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Robin Stjernberg

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Robin Stjernberg im Jahr 2012

Robin James Olof Stjernberg <templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈrɔbɪn ˈdʒeɪms ˈuːlɔf ˈɧæːɳbærj] (* 22. Februar 1991 in Hässleholm<ref>http://www.posh24.se/robin_stjernberg</ref>) ist ein schwedischer Sänger, war 2011 Finalist im Gesangswettbewerb Idol und ist ehemaliges Mitglied der Boyband What’s Up. Er vertrat Schweden beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö, nachdem er aus dem nationalen Vorentscheid Melodifestivalen 2013 mit dem Titel You als Sieger hervorgegangen war. 2017 schrieb Robin Stjernberg den Titel I Can’t Go On für den schwedischen Sänger Robin Bengtsson. Dieser gewann das Melodifestivalen 2017 und vertrat Schweden beim Eurovision Song Contest 2017 in Kiew.

Karriere

What’s Up

Stjernberg war Mitglied der Gruppe What’s Up, der auch Eric Saade,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. April 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/poplight.zitiz.se</ref> schwedischer Teilnehmer im Eurovision Song Contest 2011, angehörte.

Idol 2011 und Plattenvertrag

Stjernberg wurde hinter Amanda Fondell zweiter beim Wettbewerb Idol im Jahr 2011.<ref>http://www.gp.se/kulturnoje/1.790150-favoriterna-till-idol-final</ref> Seine erste Single All This Way veröffentlichte er am 2. Dezember 2011, einem Titel aus dem Wettbewerb, der von Darin Zanyar, Idol-Zweiter aus dem Jahr 2004, und Arnthor Birgisson geschrieben wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tv4.se</ref> Im Idol-Finale, das am 9. Dezember 2011 im Globen stattfand, unterlag er Fondell knapp mit 48 zu 52 Prozent.

Am 19. Dezember 2011 wurde bekannt, dass Stjernberg einen Plattenvertrag mit der Lionheart Music Group über Musikveröffentlichung, -verlag und Management abgeschlossen hat.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lionheartmusicgroup.se</ref> Sein Debütalbum My Versions, eine Zusammenfassung der Idol-Staffel, wurde am 4. Januar 2012 veröffentlicht und erreichte den ersten Platz in der Sverigetopplistan, der schwedischen Hitparade.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lionheartmusicgroup.se</ref> Die erste Single von diesem Album war Halo.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.universalmusic.se (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Melodifestivalen und Eurovision Song Contest 2013

Datei:Robin Stjernberg - You presentation (svenska).ogv

Im Jahr 2013 nahm Robin Stjernberg am Melodifestivalen, dem schwedischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil. Er trat in der vierten von insgesamt vier Vorrundenshows an und konnte sich keinen direkten Platz für das Finale sichern. Es gelang ihm aber, in der Zwischenrunde Andra Chans (zweite Chance) in das Finale am 9. März 2013 einzuziehen. Er erhielt in der Telefonabstimmung nur die zweitmeisten Stimmen (15,8 %, entspricht 75 Punkten) hinter Yohio (21,7 %, entspricht 103 Punkten). Jedoch wurde die Hälfte der Punkte von elf internationalen Jurys vergeben. Yohio erhielt von diesen nur 30 Punkte, während Stjernberg mit 91 Punkten knapp auf den ersten Platz gesetzt wurde. Hierdurch siegte Stjernberg letztendlich mit 166 Punkten vor Yohio mit 133 Punkte. Er ist der erste Teilnehmer, der über die zweite Chance, die es seit 2002 in dem Wettbewerb gibt, den Gesamtwettbewerb gewinnen konnte. Beim ESC 2013 belegte Stjernberg mit You schließlich Platz 14.

Diskografie

Alben

  • 2012: My Versions
  • 2013: Pieces

Singles

  • 2012: On My Mind
  • 2013: You
  • 2013: Pieces
  • 2014: Thunderbolt (feat. Flo Rida)
  • 2014: Body Language
  • 2015: Let Me Dance With You (produced by TDK)

Autorenbeteiligungen

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

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Weblinks

Commons: Robin Stjernberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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1958: Alice Babs | 1959: Brita Borg | 1960: Siw Malmkvist | 1961: Lill-Babs | 1962: Inger Berggren | 1963: Monica Zetterlund || 1965: Ingvar Wixell | 1966: Lill Lindfors & Svante Thuresson | 1967: Östen Warnerbring | 1968: Claes-Göran Hederström | 1969: Tommy Körberg || 1971: Family Four | 1972: Family Four | 1973: Nova | 1974: ABBA | 1975: Lars Berghagen || 1977: Forbes | 1978: Björn Skifs | 1979: Ted Gärdestad | 1980: Tomas Ledin | 1981: Björn Skifs | 1982: Chips | 1983: Carola Häggkvist | 1984: Herrey’s | 1985: Kikki Danielsson | 1986: Monica Törnell & Lasse Holm | 1987: Lotta Engberg | 1988: Tommy Körberg | 1989: Tommy Nilsson | 1990: Edin-Ådahl | 1991: Carola | 1992: Christer Björkman | 1993: Arvingarna | 1994: Marie Bergman & Roger Pontare | 1995: Jan Johansen | 1996: One More Time | 1997: Blond | 1998: Jill Johnson | 1999: Charlotte Nilsson | 2000: Roger Pontare | 2001: Friends | 2002: Afro-dite | 2003: Fame | 2004: Lena Philipsson | 2005: Martin Stenmarck | 2006: Carola | 2007: The Ark | 2008: Charlotte Perrelli | 2009: Malena Ernman | 2010: Anna Bergendahl | 2011: Eric Saade | 2012: Loreen | 2013: Robin Stjernberg | 2014: Sanna Nielsen | 2015: Måns Zelmerlöw | 2016: Frans | 2017: Robin Bengtsson | 2018: Benjamin Ingrosso | 2019: John Lundvik | 2020: The Mamas | 2021: Tusse | 2022: Cornelia Jakobs | 2023: Loreen | 2024: Marcus & Martinus | 2025: KAJ | 2026: Felicia

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