Frankenhofner See
| Frankenhofner See | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:FrankenhofnerSee SchlingenerSee.jpg | ||||||
| Der Frankenhofner See im Hintergrund, im Vordergrund der Schlingener See | ||||||
| Geographische Lage | Bayern, Deutschland | |||||
| Zuflüsse | Wertach | |||||
| Abfluss | Wertach | |||||
| Orte am Ufer | Bad Wörishofen | |||||
| Daten | ||||||
| Koordinaten | 47° 58′ 30″ N, 10° 38′ 30″ O
{{#coordinates:47,975|10,641666666667|primary
|
dim=1100 | globe= | name=Frankenhofner See | region=DE-BY | type=waterbody
}} |
|
| ||||||
| Höhe über Meeresspiegel | 633 m ü. NHN<ref name="BA" /> | |||||
| Fläche | 45 ha<ref name="VWEW" /> | |||||
| Länge | 1,1 km | |||||
| Breite | 500 m | |||||
| Volumen | 90.000 m³<ref name="VWEW" /> | |||||
| Umfang | 3,4 km | |||||
|
Besonderheiten |
Stausee | |||||
Der Frankenhofner See ist eine Staustufe der Wertach und dient der Energiegewinnung.
Lage
Der See liegt etwa fünf Kilometer südöstlich von Bad Wörishofen im schwäbischen Landkreis Unterallgäu, beim Flusskilometer 55 der Wertach.<ref name="BA" />
Name
Der See ist nach dem nahe gelegenen Frankenhofen benannt. Gelegentlich wird auch die Schreibweise Frankenhofener See verwendet.
Geschichte
Das Wasserkraftwerk wurde in den Jahren 1969 bis 1970 errichtet und am 7. Oktober 1970 in Betrieb genommen. Die maximale Leistungsabgabe beträgt 1,5 Megawatt.<ref name="VWEW" />
Siehe auch
Einzelnachweise
<references>
<ref name="BA"> Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern: Digitale Topographische Karte 1:25 000, [1], abgerufen am 27. Januar 2013 </ref>
<ref name="VWEW"> Informationen des Betreibers des Wasserkraftwerkes. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Februar 2016; abgerufen am 9. Februar 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. </ref>
</references>