Zum Inhalt springen

Albert Barth (Theologe)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Dezember 2025 um 13:21 Uhr durch imported>Magipulus (HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Schweiz)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Albert Barth (* 20. Februar 1874 in Basadingen; † 14. Mai 1927 in Basel) war ein Schweizer Theologe und Bildungspolitiker.

Leben

Albert Barth-Martz (1874–1927), Theologe, Bildungspolitiker, Schulreformer. Grab auf dem Friedhof Wolfgottesacker, Basel
Grab auf dem Friedhof Wolfgottesacker, Basel

Barth studierte Theologie in Basel und Berlin sowie Geschichtswissenschaft und Germanistik in Göttingen; 1900 promovierte er zum Dr. phil.<ref name="hls">Fritz Osterwalder: Barth, Albert. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> Von 1904 bis 1909 war Barth Lehrer am humanistischen Gymnasium Basel.<ref name="hls" /> Von 1909 bis 1915 war er Leiter des Lehrerseminars Schaffhausen.<ref name="hls" /> Ab 1915 war er Rektor der Töchterschule Basel.<ref name="hls" />

Barth war bildungspolitisch und schulreformerisch aktiv; er setzte sich „für die Stärkung der staatsbürgerlichen Erziehung und die Reform des Gymnasiums“ ein.<ref name="hls" /> 1919 war er „massgebender Gutachter des Bundesrats für die Anerkennung der drei Maturitätstypen A, B und C“.<ref name="hls" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein