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Dausfeld

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Dausfeld
Stadt Prüm
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(488)&title=Dausfeld 50° 13′ N, 6° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(488) 50° 13′ 14″ N, 6° 26′ 50″ O
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Höhe: 468 m ü. NHN
Einwohner: 488 (1. Juni 2014)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karolingerstadt Prüm (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pruem.de, auf www.pruem.de</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1971
Postleitzahl: 54595
Vorwahl: 06551
Lage von Dausfeld in Rheinland-Pfalz
Datei:Dausfeld (Prüm) 01.jpg
Ortsansicht Dausfeld
Datei:Dausfeld 03.jpg
Seitenansicht Kapelle St. Odilia

Dausfeld ist ein Stadtteil der Stadt Prüm im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Geographische Lage

Dausfeld liegt im Tal der Prüm, die westlich des Ortes verläuft. Zum Ort gehört auch der Wohnplatz Dausfelder Mühle.<ref name="GV2022p98">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref> Durch das Dorf verläuft die K 164. Nachbarorte sind im Norden Hermespand, im Osten Weinsheim und im Südwesten Prüm.

Geschichte

1939 wurden bei Erdarbeiten Brandgrubengräber der Hunsrück-Eifel-Kultur (Latènezeit) entdeckt, die auf eine wesentlich frühere Besiedlung des Gebietes seit mindestens dem 5. Jahrhundert v. Chr. schließen lassen.<ref>Brandgrubengräber (Dausfeld ). Eintrag in der Datenbank der Kulturgüter in der Region TrierVorlage:Abrufdatum.</ref>


Erstmals urkundlich erwähnt wurde Dausfeld im Jahr 816 als Deofansfeld. 1291 wurde es in einer Urkunde Duslet genannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Infotext zu einem Film über Dausfeld in der SWR-Landesschau (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swr.de, auf www.swr.de</ref> und 1379 Dausleit. Damals verkaufte Brun von Prüm wohnhaft zu Münstereifel mit Genehmigung der Abtei Prüm seinen Besitz zu Prüm, Hermespand und Dausfeld an Jakob von Jünkerath wohnhaft zu Prüm<ref>LHAK Best. 18 (Abtei Prüm) Nr. 153</ref>.

Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Dausfeld in die Stadt Prüm eingemeindet.<ref name="GV2016p176">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Sehenswert ist in Dausfeld vor allem ein Bildstock westlich des Ortes. Dieser ist mit 1847 bezeichnet und wurde nach dem Vorbild des Schönecker Typs gertigt. Es handelt sich um einen Kreuzigungsbildstock.

Ferner gibt es die Kapelle St. Odilia am nördlichen Ortsrand. Im Zuge von Straßenbaumaßnahmen wurde sie innerhalb des Ortes abgebrochen und an dieser Stelle neu errichtet.<ref>Kapelle St. Odilia, Dausfeld. Eintrag in der Datenbank der Kulturgüter in der Region TrierVorlage:Abrufdatum.</ref>

Schließlich existiert noch die Dausfelder Mühle an der Prüm.<ref>Dausfelder Mühle an der Prüm. Eintrag in der Datenbank der Kulturgüter in der Region TrierVorlage:Abrufdatum.</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Naherholung

Im Raum Prüm existieren zahlreiche Wanderwege. Südlich von Dausfeld verläuft die rund 7 km lange Canyon Runde von Dausfeld. Es handelt sich um einen Rundweg bis nach Rommersheim und zurück.<ref>Canyon Runde von Dausfeld. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 5. Mai 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/www.komoot.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1933 73
1939 68
2014 488

Weblinks

Commons: Dausfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende