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Dakota Fanning

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Dakota Fanning (2020)

Hannah Dakota Fanning (* 23. Februar 1994 in Conyers, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Model<ref>Mark Sweney: Marc Jacobs' Dakota Fanning ad banned for being 'sexually provocative'. In: The Guardian. 9. November 2011, abgerufen am 9. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und Synchronsprecherin, die ihre Schauspielerkarriere als Kinderdarstellerin begann.

Privatleben

Fanning ist die älteste Tochter von Heather Joy (geborene Arrington) und Steve J. Fanning. Sie hat deutsche, irische, englische und französische Wurzeln.<ref>Dakota Fanning Lives Out Her Dreams. In: timessquare.com. 31. Oktober 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. März 2009; abgerufen am 9. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Schauspielerin Elle Fanning ist ihre jüngere Schwester. Die Familie zog nach Los Angeles, als Dakota fünf Jahre alt war.

Karriere

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Fanning bei der Premiere von Krieg der Welten in London, 2005
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Dakota Fanning 2009 bei der Premiere von Push

Schon im Kleinkindalter wurde Fanning von ihren Eltern bei einer Künstleragentur vorgestellt. Als Fünfjährige wurde sie für einen Werbespot engagiert. Sie trat in verschiedenen Fernsehserien wie Ally McBeal, Emergency Room – Die Notaufnahme, Friends und CSI: Den Tätern auf der Spur auf. 2001 schaffte Fanning mit einer Hauptrolle im Drama Ich bin Sam an der Seite von Sean Penn und Michelle Pfeiffer ihren Durchbruch. Sie wurde für ihre Leistung als bis dahin jüngste Darstellerin für einen Screen Actors Guild Award nominiert.

2002 hatte Fanning in der von Steven Spielberg produzierten Science-Fiction-Serie Taken in allen zehn Folgen eine tragende Rolle; zunächst als Erzählerin, in der zweiten Hälfte auch als Darstellerin.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sci Fi's 'Taken' Grabs You and Doesn't Let Go.] In: The Washington Post via virtuallystrange.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. November 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Fannings mimische und stimmliche Ausdruckskraft machte sie zu einem der gefragtesten Kinderdarsteller in Hollywood.

2004 übernahm Fanning in Tony Scotts Actionfilm Mann unter Feuer die Hauptrolle neben Denzel Washington, der ihren Bodyguard spielte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Man on Fire.] In: rogerebert.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. November 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Beide Schauspieler drehten 19 Jahre später in ähnlicher Konstellation The Equalizer 3. 2005 lieferte Fanning sich im psychologischen Thriller mit Gruselelementen Hide and Seek, der praktisch ein Zwei-Personen-Stück war, ein anspruchsvolles schauspielerisches Duell mit Robert De Niro als ihrem Film-Vater.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hide and Seek review.] In: laweekly.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. März 2006 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im gleichen Jahr kämpfte sie sich an der Seite ihres Film-Vaters Tom Cruise durch den apokalyptischen Blockbuster Krieg der Welten<ref>Edward Douglas: War of the Worlds: Spielberg & Cruise - Part I. In: comingsoon.net. 23. Juni 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Juni 2005; abgerufen am 6. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und spielte mit Kurt Russell im familienfreundlicheren Pferdesportfilm Dreamer – Ein Traum wird wahr. Russell war von Fannings Schauspielkunst sehr begeistert und attestierte ihr, „die beste Schauspielerin zu sein, mit der er je zusammengearbeitet hat.“<ref>Kurt Russell Says Dakota Fanning Is The Best Actress He Ever Played With. In: news.softpedia.com. 19. September 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Dezember 2007; abgerufen am 6. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neben Auftritten als Darstellerin ist Fanning als Synchronsprecherin für Animationsfilme tätig, so in der Fortsetzung der Disney-Produktion Lilo & Stitch (2005) und als ältere Schwester Satsuki in der englischsprachigen Fassung (2005) von Mein Nachbar Totoro (1988) des japanischen Regisseurs Hayao Miyazaki, in der ihre vier Jahre jüngere Schwester Elle als Mei zu hören war.<ref>Dakota Fanning Wiki, Net Worth, Sister, Boyfriend, Height, Age & More. In: celebzbiography. Abgerufen am 2. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2009 lieh sie der Titelfigur Coraline Jones im Stop-Motion-Animationsfilm Coraline ihre Stimme.<ref>https://www.moviepilot.de/movies/coraline-2</ref>

In Hounddog (2007) spielte Fanning eine brutale Vergewaltigungsszene, an der nicht nur in den USA herbe Kritik geübt wurde. Vor allem ihre Eltern, die das Einverständnis zu den Dreharbeiten gegeben hatten, wurden in der Öffentlichkeit stark angegriffen. Sie selbst verstand die Aufregung jedoch nicht und sagte: „Die Leute sollten ihre Kinder auf die Welt da draußen vorbereiten, da ist nicht alles rosig!“ und „Es ist nicht wirklich geschehen, es ist ein Film und man nennt es Schauspielen!“<ref>Controversy swirls around ‘Hounddog’. In: msnbc.msn.com. 24. Januar 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Januar 2007; abgerufen am 6. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2008 wurden Dakota und Elle Fanning die Rollen der krebskranken Kate Fitzgerald und deren Retortenschwester Anna im Film Beim Leben meiner Schwester an der Seite von Cameron Diaz angeboten.<ref>Michael Fleming: Fanning sisters set for ‘Keeper’. In: Variety. 24. Oktober 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. April 2016; abgerufen am 6. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Da Dakota es jedoch angeblich ablehnte, sich für ihre Rolle die Haare komplett abzurasieren (was sie jedoch drei Jahre später für ihre Rolle der ebenfalls krebskranken Tessa Scott im Film Now Is Good – Jeder Moment zählt tatsächlich tat), wurden diese Rollen letztendlich von Sofia Vassilieva und Abigail Breslin übernommen.<ref>Michael Fleming: Breslin, Vassilieva to star in 'Keeper'. In: Variety. 12. Februar 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. November 2010; abgerufen am 6. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Fanning spielte 2009 die Rolle der Jane in New Moon – Biss zur Mittagsstunde und 2010 in der Fortsetzung Eclipse – Biss zum Abendrot. Ebenfalls 2010 war Fanning im biographischen Film The Runaways über die gleichnamige Band als die Musikerin Cherie Currie zu sehen. Musikalisch war sie bereits zuvor als Sängerin eines Songs auf dem Soundtrack von Schweinchen Wilbur und seine Freunde tätig. Auf dem Soundtrack von The Runaways werden mehrere Titel von ihr gesungen.

2018 übernahm Fanning die weibliche Hauptrolle in der Krimiserie The Alienist – Die Einkreisung.<ref>The Alienist - Dakota Fanning landet Hauptrolle neben Daniel Brühl. In: Moviepilot. 16. Januar 2017, abgerufen am 19. Januar 2017.</ref> 2019 spielte sie in Quentin Tarantinos Film Once Upon a Time in Hollywood die Rolle der Lynette Fromme, eines Mitglieds der Manson Family.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Quentin Tarantino’s ‘Once Upon A Time In Hollywood’ Adds Luke Perry, Damian Lewis, Dakota Fanning, More.] In: Deadline. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im März 2021 gaben Dakota und Elle Fanning die Gründung ihrer Produktionsfirma Lewellen Pictures bekannt. Ihr Unternehmen hat einen First-Look-Deal mit MRC Television/Civic Center Media.

Im März 2023 wurde Dakota Fanning für die Rolle der Abby Winbury in der Netflix-Miniserie Ein neuer Sommer besetzt.<ref>https://variety.com/2023/tv/news/nicole-kidman-liev-schreiber-eve-hewson-dakota-fanning-netflix-limited-series-the-perfect-couple-1235570386/</ref> Im selben Jahr wurde eine Adaption des Romans Die Glasglocke von Sylvia Plath, an der Fanning ebenfalls beteiligt war, als Fernsehserie in Erwägung gezogen. Die Entwicklung wurde jedoch auf Eis gelegt.<ref>https://collider.com/kirsten-dunst-bell-jar-movie-production-history/</ref> Für ihre Darstellung der Marge Sherwood in der Netflix-Serie Ripley wurde sie 2025 für einen Golden Globe und einen Primetime Emmy Award als beste Nebendarstellerin nominiert.<ref>https://people.com/dakota-fanning-shares-photo-from-golden-globes-with-her-grandmother-8769825</ref>

Filmografie (Auswahl)

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Diskographie (gesungene Titel)

Auszeichnungen

Von 2002 bis 2010 wurde Fanning, bis auf 2008, jedes Jahr in verschiedenen Kategorien für den Young Artist Award nominiert. Dreimal konnte sie diese Auszeichnung gewinnen.

Neben dem Young Artist Award wurde Fanning noch von zahlreichen weiteren Organisationen für verschiedene Preise nominiert. Unter anderem gewann sie den BFCA-Award als Beste junge Schauspielerin im Jahr 2002 für Ich bin Sam und 2006 für Krieg der Welten. Zudem wurde sie 2007 im Rahmen der Nickelodeon Kids’ Choice Awards zur beliebtesten Schauspielerin gewählt.

Weblinks

Commons: Dakota Fanning – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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