Zum Inhalt springen

Jody Watley

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. November 2025 um 18:35 Uhr durch imported>YGO24895 (CAN-Auszeichnungs-Update).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Jody Watley.jpg
Jody Watley, 2008

Jody Watley (* 30. Januar 1959 in Chicago, Illinois) ist eine amerikanische R&B-Sängerin.

Leben

Watley ist die erste Afroamerikanerin, die die Rolle der Betty Rizzo in dem Broadway-Musical Grease gespielt hat.

Ihre Karriere begann als Tänzerin in der amerikanischen Fernsehsendung Soul Train. Dort wurde sie von dem Manager Dick Griffey entdeckt, welcher mit ihr und zwei weiteren Soul-Train-Tänzern, Jeffrey Daniel und Gerald Brown, 1977 die Gruppe Shalamar formte, welcher sie bis 1984 angehörte.

Nach dem Ausscheiden aus der Gruppe wandte sie sich einer Solokarriere zu, in welcher sie 1987 mit dem Grammy in der Kategorie Best New Artist ausgezeichnet wurde.

Sie ist die Patentochter des Sängers Jackie Wilson und die Schwester der Pornodarstellerin Midori. 1999 posierte sie für den Playboy. Bis 1995 war Jody Watley mit André Cymone (ehemaliges Mitglied der Erstbesetzung von Prince) verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Töchter (Lauren und Arie) hervor.

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Alben

  • 1995: Affection
  • 1998: Flower
  • 1999: The Saturday Night Experience Vol. 1
  • 2001: Midnight Lounge
  • 2006: The Makeover

Remixalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Remixalben

  • 1988: Beginnings
  • 1994: Remixes of Love

Kompilationen

  • 1996: Greatest Hits
  • 2000: 20th Century Masters – The Millennium Collection: The Best of Jody Watley
  • 2007: Super Hits Live (Live-Album)

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1984: Where the Boys Are
  • 1985: Girls Night Out
  • 1988: A Night to Remember
  • 1989: What’cha Gonna Do for Me
  • 1992: It All Begins with You
  • 1993: Ecstasy
  • 1995: Affection
  • 1998: If I’m Not in Love
  • 1999: Another Chapter
  • 2000: I Love to Love (feat. Roy Ayers)
  • 2001: Saturday Night Experience
  • 2002: Photographs
  • 2003: Whenever
  • 2004: The Essence EP
  • 2006: Borderline (Remixes)
  • 2007: I Want Your Love
  • 2008: A Beautiful Life

Als Gastmusikerin

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Gastbeiträge

  • 2004: Waves of Love (Cyber X feat. Jody Watley)
  • 2010: Tonight’s the Night (Mark De Clive-Lowe feat. Jody Watley)

Videoalben

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Jody Watley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein