FC Turin
| FC Turin | ||||
| Vereinswappen des FC Turin | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Torino Football Club S.p.A. | |||
| Sitz | Turin, Italien | |||
| Gründung | 3. Dezember 1906 | |||
| Farben | granatrot | |||
| Präsident | Urbano Cairo | |||
| Website | torinofc.it | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | Roberto D’Aversa | |||
| Spielstätte | Stadio Olimpico Grande Torino | |||
| Plätze | 28.177 | |||
| Liga | Serie A | |||
| 2024/25 | 11. Platz | |||
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Der Torino Football Club, kurz Torino FC oder Torino, im deutschsprachigen Raum bekannt als FC Turin, ist ein 1906 gegründeter italienischer Fußballverein aus der piemontesischen Hauptstadt Turin. Weitere Bezeichnungen sind I Granata („Die Granatroten“) und Il Toro („Der Stier“).
Der Torino FC ist siebenfacher Italienischer Meister und fünffacher Italienischer Pokalsieger. Heimspielstätte des Vereins ist das Olympiastadion Turin.
Geschichte
Die Anfänge
Im Jahr 1900 fusionierten der FC Torinese und Internazionale Torino, die neue Mannschaft behielt vorerst den Namen Football Club Torinese. Sechs Jahre später schlossen sich einige frühere Spieler von Juventus Turin unter der Führung des Schweizers Alfredo Dick, der dort als Präsident entmachtet worden war, dem Football Club Torinese an. Gemeinsam gründete man am 3. Dezember 1906 den Foot Ball Club Torino.<ref>torinofc.it – La Storia del Torino F.C.</ref>
Die erste nationale Meisterschaft wurde wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs aberkannt. Der Meistertitel der Saison 1926/27 wurde Turin nachträglich aberkannt, als herauskam, dass Abwehrspieler Luigi Allemandi vom Lokalrivalen Juventus Turin im Vorfeld eines Derbys bestochen wurde. Spieler und Trainer dieser legendären Anfangszeit des FC Turin war zwischen 1906 und 1924 der spätere Weltmeistertrainer Vittorio Pozzo, der dem Verein bis an sein Lebensende eng verbunden blieb. Er baute in seiner Zeit als Nationaltrainer von 1929 bis 1948 häufig auf die Spieler seines Heimatklubs. In einem Länderspiel stellte er in die Anfangsformation einmal elf Spieler aus Turin – zehn vom FC und einen von Juventus. In der Saison 1927/28 gewann der Klub erstmals den italienischen Meistertitel, den Scudetto. Zur Saison 1936/37 wurde der Vereinsname in Associazione Calcio Torino geändert, da die faschistischen Machthaber keine ausländischen Wörter in Vereinsnamen duldeten.
Il Grande Torino
Seine erfolgreichste Periode erlebte der Verein zwischen 1942 und 1949. Die Mannschaft dieser Zeit, unter Führung des Mannschaftskapitäns Valentino Mazzola, ging als Grande Torino in die Fußballgeschichte ein und gilt bis heute als eine der besten, die jemals in der Serie A spielte. Der AC Turin gewann zwischen 1943 und 1949, unterbrochen durch den Zweiten Weltkrieg, fünf Meistertitel in Folge und stellte damit den von Juventus aufgestellten Rekord der ersten Hälfte der 1930er Jahre ein. Der letzte dieser fünf Titelgewinne zählt dennoch zum traurigsten Kapitel der Vereinsgeschichte. Bereits am fünftletzten Spieltag sicherte man sich durch ein 1:1 beim Hauptverfolger Inter Mailand den Scudetto, den Ausgleich schoss Valentino Mazzola kurz vor Abpfiff. Aufgrund dessen gab es eine Reise nach Portugal, wo ein Freundschaftsspiel gegen Benfica Lissabon stattfand. Auf dem Rückflug am 4. Mai 1949 wurde die Fiat G.212 der Avio Linee Italiane im dichten Nebel wenige Meter unterhalb der Basilika von Superga in den gleichnamigen Hügel über Turin geflogen. Fast alle Spieler der Mannschaft kamen ums Leben, ebenso Funktionäre des Vereins und drei begleitende Journalisten. Von der Mannschaft des Grande Torino überlebte nur Sauro Tomà, der die Reise nach Lissabon wegen einer Verletzung nicht angetreten hatte. Die Saison wurde von der A-Jugend zu Ende gespielt.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Der Verein erholte sich nicht mehr von diesem Verlust. Nach einem Jahrzehnt der Mittelmäßigkeit stiegen sie 1959 in die Serie B ab, nach einem Jahr aber wieder in die Serie A auf. Von den frühen 1960ern bis in die späten 1980er erzielten die Turiner gute Ergebnisse in der Serie A.
Den einzigen Meistertitel seit der Zeit des Grande Torino gewann der Toro in der Saison 1975/76 mit folgendem Kader (in Klammern sind die Spiele und Tore angegeben): Torhüter: Luciano Castellini (29/-), Romano Cazzaniga (3/-) – Abwehr: Roberto Salvadori (30/-); Roberto Mozzini (29/-); Vittorio Caporale (28/-); Nello Santin (25/-); Fabrizio Gorin (12/1); Giuseppe Pallavicini (4/-); Marino Lombardo (3/-) – Mittelfeld: Patrizio Sala (30/-); Eraldo Pecci (29/2); Claudio Sala (29/1); Renato Zaccarelli (28/4); Roberto Bacchin (1/-) – Sturm: Paolino Pulici (30/21); Francesco Graziani (29/15); Salvatore Garritano (5/1) – Trainer: Luigi Radice.<ref>Torino FC: Einsätze Serie A 1975/76 in der Datenbank von weltfussball.de (es werden nur Spieler mit mindestens einem Einsatz genannt)</ref>
Zur Saison 1978/79 wurde der Verein in Torino Calcio umbenannt. Seit dem Ende der 1980er wechselte man zwischen der Serie A und Serie B hin und her, ohne weitere Erfolge zu erzielen, abgesehen vom Gewinn der Coppa Italia 1993 und dem Mitropapokal 1991.
Aber auch in ihren schlechtesten Jahren lieferten I Granata legendäre Spiele in den sogenannten Derby della Mole gegen den Lokalrivalen Juventus.
Aktuelle Entwicklungen
Dem sportlichen Aufstieg in die Serie A zur Saison 2005/06 nach drei Jahren Zweitklassigkeit folgte schnell die Ernüchterung: Am 25. Juli 2005 entschied das Sportgericht des Fußballverbandes, Torino Calcio, zusammen mit dem FC Messina, keine Serie-A-Lizenz zu erteilen, weil beide Vereine enorme Schulden angehäuft hatten. Während der italienische Gerichtshof für Sportfragen in Rom die Entscheidung im Fall von Messina revidierte, bestätigte er die Lizenzverweigerung für Torino. In Summe hatte der Verein 34 Millionen Euro an Verbindlichkeiten beim Finanzamt. Nachdem eine Bürgschaft vorgelegt wurde, die rund die Hälfte dieser Schulden abdecken sollte, stellte sich heraus, dass diese Dokumente gefälscht waren. Dennoch durfte Turin in der Saison 2005/06 in der Serie B antreten, nachdem sich neue Investoren gefunden hatten. Jedoch stellte sich heraus, dass auch einige Bürgschaftspapiere gefälscht waren und der Torino einen Schuldenberg in Höhe von ca. 80 Millionen Euro hatte. Diese Last führte zu der Insolvenz des Klubs, es gab wenig Aussichten für eine Rettung des Klubs.
In der Saison 2005/06 schaffte der neu gegründete FC Turin dennoch den Erstliga-Aufstieg. Im entscheidenden Relegations-Rückspiel wurde die AC Mantova vor knapp 60.000 Zuschauern im gut gefüllten Stadio delle Alpi mit 3:1 besiegt, nachdem man das Hinspiel in Mantua mit 2:4 verloren hatte. Konnte der Klub in den Spielzeiten 2006/07 und 2007/08 noch knapp den Abstieg entrinnen, musste der Klub am Ende der Saison 2008/09 als Tabellenachtzehnter wieder den Gang in die Serie B antreten. Nach drei Jahren in der Serie B folgte zum Ende der Saison 2011/12 der erneute Aufstieg in die Serie A.
Nach einem 16. Platz in der Saison 2012/13 fand sich Torino in der Serie A gut wieder und schaffte es in der darauffolgenden Saison 2013/14 den siebten Platz zu belegen. Dabei platzierte man sich unter anderem vor dem punktgleichen AC Mailand. Torino war zur Teilnahme an der Qualifikation UEFA Europa League 2014/15 berechtigt und qualifizierte sich auch direkt über je zwei Duelle gegen IF Brommapojkarna (3:0 a; 4:0 h) und RNK Split (0:0 a; 1:0 h). Torino wurde der Gruppe B zugelost, wo gegen den FC Brügge, den FC Kopenhagen und HJK Helsinki angetreten werden musste. Mit elf Punkten erreichte Torino den zweiten Platz hinter Brügge und stieg damit ins Sechzehntelfinale auf. Dort traf man auf Athletic Bilbao, das man knapp schlagen konnte (2:2 h; 2:3 a). Knapp verloren hatte man wiederum im Achtelfinale gegen Zenit St. Petersburg (0:2 a; 1:0 h).
In den darauffolgenden Saisons konnte Torino aber nie vollends überzeugen. Die Liga beendete man meist auf Platz 9, in der Saison 2015/16 reichte es gar nur für Platz 12. Auch in der Coppa Italia war Torino nur selten in der K.O.-Runde präsent. Die beste Leistung brachte der italienische Traditionsklub in der Saison 2017/18, als man das Viertelfinale erreichte. Dort musste man sich aber mit 0:2 dem Stadtrivalen Juventus geschlagen geben.
In der Saison 2018/19 erreichte Torino erneut Platz 7 in der Serie A und durfte damit an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2019/20 teilnehmen. Nachdem man sich gegen Debreceni Vasutas (3:0 h; 4:1 a) und Schachzjor Salihorsk (5:0 h; 1:1 a) deutlich durchsetzte, musste man sich den Wolverhampton Wanderers (2:3 h; 1:2 a) geschlagen geben.
In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 verfiel Torino in eine Schwächephase. Die Leistungen hinkten den Erwartungen deutlich hinterher und man musste um den Klassenerhalt bangen. Unter anderem verlor Torino zum Jahresbeginn 2020 sieben Pflichtspiele in Folge. Darunter sind auch eine 0:7-Heimniederlage gegen Atalanta Bergamo und eine 2:4-Niederlage im Viertelfinale der Coppa Italia gegen den AC Mailand vertreten. Auch nach dem Ansetzen der COVID-19-Pandemie konnte Torino seine Leistungen nur teilweise aufbessern. Am Ende beendete der Klub die Saison auf Platz 16 und mit einer Niederlagenquote von über 50 % (20 der 38 Ligaspiele wurden verloren).
Auch die darauffolgende Spielzeit 2020/21 verlief alles andere als nach Plan. Nur sieben Ligaspiele hatte Torino in dieser Saison gewonnen, sechzehn endeten remis. Nur achtmal spielte der Klub zu Null und gewann hierbei nur vier Spiele. Mit 69 Gegentoren war es außerdem die Saison mit den meisten Gegentoren seit dem letzten Wiederaufstieg in die Serie A. Torino beendete die Saison auf Platz 17 und mit 37 Punkten, was dem niedrigsten Punktestand seit dem Wiederaufstieg in die Serie A entspricht.
Die Leistungen besserten sich erst mit der Saison 2021/22. Seither hält sich Torino konstant auf Rang 10, bleibt in der Coppa Italia aber weitestgehend unauffällig. In ebenjener Saison 2021/22 erreichte Torino zumindest das Viertelfinale, wo man mit 1:2 der AC Fiorentina unterlag.
Spiel- und Trainingsstätten
Historische Spielstätten
Die erste wirkliche Heimat fand der FC Turin 1926 im Stadio Filadelfia, in dem man bis 1963 spielte. Bis heute hängt das Herz der Tifosi am alten Filadelfia, das die Heimstätte des Grande Torino war. Trotz immer wiederkehrender Pläne, es zu restaurieren und wieder zur Spielstätte des FC Turin zu machen, wurde es mittlerweile abgerissen.
Von 1963 bis 1990 trug der Klub seine Heimspiele im Stadio Comunale mit Platz für ca. 65.000 Fans aus, das man sich mit dem Lokalrivalen Juve teilte. 1990 erfolgte der Umzug ins für die Weltmeisterschaft 1990 neu errichtete, ca. 69.000 Zuschauer fassende, Stadio delle Alpi, das man sich wiederum mit Juventus teilte. Jedoch war das im Norden Turins liegende Stadion wegen der schlechten Sichtbedingungen für Zuschauer bei Anhängern beider Lager äußerst unpopulär.
Stadion
Ab der Saison 2006/07 trugen beide Turiner Klubs ihre Heimspiele wieder im alten Stadio Comunale aus, das ca. 29.000 Zusehern Platz bietet, anlässlich der Olympischen Winterspiele 2006 komplett modernisiert wurde. Seit der Saison 2011/12 spielt nur noch der FC Turin in diesem Stadion, da Juventus in sein neu gebautes Juventus Stadium umgezogen ist, welches auf dem Grund des Stadio delle Alpi steht. Im April 2016 wurde die Spielstätte in Stadio Olimpico Grande Torino umbenannt, in Erinnerung an die Mannschaft der Grande Torino.
Fanszene
Die 1951 gegründete Gruppierung Fedelissimi Granata des FC Turin gilt als der wahrscheinlich wichtigste Vorläufer der italienischen Ultra-Bewegung. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurde ebenfalls beim FC Turin mit dem Zusammenschluss der Commandos Fedelissimi die erste Gruppierung ins Leben gerufen, die sich einen vom Guerillakrieg inspirierten Namen gab. Einem Beispiel, dem bald weitere Gruppen in Italien folgten.<ref>Torino: Serie A alternative club guide (englisch; Artikel vom 16. April 2015)</ref>
Der FC Turin sieht sich selbst als den wahren Verein der Stadt, was sich in Aussagen wie „Wir Turiner lieben den Stier, nur er repräsentiert diese wunderbare Stadt“ widerspiegelt.<ref>Ernst Christian Steinecke (11 Freunde): <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Stier lebt noch – Warum der FC Turin der außergewöhnlichste Verein Italiens ist ( vom 3. April 2019 im Internet Archive) (Artikel vom 29. Mai 2018)</ref> Hierzu ist anzumerken, dass das Wappentier sowohl der Stadt als auch des Vereins ein Stier ist. Und tatsächlich befindet sich die Stadt mehrheitlich in der Hand der Fanszene des FC Turin.<ref>Italien-Experte Tippmann: “Juve wird gehasst!” (Artikel vom 20. Oktober 2015)</ref>
Freundschaften
Torino und Fiorentina
Die intensivste und langjährigste Fanfreundschaft besteht seit den 1970er Jahren mit den Fans des AC Florenz. Sie entstand aufgrund der gemeinsamen intensiven Abneigung gegenüber Juventus Turin, dem Erzrivalen beider Teams.<ref>War and Peace in Italian Football: The Ultras, Gemellaggio and Unexpected Friendships (englisch; Artikel vom 25. August 2015)</ref><ref>Torino-Fiorentina, storia di un’amicizia che il tempo non ha scalfito (italienisch; Artikel vom 29. September 2016)</ref>
Eine weitere Freundschaft besteht zum CFC Genua, die allerdings nach rund 30-jähriger Dauer einen ernsthaften Schaden nahm und zu zerbrechen drohte. Am 24. Mai 2009, dem vorletzten Spieltag der Saison 2008/09, gastierte der CFC Genua beim FC Turin. Für beide Vereine ging es um viel: Genua hatte noch die Gelegenheit, sich für die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League zu qualifizieren (was stattdessen dem ebenfalls mit dem FC Turin befreundeten AC Florenz gelang) und der FC Turin benötigte einen Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt (er stieg am Saisonende in die zweite Liga ab). Kurz vor Spielende stand es 2:2, ehe dem argentinischen Stürmer Diego Milito in der 89. Minute der Siegtreffer für Genua gelang. Im Anschluss kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den Spielern und einer aufgeheizten Stimmung im Stadion.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Genoa, la triste fine di un gemellaggio storico ( vom 3. April 2019 im Internet Archive) (italienisch; Artikel vom 25. Mai 2009)</ref> Nach dem drei Jahre später erfolgten Wiederaufstieg des „Toro“ kam es am 16. Dezember 2012 erstmals wieder zu einem Punktspiel zwischen den beiden Vereine und einer erneuten Annäherung ihrer Fangruppen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Genoa: oltre 400 tifosi in corteo Prima della gara con il Torino per sostenere la squadra ( vom 29. November 2014 im Internet Archive) (italienisch; Artikel vom 16. Dezember 2012)</ref>
Auf internationaler Ebene besteht eine Fanfreundschaft mit Manchester City<ref>Da Torino a Manchester: 1600 chilometri di passione per il Manchester City (italienisch; Artikel vom 25. November 2016)</ref><ref>Presente A Bormio Le Maglie de Torino 2013-2014 Firmate Kappa (italienisch; abgerufen am 2. April 2019)</ref> sowie mehrere Vereinsfreundschaften, die bereits seit Jahrzehnten bestehen. Eine dieser Freundschaften auf Vereinsebene besteht mit Benfica Lissabon und entstand 1949. Am 3. Mai 1949 bestritt Il Grande Torino auf Einladung von Benfica ein Freundschaftsspiel in Lissabon, das 3:4 verloren wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The last game of Grande Torino at Lisbon, May 4th 1949 ( vom 31. März 2022 im Internet Archive) (englisch; Artikel vom 12. August 2018)</ref> Auf dem Rückflug nach Turin am 4. Mai 1949 kam es zum tragischen Flugunfall von Superga, bei dem alle Passagiere (darunter fast die komplette Stammformation des Grande Torino) ums Leben kamen.
Eine weitere Vereinsfreundschaft besteht mit dem argentinischen Verein River Plate. Nachdem er die Nachricht von dem Flugunfall vernommen hatte, entschied Antonio Vespucio Liberti, seinerzeit Präsident von River Plate, dass seine Mannschaft nach Italien reisen möge, um ein Benefizspiel zu Gunsten der Familien der Opfer zu bestreiten und Solidarität mit dem FC Turin zu zeigen. Das Spiel, in dem die Mannschaft des FC Turin durch eine Ligaauswahl symbolisiert wurde, fand am 26. Mai 1949 statt und endete 2:2.<ref>River Plate and Torino: a tale of friendship (englisch; Artikel vom 28. Juni 2011)</ref> Seither bestehen freundschaftliche Kontakte zwischen beiden Vereinen, die in gegenseitigem Respekt einige ihrer Ausweichtrikots an den traditionellen Trikots des jeweils anderen Vereins orientierten. So trat die Mannschaft des FC Turin am 6. Juni 1953 in einem Spiel gegen den AC Mailand erstmals in einem River-ähnlichen Trikot an und River trägt Begegnungen, die an einem 4. Mai stattfinden oder diesem Tag am nächsten liegen, in einem granatroten Trikot aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dramma River Plate: piange anche il Torino ( vom 3. April 2019 im Internet Archive) (italienisch; Artikel vom 27. Juni 2011)</ref>
Die längsten Kontakte (bereits seit mehr als einem Jahrhundert) bestehen allerdings mit dem brasilianischen Verein Corinthians São Paulo. 1914 unternahm die Mannschaft des FC Turin eine Reise nach Südamerika, um Freundschaftsspiele in Argentinien und Brasilien zu absolvieren. Sämtliche Spiele in Brasilien wurden in São Paulo ausgetragen, wo es viele Einwohner mit italienischen Wurzeln gab. Am 15. August 1914 fand das Spiel gegen die Corinthians statt, die sich in dieser Begegnung erstmals mit einer ausländischen Mannschaft maßen. 1948 reiste die Mannschaft des Grande Torino erneut nach Brasilien, um ein weiteres Mal gegen die Corinthians anzutreten und die freundschaftlichen Kontakte zu erneuern. Nach dem Flugzeugunglück von Turin im folgenden Jahr trat die Mannschaft der Corinthians bei ihrem nächsten Spiel zu Ehren des FC Turin in einem granatroten Trikot an und spendete die Einnahmen aus diesem und den nächsten Spielen für die Familien der tödlich Verunglückten. 2011 entschieden die Verantwortlichen der Corinthians sich für ein zweites Ausweichtrikot in Granatrot.<ref>Torino and the Corinthian Spirit (englisch; Artikel vom 4. März 2013)</ref>
Rivalitäten
Derby della Mole im Jahr 1907
im Velodromo Umberto I.
Neben dem Haupt- und Stadtrivalen Juventus Turin, gegen den das Derby della Mole bestritten wird, bestehen größere Abneigungen gegen die beiden Mailänder Vereine Milan und Inter, sowie Atalanta Bergamo, FC Bologna, Brescia Calcio, Hellas Verona, US Lecce, AC Perugia Calcio und Piacenza Calcio 1919.<ref>Gemellaggi e Rivalità degli Ultras Italiani (italienisch; abgerufen am 2. April 2019)</ref><ref>Freundschaften und Rivalitäten (Artikel vom 6. September 2014)</ref> Weitere Rivalitäten bestehen zur AS Rom, die ihren Ursprung im Jahr 1973 hat, als die Torino-Fans ein Fanbanner der Roma verbrannten<ref>Curva Ospiti | I tifosi della Roma (italienisch; Artikel vom 6. Oktober 2018)</ref> und mit Sampdoria Genua, die in erster Linie durch die Fanfreundschaft des „Toro“ mit dessen Stadtrivalen CFC Genua begründet ist.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Samp e Toro: così vicine, così lontane ( vom 3. April 2019 im Internet Archive) (italienisch; Artikel vom 14. Februar 2012)</ref>
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Sonstiges
Ausrüster und Sponsoren
Ausrüster ist seit 2019 der spanische Sportartikelhersteller Joma, der Vertrag läuft bis 2024.<ref>torinofc.it – Joma new technical sponsor of Torino FC</ref>
1981 schloss Torino einen Werbevertrag mit Barbero, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Ariostea (1983–1984), Sweda Italia (1984–1988), Indesit (1988–1991), Fratelli Beretta (1991–1994), Bongioanni Caldaie (1994–1995), SDA Express Courier (1995–2000), Directa (2000–2001), Conto Arancio (2001–2002), Ixfin (2002–2003), Bavaria (2003–2005), Reale Mutua (2005–2008), Renault Trucks (2008–2009), Italporte (2009–2011), Valmora (2011–2012), Fratelli Beretta (2012–2013) und Fratelli Beretta / Suzuki (seit 2013).<ref>torinofc.it – Sponsor</ref>
| Zeitraum | Ausrüster | Hauptsponsor | |
|---|---|---|---|
| 1990–1991 | ABM | Indesit | |
| 1991–1993 | Beretta | ||
| 1993–1994 | Lotto | ||
| 1994–1995 | Bongioanni | ||
| 1995–1996 | SDA Courier | ||
| 1996–2000 | Kelme | ||
| 2000–2001 | Directa | ||
| 2001–2002 | Asics | Conto Arancio | |
| 2002–2003 | Ixfin | ||
| 2003–2005 | Bavaria | ||
| 2005–2008 | Reale Mutua | Beretta | |
| 2008–2009 | Kappa | Renault Trucks | |
| 2009–2011 | Italporte | Dahlia TV | |
| 2011–2012 | Valmora | Aruba | |
| 2012–2013 | Beretta | ||
| 2013–2015 | Suzuki | ||
| 2015–2017 | |||
| 2017–2018 | SportPesa | ||
| 2019– | Joma | Beretta | |
Vereinsfarben und -wappen
Der FC Turin trägt seit seiner Gründung 1906 die Farbe Granatrot, dazu weiße Hosen und granatrote Stutzen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen in Form eines Schildes kombiniert die Farben des Vereins und das Wappen der Stadt Turin, es zeigt den Vereinsnamen und das Gründungsjahr im oberen und einen aufgerichteten Stier im unteren Teil.
-
1936 bis 1946
-
1980er
-
1990 bis 2005
-
Seit 2006
Daten und Fakten
Vereinserfolge
| National | Titel | Saison |
|---|---|---|
| Italienische Meisterschaft | 7 | 1927/28, 1942/43, 1945/46, 1946/47, 1947/48, 1948/49, 1975/76 |
| Italienischer Pokal | 5 | 1935/36, 1942/43, 1967/68, 1970/71, 1992/93 |
| International | Titel | Saison |
| Coppa delle Alpi | 1 | 1990 |
| Mitropacup | 1 | 1991 |
Erfolge der Jugendmannschaften
- Italienische Primavera-Meisterschaft: 1966/67, 1967/68, 1969/70, 1976/77, 1985, 1987/88, 1990/91, 1991/92, 2014/15
- Italienischer Primavera-Pokal: 1982/83, 1983/84, 1985/86, 1987/88, 1988/89, 1989/90, 1998/99, 2017/18
- Torneo di Viareggio: 1984, 1985, 1987, 1989, 1995, 1998
Personal
Kader der Saison 2025/26
Stand: 1. September 2025<ref>Prima Squadra Torino F.C. Abgerufen am 28. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Kader FC Turin. Abgerufen am 3. September 2025.</ref>
Ehemalige Spieler
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- Datei:Flag of Italy.svg Christian Abbiati
- Datei:Flag of Ghana.svg Afriyie Acquah
- Datei:Flag of Uruguay.svg Carlos Aguilera
- Datei:Flag of Brazil.svg Amauri
- Datei:Flag of Italy.svg Danilo D’Ambrosio
- Datei:Flag of Italy.svg Nicola Amoruso
- Datei:Flag of France.svg Jocelyn Angloma
- Datei:Flag of Italy.svg Enrico Annoni
- Datei:Flag of Italy.svg Cristian Ansaldi
- Datei:Flag of Brazil.svg Danilo Avelar
- Datei:Flag of Serbia.svg Vlada Avramov
- Datei:Flag of Italy.svg Valerio Bacigalupo
- Datei:Flag of Italy.svg Dino Baggio
- Datei:Flag of England.svg Joe Baker
- Datei:Flag of Italy.svg Aldo Ballarin
- Datei:Flag of Italy.svg Adolfo Baloncieri
- Datei:Flag of Italy.svg Federico Balzaretti
- Datei:Flag of Brazil.svg Barreto
- Datei:Flag of Italy.svg Antonio Barreca
- Datei:Flag of Italy.svg Simone Barone
- Datei:Flag of Italy.svg Daniele Baselli
- Datei:Flag of Italy.svg Enzo Bearzot
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Belotti
- Datei:Flag of Italy.svg Marco Benassi
- Datei:Flag of Spain.svg Álex Berenguer
- Datei:Flag of Italy.svg Rolando Bianchi
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Friedrich Bollinger
- Datei:Flag of Italy.svg Cesare Bovo
- Datei:Flag of Brazil.svg Bremer
- Datei:Flag of Italy.svg Sergio Brighenti
- Datei:Flag of Italy.svg Matteo Brighi
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Bucci
- Datei:Flag of Germany.svg Horst Buhtz
- Datei:Flag of Argentina.svg Nicolás Burdisso
- Datei:Flag of Italy.svg Emanuele Calaiò
- Datei:Flag of Brazil.svg Canalli
- Datei:Flag of Italy.svg Riccardo Carapellese
- Datei:Flag of Brazil.svg Walter Casagrande
- Datei:Flag of Italy.svg Domenico Caso
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Castellazzi
- Datei:Flag of Italy.svg Sergio Castelletti
- Datei:Flag of Italy.svg Luciano Castellini
- Datei:Flag of Italy.svg Eusebio Castigliano
- Datei:Flag of Italy.svg Alessio Cerci
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Coco
- Datei:Flag of Romania.svg Paul Codrea
- Datei:Flag of Italy.svg Sandro Cois
- Datei:Flag of Italy.svg Eugenio Corini
- Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Corradini
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Cravero
- Datei:Flag of Argentina.svg André Cruz
- Datei:Flag of Italy.svg Matteo Darmian
- Datei:Flag of Italy.svg Teobaldo Depetrini
- Datei:Flag of Scotland.svg Jack Diment
- Datei:Flag of Italy.svg Massimo Donati
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Blerim Džemaili
- Datei:Flag of Italy.svg Mark Edusei
- Datei:Flag of Spain.svg Iago Falque
- Datei:Flag of Italy.svg Enrico Fantini
- Datei:Flag of Sweden.svg Alexander Farnerud
- Datei:Flag of Italy.svg Marco Ferrante
- Datei:Flag of Italy.svg Pietro Ferraris
- Datei:Flag of Italy.svg Giorgio Ferrini
- Datei:Flag of Italy.svg Romano Fogli
- Datei:Flag of Italy.svg Daniele Fortunato
- Datei:Flag of Uruguay.svg Enzo Francescoli
- Datei:Flag of Italy.svg Giovanni Francini
- Datei:Flag of Italy.svg Diego Fuser
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Fusi
- Datei:Flag of Italy.svg Guglielmo Gabetto
- Datei:Flag of Italy.svg Giovanni Galli
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Gasbarroni
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Gazzi
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean-François Gillet
- Datei:Flag of Poland.svg Kamil Glik
- Datei:Flag of Italy.svg Francesco Graziani
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Grezar
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi Griffanti
- Datei:Flag of England.svg Joe Hart
- Datei:Flag of England.svg Gerry Hitchens
- Datei:Flag of Uruguay.svg Salvador Ichazo
- Datei:Flag of Italy.svg Ciro Immobile
- Datei:Flag of Argentina.svg Juan Iturbe
- Datei:Flag of Sweden.svg Pontus Jansson
- Datei:Flag of Croatia.svg Robert Jarni
- Datei:Flag of Sweden.svg Hasse Jeppson
- Datei:Flag of Brazil.svg Jonathas
- Datei:Flag of Brazil.svg Júnior
- Datei:Flag of Morocco.svg Omar El Kaddouri
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kämpfer
- Datei:Flag of the Netherlands.svg Wim Kieft
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Georges Lang
- Datei:Flag of Italy.svg Salvatore Lanna
- Datei:Flag of Chile.svg Marcelo Larrondo
- Datei:Flag of Scotland.svg Denis Law
- Datei:Flag of Italy.svg Gianluigi Lentini
- Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Italy.svg Julio Libonatti
- Datei:Flag of Serbia.svg Adem Ljajić
- Datei:Flag of Italy.svg Ezio Loik
- Datei:Flag of Argentina.svg Maxi López
- Datei:Flag of Italy.svg Cristiano Lucarelli
- Datei:Flag of Brazil.svg Lyanco
- Datei:Flag of Serbia.svg Nikola Maksimović
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Mandorlini
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Mantovani
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Marchegiani
- Datei:Flag of Italy.svg Giovanni Marchese
- Datei:Flag of Italy.svg Virgilio Maroso
- Datei:Flag of Venezuela.svg Josef Martínez
- Datei:Flag of Italy.svg Salvatore Masiello
- Datei:Flag of Italy.svg Valentino Mazzola
- Datei:Flag of Italy.svg Riccardo Meggiorini
- Datei:Flag of France.svg Soualiho Meïté
- Datei:Flag of Uruguay.svg Gustavo Méndez
- Datei:Flag of Italy.svg Romeo Menti
- Datei:Flag of Italy.svg Gigi Meroni
- Datei:Flag of Argentina.svg Juan Sánchez Miño
- Datei:Flag of Italy.svg Lorenzo Minotti
- Datei:Flag of Italy.svg Cristian Molinaro
- Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Mondonico
- Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Moretti
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Moro
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Heinrich Müller
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Mussi
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Muzzi
- Datei:Flag of Senegal.svg M’Baye Niang
- Datei:Flag of Italy.svg Davide Nicola
- Datei:Flag of Cameroon.svg Nicolas N’Koulou
- Datei:Flag of Italy.svg Walter Novellino
- Datei:Flag of Nigeria.svg Joel Obi
- Datei:Flag of Italy.svg Angelo Ogbonna
- Datei:Flag of Italy.svg Aldo Olivieri
- Datei:Flag of Italy.svg Piero Operto
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Orlando
- Datei:Flag of Italy.svg Franco Ossola
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Parisi
- Datei:Flag of Italy.svg Eraldo Pecci
- Datei:Flag of Ghana.svg Abédi Pelé
- Datei:Flag of Brazil.svg Bruno Peres
- Datei:Flag of Italy.svg Gianluca Pessotto
- Datei:Flag of Brazil.svg Datei:Flag of Italy.svg Piá
- Datei:Flag of Brazil.svg Pinga
- Datei:Flag of Croatia.svg Marko Pjaca
- Datei:Flag of Italy.svg Fabrizio Poletti
- Datei:Flag of Austria.svg Toni Polster
- Datei:Flag of Italy.svg Giorgio Puia
- Datei:Flag of Italy.svg Paolino Pulici
- Datei:Flag of Italy.svg Fabio Quagliarella
- Datei:Flag of Italy.svg Álvaro Recoba
- Datei:Flag of Italy.svg Mario Rigamonti
- Datei:Flag of Venezuela.svg Tomás Rincón
- Datei:Flag of Italy.svg Claudio Rivalta
- Datei:Flag of Italy.svg Ruggiero Rizzitelli
- Datei:Flag of Uruguay.svg Guillermo Rodríguez
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Rosato
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Rosina
- Datei:Flag of Italy.svg Gino Rossetti
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Rossettini
- Datei:Flag of Brazil.svg Rubinho
- Datei:Flag of Italy.svg Patrizio Sala
- Datei:Flag of Italy.svg Claudio Sala
- Datei:Flag of Austria.svg Jürgen Säumel
- Datei:Flag of Austria.svg Walter Schachner
- Datei:Flag of Austria.svg Heinrich Schönfeld
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Július Schubert
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Enzo Scifo
- Datei:Flag of Italy.svg Franco Selvaggi
- Datei:Flag of Italy.svg Franco Semioli
- Datei:Flag of Italy.svg Lucidio Sentimenti
- Datei:Flag of Italy.svg Aldo Serena
- Datei:Flag of Uruguay.svg Gastón Silva
- Datei:Flag of Italy.svg Salvatore Sirigu
- Italien Datei:Flag of Germany.svg Roberto Soriano
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Walter Streule
- Datei:Flag of Turkey.svg Hakan Şükür
- Datei:Flag of Greece.svg Panagiotis Tachtsidis
- Datei:Flag of Italy.svg Sauro Tomà
- Datei:Flag of Italy.svg Mirko Valdifiori
- Datei:Flag of Spain.svg Rafael Martín Vázquez
- Datei:Flag of Italy.svg Simone Verdi
- Datei:Flag of Italy.svg Christian Vieri
- Datei:Flag of Italy.svg Lido Vieri
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Vives
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Walem
- Datei:Flag of Italy.svg Renato Zaccarelli
- Datei:Flag of Italy.svg Paolo Zanetti
- Datei:Flag of Italy.svg Davide Zappacosta
Spielerrekorde
Stand: Saisonende 2023/24; Fettgedruckte Spieler sind noch aktiv. Angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore.
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Trainerhistorie
| Cheftrainer<ref>archiviotoro.it – siehe Allenatori</ref> | |
|---|---|
| Amtszeit | Name |
| 1912–1922 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Vittorio Pozzo |
| 1922–1924 | Datei:Flag of Austria.svg Karl Stürmer |
| 1924–1926 | Datei:Flag of England.svg Peter Farmer |
| 1926–1927 | Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Imre Schöffer |
| 1927–1929 | Österreich Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Anton Cargnelli |
| 1929–1930 | Österreich Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Anton Cargnelli Datei:Flag of Austria.svg Karl Stürmer |
| 1930–1931 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Vittorio Morelli di Popolo |
| 1931–1932 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Adolfo Baloncieri Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Giuseppe Aliberti |
| 1932–1933 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Franz Hänsel Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Augusto Rangone |
| 1933–1934 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Augusto Rangone Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Eugen Payer |
| 1934–1936 | Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Anton Cargnelli |
| 1936–1938 | Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Gyula Feldmann Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Mario Sperone |
| 1938–1939 | Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Ernő Erbstein |
| 1939–1940 | Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg András Kuttik Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Angelo Mattea |
| 1940–1942 | Datei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Anton Cargnelli |
| 1942–1943 | Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Andreas Kutik Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Antonio Janni |
| 1944 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Antonio Janni |
| 1945–1947 | Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Luigi Ferrero |
| 1947–1948 | Datei:Flag of Italy.svg Mario Sperone Datei:Flag of Italy.svg Roberto Copernico (Technischer Direktor) |
| 1948–1949 | Datei:Flag of England.svg Leslie Lievesley Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Ernő Erbstein (Technischer Direktor) |
| 1949–1951 | Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno Datei:Flag of Italy.svg Roberto Copernico (Technischer Direktor) |
| 1951–1952 | Datei:Flag of Italy.svg Mario Sperone, Datei:Flag of Italy.svg Oberdan Ussello Datei:Flag of Italy.svg Roberto Copernico (Technischer Direktor) |
| 1952–1953 | Datei:Flag of Italy.svg Oberdan Ussello Datei:Flag of Italy.svg Roberto Copernico (Technischer Direktor) Datei:Flag of England.svg Jesse Carver (Technischer Direktor) |
| 1953–1954 | Datei:Flag of Italy.svg Oberdan Ussello Datei:Flag of England.svg Jesse Carver (Technischer Direktor) Datei:Flag of Italy.svg Luigi Miconi Datei:Flag of Italy.svg Annibale Frossi (Technischer Direktor) |
| 1954–1956 | Datei:Flag of Italy.svg Annibale Frossi |
| 1956–1957 | Datei:Flag of Italy.svg Fioravante Baldi Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Blagoje Marjanović |
| Cheftrainer | |
|---|---|
| Amtszeit | Name |
| 1957–1958 | Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Blagoje Marjanović Datei:Flag of Italy.svg Fioravante Baldi |
| 1958–1959 | Datei:Flag of Italy.svg Federico Allasio Datei:Flag of Italy.svg Quinto Bertoloni Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Imre Senkey |
| 1959–1960 | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Imre Senkey Datei:Flag of Italy.svg Giacinto Ellena |
| 1960–1962 | Datei:Flag of Argentina.svg Beniamino Santos |
| 1962–1963 | Datei:Flag of Argentina.svg Beniamino Santos Datei:Flag of Italy.svg Giacinto Ellena |
| 1963–1966 | Datei:Flag of Italy.svg Nereo Rocco |
| 1966–1967 | Datei:Flag of Italy.svg Marino Bergamasco Datei:Flag of Italy.svg Nereo Rocco (Technischer Direktor) |
| 1967–1969 | Datei:Flag of Italy.svg Edmondo Fabbri |
| 1969–1971 | Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Cadè |
| 1971–1973 | Datei:Flag of Italy.svg Gustavo Giagnoni |
| 1973–1974 | Datei:Flag of Italy.svg Gustavo Giagnoni Datei:Flag of Italy.svg Edmondo Fabbri |
| 1974–1975 | Datei:Flag of Italy.svg Edmondo Fabbri |
| 1975–1979 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Radice |
| 1979–1980 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Radice Datei:Flag of Italy.svg Ercole Rabitti |
| 1980–1981 | Datei:Flag of Italy.svg Ercole Rabitti Datei:Flag of Italy.svg Romano Cazzaniga |
| 1981–1982 | Datei:Flag of Italy.svg Massimo Giacomini |
| 1982–1984 | Datei:Flag of Italy.svg Eugenio Bersellini |
| 1984–1988 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Radice |
| 1988–1989 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Radice Datei:Flag of Italy.svg Claudio Sala Datei:Flag of Italy.svg Sergio Vatta |
| 1989–1990 | Datei:Flag of Italy.svg Eugenio Fascetti |
| 1990–1994 | Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Mondonico |
| 1994–1995 | Datei:Flag of Italy.svg Rosario Rampanti Datei:Flag of Italy.svg Nedo Sonetti |
| 1995–1996 | Datei:Flag of Italy.svg Nedo Sonetti Datei:Flag of Italy.svg Franco Scoglio Datei:Flag of Italy.svg Lido Vieri |
| 1996–1997 | Datei:Flag of Italy.svg Mauro Sandreani Datei:Flag of Italy.svg Lido Vieri |
| 1997–1998 | Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Camolese Datei:Flag of Scotland.svg Graeme Souness (Technischer Direktor) Datei:Flag of Italy.svg Edoardo Reja |
| 1998–2000 | Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Mondonico |
| Cheftrainer | |
|---|---|
| Amtszeit | Name |
| 2000–2001 | Datei:Flag of Italy.svg Luigi Simoni Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Camolese |
| 2001–2002 | Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Camolese |
| 2002–2003 | Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Camolese Datei:Flag of Italy.svg Renzo Ulivieri Datei:Flag of Italy.svg Renato Zaccarelli |
| 2003–2004 | Datei:Flag of Italy.svg Ezio Rossi |
| 2004–2005 | Datei:Flag of Italy.svg Ezio Rossi Datei:Flag of Italy.svg Renato Zaccarelli |
| 2005–2006 | Datei:Flag of Italy.svg Daniele Arrigoni |
| 2005–2006 | Datei:Flag of Italy.svg Paolo Stringara |
| 2005–2006 | Datei:Flag of Italy.svg Gianni De Biasi |
| 2006–2007 | Datei:Flag of Italy.svg Gianni De Biasi Datei:Flag of Italy.svg Alberto Zaccheroni Datei:Flag of Italy.svg Gianni De Biasi |
| 2007–2008 | Datei:Flag of Italy.svg Walter Novellino Datei:Flag of Italy.svg Gianni De Biasi |
| 2008–2009 | Datei:Flag of Italy.svg Gianni De Biasi Datei:Flag of Italy.svg Walter Novellino Datei:Flag of Italy.svg Giancarlo Camolese |
| 2009–2010 | Datei:Flag of Italy.svg Stefano Colantuono Datei:Flag of Italy.svg Mario Beretta Datei:Flag of Italy.svg Stefano Colantuono |
| 2010–2011 | Datei:Flag of Italy.svg Franco Lerda Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Papadopulo Datei:Flag of Italy.svg Franco Lerda |
| 2011–2016 | Datei:Flag of Italy.svg Gian Piero Ventura |
| 2016–2018 | Datei:Flag of Serbia.svg Siniša Mihajlović |
| 2018–2020 | Datei:Flag of Italy.svg Walter Mazzarri |
| 2020 | Datei:Flag of Italy.svg Moreno Longo |
| 2020–2021 | Datei:Flag of Italy.svg Marco Giampaolo |
| 2021 | Datei:Flag of Italy.svg Davide Nicola |
| 2021–2024 | Datei:Flag of Croatia.svg Ivan Jurić |
| 2024–2025 | Datei:Flag of Italy.svg Paolo Vanoli |
| 2025–2026 | Datei:Flag of Italy.svg Marco Baroni |
| 2026– | Datei:Flag of Italy.svg Roberto D’Aversa |
Weblinks
- Offizielle Website des Torino FC (italienisch, englisch)
- Torino FC auf legaseriea.it
- Torino FC auf UEFA.com
- Aktuelle Nachrichten zum Torino FC (italienisch)
- Webarchiv des Torino FC (italienisch)
Einzelnachweise
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