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Hainbuchen

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Hainbuchen
Datei:Japanische Hainbuche.jpg

Japanische Hainbuche (Carpinus japonica) mit Früchten

Systematik
Rosiden
Eurosiden I
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Unterfamilie: Haselnussgewächse (Coryloideae)
Gattung: Hainbuchen
Wissenschaftlicher Name
Carpinus
L.
Datei:Illustration Carpinus betulus 1.jpg
Illustration von Carpinus betulus

Die Hainbuchen<ref name="deutsch" /> oder Weißbuchen<ref name="deutsch2" /> (Carpinus) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Birkengewächse. Es sind sommergrüne Bäume oder hohe Sträucher der gemäßigten Gebiete der Nordhalbkugel von Europa bis zum Verbreitungsschwerpunkt in Ostasien. Zwei Arten (Carpinus caroliniana und Carpinus tropicalis) kommen in Nord- und Mittelamerika vor. Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Gewöhnliche Hainbuche. In Südosteuropa wurde 2024 die Südbalkan-Hainbuche erstbeschrieben<ref>Innsbrucker Botaniker:innen beschreiben neue Baumart. In: Newsroom. Universität Innsbruck, 20. August 2024, abgerufen am 9. Dezember 2024.</ref>. Trotz ihres Namens sind die Hainbuchen nicht näher mit den Buchen verwandt.

Beschreibung

Die Hainbuchen-Arten sind sommergrüne Bäume oder manchmal Sträucher. Die Rinde ist grau, glatt oder schuppig. Die Zweige sind dünn. Die Knospen sind spitz kegelförmig oder eiförmig und liegen an den Zweigen an, Endknospen fehlen. Die Knospenschuppen sind in vier Längszeilen angeordnet. Die Laubblätter stehen wechselständig in zwei Zeilen. Die Nebenblätter sind hinfällig oder bleiben bis zum Blattabfall erhalten. Die Blattspreite ist einfach und unregelmäßig doppelt oder einfach gesägt. Es werden abhängig von der Art sieben bis 34 Nervenpaare gebildet.<ref name="FdG" /><ref name="FoC" />

Die Hainbuchen-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die Blütenstände erscheinen mit dem Blattaustrieb. Die weiblichen erscheinen einzeln und stehen unter den männlichen am Zweig. Die männlichen Blütenstände erscheinen einzeln oder zu mehreren, es sind hängende, zylindrische Kätzchen mit zahlreichen überlappenden Tragblättern. Sie wachsen an blattlosen oder wenigblättrigen Kurztrieben. Die männlichen Blüten wachsen einzeln in den Achseln der eiförmigen Tragblätter. Sie besitzen weder Perigon noch Vorblatt und besitzen drei bis 12 Staubblätter mit an der Spitze gegabelten Staubfäden und zweikammrigen Staubbeuteln mit getrennten und an der Spitze behaarten Theken. Die weiblichen Blütenstände sind aufrechte und später hängende, behaarte Kätzchen mit fünf bis 20 Blüten an den Enden junger, beblätterter Triebe. Je zwei Blüten wachsen in den Achseln der eiförmigen und hinfälligen Tragblätter. Sie haben ein unscheinbares Perigon (Kelch) und ein eiförmiges oder dreilappiges Deckblatt (Tragblatt und zwei Vorblätter). Der unterständige Fruchtknoten ist zweifächrig mit kurzem Griffel, die zwei langen, fadenförmigen Narben sind rot.<ref name="FdG" /><ref name="FoC" /><ref name="LBS" /><ref>A. W. Eichler: Blüthendiagramme. Zweiter Theil, Engelmann, 1878, S. 18 ff.</ref>

Die Früchte wachsen zu mehreren in bis zu 15 Zentimeter langen ährigen Fruchtständen mit 1 bis 4 Zentimeter langen Stielen. Als Früchte werden 3 bis 10 Millimeter lange, eiförmige, mehr oder weniger abgeflachte, längsrippige Nüsse mit beständigem Perigon und Griffel-, Narbenresten gebildet, die am Grund mit dem eiförmigen oder dreilappigen, deutlich geaderten und vergrößerten Deckblatt verwachsen sind. Die Flügel sind stets viel länger als die Nuss.<ref name="FdG" />

Foto eines großen Baumes, Südbalkan-Hainbuche
Rinde der Südbalkan-Hainbuche (Carpinus austrobalcanica)

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 8.<ref name="LBS" />

Datei:Carpinus betulus 05 ies.jpg
Früchte der Gewöhnlichen Hainbuche (Carpinus betulus)
Datei:Carpinus caroliniana 3.JPG
Amerikanische Hainbuche (Carpinus caroliniana)
Datei:Carpinus cordata 01.jpg
Herzblättrige Hainbuche (Carpinus cordata)
Datei:Carpinus orientalis kz.jpg
Orientalische Hainbuche (Carpinus orientalis)
Datei:Carpinus coreana kz1.jpg
Turczaninows Hainbuche (Carpinus turczaninowii)
Datei:Carpinus tschonoskii1.jpg
Tschonoskis Hainbuche (Carpinus tschonoskii)

Systematik und Verbreitung

Die Hainbuchen (Carpinus) sind eine Gattung der Familie der Birkengewächse (Betulaceae) in der Ordnung der Buchenartigen (Fagales). Innerhalb der Birkengewächse bilden die Hainbuchen zusammen mit den Hopfenbuchen (Ostrya), den Haseln (Corylus) und der Gattung Ostryopsis die Unterfamilie der Haselnussgewächse (Coryloideae), die von manchen Autoren auch als eigene Familie geführt wird.<ref name="GRIN" /> Die Gattung wurde von Carl von Linné in seinem Werk Species Plantarum 1753 erstmals wissenschaftlich gültig beschrieben.<ref name="FoC" /> Der von ihm gewählte Gattungsname Carpinus stammt aus dem Lateinischen und wurde schon von den Römern für die Hainbuche verwendet.<ref name="Gen_Gat" />

Die Hainbuchen-Arten sind von Europa bis Ostasien verbreitet, wobei der Verbreitungsschwerpunkt in Ostasien liegt. Eine Art, die Amerikanische Hainbuche (Carpinus caroliniana) ist in Nordamerika heimisch, eine weitere, Carpinus tropicalis, in Mexiko bis Mittelamerika.<ref name="LBS" /> Nach der Flora of China werden etwa 50 Arten unterschieden, davon sind 33 in China heimisch, 27 davon kommen nur dort vor.<ref name="FoC" />

Folgende Arten werden angegeben:<ref name="WCSP" />

  • Südbalkan-Hainbuche (Carpinus austrobalcanica <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Lakušić, Kuzmanović, Stevanoski, Schönsw. & Frajman): Erst 2024 neu entdeckt. Heimisch nur in Südalbanien und Nordwestgriechenland.<ref>Nevena Kuzmanović, Dmitar Lakušić, Ivana Stevanoski, Peter Schönswetter, Božo Frajman: Carpinus austrobalcanica – A new highly polyploid species from the Balkan Peninsula closely related to European hornbeam. In: Perspectives in Plant Ecology, Evolution and Systematics. Band 64, 2024, S. 125812, doi:10.1016/j.ppees.2024.125812.</ref>
  • Gewöhnliche Hainbuche (Carpinus betulus <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Das Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis zum Iran.<ref name="WCSP" />
  • Amerikanische Hainbuche (Carpinus caroliniana <templatestyles src="Person/styles.css" />Walter): Mit zwei Unterarten. Die Heimat ist Kanada und die USA.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus chuniana <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Sie kommt in China vor.<ref name="WCSP" />
  • Herzblättrige Hainbuche (Carpinus cordata <templatestyles src="Person/styles.css" />Blume): Die Heimat ist China, Korea, Japan und das fernöstliche russische Ostasien. Sie kommt in drei Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus dayongiana <templatestyles src="Person/styles.css" />K.W.Liu & Q.Z.Lin: Die Heimat ist die Provinz Hunan in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus eximia <templatestyles src="Person/styles.css" />Nakai: Die Heimat ist Korea.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus faginea <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindl.: Die Heimat ist der westliche und zentrale Himalaja.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus fangiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Die Heimat sind die Provinzen Sichuan und Guangxi in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus fargesiana <templatestyles src="Person/styles.css" />H.J.P.Winkl.: Die Heimat ist das östliche und zentrale China. Sie kommt in drei Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus firmifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(H.J.P.Winkl.) Hu: Die Heimat ist Guizhou in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus gigabracteatus <templatestyles src="Person/styles.css" />Z.Qiang Lu: Aus Zentralchina.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus hebestroma <templatestyles src="Person/styles.css" />Yamam.: Die Heimat ist Taiwan.<ref name="WCSP" />
  • Henrys Hainbuche<ref name="Zander2008" /> (Carpinus henryana <templatestyles src="Person/styles.css" />(H.J.P.Winkl.) H.J.P.Winkl.): Die Heimat ist China. Sie kommt in drei Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus insularis <templatestyles src="Person/styles.css" />N.H.Xia, K.S.Pang & Y.H.Tong: Die Art wurde 2014 aus Hongkong erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
  • Japanische Hainbuche (Carpinus japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />Blume): Die Heimat ist das zentrale und südliche Japan.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus kawakamii <templatestyles src="Person/styles.css" />Hayata: Die Heimat ist Taiwan und das südöstliche China. Sie kommt in zwei Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus kweichowensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Die Heimat sind die Provinzen Guizhou und Yunnan in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus langaoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Z.Qiang Lu & J.Quan Liu: Sie wurde 2017 aus der chinesischen Provinz Shaanxi erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
  • Lockerblütige Hainbuche<ref name="Zander2008" /> (Carpinus laxiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Siebold & Zucc.) Blume): Die Heimat ist Japan und Korea.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus lipoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Y.K.Li: Die Heimat ist die Provinz Guizhou in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus londoniana <templatestyles src="Person/styles.css" />H.J.P.Winkl.: Die Heimat ist Thailand, Laos, Myanmar, Vietnam und das südliche China. Sie kommt in vier Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus luochengensis <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Y.Liang: Die Heimat ist das Autonome Gebiet Guangxi in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus mengshanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />S.B.Liang & F.Z.Zhao: Die Heimat ist die Provinz Shandong in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus microphylla <templatestyles src="Person/styles.css" />Z.C.Chen ex Y.S.Wang & J.P.Huang: Die Heimat ist das Autonome Gebiet Guangxi in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus mollicoma <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Die Heimat ist Tibet, das südwestliche Sichuan und Yunnan.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus monbeigiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Hand.-Mazz.: Die Heimat ist Tibet bis Yunnan.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus omeiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu & W.P.Fang: Die Heimat sind die Provinzen Sichuan und Guizhou in China.<ref name="WCSP" />
  • Orientalische Hainbuche (Carpinus orientalis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill.): Mit zwei Unterarten. Die Heimat ist Südosteuropa, Ungarn, die Krim und von der Türkei bis zum Iran.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus paohsingensis <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Y.Hsia: Die Heimat ist China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus polyneura <templatestyles src="Person/styles.css" />Franch.: Die Heimat ist das südliche China. Sie kommt in drei Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus pubescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Burkill: Die Heimat ist China und das nördliche Vietnam.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus purpurinervis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Die Heimat sind die Provinzen Guizhou und Guangxi in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus putoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />W.C.Cheng: Die Heimat ist die Provinz Zhejiang in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus rankanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hayata: Die Heimat ist Taiwan. Sie kommt in zwei Varietäten vor.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus rupestris <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Camus: Die Heimat sind die Provinzen Yunnan, Guangxi und Guizhou in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus × schuschaensis <templatestyles src="Person/styles.css" />H.J.P.Winkl. (= Carpinus betulus × Carpinus orientalis)
  • Carpinus shensiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Die Heimat sind die Provinzen Gansu und Shaanxi in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus shimenensis <templatestyles src="Person/styles.css" />C.J.Qi: Die Heimat ist die Provinz Hunan in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus tibetana <templatestyles src="Person/styles.css" />Z.Qiang Lu & J.Quan Liu: Sie wurde 2018 aus Tibet erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus tientaiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />W.C.Cheng: Die Heimat ist die Provinz Zhejiang in China.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus tropicalis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Donn.Sm.) Lundell: Mit zwei Unterarten. Die Heimat ist Mexiko bis Mittelamerika.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus tsaiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu: Die Heimat sind die Provinzen Yunnan und Guizhou in China.<ref name="WCSP" />
  • Tschonoskis Hainbuche (Carpinus tschonoskii <templatestyles src="Person/styles.css" />Maxim., Syn.: Carpinus mianningensis <templatestyles src="Person/styles.css" />T.P.Li): Die Heimat ist das südliche China, Korea und Japan.<ref name="WCSP" />
  • Turczaninows Hainbuche oder Koreanische Hainbuche<ref name="Zander2008" /> (Carpinus turczaninowii <templatestyles src="Person/styles.css" />Hance, Syn.: Carpinus coreana <templatestyles src="Person/styles.css" />Nakai): Die Heimat ist China, Korea und Japan.<ref name="WCSP" />
  • Carpinus viminea <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall. ex Lindl.: Die Heimat reicht vom Himalaja bis Korea und dem nördlichen Indochina.<ref name="WCSP" />

Verwendung

Das Holz der Hainbuchen ist von geringer wirtschaftlicher Bedeutung. Aufgrund der Härte wird es besonders in Europa zur Herstellung von Hammerköpfen, Werkzeugstielen<ref name="FoNA" /> und Schlagzeugsticks<ref>Material für Schlagzeugsticks</ref> verwendet.

Literatur

  • Andreas Roloff, Andreas Bärtels: Flora der Gehölze. Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. Mit einem Winterschlüssel von Bernd Schulz. 3., korrigierte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6, S. 158.
  • Jost Fitschen: Gehölzflora. 12., überarbeitete und ergänzte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2007, ISBN 978-3-494-01422-7, S. 388.
  • Peter Schütt, Hans Joachim Schuck, Bernd Stimm (Hrsg.): Lexikon der Baum- und Straucharten. Das Standardwerk der Forstbotanik. Morphologie, Pathologie, Ökologie und Systematik wichtiger Baum- und Straucharten. Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-53-8, S. 95–97 (Nachdruck von 1992).
  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).

Weblinks

Commons: Hainbuchen (Carpinus) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="deutsch"> Deutscher Name nach Schütt, Schuck, Stimm: Lexikon der Baum- und Straucharten. S. 95.
Roloff, Bärtels: Flora der Gehölze. S. 158
Fitschen: Gehölzflora. S. 388. </ref> <ref name="deutsch2"> Deutscher Name nach Schütt, Schuck, Stimm: Lexikon der Baum- und Straucharten. S. 95. </ref> <ref name="LBS"> Schütt et al.: Lexikon der Baum- und Straucharten. S. 95. </ref> <ref name="FdG"> Roloff et al.: Flora der Gehölze. S. 158. </ref> <ref name="FoC"> Pei-chun Li, Alexei K. Skvortsov: Carpinus. In: Flora of China. Band 4, S. 289 (efloras.org). </ref> <ref name="FoNA"> John J. Furlow: Carpinus In: der Flora of North America. Band 3 (efloras.org). </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Gen_Gat"> Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. S. 130. </ref> <ref name="WCSP"> Vorlage:WCSP </ref> <ref name="Zander2008"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7. </ref> </references>

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