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Liopleurodon

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Liopleurodon
Datei:Unterwasserflieger.jpg

Rekonstruiertes Skelett von Liopleurodon ferox, ausgestellt in der Paläontologische Sammlung der Universität Tübingen

Zeitliches Auftreten
Mitteljura (Callovium)<ref name="benson"/>
Erdzeitalter-Vorlage: Unbekannter Parameterwert!Vorlage:Erdzeitalter/Wartung/Parameterfehler bis Erdzeitalter−Vorlage: Unbekannter Parameterwert!Vorlage:Erdzeitalter/Wartung/Parameterfehler Mio. Jahre
Fundorte
  • Europa (England, Frankreich, Deutschland)<ref name="data" />
Systematik
Lepidosauromorpha
Sauropterygia
Plesiosaurier (Plesiosauria)
Pliosaurier (Pliosauroidea)
Pliosauridae
Liopleurodon
Wissenschaftlicher Name
Liopleurodon
Sauvage, 1873

Liopleurodon ist eine Gattung der Pliosaurier innerhalb der ausgestorbenen Sauropterygia.<ref name="analysis"/> Diese Gattung von Meeressauriern ist durch Fossilfunde<ref name="Plesiosaur Directory: Liopleurodon"/> aus dem Mitteljura von Europa<ref name="benson"/> gut bekannt. Der Gattungsname leitet sich ab von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (leîos) ‚glatt‘; πλευρόν (pleurón) ‚Seite‘, ‚Flanke‘ und ὀδούς, ὀδόντος (odoús, odóntos) ‚Zahn‘.

Merkmale

Schädel und Zähne

Datei:Liopleurodon ferox 2.jpg
Schädel von L. ferox

Liopleurodon hatte einen keilförmigen und abgeflachten Schädel.<ref name="henry"/> Auf jedem Unterkieferast hatte Liopleurodon 25 bis 28 Zähne.<ref name="Plesiosaur Directory: Liopleurodon"/> Ein Merkmal von L. ferox ist eine Symphyse (Knochenverbindung) im vorderen Teil des Schädels, welche in der Regel kürzer ist als die von Pliosaurus. In diesem Teil des Schädels (vor der Symphyse) befinden sich sechs bis sieben verlängerte Zähne mit rundem Querschnitt. Die Zähne im hinteren Teil des Gebisses haben einen eher dreieckigen Querschnitt.<ref name="henry2"/> Die Zähne sind scharf, an einer Seite gesägt und an der anderen glatt.<ref name="tooth"/> Sie haben eine tiefe Wurzel, vergleichbar mit heutigen Schwertwalen, beziehungsweise Leistenkrokodilen.<ref name="henry3"/>

Größe

Liopleurodon erreichte eine Durchschnittslänge von 5 bis 7 m.<ref name="forrest"/> Das Exemplar „Peterborough“ wird auf 6,39 m geschätzt, wobei die Schädellänge 1,26 Meter betrug. Diese Längenrechnung basiert auf der Annahme eines Schädel:Körper-Verhältnisses von 1:5,19, basierend auf den Proportionen des Individuums GPIT1754/2. Dieses hat eine Schädellänge von 0,94 m und eine Gesamtlänge von 4,88 m.<ref name="noe"/>

Der größte Schädel, der Liopleurodon zugeordnet werden kann, ist 154 Zentimeter lang.<ref name="benson"/> Die Länge des gesamten Tieres wurde auf etwas mehr als 10 m geschätzt, basierend auf der Annahme, dass der Schädel 1/7 der Gesamtlänge ausmacht.<ref name="tarlo"/> Die für diese Schätzung verwendeten Proportionen sind jedoch vermutlich falsch. Stattdessen wurde ein Verhältnis von 1:4 oder 1:5 angenommen.<ref name="forrest"/> Exemplare dieser Größenordnung werden auf ein Gewicht von 2,5 bis 5 Tonnen geschätzt, wobei durchschnittliche Exemplare auf etwa 500 bis 750 kg kamen.<ref name="forrest"/> Andere Modelle zur Schätzung des Gewichts gehen jedoch davon aus, dass bereits ein ungefähr 4,8 Meter langes Individuum knapp eine Tonne wiegen könnte, während, laut diesem Modell, ein 5,7 Meter langes Exemplar auf 1,7 Tonnen Gewicht käme.<ref name="henry4"/>

Pliosaurus macromerus, mit einem fast 3 m langen Unterkiefer, wurde ebenfalls Liopleurodon zugeordnet,<ref name="motion"/> was jedoch nicht haltbar ist.<ref name="noe"/> In Tübingen ist ein 4,5 m langes Exemplar ausgestellt.<ref name="Plesiosaur Directory: Liopleurodon"/>

Entdeckungsgeschichte

Liopleurodon wurde erstmals im Jahr 1873 von Henri-Émile Sauvage anhand dreier Zähne beschrieben. Einer wurde in der Nähe von Boulogne-sur-Mer in Nordfrankreich gefunden und Liopleurodon ferox (ferox = wild) zugeordnet. Der Zahn ist 75 mm lang. Die anderen wurden im Département Cher und dem Département Calvados gefunden. Der Zahn aus Cher ist 70 mm lang und wurde L. grossouvrei zugeordnet. Sauvage beschrieb den aus Calvados als L. bucklandi. Nur die Zähne, die L. ferox und L. grossouvrei zugeordnet wurden, wurden von Sauvage beschrieben. Sauvage untersuchte nicht die Verwandtschaftsverhältnisse von Liopleurodon.<ref name="sauvage"/> Später (1909) wurde der Zahn mit Skelettmaterial eines erwachsenen Tieres aus dem Callovium (Clay Formation) bei Peterborough in England in Verbindung gebracht und eine Verwandtschaft mit Pliosaurus festgestellt.<ref name="tarlo"/> Bevor dieses Material gefunden wurde, war die Gültigkeit des Taxons umstritten.<ref name="henry"/>

In Deutschland wurden bisher nur der Gattung zugeordnete Zähne bzw. Zahnfragmente gefunden, deren Artzugehörigkeit unbekannt ist (Nordrhein-Westfalen<ref name="data"/>, Niedersachsen<ref name="sachsnyhuis"/>).

Ernährung

Datei:Liopleurodon ferox teeth.jpg
Zähne von L. ferox

Liopleurodon war vermutlich ein Spitzenprädator mit starken Kiefern, die gut an kräftiges Zubeißen angepasst waren.<ref name="forrest"/>

Bissspuren von Liopleurodon wurden auf Knochen des Plesiosauriers Cryptoclidus gefunden.<ref name="forrest"/> Generell wird Liopleurodon, wegen der gesägten und scharfen Zähne, als Jäger von fleischiger Beute gesehen.<ref name="tooth"/> Abgenutzte Zähne deuten auf das Jagen von großen Beutetieren.<ref name="henry5"/>

Pliosaurier werden als Schwimmer angesehen, die ein Vier-Flossen-Prinzip nutzen und in der Tiefsee auf Kopffüßer, Reptilien und Fische Jagd machen.<ref name="motion"/><ref name="mike"/>

Außerdem werden Pliosaurier als prähistorisches Äquivalent zu Zahnwalen gesehen.<ref name="henry6"/>

Jagdverhalten

Das Gehirn des Liopleurodon nimmt weniger als 1 % seiner Körpermasse ein, was darauf hindeutet, dass er ein visueller Räuber war, der Informationen sehr schnell verarbeiten musste. Diese Art von Gehirn findet man heute noch fast exakt gleich im weißen Hai. Außerdem waren sie zu ihrer Zeit beide die erfolgreichsten Jäger im Meer. Alles deutet darauf hin, dass ihr Jagdverhalten dasselbe ist.

Der Liopleurodon hielt wahrscheinlich Ausschau nach beute-artiger Form an der Wasseroberfläche in einer Tiefe von bis zu 15 Metern. Wenn er eine Beute gesichtet hatte, beschleunigte er extrem schnell und konnte mit ihr mehrere Meter aus dem Wasser springen.

Ein großer Unterschied zum weißen Hai ist jedoch die Zahnform, die des Haies ist darauf ausgelegt die Beute aufzuschlitzen, die dickere aber kräftigere des Liopleurodons hingegen konnte die Beute zerdrücken.<ref name="Jagdverhalten"/>

Systematik

Datei:Pliosaur phylogeny.png
Phylogenetische Position von L. ferox innerhalb der Gruppe Pliosauroidea, nach einer Analyse aus dem Jahr 2013<ref name="benson2"/>

Äußere Systematik

Liopleurodon ist ein Vertreter der Familie Pliosauridae, eine Gruppe innerhalb der Pliosaurier, die aus dem Jura (möglicherweise auch aus der Kreide) von Europa und Nordamerika bekannt ist.<ref name="henry7"/>

Liopleurodon gehörte innerhalb der Gruppe zu den basalen Vertretern aus dem Mitteljura. Diese unterscheiden sich von ihren Verwandten aus dem Oberjura unter anderem durch Anzahl der Zahnfächern und geringere Schädel-, beziehungsweise Körperlänge. Gelegentlich werden Pliosaurus Arten aus der späten Jura, die eine ähnliche Anzahl von Zahnfächern haben (z. B. P. rossicus), Liopleurodon zugeordnet. Diese Zuordnung ist jedoch nicht haltbar, da diese Arten die beschriebenen Autapomorphien von Pliosaurus besitzen, aber Liopleurodon nicht. Stattdessen vermutet man eine konvergente Entwicklung der kurzen Symphysen bei Liopleurodon und manchen Pliosaurus Arten.<ref name="benson3"/>

Eine Studie aus dem Jahr 2013 fasst Liopleurodon, Simolestes, Peloneustes, Pliosaurus und Brachaucheininae als Thalassophonea zusammen.<ref name="benson/duckmiller"/>

Innere Systematik

Momentan gibt es zwei Arten, die der Gattung Liopleurodon zugeordnet werden können:

  • Liopleurodon ferox (Typusart; England und Frankreich)
  • Liopleurodon pachydeirus (England)

unterscheiden sich von L. ferox durch Merkmale in Zähnen und Halswirbel.<ref name="Plesiosaur Directory: Liopleurodon"/>

Des Weiteren gibt es noch weitere Arten, bei denen es noch unklar ist, ob sie einer eigenen Art angehören:

  • L. grossouveri
  • L. rossicus, inzwischen zu Pliosaurus gestellt
  • L. macromerius
  • L. nova (Über diese Art ist noch sehr wenig bekannt.)<ref name="Liopleurodonarten"/>

Popularität

In der BBC-Fernsehreihe Dinosaurier – Im Reich der Giganten wurde ein Liopleurodon mit einer Länge von 25 Metern und einem Gewicht von 150 Tonnen gezeigt, basierend auf der Annahme eines 18 Meter langen Liopleurodon, der für juvenil gehalten wurde.<ref name="bbc"/> Diese Größe wird jedoch kritisiert, da dieses Exemplar mit großer Wahrscheinlichkeit kein Liopleurodon war, sondern ein unbeschriebenes Taxon: genannt „Monster von Aramberri“.<ref name="forrest"/> Zudem wird vermutet, dass das Tier kleiner als angenommen (15 Meter) und wahrscheinlich ausgewachsen war.<ref name="buchy"/><ref name="media"/>

Literatur

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Henri-Emile Sauvage: Notes sur les Reptiles fossiles. In: Bulletin de la Société Géologique de France. 3ème Série, Tome 1, 1875/1873, ISSN 0037-9409, S. 365–385, Digitalisat.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Colin Richard McHenry: ‚Devourer of Gods‘. The palaeoecology of the Cretaceous pliosaur Kronosaurus queenslandicus. University of Newcastle, Newcastle 2009, S. 1–460, Kapitel 1–6, (Newcastle, University of Newcastle, Dissertation, 2009), (online PDF; 12,49 MB).
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Roger B. J. Benson, Mark Evans, Adam S. Smith, Judyth Sassoon, Scott Moore-Faye, Hilary F. Ketchum, Richard Forrest: A Giant Pliosaurid Skull from the Late Jurassic of England. In: PLoS ONE. Bd. 5, Nr. 1, 2013, e65989, doi:10.1371/journal.pone.0065989.

Weblinks

Commons: Liopleurodon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="data">The Paleobiology Database Liopleurodon.</ref> <ref name="tarlo">Lambert Beverly Tarlo: A review of Upper Jurassic pliosaurs. In: Bulletin of the British Museum (Natural History). Geology Series. Bd. 4, Nr. 5, 1960, ISSN 0007-1471, S. 145–189, Digitalisat.</ref> <ref name="sauvage">Sauvage 1873, S. 381–385.</ref> <ref name="noe">Leslie F. Noé, Jeff Liston, Mark Evans: The first relatively complete exoccipitalopisthotic from the braincase of the Callovian pliosaur, Liopleurodon. In: Geological Magazine. Bd. 140, Nr. 4, 2003, ISSN 0016-7568, S. 479–486, doi:10.1017/S0016756803007829, online.</ref> <ref name="henry">McHenry 2009, S. 18.</ref> <ref name="henry2">McHenry 2009, S. 19–21.</ref> <ref name="henry3">McHenry 2009, S. 23.</ref> <ref name="henry4">McHenry 2009, S. 415.</ref> <ref name="henry5">McHenry 2009, S. 34.</ref> <ref name="henry6">McHenry 2009, S. 33.</ref> <ref name="henry7">McHenry 2009, S. 451.</ref> <ref name="benson">Benson et al. 2013, S. 29.</ref> <ref name="benson2">Benson et al. 2013, S. 30.</ref> <ref name="benson3">Benson et al. 2013, S. 32.</ref> <ref name="benson/duckmiller">Roger B. J. Benson, Patrick S. Druckenmiller: Faunal turnover of marine tetrapods during the Jurassic–Cretaceous transition. In: Biological Reviews. Bd. 89, Nr. 1, 2014, ISSN 1464-7931, S. 1–23, doi:10.1111/brv.12038.</ref> <ref name="forrest">Richard Forrest: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liopleurodon. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Januar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.plesiosaur.com auf: plesiosaur.com 20. November 2007.</ref> <ref name="tooth">Judy A. Massare: Tooth Morphology and Prey Preference of Mesozoic Marine Reptiles. In: Journal of Vertebrate Paleontology. Bd. 7, Nr. 2, 1987, ISSN 0272-4634, S. 121–137, doi:10.1080/02724634.1987.10011647, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).</ref> <ref name="motion">Lambert B. Halstead: Plesiosaur locomotion. In: Journal of the Geological Society. Bd. 146, Nr. 1, 1989, ISSN 0016-7649, S. 37–40, doi:10.1144/gsjgs.146.1.0037.</ref> <ref name="bbc">Liopleurodon (LI-PLOO-ro-don). auf: bbc.co.uk/science</ref> <ref name="analysis">Hilary F. Ketchum, Roger B. J. Benson: A new pliosaurid (Sauropterygia, Plesiosauria) from the Oxford Clay Formation (Middle Jurassic, Callovian) of England: evidence for a gracile, longirostrine grade of Early-Middle Jurassic pliosaurids. In: Special Papers in Palaeontology. Bd. 86, 2011, ISSN 0038-6804, S. 109–129, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Juli 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eprints.esc.cam.ac.uk.</ref> <ref name="Plesiosaur Directory: Liopleurodon"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liopleurodon Sauvage, 1873. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Mai 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.plesiosauria.com auf: plesiosauria.com.</ref> <ref name="mike">Michael A. Taylor, Arthur R. I. Cruickshank: Cranial Anatomy and Functional Morphology of Pliosaurus brachyspondylus (Reptilia: Plesiosauria) from the Upper Jurassic of Westbury, Wiltshire. In: The Royal Society. Philosophical Transactions. Series B: Biological Sciences. Bd. 341, Nr. 1298, 1993, ISSN 0080-4622, S. 399–418, doi:10.1098/rstb.1993.0124.</ref> <ref name="buchy">Marie-Céline Buchy, Eberhard Frey, Wolfgang Stinnesbeck, José Guadalupe López-Oliva: First occurrence of a gigantic pliosaurid plesiosaur in the late Jurassic (Kimmeridgian) of Mexico. In: Bulletin de la Societe Geologique de France. Bd. 174, Nr. 3, 2003, ISSN 0037-9409, S. 271–278, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat (PDF; 3,41 MB) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/documents.irevues.inist.fr.</ref> <ref name="media">Mine’s bigger than yours! The Monster of Aramberri, Predator X, and other monster pliosaurs in the media.</ref> <ref name="sachsnyhuis">Sven Sachs, Christian Nyhuis: Belege für riesige Pliosaurier aus dem Jura Deutschlands. In: Der Steinkern. Bd. 21, 2015, S. 74–82 [1].</ref> <ref name="Liopleurodonarten">[2].</ref> <ref name="Jagdverhalten">Liopleurodon - Das Monster aus Spitzbergen - ZDF [3].</ref> </references>