Stentrop
Stentrop Stadt Fröndenberg/Ruhr
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(164)&title=Stentrop 51° 30′ N, 7° 48′ O
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| Höhe: | 245 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 2,13 km² | |||||
| Einwohner: | 164 (31. Dez. 2013)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1968 | |||||
| Postleitzahl: | 58730 | |||||
| Vorwahl: | 02377 | |||||
Stentrop ist einer der kleinsten Ortsteile der Stadt Fröndenberg/Ruhr. Er hat mehr als 150 Einwohner.
Geographie
Das Landschaftsbild dieser Ortschaft ist größtenteils durch agrarwirtschaftliche Nutzung geprägt und bietet schöne und häufig genutzte Wanderwege. Der Henrichsknübel ist mit 245 m über NN in Stentrop die höchste Erhebung Fröndenbergs und bietet bei guten Wetterverhältnissen einen weiten Überblick über die gesamte Landschaft.
Geschichte
Stentrop wurde am 1. Januar 1968 eingemeindet.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 63.</ref>
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1849<ref></ref> | 82 |
| 1910<ref>Landkreis Hamm. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2023; abgerufen am 14. Februar 2026.</ref> | 75 |
| 1931<ref>Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen. Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931.</ref> | 226 |
| 1956<ref>Otto Lucas: Kreis-Atlas Unna. Unna/Münster 1957.</ref> | 250 |
| 1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 252.</ref> | 212 |
| 1967<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 150.</ref> | 211 |
| 1987<ref>Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (Hrsg.): Bevölkerung und Privathaushalte sowie Gebäude und Wohnungen. Ausgewählte Ergebnisse für Gemeindeteile. Regierungsbezirk Arnsberg. Düsseldorf 1990, S. 272.</ref> | 166 |
| 2010 | 173 |
| 2013<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einwohner in den Ortsteilen der Städte und Gemeinden des Kreises Unna ( vom 15. Mai 2016 im Internet Archive)</ref> | 164 |
Sport
Handball
Der Handballverein TUS Germania Stentrop hatte seit den 1960er Jahren einen großen Feldhandball-Platz nahe der Ortsmitte. Das Training wurde jedoch aufgrund der Umstellung des Spielfeldes in die Hallen der Gesamtschule Fröndenberg verlegt. Der Handball-Platz wurde im Jahre 2000 in Ackerland umgewandelt.
Fußball
Der Fußballverein Stentroper Kickers wurde 1993 am Henrichsknübel gegründet und basierte auf 13 Vereinsmitgliedern. Aufgrund der zu geringen Mitglieder-Zahlen und fehlender Sponsoren wurde der Vereinsbetrieb 1999 eingestellt. Der Großteil der Vereinsmitglieder wechselte zum SV Bausenhagen.
Wirtschaft
Größter Wirtschaftszweig Stentrops ist die Landwirtschaft, die etwa 90 % ausmacht. Das Haus der Mitte als Herberge im Ortskern und die drei Windräder des Henrichsknübels bereichern Stentrop um die Wirtschaftszweige der Gastwirtschaft und Energieerzeugung.
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Altendorf | Ardey | Bausenhagen | Bentrop | Dellwig | Frohnhausen | Frömern | Fröndenberg/Ruhr (mit Hohenheide und Westick) | Langschede | Neimen | Ostbüren | Stentrop | Strickherdicke | Warmen Vorlage:Klappleiste/Ende