Zum Inhalt springen

Parawani

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. Mai 2019 um 18:02 Uhr durch imported>Antonsusi (Parameterfixing; siehe Portal_Diskussion:Gewässer#Vorlage:Infobox_See_ist_veraltet mit AWB).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Parawani
Datei:ParavaniLake-1- C.jpg
Der Parawani, größter See Georgiens
Geographische Lage Samzche-Dschawachetien
Abfluss Parawniszqali
Daten
Koordinaten 41° 27′ 0″ N, 43° 49′ 0″ OKoordinaten: 41° 27′ 0″ N, 43° 49′ 0″ O
 {{#coordinates:41,45|43,816666666667|primary
dim=6909 globe= name=Parawani region=GE type=waterbody
  }}
Höhe über Meeresspiegel 2073 m
Fläche 37,5 km²
Volumen 90,8 Mio. m³
Maximale Tiefe 3,3 m
Mittlere Tiefe 2,4 m

Der Parawani ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein See im südlichen Georgien, auf dem Territorium der Munizipalität Ninozminda der Region Samzche-Dschawachetien.

Er liegt auf 2073 m in der Dschawacheti-Hochebene im Kleinen Kaukasus. Mit 37,5 Quadratkilometern ist er der größte See des Landes. An seiner tiefsten Stelle ist der See 3,3 Meter tief. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 2,4 Meter. Er speichert 90,8 Millionen Kubikmeter Wasser.

Der Parawani ist von mehreren über 3000 Meter hohen Bergen umgeben, im Osten vom Dschawacheti-Gebirge, im Westen vom Abul-Samsari. Dem See entfließt der Parawniszqali (auch wie der See kurz Parawani genannt), der die Hochebene von Achalkalaki durchquert und dann von rechts in die Kura mündet.

Nahe dem See liegt das georgisch-orthodoxe Foka-Kloster aus dem 11. Jahrhundert. Es wird noch heute von Nonnen bewohnt und wurde an jener Stelle gebaut, an der die Heilige Nino, die das Christentum nach Georgien gebracht haben soll, der Überlieferung nach ein Weinrebenkreuz errichtete.

Weblinks

Commons: Parawani – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien