Karl Faller
Karl Faller (* 22. August 1913 in Emmendingen; † 21. Mai 1982 ebenda)<ref>Ehrenbürger auf der Homepage der Stadt Emmendingen.</ref> war ein deutscher Kommunalpolitiker (CDU). Vorlage:Hinweisbaustein
Werdegang
Faller war ab 1934<ref>Eintrag Faller, Karl auf Landeskunde entdecken online - leobw</ref> in der Stadtverwaltung Emmendingen tätig. Zum 1. Mai 1937 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 4.004.110).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8320266</ref> Von 1945 bis 1973 war er Bürgermeister der Stadt Emmendingen und nach Erhebung zur Großen Kreisstadt von 1973 bis 1981 Oberbürgermeister. Am 21. Mai 1982 verstarb Karl Faller im Alter von 68 Jahren in seiner Geburtsstadt Emmendingen.
Ehrungen
- 1968: Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland
- 1978: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland<ref>Bekanntgabe von Verleihungen des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In: Bundesanzeiger. Jg. 31, Nr. 5, 9. Januar 1979.</ref>
- Am 20. Januar 1981 wurde er zum Ehrenbürger von Emmendingen ernannt.<ref>Homepage der Stadt Emmendingen; abgerufen am 27. Juni 2017</ref>
- 1982 Benennung der Karl-Faller-Halle in Emmendingen
Literatur
- Klaus E. R. Lindemann: Karl Faller und Emmendingen: 1945–1975; eine Dokumentation, Karlsruhe: Info-Verlag, 1975.
Weblinks
- Vorlage:LeoBW
- Michael Kitzing (Autor) aus: Baden-Württembergische Biographien 6 (2016), 103-106
- Ulrich Niemann: „Weiße Fahne“ taucht mehrfach auf. BZ-SERIE zur Geschichte in und um Emmendingen: Auf die Frage, wie Emmendingen 1945 kapitulierte, gibt es mehrere Antworten. In: Badische Zeitung vom 3. Januar 2012; abgerufen am 27. Juni 2017
Einzelnachweise
<references />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Faller, Karl |
| ALTERNATIVNAMEN | Faller, Karl Georg |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kommunalpolitiker (CDU) |
| GEBURTSDATUM | 22. August 1913 |
| GEBURTSORT | Emmendingen |
| STERBEDATUM | 21. Mai 1982 |
| STERBEORT | Emmendingen |