok (* 2002), deutscher Skispringer
  • Simon Špilak (* 1986), slowenischer Radrennfahrer
  • Simon Stäblein (* 1987), deutscher Komiker und Moderator
  • Simon Stampfer (1790–1864), österreichischer Adeliger, Mathematiker, Physiker, Geodät und Erfinder eines Phenakistiskop
  • Simon Stickl (* 1987), deutscher Skisportler
  • Simon Stiell (* 1968), grenadischer Politiker und UNFCCC-Generalsekretär
  • Simon Stock (≈1165–1265), englischer Karmelit, Generalprior des Ordens und Heiliger
  • Simon Stockhausen (* 1967), deutscher Komponist
  • Simon Strauß (* 1988), deutscher Historiker, Schriftsteller und Journalist
  • Simon Sudbury (≈1316–1381), englischer Geistlicher und Erzbischof von Canterbury
  • Simon Sulzer (1508–1585), Schweizer Theologe und Reformator

T

V

W

  • Simon Weigmann (* 1985), deutscher Ichthyologe und Meeresbiologe
  • Simon White (* 1951), britischer Astrophysiker
  • Simon Wiefels (* 1990), deutscher Webvideoproduzent, siehe Simon Unge
  • Simon Wiesenthal (1908–2005), österreichisch-jüdischer Überlebender des Holocaust, Publizist und Rechercheur von Nazitätern
  • Simon Wratzjan (1882–1969), letzter Premierminister der Ersten Republik Armenien

Siehe auch

Weblinks

Wiktionary: Simon – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />

fr:Simon#Prénom