Zum Inhalt springen

Journal of Labor Economics

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. Januar 2026 um 06:46 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Journal of Labor Economics

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]

Beschreibung Wissenschaftliche Fachzeitschrift
Fachgebiet Arbeitsökonomik
Sprache Englisch
Verlag University of Chicago Press
Erstausgabe 1983
Erscheinungsweise 4× jährlich
Chefredakteur Paul Oyer
Herausgeber Society of Labor Economists
Weblink Webseite
ISSN (Print)

Das Journal of Labor Economics (JOLE) ist eine wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschrift, die dem Thema Arbeitsmarktökonomik gewidmet ist und als offizielles Publikationsorgan der Society of Labor Economists (SOLE) gilt. Das Journal of Labor Economics wird durch den US-amerikanischen Verlag University of Chicago Press herausgegeben.

Geschichte

Das Journal of Labor Economics wurde 1983 als erste Fachzeitschrift gegründet, die sich auf Arbeitsökonomik spezialisierte.

Inhalte

Die Forschungsbeiträge, welche im Journal of Labor Economics veröffentlicht werden, untersuchen verschiedene Aspekte der Arbeitsökonomik, darunter das Angebot und die Nachfrage nach Arbeit und Dienstleistungen, Personalökonomik, Einkommensverteilung, Gewerkschaftsverhalten und Tarifverhandlungen, angewandte Arbeitsökonomik und Arbeitspolitik, Arbeitsmärkte sowie Demographie.<ref>Hintergrundinformationen zum Journal of Labor Economics (englisch)</ref>

Redaktion

Die Redaktion des Journal of Labor Economics besteht aus Paul Oyer von der Stanford University als Chefredakteur und Maggie Newman als Managing Editor, neun Redakteuren, zehn Associate Editors und einem sechsköpfigen Redaktionsrat.<ref>Editorial Board des Journal of Labor Economics (englisch)</ref>

Rezeption

In einer Studie von Kalaitzidakis et al. (2003) belegte das Journal of Labor Economics Platz 24 von 159 ausgewerteten Publikationen,<ref>Pantelis Kalaitzidakis, Theofanis P. Mamuneas, Thanasis Stengos: Rankings of Academic Journals and Institutions in Economics. (PDF; 177 kB) In: Journal of the European Economic Association, Vol. 1, 2003, Nr. 6, S. 1346–1366.</ref> sank jedoch in einer aktualisierten Studie von Kalaitzidakis et al. (2011) auf Platz 25 von 209 verglichenen Publikationen ab.<ref>Pantelis Kalaitzidakis, Theofanis P. Mamuneas, Thanasis Stengos: An updated ranking of academic journals in economics. (PDF; 337 kB) In: Canadian Journal of Economics, Vol. 44, 2011, Nr. 4, S. 1525–1538.</ref> Im wirtschaftswissenschaftlichen Publikationsranking des Tinbergen-Instituts an der Universität Amsterdam wird das Journal of Labor Economics in der Kategorie A („sehr gute allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften und Spitzenzeitschriften im jeweiligen Fachgebiet“) geführt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zeitschriftenranking des Tinbergen-Instituts (englisch) (Memento vom 8. Februar 2012 im Internet Archive)</ref> Eine weitere Studie der französischen Ökonomen Pierre-Phillippe Combes und Laurent Linnemer listet das Journal mit Rang 18 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften in die zweitbeste Kategorie AA ein.<ref name="CombesLinnemer"></ref>

Der Impact Factor des Journal of Labor Economics lag im Jahr 2012 bei 1,729. In der Statistik des Social Sciences Citation Index wurde das Journal mit diesem Impact Factor an 3. Stelle von 24 Zeitschriften in der Kategorie Industrielle Beziehungen & Arbeit und an 63. Stelle von 333 Zeitschriften in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften geführt.<ref>ISI Web of Knowledge, Journal Citation Reports, Social Sciences Edition, 2013.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />