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Pelargonium echinatum

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Pelargonium echinatum
Datei:Pelargonium echinatum 05.jpg

Pelargonium echinatum

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Storchschnabelartige (Geraniales)
Familie: Storchschnabelgewächse (Geraniaceae)
Gattung: Pelargonien (Pelargonium)
Art: Pelargonium echinatum
Wissenschaftlicher Name
Pelargonium echinatum
Curtis
Datei:The Botanical Magazine, Plate 309 (Volume 9, 1795).png
Illustration von Pelargonium echinatum aus der Erstbeschreibung von 1795

Pelargonium echinatum gehört zur Gattung Pelargonium innerhalb der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae).

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Die Art wächst als aufrechter Kleinstrauch mit knolligen Wurzeln und erreicht Wuchshöhen von bis zu 60 Zentimeter. Die sukkulenten Triebe sind mit ausdauernden und dornenartigen Nebenblättern versehen. Die gräulich grünen, einfachen Blätter sind am Rand gekerbt oder winzig gekerbt, drei- bis fünf- oder siebenlappig und auf der Oberseite geringer filzig als auf der Unterseite. Die Spreite ist herzförmig-eiförmig ausgebildet.

Generative Merkmale

Der unverzweigte Blütenstand trägt 3 bis 8 Einzelblüten. Die Kelchblätter sind zurückgebogen. Die fünf Kronblätter sind weiß oder rosa bis glänzend purpurn gefärbt. Die oberen zwei Kronblätter besitzen purpurne Flecken und Markierungen, die unteren drei Kronblätter können ab und an auch solche Markierungen aufweisen. Es sind sechs oder sieben fertile Staubblätter vorhanden. Der Pollen ist orange gefärbt.

Chromosomenzahl

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.<ref name="IPCN" />

Vorkommen

Pelargonium echinatum kommt aus der südafrikanischen Provinz Nordkap.

Taxonomie

Die Erstbeschreibung erfolgte 1795 durch William Curtis.<ref>William Curtis: In The Botanical magazine, or, Flower-garden displayed ... Band 9, London, 1795, S. 309 (online).</ref>

Die Art gehört zur Sektion Cortusina <templatestyles src="Person/styles.css" />DC. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.<ref>Pelargonium echinatum, in: National Assessment: Red List of South African Plants version 2013.1.</ref>

Nachweise

Literatur

  • F. Albers: Pelargonium echinatum. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulentenlexikon, Band 2: Zweikeimblättrige Pflanzen (Dicotyledonen) ausgenommen Aizoaceae, Asclepiadaceae, Cactaceae und Crassulaceae. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3915-4, S. 271.

Einzelnachweise

<references> <ref name="IPCN">Pelargonium echinatum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> </references>

Weblinks

Commons: Pelargonium echinatum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien