Zum Inhalt springen

Tokajer Gebirge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. August 2025 um 08:35 Uhr durch imported>Thomas-2801 (Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:HU mesoregion 6.7. Tokaj–Zempléni-hegyvidék.png
Lage in Ungarn
Datei:Zemplény-hegység.jpg
Blick auf das Tokajer Gebirge nahe Tornyosnémeti an der ungarisch-slowakischen Grenze

Das Tokajer Gebirge (ungarisch Tokaji-hegység, slowakisch Tokajské pohorie/Tokajské vrchy) ist heute:

Verwendung des Begriffes in der Vergangenheit

In der Vergangenheit (nachweislich zum Beispiel 1904 zur Zeit Österreich-Ungarns) trugen auch Berge beim Dorf Cejkov in der Slowakei den Namen Tokajské vrchy und ein Berg davon hieß Tokaj.

Vor 1945 wurde in Ungarn und der (Tschecho-)Slowakei der Name Eperjes-Tokaji Érczhegység (wörtlich „Eperies-Tokajer Erzgebirge“) bzw. slowakisch Tokajsko-Prešovské hory/vrchy (wörtlich „Tokaj-Eperieser Berge“) für die Berge zwischen der Stadt Tokaj an der Theiß und der Stadt Prešov (d. h. für die heutigen Gebirge Slánske vrchy und Zempléni-hegység) verwendet. Der höchste Punkt des Gebirges ist der direkt an der Grenze liegende Nagy-Milic/Veľký Milič (895 m).

Das Zempleni-Gebirge ist ein wichtiges Obsidianvorkommen, das seit dem Paläolithikum, verstärkt seit dem Neolithikum genutzt wurde.<ref>Carpathian 2 Obsidian auf flintsource.net</ref>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein