Zum Inhalt springen

Schloss Aiterbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Februar 2026 um 17:29 Uhr durch imported>Herr Lehrer, ich weiß was! (Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Schloss Aiterbach 03.jpg
Nordseite bereits renoviert, Ostseite noch unrenoviert (2017)
Datei:Schloss Aiterbach 01.jpg
Westseite (2017)
Datei:Turmhügel Aiterbach.PNG
Lageplan von Schloss Aiterbach (links unten) und Turmhügel Aiterbach (rechts unten) auf dem Urkataster von Bayern

Das Schloss Aiterbach ist ein ehemaliges Hofmarkschloss und steht am westlichen Dorfrand von Aiterbach in der Gemeinde Allershausen in Oberbayern.

Geschichte

Es wurde 1788 von Joseph Adolph Freiherr von Hörwarth, dem Besitzer der Hofmark Aiterbach, im Stile des Barock errichtet. Der Bau ersetzte ein altes Schloss auf einem Turmhügel außerhalb des Dorfes, das Hörwarth abbrechen ließ.<ref>Schloss Aiterbach in der privaten Datenbank Alle Burgen.Vorlage:Abrufdatum</ref>

Bis 1817 blieb es Sitz der Hofmark. Nach deren Auflösung wurde Karl von Pellet die Errichtung eines Patrimonialgerichts II. Klasse gestattet, dass nach dem Tod Karl von Pellets 1835 aufgelöst wurde. Heute ist das unter Denkmalschutz stehende Schloss in privatem Besitz und kann nicht besichtigt werden.

Beschreibung

Das Schloss ist ein kleiner, zweigeschossiger Putzbau mit einem Mansarddach. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-78-113-13 als Baudenkmal verzeichnet:

„Ehemaliges Schloss: Schlichter kubischer Bau mit Mansardwalmdach und Fassadengliederung, bezeichnet mit »1711«“

„Untertägige frühneuzeitliche Befunde im Bereich des ehem. Hofmarkschlosses Aiterbach“ werden zudem als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7535-0188 geführt.<ref>Denkmalliste für Allershausen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

Literatur

  • Karl Bosl (Hrsg.): Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands. Band 7 = Bayern. 3. Auflage. Alfred Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-27703-4, S. 4–5.

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 48° 27′ 13″ N, 11° 36′ 9,4″ O

 {{#coordinates:48,453611111111|11,6026|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=DE-BY
   |type=landmark
  }}

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende