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NTT DOCOMO

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NTT DOCOMO, INC.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | NTT Docomo 2025.svg
Rechtsform Incorporated (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3165650007
Gründung 1992
Sitz Tokio, Japan
Leitung Kazuhiro Yoshizawa (CEO)
Mitarbeiterzahl 26.564<ref name="AR_15" />
Umsatz 4.840,8 Mrd. JPY<ref name="AR_15" >NTT Docomo 2019 Annual Report, abgerufen am 24. Oktober 2019</ref>
40 Mrd. EUR<ref>Umgerechnet zum Kurs am 24. Oktober 2019</ref>
Branche Mobilfunkgesellschaft
Website www.nttdocomo.co.jp
Stand: 31. März 2019

Das Unternehmen NTT Docomo Inc. (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kabushiki-gaisha Enu Ti Ti Dokomo), gelistet im Nikkei 225, ist mit über 53 Millionen Kunden<ref>NTTDoCoMo: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Company Overview (Memento vom 11. März 2013 im Internet Archive), 2008</ref> der größte Mobilfunkanbieter in Japan und Tochtergesellschaft der NTT (Nippon Telegraph and Telephone Corporation), die mit 63,32 % beteiligt ist.<ref name="AR_15" /> Hauptsitz ist Tokio.

Geschichte

Das Unternehmen wurde 1992 gegründet, verkaufte ab 1993 analoge mobile Sprachdienste, wird seit 1998 an der Börse in Tokio gehandelt und hat 2001 mit FOMA seinen mit UMTS vergleichbaren 3G Dienst gestartet. Zusätzlich gründete das Unternehmen zusammen mit der E-Plus-Konzernmutter KPN und Hutchison Whampoa im Juli 2000 ein Konsortium zur gemeinsamen Teilnahme an der Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Deutschland.

NTT Docomo ist mit über 15 Millionen Kunden einer der größten Anbieter von mobilen Diensten der dritten Generation. Unter anderem entwickelte das Unternehmen durchsichtige Touchscreens, welche die Steuerung von Smartphones sowohl über die Vorder- als auch über die Rückseite gestatten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Durchsichtiges Display: NTT Docomo präsentiert neuen Touchscreen (Memento vom 2. Dezember 2016 im Internet Archive), netzwelt, abgerufen am 22. Mai 2012</ref> Des Weiteren bietet NTT Docomo eine App für Smartphones, die während eines Telefonats zweier Personen zwischen der japanischen und englischen Sprache simultan übersetzt.<ref>Übersetzungen in Echtzeit: Netzbetreiber testet Handy-Anwendung, netzwelt, abgerufen am 22. Mai 2012</ref> Seinen 4G Dienst hat NTT Docomo mit LTE im Dezember 2010 in Japan und weltweit gestartet.

NTT Docomo hat unter anderem Handheld-PCs mit dem Windows-CE-Betriebssystem gefertigt. Diese verfügen über eingebaute FOMA-Module und diverse andere High-Tech-Features. Dazu zählen zum Beispiel der sigmarion II oder der sigmarion III. Letzterer ist nur in Japan vertrieben worden und dort auch nur in japanischer Systemsprache. Es gibt jedoch Entwicklungen, diese Geräte mithilfe von sogenannten MUI-Sprachpaketen ‚anderssprachig‘ zu konfigurieren. Zurzeit ist ein englisches und ein deutschsprachiges Paket (siehe Link) bekannt. In Deutschland wurde NTT Docomo als Erfinder von i-mode bekannt.

NTT Docomo hat außerhalb Japans Forschungslabore in Palo Alto (seit 1999), Peking (seit 2003) und die Docomo Euro-Labs in München-Laim (seit 2000).

Seit Dezember 2009 hält NTT Docomo über 80 % der Aktien des deutschen Mobilfunkunternehmens Docomo Digital Germany.<ref>docomo. net mobile, 3. Dezember 2009, abgerufen am 28. August 2010.</ref>

Emoji

Shigetaka Kurita gehörte zu dem Team, das an der mobilen Internetplattform i-mode von NTT DoCoMo arbeitete, und wurde oft als der erste Erfinder der Emoji bezeichnet.<ref>Jeff Blagdon: How emoji conquered the world. 4. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mittlerweile wurde dies korrigiert. Tatsächlich hat SoftBank sein Emoji-Set 1997 auf dem DP-211SW-Mobiltelefon veröffentlicht.<ref>Correcting the Record on the First Emoji Set. 8. März 2019, abgerufen am 6. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: NTT DoCoMo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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