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Ernie Felice

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Ernie Felice (* 11. April 1922 in Campbell, Kalifornien als Ernest Charles Filice;<ref>Ernie Felice. In: Alfred Victor Frankenstein, Sigmund Gottfried Spaeth, John Townsend Hinton Mize The International who is who in Music. Who is Who in Music, Incorporated, Limited, 1951, S. 171</ref> † 13. September 2015<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Todesmeldung auf der Website des Musikers (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Februar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.erniefelice.com</ref>) war ein US-amerikanischer Jazz-Akkordeonist, der mit Joe Mooney und Art Van Damme zu den Pionieren dieses Instruments im amerikanischen Jazz gehörte.<ref>Porträt und Interview mit Felice von Marc Myers (2013)</ref>

Leben

Ernie Felice trat 1942 mit Chuck Roberts im New Yorker „Zebra Room“ auf<ref>Billboard, 24. Januar 1942</ref> und spielte Ende 1946 und Anfang 1947 im Benny Goodman Sextett, mit dem erste Aufnahmen entstanden (u. a. zu hören in den Titeln The Bannister Slide und How High the Moon, erschienen auf der LP Benny Rides Again, Capitol Records). Weitere Aufnahmen für das Label entstanden 1947 mit George Van Eps und dem Sänger Andy Russell<ref>Billboard, 16. August 1947</ref>.

In den folgenden Jahren arbeitete er vorwiegend mit seinem eigenen Quartett (in der Besetzung Akkordeon, Klarinette, Gitarre und Bass); zudem wirkte er als Musiker und Sänger in mehreren Hollywoodfilmen wie Spiel mit dem Tode (1948), Ein tolles Gefühl (1949) oder Mit einem Lied im Herzen (1952) an der Seite von Stars wie Ray Milland, Bob Hope, Doris Day und Jane Russell mit und hatte auch einige Radio- und TV-Auftritte. Aufnahmen unter eigenem Namen entstanden für Capitol wie Street of Dreams oder Love Me or Leave Me (1948); außerdem arbeitete er in Hollywood mit The Pied Pipers, Page Cavanaugh, Matt Dennis und June Christy (1950, mit Claude Williamson<ref>Rebecca D. Clear: Jazz on Film & Video in the Library of Congress, S. 154</ref>). 1950 gründete er mit Les Paul das kurzlebige Label F&P Records.<ref>Billboard, 22. April 1950</ref> Im selben Jahr erreichte er im Billboard Disk Jockey Pool Platz 18 in der Kategorie Beste Instrumentalgruppe des Jahres.<ref>Billboard, 7. Oktober 1950</ref> Anfang 1952 kehrte er zum Capitol-Label zurück;<ref>Billboard, 2. Februar 1952</ref> 1959 nahm er noch für RCA Victor auf (Sittin’ on a Sidewalk/All These Years).<ref>Billboard 1959</ref>

Filmografie

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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