Zum Inhalt springen

Messidor (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. November 2025 um 11:11 Uhr durch imported>Senechthon (+ RFF Vorlage, der Film ist schon länger auf der Seite; + Filmdaten).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Dieser Artikel wurde wegen inhaltlicher Mängel auf der Qualitätssicherungsseite der Redaktion Film und Fernsehen eingetragen. Beteilige dich an der Verbesserung dieses Artikels und entferne diesen Baustein sowie den Eintrag zum Artikel, wenn du der Meinung bist, dass die angegebenen Mängel behoben wurden. Bitte beachte dazu auch die Richtlinien des Themenbereichs und die dort vereinbarten Mindestanforderungen.

Mängel: Handlung für einen Artikel ungeeignet und von https://www.cinemabuch.ch/article/290010 abgeschrieben. Hintergründe sehr dürftig und nicht belegt. Rezeption und alles Weitere (mit Ausnahme der Infobox) fehlt komplett. --Senechthon (Diskussion) 12:11, 20. Nov. 2025 (CET)

Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland Frankreich, Schweiz
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1979
Länge 120 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Alain Tanner
Drehbuch Alain Tanner
Produktion Yves Gasser
Yves Peyrot
Musik Arié Dzierlatka
Kamera Renato Berta
Hugues Ryffel
Carlo Varini
Schnitt Brigitte Sousselier
Besetzung
  • Clémentine Amouroux: Jeanne Salève
  • Catherine Rétoré: Marie Corrençon
  • Franziskus Abgottspon
  • Gerald Battiaz
  • Hansjörg Betschart
  • René Besson
  • Jürgen Brügger
  • Walter Dopplerj
  • Michel Fidanza
  • Claude Fleury
  • Beat Fäh
  • Arthur Grosjean
  • Max Heinzelmann
  • Hans-Ulrich Indermaur
  • Georg Janett
  • Beat Knoll
  • Werner Kuhn
  • Dennis Michel
  • Jacques Michel
  • Jean-Pierre Moutier
  • Jörg Reichlin
  • Ezi Rider
  • Laurence Rochaix
  • François Roulet
  • Laurent Sandoz
  • René Scheibli
  • Emil Steinberger
  • Suzanne Stoll
  • Hilde Ziegler

Messidor ist ein Film von Alain Tanner aus dem Jahr 1979.

Handlung

Jeanne, Studentin im Lernüberdruss, und Marie, Verkäuferin, lernen sich zufällig kennen und beginnen ein Spiel, das schneller Ernst wird, als sie ahnen. Sie versuchen, ohne Geld im reichsten Land Europas unterwegs zu sein. Es verschlägt sie in alle Schweizer Landesteile. Das Abenteuer in einem Land, das auch noch das nicht zu Ordnende ordnet, verwirrt sie nicht nur, sondern es macht sie krank. Sie könnten sich aufgeben, drehen aber durch und erschießen einen Unbekannten.

Musik

Die Filmmusik wurde von Arié Dzierlatka komponiert. Am Anfang des Films erklingt das erste Lied aus Schuberts Winterreise, gesungen von der Schweizer Sopranistin Danielle Borst, von Streichern begleitet.

Auszeichnungen

Literatur

  • Johannes Beringer: Besprechung des Films in Filmkritik Nr. 277 vom Januar 1980. S. 41–44.

Weblinks

Vorlage:Filmdaten

Vorlage:Hinweisbaustein