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John Coffey

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John Coffey
Datei:Releaseshow Tivoli.jpeg
John Coffey bei der Releaseshow zu Bright Companions (2007)

John Coffey bei der Releaseshow zu Bright Companions (2007)

Allgemeine Informationen
Herkunft Utrecht, Niederlande
Genre(s) Post-Punk, Post-Hardcore
Aktive Jahre
Gründung 2002
Auflösung
Website www.johncoffey.nl
Aktuelle Besetzung
David Achter de Molen
Alfred van Luttikhuizen
Christoffer Erik Borgaard Van Teijlingen
Richard van Luttikhuizen
Carsten Willem Jan Brunsveld

John Coffey ist eine 2002 gegründete Punkrock-/Post-Hardcore-Band aus dem niederländischen Utrecht. Der Ursprung des Bandnamens ist die gleichnamige Hauptfigur des Romanes The Green Mile von Stephen King.

Geschichte

Datei:13-03-29 Paaspop John Coffey 06.jpg
David Achter de Molen beim Paaspop 2013

Nach den beiden EPs White Like the New Sky (2005) und Spring (2007) erschien 2009 das Album Vanity. Die Band tourte mit Bands wie Underoath, Cancer Bats, Architects, The Chariot oder The Ghost of a Thousand durch mehrere europäische Staaten. 2011 sammelte die Band über eine Crowdfundingkampagne auf SellaBand genügend finanzielle Mittel, um das zweite Album Bright Companions aufnehmen zu können.<ref>Congratulations – John Coffey just hits the target! In: SellaBand.com. 24. Oktober 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Juni 2012; abgerufen am 17. Februar 2013.</ref> Es wurde in den Gröhndahl Studios in Schweden mit Produzent Pelle Gunnerfeldt (The Hives, Refused) und Jag Jago (ehemals Gitarrist bei Ghost of a Thousand) eingespielt und erschien 2012.

Im Jahr 2016 gaben die Musiker bekannt, alle musikalischen Aktivitäten der Band auf Eis zu legen und eine kreative Schaffenspause einzulegen. Im März 2023, knapp sieben Jahre später, kündigten die Musiker die Rückkehr der Band an.

Stil

Die Visions beschrieb den Stil der Band als „Post-Whatever-Bastard aus Rock ’n’ Roll, Punk, Hardcore und viel Chaos“.<ref>Frederik Tebbe: Review von Bright Companions. In: Visions Nr. 234. 14. September 2012, abgerufen am 19. Mai 2015.</ref> Das Ox-Fanzine bezeichnet ihn als „Schweinerock-geschwängerte Hardcore-Dampflock“ [sic!] und nennt als vergleichbare Bands Refused und The Bronx.<ref>Alex Schlage: Review von Bright Companions. In: Ox-Fanzine #103. 24. Oktober 2011, abgerufen am 17. Februar 2013.</ref> Laut.de nennt zudem Kvelertak und Royal Republic und beschreibt die gespielte Musik als „Sound zwischen Brutalität, ausgefeilten Arrangements und derbem Spaß“.<ref name="laut.de">Andreas Dittmann: Review von Bright Companions. In: Laut.de. Abgerufen am 17. Februar 2013.</ref>

Diskografie

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Alben

EPs

  • 2005: White Like the New Sky
  • 2007: Spring
  • 2016: A House for Thee

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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