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Betty Dittrich

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Betty Dittrich, geboren als Emma Elisabeth Dittrich<ref>Berlin Music Week. Abgerufen am 12. April 2017.</ref> (* 1984 bei Malmö), auch bekannt als Emma Elisabeth,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The artist formerly known as Betty Dittrich: Emma Elisabeth (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.prinz.de</ref> ist eine schwedische Popsängerin und Songwriterin.<ref name="bio" />

Leben und musikalische Karriere

Dittrichs Vater wurde in Deutschland geboren und zog im Alter von einem Jahr nach Schweden.<ref name="BM_2013-02-14" /><ref name="kt_2013-02-10" /> Ihre Großmutter lebte während Dittrichs Kindheit in Deutschland.<ref name="BM_2013-02-14" /><ref name="kt_2013-02-10" /> Ihre Eltern waren in den 1960er-Jahren ebenfalls als Musiker tätig.<ref name="bio" /><ref name="BM_2013-02-14" />

In ihrer Jugend lernte Dittrich, verschiedene Musikinstrumente zu spielen.<ref name="bio" /><ref name="emi_music_2013-01-15">EMI Music: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Introducing: Betty Dittrich (Memento vom 4. Februar 2013 im Internet Archive)</ref> Im Alter von 16 Jahren nahm sie ein Musikstudium am Sundsgymnasiet in Vellinge auf.<ref name="bio" /> Dem schloss sich eine professionelle Ausbildung zur Sängerin und Gitarristin an der Kulturama, Skandinaviens führendem College für künstlerische Studiengänge, an.<ref name="bio" /><ref name="emi_music_2013-01-15" /> Als Austauschstudentin besuchte sie Deutschland für ein halbes Jahr, erhielt die Möglichkeit, mit anderen Songwritern eine Demoaufnahme in deutscher Sprache aufzuzeichnen, war von dem Ergebnis positiv überrascht und blieb bei deutschsprachigen Texten.<ref name="BM_2013-02-14">Berliner Morgenpost: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>

Dittrich zog 2004 nach Stockholm, wo sie zusammen mit Marina Ljung die Popband Shebang gründete, mit der sie bis zu deren Auflösung im Jahr 2008 einige Erfolge in Skandinavien und Japan erzielte.<ref name="bio" /> Im Jahr 2009 ging sie als Solokünstlerin auf Club-Tour durch Schweden und Dänemark.<ref name="bio" /> Seit Anfang 2011 lebt sie in Berlin.<ref name="bio" /><ref name="emi_music_2013-01-15" /><ref name="kt_2013-02-10">klatsch-tratsch.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Holt Betty Dittrich das Ticket zum Eurovision Song Contest? (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.klatsch-tratsch.de, 10. Februar 2013</ref> Ihre Musik wird nach eigener Einschätzung von der Post-Rock-’n’-Roll- und Pop-Ära der 1960er- und 1970er-Jahre beeinflusst.<ref name="bio">bettydittrich.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bio (Memento vom 21. Februar 2013 im Internet Archive)</ref> Zwar ist die deutsche Sprache nicht ihre Muttersprache, dennoch sind im Laufe der Jahre rund 60 Musiktitel mit deutschen Texten entstanden.<ref name="bio" /> Bei EMI Music unter Vertrag stehend, arbeitete sie Anfang 2013 an ihrem ersten Album, das unter dem Titel Gute Jungs, böse Mädchen am 22. Februar 2013 veröffentlicht wurde.<ref name="bio" /><ref name="emi_music_2013-01-15" />

Am 15. Februar 2013 wurde ihr Titel LaLaLa veröffentlicht, mit dem sie am Vortag in Hannover bei Unser Song für Malmö, dem deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 in ihrer Heimatstadt Malmö, teilgenommen hatte. Der Titel, der am 28. Januar 2013 Fernsehpremiere hatte, wurde von ihr in Zusammenarbeit mit Andreas John komponiert.<ref>Bild: Betty Dittrichs erste Single „Lalala“ erscheint am 15.2. – Signiertes Hochglanzfoto ersteigern, 13. Februar 2013</ref>

Im September 2014 kündigte Betty Dittrich an, ein neues Musikprojekt mit dem Titel Qveen Elizabeth zu starten.

Im März 2016 erschien ihr Album Cover Stories, das ausschließlich englischsprachige Coverversionen beinhaltet.<ref>Album: Betty Dittrich – Cover Stories. In: absolutindie.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. November 2016; abgerufen am 14. April 2022.</ref>

Seit 2017 tritt sie unter ihrem Vornamen Emma Elisabeth auf.<ref>Emma Elisabeth (@QveenEOfficial) | Twitter. Abgerufen am 22. Februar 2017.</ref>

Diskografie

Singles

  • 2013: LaLaLa

Alben

  • 2013: Gute Jungs, böse Mädchen
  • 2016: Cover Stories

Als Emma Elisabeth

  • 2017: We Gotta Talk - EP
  • 2019: Live & Stripped Down
  • 2019: Melancolic Milkshake

Auszeichnungen

Nominierungen

Weblinks

Einzelnachweise

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