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Theater Trier

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Datei:Trier Theater BW 2025-04-04 13-43-23.jpg
Theatergebäude am Augustinerhof, 2025
Datei:StadttheaterTrier Nachts.jpg
Eingangsgebäude und Foyer, im Mai 2017

Das Theater Trier ist das städtische Theater der Stadt Trier und als Dreispartenhaus mit den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Tanz (Ballett) eine der bedeutendsten Kulturinstitutionen der Region. Es besteht in seiner institutionellen Form seit 1802. Seit der Spielzeit 2025/26 leitet Lajos Wenzel das Haus als alleiniger Intendant.

Profil

Das Theater Trier beschäftigt rund 250 Mitarbeitende<ref>Stadt Trier: Rat beschließt Sanierung des Theaters. Abgerufen am 6. April 2026 (deutsch).</ref> und unterhält feste Ensembles in allen drei Sparten: ein Schauspielensemble, ein Musiktheaterensemble mit Opernchor, Extrachor sowie Kinder- und Jugendchor, und ein Ballettensemble.<ref name=":2">TV Redaktion: Frischer Wind: Das sind die neuen Gesichter am Theater Trier. 17. September 2025, abgerufen am 6. April 2026.</ref> Das Philharmonische Orchester Trier ist ebenfalls am Haus angesiedelt. Die musikalische Gesamtleitung liegt seit 2018 bei Generalmusikdirektor Jochem Hochstenbach,<ref>Theater Trier: GMD Jochem Hochstenbach. Abgerufen am 6. April 2026.</ref> die Ballettsparte leitet Roberto Scafati,<ref>Theater Trier: Roberto Scafati. Abgerufen am 6. April 2026.</ref> die Schauspielsparte seit der Spielzeit 2025/26 Elisa von Issendorff.<ref>Theater Trier: Elisa von Issendorff. Abgerufen am 6. April 2026.</ref> Nach zwei Spielzeiten in gemeinsamer Leitung mit Manfred Langner ist Lajos Wenzel seit 2025 alleiniger Intendant. Geschäftsführende Direktorin ist seit demselben Jahr Eva Gaertner.<ref name=":2" />

Das Theater verfügt über ein Großes Haus mit 622 Sitzplätzen am Augustinerhof. Die Hauptbühne misst 20 m in der Breite und einschließlich Vorderbühne 19 m in der Tiefe. Sie ist von einer Seiten- und einer Hinterbühne mit Schiebebühne und eingebauter Drehbühne umgeben. Ein gewölbter eiserner Vorhang trennt Bühne und Zuschauerraum. Der Orchestergraben bietet auf zwei fahrbaren Podien bis zu 65 Musikern Platz; hochgefahren bilden diese Podien die Vorderbühne. Die Bühnenöffnung lässt sich durch ein variables Bühnenportal verkleinern oder vergrößern.<ref name=":0" /> Neben dem Großen Haus und einem Studio bespielt das Theater im Sommer den Augustinerhof als Open-Air-Spielstätte.<ref>Stadt Trier: Open-Air-Theater kehrt auf den Augustinerhof zurück. Abgerufen am 6. April 2026 (deutsch).</ref>

Unter den Ensemblemitgliedern und Gastdarstellern waren unter anderem Franz Grundheber, René Kollo, Thomas Kiessling, Thomas Arnold, Marianne Riedel-Weber, Diana Körner, Hanna Scheuring, Franziska Kohlund, Anja Kampe, Tim Olrik Stöneberg, Matthias Stockinger, Michael Ophelders und Barbara Ullmann.

Geschichte

Datei:Trier altes Theater Fahrstraße.jpg
Ehemaliges Theater in der Fahrstraße, 1944 zerstört.
Datei:Trier altes Theater (innen).jpg
Innenraum (1930er Jahre).

Gründung und erste Jahrzehnte (1802–1944)

Die Trierer Theatertradition geht auf eine Verfügung des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte zurück. Anlässlich seines Besuchs in der damals französisch besetzten Stadt ordnete er am 28. August 1802 an: „Das Kapuzinerkloster wird bestimmt zur Einrichtung eines Schauspielhauses.“ In dem so entstandenen Gebäude an der Fahrstraße spielte das Theater bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die letzte Vorstellung vor der nationalsozialistisch angeordneten Schließung fand am 16. Juli 1944 mit Richard StraussDer Rosenkavalier statt. Am 23. Dezember 1944 wurde das Theatergebäude in der Fahrstraße bei einem alliierten Luftangriff zerstört.<ref name=":0">Claus Zander: Das neue Theater der Stadt Trier in Neues Trierisches Jahrbuch 1965</ref>

Nachkriegszeit und Neubau (1945–1964)

Nach Kriegsende nahm das Theater zunächst im Treviris-Saal (bis 1950) und anschließend im Bischof-Korum-Haus in der Rindertanzstraße (1950–1964) Spielbetrieb auf. Am 12. Januar 1962 wurde der Grundstein für einen Neubau am Augustinerhof gelegt, der nach Plänen des Architekten Gerhard Graubner errichtet wurde. Am 27. September 1964 eröffnete das Theater im Neubau mit Beethovens Fidelio.<ref>Martin Möller: Jubiläum: Philharmonisches Orchester Trier: Eine Chronik. 10. Oktober 2019, abgerufen am 6. April 2026.</ref><ref>SWR Retro – Abendschau: Theatereröffnung in Trier - hier anschauen. Abgerufen am 6. April 2026.</ref>

Antikenfestspiele (1998–2010)

Von 1998 bis 2010 veranstaltete das Theater Trier die Antikenfestspiele in Trier, die jährlich mehrere tausend Besucher anzogen. Im Jahr 2010 wurde das Engagement des Theaters beendet; als Begründung wurde unter anderem ein entstandenes finanzielles Defizit angeführt. Die Entscheidung stieß in Teilen der Öffentlichkeit auf Kritik. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die parallel bestehende Veranstaltungsreihe „Brot & Spiele“ verwiesen, die ihrerseits 2012 eingestellt wurde. Spielorte der Antikenfestspiele waren unter anderem die Porta Nigra, die Kaiserthermen und das Amphitheater Trier.

Krise und Konsolidierung (seit 2013)

Im Juni 2013 setzte der Deutsche Kulturrat das Theater auf die Rote Liste Kultur und stufte es als von Schließung bedroht (Kategorie 1) ein.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deutscher Kulturrat: Politik & Kultur Nr. 4, 2013, Seite 13 (Memento vom 26. Oktober 2013 im Internet Archive), abgerufen am 26. Juni 2013</ref> Im Frühjahr 2014 beschloss der Stadtrat die Weiterführung des Betriebs.<ref name="Sibelius" /> Nach einem Millionendefizit während der Intendanz von Karl M. Sibelius (2015–2016) wurde dessen Vertrag vorzeitig aufgelöst.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Theater Trier – Sibelius entmachtet – "Das ist kein Spaß mehr" (Memento vom 13. Juni 2016 im Internet Archive), 6. Juni 2016</ref> Das Haus wurde kommissarisch weitergeführt, bis Manfred Langner zur Spielzeit 2018/19 die Intendanz übernahm und das Publikumsinteresse wieder nachhaltig steigerte. In der Saison 2018/19 besuchten über 115.000 Menschen das Theater, rund 23.000 mehr als in der Spielzeit zuvor.<ref>Nikolaus Merck: Manfred Langner wird Intendant in Trier. 20. Juli 2017, abgerufen am 6. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":3">Stadt Trier: Generalsanierung des Trierer Theaters. Abgerufen am 6. April 2026 (deutsch).</ref>

Manfred Langner leitete das Theater zunächst allein, ab Sommer 2023 gemeinsam mit Lajos Wenzel als Ko-Intendant. In der Spielzeit 2023/24 verzeichnete das Theater mit 120.180 Besuchern bei 388 Vorstellungen die höchste Zuschauerzahl seit über 20 Jahren.<ref>Claudia Neumann: Rekord-Spielzeit am Theater Trier: Mehr als 120.000 Zuschauer in der Saison 2023/24. 21. März 2025, abgerufen am 6. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Februar 2025 kündigte Langner seinen Rücktritt zum Ende der Spielzeit 2024/25 aus gesundheitlichen Gründen an. Lajos Wenzel, der seit Sommer 2023 der Trierer Doppelleitung angehörte, führt die Intendanz ab der Spielzeit 2025/26 allein fort.<ref>Anne Heucher: „Mit Wehmut im Herzen“: Theater Trier: Intendant Langner hört überraschend auf. 19. Februar 2025, abgerufen am 6. April 2026.</ref>

Generalsanierung

Das 1964 eröffnete Theatergebäude weist infolge langjährig aufgeschobener Instandhaltungsmaßnahmen einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Neben wiederkehrende Feuchtigkeitsschäden und Schäden an der Gebäudehülle betrifft dies insbesondere die technische Infrastruktur, die in weiten Teilen noch aus der Bauzeit stammt. Nach Angaben des Theaters sind zahlreiche Anlagen, etwa in der Bühnen-, Beleuchtungs- und Steuerungstechnik, veraltet oder nur noch eingeschränkt funktionsfähig; teilweise sind Ersatzteile nicht mehr verfügbar. Auch die haustechnischen Systeme, darunter Klimatisierung und Elektroinstallation, entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Aufgrund unzureichender Kühlung des Zuschauerraums wird der Spielbetrieb in den Sommermonaten teilweise ins Freie verlegt; Aufführungen finden dann unter anderem als Open-Air-Veranstaltungen auf dem Augustinerhof statt.<ref name=":3" /><ref>Trier: "Irgendwo tropft’s immer rein" - Erster Theater-Talk zur Generalsanierung. In: https://lokalo.de/. 20. Mai 2025, abgerufen am 6. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bereits 2015 begannen Diskussionen über die Zukunft des Gebäudes. Nach kontroversen Debatten, bei denen auch die Errichtung eines zweiten Standorts an anderer Stelle in Erwägung gezogen,<ref>Theater Trier – Neubau oder Sanierung? Entscheidung noch in diesem Jahr. In: SWR Fernsehen. 12. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. August 2015; abgerufen am 24. März 2026.</ref><ref>Theater Trier: Zwei-Standort-Lösung rückt in Fokus. Wochenspiegel, 21. Dezember 2015</ref> lagen die Kosten nach einem Gutachten aus dem Jahr 2016 für eine reine Sanierung des bestehenden Theatergebäudes bei etwa 32 Millionen Euro, für Sanierung und Erweiterung bei bis zu 110 Millionen Euro.<ref>Theater Trier – “Das ist nicht vermittelbar” | Trier Reporter. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2019; abgerufen am 30. Januar 2019.</ref> Im Januar 2019 stimmte der Stadtrat mit 45 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und einer Enthaltung für einen Grundsatz- und Bedarfsbeschluss zur Sanierung. Die ursprünglichen Kostenschätzungen stiegen aufgrund von Baukostensteigerungen erheblich. Im Dezember 2025 fasste der Trierer Stadtrat nach langer Debatte mit 43 Ja-Stimmen, sieben Gegenstimmen und sechs Enthaltungen den Baubeschluss zur Generalsanierung. Die Kostenschätzung beläuft sich auf rund 90,5 Millionen Euro zuzüglich jährlicher Baupreissteigerungen.<ref>Stadt Trier: Häufige Fragen zur Sanierung des Theaters. Abgerufen am 6. April 2026 (deutsch).</ref>

Das Sanierungskonzept sieht neben der umfassenden Ertüchtigung des Bestandsgebäudes zwei Erweiterungsbauten vor: ein neues Eingangsgebäude zur Gerty-Spies-Straße mit öffentlich zugänglicher Gastronomie sowie einen Orchesterprobesaal am Augustinerhof. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen; die Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant, sodass die Spielzeit 2030/31 erstmals wieder im sanierten und erweiterten Haus stattfinden soll.<ref>Solveig Naber: Für 90 Millionen Euro: Wie das Theater Trier künftig aussehen soll. In: SWR.de, SWR Aktuell Digital. Südwestrundfunk, 26. Februar 2026, abgerufen am 22. April 2026.</ref><ref>Nico Lautwein: Trierer Theater erhält neue Pläne: Sanierung und Neubauten ab 2027. 27. Februar 2026, abgerufen am 6. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Während der Bauzeit dient ein Neubau auf dem Gelände des Kulturzentrums Tuchfabrik (Tufa) als Interimsspielstätte für die Schauspielsparte. Der Spatenstich für diesen Neubau fand im Januar 2024 statt; der Saal bietet 380 Sitz- oder bis zu 600 Stehplätze und kostet rund 13 Millionen Euro; die Fertigstellung ist für April 2026 geplant. Das Musiktheater und der Konzertbetrieb werden während der Sanierung in die Europahalle Trier verlegt.<ref name=":1">Stadt Trier: Generalsanierung des Trierer Theaters. 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Februar 2021; abgerufen am 24. März 2026.</ref>

Intendanten / Direktorien des Trierer Theaters

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  • 1802 (August–Oktober): Lasoye
  • 1802 (August–September): Badewitz
  • 1803–1805: Claude Scharff/Desvignes
  • 1805–1806: K.W. Bianchi
  • 1806: Ludwig Dossy
  • 1808: Joseph Piunk
  • 1808: Ludwig Dossy
  • 1809: Madame Chevallier
  • 1810: Ferdinand Moog
  • 1811: Jules Ferrand
  • 1815–1816: Anton Thomalla
  • 1816–1819: Direktorium der AG.
  • 1819–1820: Stoll
  • 1820–1821: Hahn und Klarenbach
  • 1821–1822: Leissring und Horny
  • 1822–1824: Kloss
  • 1824–1825: Carlos
  • 1826: Christl
  • 1826–1828: Friedrich Sebald Ringelhardt
  • 1829–1843: Franz Eisenhut
  • 1843–1844: Neufeld
  • 1845–1846: Eduard Christiany
  • 1846–1848: Gustav Uber und Eduard Lücke
  • 1848–1850: Gustav Uber
  • 1850–1851: Theater geschlossen
  • 1851–1853: Phil. Walburg-Kramer
  • 1853–1855: Werdermann und Pachert
  • 1856–1857: Phil. Walburg-Kramer
  • 1857–1859: Ludwig Kramer
  • 1860–1861: Rosenthal
  • 1861–1862: Heinrich-Franz Müller
  • 1862–1863: Gaudelius
  • 1863–1865: Theater geschlossen
  • 1865–1866: Wilhelm v. Lüde
  • 1866–1869: Schönfeld
  • 1869–1870: F. Engel
  • 1870–1872: Carl Widmann
  • 1872–1873: Amann
  • 1873–1874: Weinberg
  • 1874–1878: August Meffert
  • 1878–1879: F. Engel
  • 1879–1881: R. Schöneck
  • 1881–1882: C. Wegeler
  • 1882–1883: Wilhelm Grundner
  • 1883–1885: August Meffert
  • 1885–1886: Alexander Hirschfeld
  • 1886–1887: Albert Schmidt, Julius Schwerin, Anton von Weber
  • 1887–1888: Julia Schwerin
  • 1888–1891: Wilhelm Grundner
  • 1881–1894: Ferdinand Steinle
  • 1894–1895: A. Berthold
  • 1895–1896: Alexander Hirschfeld
  • 1896–1897: Oskar Hennenberg
  • 1897–1901: Ferdinand Steinle
  • 1901–1903: August Mondel, Hans Manussi
  • 1903–1904: August Mondel
  • 1904–1907: Franz Froneck
  • 1907–1922: Heinz Tietjen
  • 1922–1927: Hellmuth Götze
  • 1927–1932: Ferdinand Skuhra
  • 1932–1933: ohne Intendant/nur Gastspiele
  • 1933–1935: Fritz Kranz
  • 1935–1939: Robert Rohde
  • 1939–1942: Karl-Heinz Kaiser
  • 1942–1944: Rudolf Hesse
  • 1945–1946: Rudolf Hesse
  • 1946–1950: Hans Roolf
  • 1950–1952: Wolfgang Nufer
  • 1952–1959: Rudolf Hesse
  • 1959: Heinz Robertz
  • 1959–1960: Albert Klempin (in Vertretung)
  • 1960–1968: Rudolf Meyer
  • 1969–1975: Walter Pohl
  • 1975–1981: Manfred Mützel
  • 1981–1991: Rudolf Stromberg
  • 1991–1995: Reinhard Petersen
  • 1995–2004: Heinz Lukas-Kindermann
  • 2004–2015: Gerhard Weber
  • 2015–2016: Karl M. Sibelius<ref name="Sibelius"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Trier.de vom 4. April 2014 Theater Trier: Karl M. Sibelius wird neuer Intendant (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive), abgerufen am 24. März 2026</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Trier Theater: Trier löst Vertrag mit Theaterchef Sibelius auf (Memento vom 21. November 2016 im Internet Archive). In: Focus Online, 18. November 2016, abgerufen am 24. März 2026</ref>
  • 2016–2017: Ulf Frötzschner (Schauspieldirektor), Katharina John (Operndirektorin), Marius Klein-Klute (Chefdisponent), Waltraut Körver (Tanzdramaturgin), Herbert Müller (Verwaltungsdirektor), Peter Müller (Technischer Direktor), Victor Puhl (Generalmusikdirektor)
  • 2017–2018: Marius Klein-Klute (Chefdisponent), Waltraut Körver (Tanzdramaturgin), Herbert Müller (Verwaltungsdirektor), Peter Müller (Technischer Direktor), Victor Puhl (Generalmusikdirektor), Caroline Stolz (Schauspieldirektorin)
  • 2018–2023: Manfred Langner
  • 2023–2025: Doppelintendanz Manfred Langner und Lajos Wenzel
  • seit 2025: Lajos Wenzel

Wiederentdeckungen und Uraufführungen

Musiktheater

In den letzten Jahren widmete sich das Theater in der Reihe „Unbekannte Opern“ Werken, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. In Trier fanden mehrere deutsche Erstaufführungen und Uraufführungen statt. Hierzu gehörten:

Schauspiel

Diskographie

  • Sarema – Die Rose vom Kaukasus; Alexander von Zemlinsky (1871–1942). Mit Karin Clark, Laszlo Lukas, Norbert Kleinhenn, Andreas Scheel, Juri Zinovenko, Nick Herbosch, Florian Simson, Chor und Extrachor des Stadttheaters Trier (Einstudierung: Sebastian Laverny), Städtisches Orchester Trier unter der Leitung von István Dénes. Koch International 1996.

Literatur

  • Rudolf Günther, Alexander Reverchon (Hrsg.): Das Theater der Stadt Trier 1945–1995. Gesammelte Aufsätze von Claus Zander, Kliomedia, Trier 2007, ISBN 978-3-89890-114-7.

Weblinks

Commons: Theater Trier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 49° 45′ 8″ N, 6° 38′ 5″ O

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