Zum Inhalt springen

Glamour

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. November 2025 um 21:48 Uhr durch imported>CamelBot (Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:RH Louise Garbo21.jpg
Ruth Harriet Louise: „Glamour-Foto“ von Greta Garbo, um 1930

Glamour (aus englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für „[der] Glanz“, ursprünglich aus dem Schottischen<ref>Etymonline.com: Glamour, abgerufen am 7. Januar 2024</ref>) bezeichnete ursprünglich einen Zauberspruch oder eine Verhexung.<ref>GlamourDuden, Bibliographisches Institut; 2016.</ref><ref>Karin Christina Ryding: Critical Languages and Critical Thinking: Reframing Academic Arabic Programs. In: Reem Bassiouney, Graham E. Katz (Hrsg.): Arabic Language and Linguistics (= Georgetown University Round Table on Languages and Linguistics Series). Georgetown University Press, Georgetown 2012, ISBN 978-1-58901-885-3, S. 193 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 27. Juli 2012]).</ref> Heute als Attraktivität bzw. Faszinosum verstanden, bezeichnet [der] Glamour ein besonders prunkvolles oder elegantes Auftreten oder Selbstdarstellen in der Öffentlichkeit, das sich von Alltag und Durchschnitt abhebt. Eine Person, Veranstaltung oder ein Kleidungsstück können zudem glamourös sein. Glamour bezieht sich auf die gesamte Aufmachung (einer Person) und kann nicht an Einzelheiten (Kleidung, Reichtum, Ruhm) festgemacht werden.

Man findet den Ausdruck etwa im Musikstil Glam Rock, er wird aber auch allgemein für das Verhalten von Stars in Musik und Film verwendet. Wer glamourös ist, verwendet viel Zeit auf sein Aussehen und seine Gesten, seine Selbstinszenierung, bewusst oder unbewusst. Das eigene Leben soll zum Kunstwerk werden. Ute Cohen veröffentlichte 2025 ein vielfach beachtetes Essay zum Thema.<ref>Ute Cohen - "Glamour. Über das Wagnis, sich kunstvoll zu inszenieren", in: radioeins, 09.04.2025, verfügbar bis 09.04.2026, abgerufen am 1. Juni 2025.</ref><ref>Rezension über "Glamour": Zwischen Zauber, Haltung und Rebellion, in: Deutschlandfunk Kultur, 19.05.2025, abgerufen am 1. Juni 2025.</ref>

Siehe auch

Wiktionary: Glamour – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: glamourös – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Weblinks

Commons: Glamour – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein