Zum Inhalt springen

Lisa Maria Potthoff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. April 2026 um 16:38 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Lisa Marie Potthoff (6973246598).jpg
Lisa Maria Potthoff (2012)

Lisa Maria Potthoff (* 25. Juli 1978 in West-Berlin)<ref name="Filmportal">Lisa Maria Potthoff. Filmportal, abgerufen am 8. Mai 2019.</ref> ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere

Lisa Maria Potthoff wuchs als Kind einer Ärztin und eines Psychologen in Höhenkirchen bei München auf, wo sie auch Bairisch lernte. Als Teenager nahm sie Tanzkurse und privaten Schauspielunterricht. Im Alter von 14 Jahren war sie Komparsin in einer Folge der Fernsehserie Derrick.<ref>Lisa Maria Potthoff im Munzinger-Archiv, abgerufen am 25. April 2022 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Von 1997 bis 1999 absolvierte sie eine Ausbildung an der Schauspielschule Schauspiel München.<ref>Lisa Maria Potthoff bei castforward.de, abgerufen am 20. Dezember 2021.</ref>

Bereits ab 1995 hatte sie erste Rollen in Fernsehserien wie Polizeiruf 110 und SOKO 5113. Im Fernsehen hatte sie Hauptrollen in Bittere Unschuld, Holstein Lovers, Ein Weihnachtsmärchen, Sommerwind, Blond: Eva Blond!, Der Tod ist kein Beweis und an der Seite von Herbert Knaup in Die Tochter des Kommissars. In den letzten Jahren spielte Potthoff auch Hauptrollen in Kinofilmen, so unter anderem als „Braut Sophie“ in der schwarzen Komödie Die Bluthochzeit, als „Nadja“ in Soloalbum, als „Susanne“, die Managerin einer schwulen Fußballmannschaft, in Männer wie wir und als „Eleonore Schikaneder“ in Marcus H. Rosenmüllers Sommer der Gaukler.

1999 zog Potthoff von München nach Berlin.<ref>Lisa Maria Potthoff: „Die Kampfkunst lehrt mich vieles“. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 26. Oktober 2022.</ref> Seit 2013 spielt sie die Rolle der „Susi“ in der Heimatkrimi-Filmreihe um den Polizisten Franz Eberhofer, basierend auf der Buchreihe von Rita Falk.<ref>Lisa Maria Potthoff: Die Königin der bayerischen Provinz. In: goldenekamera.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2019; abgerufen am 25. September 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.goldenekamera.de</ref> Seit 2014 verkörpert sie die Polizistin Sarah Kohr in der gleichnamigen Krimireihe. Ebenfalls ab 2014 (bis 2019) war sie Hauptkommissarin Julia Thiel in der Reihe Der Usedom-Krimi.

Lisa Maria Potthoff hat eine große Leidenschaft für Kampfsport und ist bekannt dafür, in ihren Rollen fast alle Stunts selbst zu machen.<ref>Sabine Börchers: Lisa Maria Potthoff: Die Kämpferin. 21. Februar 2022, abgerufen am 19. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit ihrem Ehemann, dem Fernsehproduzenten Thorsten Berg, und den gemeinsamen zwei Töchtern lebt sie in ihrer Heimatstadt Berlin.<ref>Lisa Maria Potthoffs Entbindung im Auto: „Bei der Geburt war vieles filmreif“. In: goldenekamera.de. 25. April 2022, abgerufen am 8. August 2023.</ref>

Filmografie (Auswahl)

Kino

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Fernsehen

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Auszeichnungen

  • 2019: Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie Stunt für „Sarah Kohr – Das verschwundene Mädchen“ (gemeinsam mit Wanja Götz)
  • 2021: Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie Stunt für „Sarah Kohr – Schutzbefohlen“ (gemeinsam mit Wanja Götz)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein