Proszenium
Das Proszenium oder Proskenion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „vor“ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Bühne“) ist der vorderste Bereich einer Theaterbühne.
Im griechischen Theater war das Proszenion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) der fassadenartige Vorbau vor der skene (Hinterbühne und Garderoben), der auch als Kulisse genutzt wurde und wo auch die Schauspieler auftraten.
Ursprünglich gab es (ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. geläufig) beidseits der Skene zwei vorspringende Anbauten, die man Paraskenion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Nebenbühne“) nannte. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. wurden diese durch das Proskenion ersetzt.
Im modernen Theater ist das Proszenium der Vorderteil der Bühne zwischen Vorhang und Orchester.<ref name="Brockhaus"></ref> Hinter dem Proszenium befindet sich der in Deutschland und Österreich wegen des Brandschutzes gesetzlich vorgeschriebene „Eiserne Vorhang“.
Beidseits des Proszeniums befinden sich meist die – besonders repräsentativen – Proszeniumslogen,<ref name="Brockhaus" /> darunter früher auch die „Fürstenloge“, heute oft die „Intendantenloge“.
Siehe auch
Literatur
- Christoph Höcker: Metzler Lexikon antiker Architektur. 2. Auflage. Metzler, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-476-02294-3, S. 190.
Weblinks
- Proscaenium erklärt in theatrum.de (abgerufen am 30. März 2026)
Einzelnachweise
<references />