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Lee Zavitz

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Leland George Zavitz (* 20. August 1904<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: MEET A MAN WHO PLAYS WITH FIRE, New York Times, 3. Dezember 1939 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> in Mount Vernon, Washington; † 2. Juni 1977 in Los Angeles)<ref>Grabstein von Leland Zavitz. Abgerufen am 23. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>California Deaths. Family Tree Legends. Abgerufen am 29. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war ein US-amerikanischer Spezialeffektkünstler, der 1951 für Endstation Mond den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte erhielt.

Leben

1939 war er erstmals in John Fords … dann kam der Orkan für die Spezialeffekte zuständig. Es folgten Filme wie Vom Winde verweht, wo er für die Feuereffekte verantwortlich war, Unter schwarzer Flagge und Tagebuch einer Kammerzofe. 1951 erhielt er für Endstation Mond den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte. Der Science-Fiction-Film basierte auf einem Roman von Robert A. Heinlein.

In den 1950er-Jahren arbeitete er im Bereich Spezialeffekte außerdem unter anderem an Filmen wie Piraten wider Willen, In 80 Tagen um die Welt und Von der Erde zum Mond. Sein letzter Film war 1969 der US-amerikanische Kriegsfilm Das Schloß in den Ardennen des Regisseurs Sydney Pollack.

Filmografie

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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