Zum Inhalt springen

Go-go-Bar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 19:05 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Eine Go-go-Bar (auch Gogo-Bar) ist eine Bar mit Unterhaltung<ref>Sigrid Wucherer: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jugendschutz (Memento vom 27. Februar 2012 im Internet Archive); Klagenfurt 2005. (abgefragt am 26. April 2010)</ref> durch Go-go-Tänzer.

Dies kann eine große Spannweite von Veranstaltungsformen umfassen, von einer kleinen Diskothek über Nachtclubs bis zu Stripclubs und erotischem Cabaret. Zitat: Wenn die Secession ein Swinger-Club sein kann, kann doch auch eine Gogo-Bar ein Musentempel sein.<ref>Der Standard vom 2. April 2010 (abgefragt am 26. April 2010)</ref> Wie eine Go-go-Bar bewertet und definiert wird, ist je nach Lokal, Land und Weltanschauung strittig. In Norwegen kann als Kunst gesehen werden<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ORF-news (Memento vom 27. Januar 2007 im Internet Archive)Vorlage:Abrufdatum</ref>, was woanders wiederum nicht als Bühnenkunst, sondern als Pornographie gesehen wird.

Es gibt Go-go-Bars, bei denen das Ambiente eines offenen Nachtclubs mit Go-go-Girls als Bordelltarnung verwendet wird. Bevor es zum Handel mit den Prostituierten kommt, muss eine Bar Fine (Hausgebühr) am Tresen gezahlt werden.

In Österreich zählen Go-go-Lokale zu den Betrieben, in denen die Beschäftigung von Jugendlichen verboten ist.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.ris.bka.gv.atBeschäftigungsverbote und -beschränkungen für Jugendliche (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive ) (abgefragt am 26. April 2010)</ref>

Einzelnachweise

<references />