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Shaun Livingston

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Basketballspieler
Basketballspieler
Shaun Livingston
Shaun Livingston (2005)
Spielerinformationen
Voller Name Shaun Patrick Livingston
Geburtstag 11. September 1985 (40 Jahre)
Geburtsort Peoria, Illinois, Vereinigte Staaten
Größe 201 cm
Gewicht 87 kg
Position Shooting Guard / Small Forward
Highschool Peoria High School, Illinois
NBA Draft 2004, 4. Pick, Los Angeles Clippers
Vereine als Aktiver
2004–2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Clippers
2008–2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami Heat
000 0 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tulsa 66ers (D-League)
000 0 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oklahoma City Thunder
000 0 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington Wizards
2010–2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte Bobcats
2011–2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee Bucks
000 0 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington Wizards
2012–2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland Cavaliers
2013–2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brooklyn Nets
2014–2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Golden State Warriors

Shaun Patrick Livingston (* 11. September 1985 in Peoria, Illinois) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler, der 15 Jahre in der NBA spielte, zuletzt bei den Golden State Warriors, mit denen er auch dreimal die NBA-Meisterschaft gewann.

NBA-Karriere

Obwohl Livingston bereits der Duke University zugesagt hatte, entschloss er sich direkt nach der Highschool in die NBA zu wechseln. Er wurde im NBA Draft 2004 als großes Talent an vierter Stelle von den Los Angeles Clippers ausgewählt, wo er seine ersten drei Profijahre absolvierte.

Nach einer schweren Knieverletzung, die ihn die Saison 2007/08 kostete, und einer allgemein hohen Verletzungsanfälligkeit boten ihm die Clippers keinen Maximalvertrag an und so wechselte Livingston zu den Miami Heat, für die er jedoch nur vier Spiele absolvierte, bevor er zu den Memphis Grizzlies transferiert und am selben Tag entlassen wurde.<ref>Heat trade Livingston to Grizzlies. In: espn.com. 7. Januar 2009, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 31. März 2009 unterschrieb er einen mehrjährigen Vertrag bei den Oklahoma City Thunder, der jedoch bereits am 22. Dezember desselben Jahres wieder aufgelöst wurde.<ref>Thunder acquires Eric Maynor from Jazz, waives Livingston and Wilks. In: dailythunder.com. 22. Dezember 2009, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 26. Februar 2010 unterzeichnete Livingston den ersten von zwei 10-Tages-Verträgen bei den Washington Wizards, für die er dann den Rest der Saison auflief.<ref>Wizards Sign Livingston For Remainder of the Season. In: NBA.com. Washington Wizards, 19. März 2010, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 20. Juli 2010 unterschrieb er einen Zweijahresvertrag über insgesamt 7 Millionen US-Dollar bei den Charlotte Bobcats.<ref>Bobcats Sign Point Guard Shaun Livingston. In: NBA.com. 20. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Juli 2010; abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im ersten Jahr bei den Bobcats kam er in 73 Spielen auf durchschnittlich 17,3 Minuten. Im Rahmen des NBA-Draft 2011 wechselte er bei einem drei Teams umfassenden Tauschgeschäft zu den Milwaukee Bucks.<ref>Manuel Baraniak: Erster Drei-Team-Trade vor Draft. In: crossover-online.de. 23. Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Juni 2011; abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Nach einer Saison wurde er von den Bucks zu den Houston Rockets transferiert. Für die Rockets lief Livingston nur in der Saisonvorbereitung auf, danach wurde sein Vertrag aufgelöst. Mitte November 2012 nahmen ihn erneut die Washington Wizards unter Vertrag.<ref>Wizards Sign Shaun Livingston. In: NBA.com. Washington Wizards, 15. November 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Juli 2014; abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort wurde er im Dezember 2012 entlassen. Für den Rest der Saison stand er bei den Cleveland Cavaliers unter Vertrag.

Zur Saison 2013/2014 wechselte er zu den Brooklyn Nets, um dort Star-Point Guard Deron Williams zu entlasten. Dort startete Livingston in 54 von 76 Spielen und erzielte 8,3 Punkte, 3,2 Rebounds und 3,2 Assists.

Nach der guten Saison bei den Nets erhielt Livingston im Sommer 2014 Angebote aus der gesamten Liga. Er unterschrieb schließlich einen Vertrag über drei Jahre bei den Golden State Warriors, um den startenden Point Guard Stephen Curry von der Bank aus zu entlasten. In dieser Saison gewann er auch die NBA-Meisterschaft gegen die verletzungsgeplagten Cleveland Cavaliers um LeBron James. Nachdem sich die Cavaliers in der darauffolgenden Spielzeit mit dem Titel revanchierten, leistete Livingston beim Titelgewinn 2017 gegen jene Cavaliers erneut einen wichtigen Beitrag von der Bank. Nach der Saison verlängerte er seinen Vertrag bis 2020, der ihm 24 Millionen US-Dollar einbringen sollte. 2018 gewann er mit den Warriors seine dritte NBA-Meisterschaft. Am 10. Juli 2019 entließen die Warriors ihn frühzeitig aus seinem Vertrag.<ref>Warriors officially waive Shaun Livingston. In: NBA.com. 9. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Livingston verkündete wenige Wochen später sein Karriereende.<ref>Shaun Livingston Announces Retirement From NBA At 34. In: basketball.realgm.com. 13. September 2019, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Livingston kam in seiner 15-jährigen NBA-Karriere auf 833 NBA-Spielen, in denen er 6,3 Punkte und 3,0 Assists pro Spiel erzielte.

Weblinks

Commons: Shaun Livingston – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />