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Sandro Cavegn

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Sandro Cavegn (* 3. September 1984<ref name="SI1">Sandro Cavegn, 27, Porträt in: Schweizer Illustrierte vom 31. März 2012.</ref>) ist ein ehemaliges Schweizer Model, Fernsehdarsteller und Mister Schweiz des Jahres 2012.

Leben

Cavegn wuchs am Zürichsee als Einzelkind auf. Er wurde am 25. August 2012 in der Maag Halle in Zürich zum Mister Schweiz 2012 gewählt.<ref name="20m">Sandro Cavegn ist Mister Schweiz 2012, 20min.ch vom 25. August 2012.</ref> Cavegn erhielt nach seiner Wahl Werbeaufträge als Model.<ref>Making-of: Sein erstes Shooting als Mister Schweiz, in: Schweizer Illustrierte vom 26. August 2012.</ref> Als Botschafter und Werbeträger wurde er unter anderem von der Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air gebucht.<ref>Mister Schweiz Sandro Cavegn im Selbstporträt, in: Schweizer Illustrierte vom 29. Oktober 2012.</ref>

Ab Januar 2013 war Cavegn Hauptdarsteller der Doku-Soap Mister Pizza bei dem privaten Schweizer Fernsehsender Joiz.<ref>Jetzt startet er mit einer Reality-Show durch, in: Schweizer Illustrierte vom 14. Januar 2013.</ref><ref>Mister Schweiz Sandro Cavegn wird «Mister Pizza», 20min.ch vom 10. Dezember 2012.</ref>

Cavegn lebt in Rapperswil SG.

Kritik

Cacegn war zum Zeitpunkt der Mister-Schweiz-Wahl stellvertretender Geschäftsführer einer Pizzakette.<ref name="SI1"/><ref name="Swisscom"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sandro Cavegn heisst der neue Mister Schweiz, (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bluewin.ch Porträt bei Swisscom, abgerufen am 11. März 2013.</ref> Kritik rief die Werbeaktion seiner Pizzakette hervor, die jeder ausgelieferten Pizza ein Flugblatt mit Foto und seiner Startnummer beigelegt und dazu Gewinne in Höhe von 20’000 Franken ausgelobt hatte. In der Öffentlichkeit wurde darüber spekuliert, dass er sich so einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft habe.<ref name="Swisscom"/> Jurymitglied Paloma Würth hielt entgegen, ihm habe die Werbekampagne «mehr geschadet als genutzt, obwohl er es gar nicht nötig hatte». Cavegn erklärte, «Ich glaube schlussendlich geht es nicht darum wer den schönsten Body, sondern wer am meisten Leute mobilisieren kann und das habe ich geschafft.»<ref name="20m"/>

Einzelnachweise

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