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Kyllaj

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Kyllaj
Datei:Kyllaj 21300000014717.jpg
Branntweinbrennerei mit Knechtskammer

Kyllaj ist ein Dorf und ein Hafen im Kirchspiel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) Hellvi auf der schwedischen Insel Gotland.

Lage

Kyllaj liegt an der Ostküste, 41 km nordöstlich von Visby, 10 km nordöstlich von Slite, 10 km östlich von Lärbro und 14 km südlich von Fårösund.

Hafen

Bei dem 90 Meter langen Kai mit 2,5 m Wassertiefe befand sich früher eine Lotsenstation.<ref>Gunnar Carlquist (Hrsg.): Svensk uppslagsbok. Band 16. Svensk Uppslagsbok AB, Malmö 1933, S. 445.</ref>

Hier befindet sich der ehemalige Museumshof {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), der seit 2014 wieder in Privatbesitz ist und vorher als Außenstelle zum Freilichtmuseum Bunge gehörte.<ref>Strandridaregården Kyllaj. In: gotland.net. Abgerufen am 22. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der gut erhaltene {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) aus dem 18. Jahrhundert bestand ursprünglich aus sieben Gebäuden. Heute ist davon nur noch das zu Anfang des 18. Jahrhunderts errichtete Wohnhaus erhalten, mit vollständiger Einrichtung, Branntweinbrennerei, Knechtkammer und einer Zollstation. Im 18. Jahrhundert kam der Rennfähnrich Johan Ahlbom als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nach Kyllaj. Er war in dieser Funktion, die in etwa der eines Strandvogts entsprach, für die Zollkontrolle und die Küstenüberwachung verantwortlich. Später heiratete er, kaufte den Hof und begann mit der Kalkverarbeitung. Im Anschluss an den Hof finden sich ein Kalkofen und ein Hafen für die Verschiffung. Carl von Linné übernachtete während seines Besuchs auf Gotland im Jahr 1741 im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Fischerstelle

In Kyllaj befindet sich eine Fischerstelle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref>Gotlands Fiskelägen. In: gotlandia.info. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. August 2010; abgerufen am 17. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gotlandia.info</ref>

Naturreservat

Datei:Raukar, Kyllaj.jpg
Raukgebiet

Das nicht direkt an der Küste liegende Raukgebiet südlich dem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist ein Naturreservat und gehört zum EU-Netzwerk Natura 2000.<ref name="GF-262">Jörgen Petersson, Gun Ingmansson: Gotlands Flora – en guide. 2007, S. 262–263.</ref>

Der Hafen von Kyllaj ist aus botanischer Sicht bekannt für das Vorkommen seltener Arten, die wahrscheinlich durch die Seefahrt eingeschleppt worden sind. Bei der Kalkverladung nördlich des Hafens und bei den südlich des Hafens gelegenen Schuppen wächst Frühlings-Braunwurz (scrophularia vernalis L.).<ref>Vårflenört. In: Den virtuella floran. Abgerufen am 4. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Hier trifft man sogar Einjähriges Bingelkraut (mercurialis annua L.) an<ref>Grenbingel. In: Den virtuella floran. Abgerufen am 4. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, das zuerst 1878 auf Abraumhalden wachsend gefunden wurde und sich nun in der Umgebung verbreitet hat. Etwa dreihundert Meter nordwestlich des Strandridargården befindet sich eine alte Kiesgrube, wo man den seltenen Trauben-Gamander (teucrium botrys L.)<ref>Druvgamander. In: Den virtuella floran. Abgerufen am 4. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> findet, der zum ersten Mal 1945 gesichtet worden ist, damals noch als neue Art in Schweden<ref name="GF-262" />.

Weblinks

Commons: Kyllaj – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Kyllaj. In: guteinfo.com. Abgerufen am 16. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Strandridaregården Kyllaj. In: gotland.net. Abgerufen am 17. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 57° 45′ 11,5″ N, 18° 56′ 52,9″ O

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