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Seitersdorf

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Seitersdorf
Gemeinde Haundorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(75)&title=Seitersdorf 49° 10′ N, 10° 48′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(75) 49° 10′ 29″ N, 10° 48′ 16″ O
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Höhe: 445 m ü. NHN
Einwohner: 75 (31. Dez. 2010)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. auf haundorf.de</ref>
Postleitzahl: 91729
Vorwahl: 09837

Seitersdorf ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Haundorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Seitersdorf liegt in der Gemarkung Haundorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 17. Oktober 2024.</ref>

Lage

Das Dorf liegt etwa 8,5 km nordöstlich der Stadt Gunzenhausen und 2 km östlich von Haundorf an der Kreisstraße WUG 22. Zur Bundesstraße 466 sind es in östlicher Richtung ca. 500 m. Der westlich des Ortes entspringende Seitersdorfer Bach mündet nahe der B 466 in den Erlbach.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 17. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Im Salbuch des Spalter Kollegiatstiftes von 1619 werden für Seitersdorf 2 Güter aufgelistet. Eines wurde 1598 vom Nürnberger Eigenherrn Hans Rieter eingetauscht.<ref>Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6, S. 114. </ref>

Im Topo-geographisch-statistischen Lexicon vom Königreiche Bayern aus dem Jahr 1832 wird Seitersdorf (auch Seutersdorf) als Weiler mit 22 Häusern und 100 Einwohnern beschrieben.<ref name="TVB1832">Joseph Anton Eisenmann, Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern. Band 2: M–Z. Palm und Enke, Erlangen 1832, OCLC 258665698, S. 664 (Digitalisat).</ref> Zu jener Zeit gehörte der Ort zur Pfarrei Gräfensteinberg.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

<references />

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